Posts by .Cee.

    Ist wie in den Formel-Serien, jedes Jahr neue und völlig andere Flügelnvorgaben -> Die Ingenieure sind beschäftigt und entwickeln nicht so massiv an irgendwelchen Lücken im Reglement. :lol!!:



    Die Frage ist auch, was man selbst als Vorlage sehen will, die Auswahl ist groß, und der andere Punkt: Was der Veranstalter sehen möchte.

    Ultra4 (4400, 4500, 4600, 4800), Crawler und Trialklassen (Stock, Buggy, ...), oder die eine oder andere Aussieschleuder, die irgendwo zwischen Stockclass und Overlander schwebt, ohne Regelwerk, und und und...


    Machen wir uns doch nichts vor, "Abgedeckte Kotflügel", da träumt der Regelwerk-Schaffende doch von dem, was in 1:1 in den "Stock" Klassen fährt, und weniger von Moonbuggys...

    Aber durch die doch eher "offenen" Regelwerke, ist dann auch ein Moonbuggy im RC Bereich schnell regelkonform, wenn man da solche Albernheiten ranklatscht.

    Während im 1:1 in entsprechenden Regelwerken dann gerne Dinge sind wie "original Rahmen muss bleiben, darf nicht verändert werden", "originale Motorbefestigung muss genutzt werden, nichts dazu geschweißtes" und all das, was halt so einen Buggy aus der Stockclass ausschließt.

    Diese ganzen einfachen Punkte fallen im RC einfach raus, da nicht existent...

    BigMac

    regeln sind ganz einfach. was nicht verboten ist... ist erlaubt. ist es doof wird das regelwerk geupdated.

    Ich sehe das eher anders:

    Alles was nicht explizit erlaubt ist, ist verbotenpardon

    Da kann man sich streiten...

    "Räder müssen XY% abgedeckt sein" ist da so ein Klassiker...

    Der Erfinder stellt sich da mit ziemlicher Sicherheit vernünftige Radkästen + Fenderflares vor.

    Den Punkt habe ich aber mit etwas Tape genauso erfüllt, mit sehr wahrscheinlich deutlich besseren Performanceeigenschaften.

    Führt zu Diskussionen, aber Regel erfüllt ist Regel erfüllt.


    Und da ist der Punkt, warum Regelwerke immer schnell gerne detailiert und lang werden, um eben all diese "Lücken" zu schließen.


    Aber ich gehe voll bei corefire mit.

    Nicht verboten = erlaubt.

    Alles andere sind persönliche und/oder moralische Bedenken im Hinblick auf das Regelwerk / andere Teilnehmer des einzelnen, was man leider nicht von allenerwarten kann.

    Das kann man so Sehen Ralf.

    Wenn man sich aber selbst schon mal so ein Regelwerk über Wochen und Monate ausgedacht hat, ist diese "Ironie" einfach ernüchternd und frustrierend:no:


    Wir alle Fahren gerne Events, Wettbewerbe oder Veranstaltungen und sollten deshalb nicht versuchen Regeln zu biegen, sondern möglichst wohlwollend zu akzeptieren.

    Liegt halt in der Natur der Sache, das Regelwerke ausgereizt werden und ist auch ein alter Hut.

    Egal wie einfach oder komplex sie gestaltet werden, irgendwelche Lücken werden immer genutzt werden, und da muss man halt reagieren, oder auch nicht.


    Wie an anderer Stelle schon mal erwähnt, Hanse Scale hatten wir immer ein sehr einfaches Regelwerk, irgendwann kam mal von einem Teilnehmer: "bei der Strecke, brauch ich nächstes Jahr Allradlenkung" und zack, war der Punkt im drauffolgenden Jahr im Regelwerk.

    Quote

    • 2.6.1.7 - Eine Frontstoßstange ist erforderlich und muss mindestens 2,75"/70mm breit sein und zwischen den Chassisstreben zentriert sein. Am Chassis montierte Frontstoßstangen müssen mindestens 3mm vor der Karosserie stehen. Karosserien mit integrierten Stoßstangen (diese müssen als solche erkennbar sein) sind erlaubt, dürfen aber keine nach hinten laufenden Stoßstangen besitzen.

    Kurze Verständnisfrage:


    Meinen die 3mm Abstand, dass die Vorderseite Stoßstange min. 3mm vor dem vordersten Punkt der Karo ist?


    Also, grob skizziert sowas:

    Man könnte es rein auf Optik runterargumentieren...

    Ich behaupte mal, dass die den gleichen Mehrwert haben, wie an anderen Gefährten auch.



    Dazu halt, je nach Dämpfer, ein Designargument, Ausgleichsbehälter sieht man in 1:1 auch mehr und mehr...

    Moin,


    das klingt doch mal nach einem entspannten Wochenende...

    I nehm die drei. (Wochende + Camping)


    Und ein mal die Drei mit "?" - klärt sich noch, obs klappt, kann jetzt noch nicht zusagen.




    Wird dann wahrscheinlich das zweite Wochenende im Juni in der Eifel, sofern das mit dem ganzen Pandemiekram passt :D

    Ich hatte lange in meinem Parkplatz-Tourenwagen ne 60€ Kombi drin, Hobbywing EZrun 3000kV, und hatte zumindest da nie Probleme mit Cogging und Co.

    Aber wie gesagt, Tourenwagen, entsprechend übersetzt und auch das übliche Gewicht.


    Ob das in nem Crawler gut geht... Ich zweifle ein wenig dran.

    HW1080+20€ Bürste kostet das gleiche Geld und ist mehr als erprobt.

    Das kommt wohl auf deine Nachbarn an...

    Bei Muddern aufm Dorf kreischt auch sonntags regelmäßig Flex, Motorsäge und sportliches Kfz... Und was weiß ich.


    Bei mir, Wohnsiedlung, viele Mehrparteien, etc, kleinere Stadt halt, sieht die Welt anders aus... Hab aber auch entsprechend 20 Nachbarn und nicht nur 3

    Und hier mal ein wenig Bilder, das Projekt nimmt langsam Fahrt auf...

    Die Rahmenteile habe ich schon seit Anfang Dezember hier liegen gehabt, musste sie auch mal fix zusammenimprovisieren und so weiter, die Ungeduld halt.


    Das was ich halt vom Laserschnitt in die Hand gedrückt bekommen hatte, geschnitten in 3mm Stahl:


    Da war doch tatsächlich interesse, und vor allem "mal ein Auftrag, der mal interessant war, alleine vom Schnittvorgang schon".

    Klar, Laser, warm, viele Schnitte dicht beisammen... das erste Teil ging wohl auch etwas krum beim Schnitt, so wie ich verstanden hatte.

    Letztendlich waren die Teile aber sauber, gerade,... quasi wie die 3D Datei, nur zum Anfassen.


    Das musste natürlich mal schnell improvisiert zusammen, wie gesagt, die Ungeduld, die ewige Frage "habe ich alles richtig gerechnet, oder gings daneben,..."

    Also kurz 2 Restwinkelstücke geschnappt, etwas bearbeitet, die Achsen und Verteilergetriebe vom RedCat rein und ... es flutscht alles wie es sein soll :)



    Nebenbei etwas mit gebogenen Links und verschiedenen Kugelköpfen rumprobiert, und wieder verworfen.

    Auf den Wegen komme ich lediglich hinten Rechts im Volleingefederten Zustand, links komplett ausgefedert ganz knapp mit der Kardan an den Link ran... und verliere da 1-2mm Federweg - könnte man rausdesignen, aber aktuell ist mir das erstmal egal.


    Und seit dem ersten groben Versuch bin ich da hier und wann immer mal kurz bei und es geht wirklich langsam vorwärts.

    Etwas Aluminium gekantet, 3mm für die Motorhalterung (die originale Platte ist auch 3mm Alu), 1,5mm für "alles andere" (Verteilergetriebe, Servoplatte, Versteifung hinten).


    Die originale Motorhalterung habe ich einfach übertragen, ging dementsprechend fix.



    Maximal tiefste Position, während der Motor oben mittig gerade steht - werd ich bei der nächsten Version dann wahrscheinlich anders machen, wenns dazu kommt, denn das Getriebe kommt etwas höher als gedacht.

    Im originalen RedCat Gen8 sitzt das Getriebe leicht schräg, die Vorderachse ist auch ein 3-Link+Panhard System und in eben diese Lücke ragt das Getriebe.

    Durch das 4-Link System ist genau der Platz weg und das Getriebe kommt höher... Ehrlich gesagt, bin ich bis zu meinem Zusammenbau da auch nicht wirklich drüber gestolpert...


    Ein paar Millimiter, so etwa 7-8, liesen sich dennoch gewinnen, wenn man das Getriebe leicht gedreht geschickt zwischen die Links winkelt, die untere Verschraubung sollte zwischen passen... Oder man verändert die Geometrie an der Vorderachse... Alles Ideen für Version 2 :D


    Verteilergetriebe dagegen war ein wenig Spielerei mit Pappe notwendig, einfach um die Abwege der Kardans besser auf Aluminium zu projizieren

    Dazu musste die kurze Kardan von Getriebe zum Verteilergetriebe halt auch fix neu, kein Aufwand, paar Gelenke hat ich noch liegen...


    Dann durfte die Hinterachse auch noch schnell einziehen und es gab den ersten Test mit der Hand hin und hergedreht am Hauptzahnrad und dann auch direkt mit Strom.

    Und noch fix Motorhalter entsprechend gekürzt und bearbeitet, dass der Deckel wieder über Hauptzahnrad geht. Tadaa!


    An der Stelle fiel mir wieder ein... So ein RedCat Getriebe ist laut...

    Aber es dreht alles sauber und frei, ich muss die Links noch ein klein wenig ändern, dass die Kardans achsseitig einen besseren Winkel kriegen, aber antriebsseitig ist somit schon alles in recht trockenen Tüchern.


    Bliebe nur der Geräuschpegel... naja, mal gucken was man so via Google und Co findet...

    Oder doch ein anderes Getriebe für den Motor wählt...



    Nächste Baustelle sind parallel: Karo und Anlenkung.

    Lipo´s benötigen ein bissel Aufmerksamkeit. Der oben genannte Link ist gut. Kaufe bei der Firma schon lange meine Lipo´s.


    Den Lipo immer in einer Liposchutzhülle, Lagern, Laden und Transportieren. Bei längeren Nichtbenutzen den Lipo in den Storage

    LiPos benötigen eigentlich sogar "weniger" Aufwand als etwa Nickel Akkus, oder andere...

    Laden, Entladen, Lagerspannung, weglegen.

    Nichtsdestotrotz halte ich es wie Ralle und guck alle paar Wochen mal die Akkus durch, Spannungslage etc, als auch der optische Zustand (ob sie aufblähen). An und für sich halten sie das Spannungslevel, bedarf also kaum Aufwand.


    Während eben z.B. Nickelakkus ständig Spannung verlieren, nachgeladen und formiert werden wollen,...



    Über "Schutzmaßnahmen" kann man sich, wie gesagt, lange streiten.

    Meineserachtens braucht es nichts davon, außer eben "Wissen womit man hantiert" und entsprechend gesunden Verstand.

    Ich habe Nickelakkus lange brennen sehen, ich habe LiPos kurz brennen sehen... Was "gefährlicher" ist, darf sich jeder selbst aussuchen. Alle Brände hätten umgangen werden können, wenn die Leute mal etwas besser auf ihre Akkus aufgepasst hätten...

    "Eigentlich" soll ja eine korrekt gecrimpte Verbindung sowohl mechanisch als auch elektrisch am besten sein...


    Was mechanisch und elektrisch top ist, sind gecrimpte Anderson Powerpoles. Verpolungssicher (trotzdem kann die Polarität jederzeit werkzeuglos getauscht werden), arretierbar, die Kontaktzungen können mit relativ günstigen Crimpzangen sicher gecrimpt werden. Lediglich aus Faulheit habe ich die noch nicht an Akkus dran.


    Auch für Motoren wären die geeignet.

    Ah so heißen die Dinger, danke, suchte ich schon ewig.


    Die Verbinder sind echt ganz geil, und easy in der Anwendung. Abisolieren, Crimpen, ins Plastikgehäuse bis "click", fertig. Und bei Verpolung einfach die Kabelschuhe mal kurz rausgeclickt und gedreht.


    Und auch nicht teurer als andere gängige Lötformate...

    Wichtiger als das "wie" ist das "was". Was hat man da liegen.

    Zum Wie-Thema findet man schnell Horrorszenarien und Leute die sich Bunker im Garten graben, um LiPos "sicher" zu lagern.


    Tatsächlich reicht es regelmässig den Zustand mal zu checken, Widerstände, Einzelzellenspannung, Zellendrifts,... und beim Laden halt auch mal ein Auge drauf haben und dann richtig zu reagieren, wenn mal was aus der Reihe tanzt.

    Und im Zweifel dann einfach lieber entsorgen...

    Auch unterwegs ist es wichtig, zu wissen, wie es seinen Akkus geht - man muss da jetzt nicht panisch alle 3 Sekunden drauf gucken. Aber halt so beanspruchen, wie sie es können und Thema Tiefenentladung beachten.

    Wie es alles im Guide steht ;)



    Ich hab meine zuhause offen liegen und unterwegs, ob im Auto oder Rucksack, hab ich die auch immer so "halbwegs" lose gebündelt.

    Halte ich genauso wie moin606 ,4mm Gold, auch mit Buchsen reglerseitig.



    Aber nüchtern betrachtet, Regler/Motor sind, sofern anständig übersetzt etc, so ziemlich das letzte, was an Elektronik verreckt - eher sind für gewöhnlich Servo und oder Empfänger, oder anderer Spielkram, tot. Soweit meine Erfahrung.

    Von daher spricht eigentlich nichts dagegen, Motor/Regler zu verlöten, wenn man die passende Kombo für sein Gefährt gefunden hat...


    Ich hab sie meist an Steckern, weil ich lange und viel rumprobiere und eine bunte Auswahl Motoren liegen habe...

    Wenn ich den, für mich, passenden Motor "gefunden" habe, bleibts meist aus reiner Faulheit bei der Steckverbindung...

    Kinder, ihr denkt alle wieder viel zu kompliziert...

    Und wer sagt, dass man die Radhäuser nur so ausschneiden kann?

    Und wer sagt, dass Schreddl einen Compcrawler draus bauen will?


    Zumindest ich weiß nach wie vor nicht, wohin seine Reise gehen will, außer, dass Manta, Commodore,... Karos verwendet werden wollen...


    Möglichkeiten gibt es mehr als genug, das reale Leben bietet auch mehr als genug Inspirationsquellen - auch wenns alles mehr Richtung Baja / Desertracing geht.

    https://www.race-dezert.com/fo…475550-885926-jpg.130541/

    http://4.bp.blogspot.com/_fa9p…BU/s320/trophycamaro1.jpg

    https://images.cdn.circlesix.c…ja-1000-54a461e71da30.jpg


    Damit lässt sich schon so einiges erklimmen, denn in unserem schönen Hobby sind genau 2 Dinge entscheident:

    1. Je weniger Überhang, desto mehr klettern.

    2. Linie sehen.


    und schon kann man auch mit nem Tourenwagen so einiges anstellen.




    Zum TA und CC Thema:

    TA Umbau, im Gegensatz zu manchen Meinungen hier geht damit schon extrem viel, und man kann auch bei allen gängigen Chassis mithalten. Nur der Weg dahin ist ein langer Entwicklungsprozess mit sehr vielen kleinen Nervigkeiten.

    CC-01 ein ähnliches Bild, mit weniger Hirnschmalz, aber immer noch einiges an Arbeit und dann geht auch mit dem alles, was mit einem SCX10 auch geht.


    Sind aber echt Dinge, wo man Arbeit, Hirn und Fehlschläge reinsetzen muss, und da hat nicht jeder Bock zu.


    Nachtrag:

    Also wenn man mit den Chassis "mehr" als nur ein wenig rallyeähnliches fahren möchte.

    Ich nutze da immer ganz gerne den Rechner von Spaceflakes ( https://www.spaceflakes.de/led-rechner/ ) , eingeben was man hat und hinten raus kommt alles was man braucht und obs geht oder nicht^^


    Aber der Weg stimmt schon ;)



    Lichtmodul muss auch nicht immer sein, macht auch erst Sinn, wenn man wirklich mit Blinker, Bremsen, etc spielen will.

    Für 1-2 Lichteinheiten machts eher wenig Sinn, kann man auch anders lösen. Ich hab z.B. teilweise das normale Licht hart gesteckt, das ist an, sobald der Akku dran ist, und alles zusätzliche (Rocklights in den Fällen) geschaltet.

    Vermute mal die üblichen Onroad 257 Radstand und 190-200 Breite?

    Da ist die Chassisauswahl in der Tat sehr übersichtlich, zumindest direkt aus der Kiste raus.

    Sind glaube ich nur die MST Chassis und Tamiya CC-01 oder CC-02.


    313 Radstand ist gängig bei Scalern und um 240mm für kurze Wagen, ergo zu kurz, oder zu lang.



    Anbei sei aber auch gesagt, Radstand verlängern / verkürzen ist meistens recht simpel, lediglich die Links entsprechend in ihrer Länge anpassen, sowie die Kardanwelle - der Knackpunkt dabei, kann wortwörtlich, die Kardanwelle werden, da muss man ein wenig drauf achten, dass die Winkel für die Gelenke nicht zu krass werden.

    So eine bunte Sammlung hatte ich auch mal...

    Mitlerweile habe ich davon nur noch Restbestände "für unterwegs".


    Zuhause bin ich dazu übergegangen nur noch M3x12mm, M3x40mm und M2x25mm zu kaufen und entsprechend passend abzulängen, mit verschiedenen Innensechskant-Köpfen, am meisten Linsen- und Senkköpfe, und eine Hand voll Zylinderköpfe.

    Verwende auch fast ausschließlich nur noch V2A Schrauben, außer da, wo herstellerseitig lustige Spezialformate benötigt sind, Kingpins und Co.


    Andersmaßige Schrauben verwende ich kaum, bzw wühle ich halt aus der bunten Restekiste, aber das kommt annährend gar nicht vor.