Posts by Bernie-74

    Hallo Newbie,


    ich habe weder einen CR-01 noch einen TRX-4, habe beide aber schon oft fahren sehen. Und dazwischen liegen Welten. Der CR-01 hat out of the box recht schlechte Fahreigenschaften, der Rahmen liegt viel zu hoch und er kippt schnell. Der TRX ist ihm um Längen voraus und sieht auch viel scaliger aus. Auch beim TRX kannst Du noch einiges schrauben und verbessern. Und die Geschwindigkeit richtet sich bei beiden nach dem eingebauten Motor. Da Motoren für 10 - 20 € zu haben sind, kann man hier ohne großen Aufwand tauschen.


    Fazit: Hol Dir den TRX und habe Freude damit, der CR-01 ist nur was für Liebhaber, die den seit ihrer Kindheit haben wollten oder Tamiya-Sammler.


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    einen schönen Xerion baust Du da zusammen.:thumbup: Ich habe vor 2 Jahren den Knicklenkerbausatz von Blocher gebaut und war ähnlich begeistert.


    Wo müsste ich einen Ein/Aus-Schalter einbinden in dem Konstrukt? Kann ich den einfach zwischen Akku/Wago oder Wago/Regler einlöten?


    Wär Top wenn hier jemand drüber schauen könnte.

    Auf Deinem Verdrahtungsplan habe ich keinen Fehler entdeckt. Den Schalter würde ich möglichst nah am Akku einlöten. Zwischen Wago und Regler (S22?) würde dazu führen, dass die beiden MF8 ständig unter Strom gesetzt wären. Da der Empfänger nicht versorgt wäre, dürfte dadurch zwar nichts passieren, sicherer ist es aber, wenn der Schalter dazu führt, dass gar keine Spannung mehr im Modell anliegt.


    Viel Spaß und Erfolg,

    Andreas (der vorgestern bei Blocher einen Anhängerbausatz geordert hat :thumbup:)

    Hallo,


    das wäre klasse. Ich habe auch noch einen zweiten 580ger hier stehen. Vielleicht bekommt der auch irgendwann mal eine Hydraulik.;)


    Heute habe ich endlich mal am anderen Huina weitergebastelt. Er hat eine neue Kabine bekommen und zwar die vom Bruder Mobilbagger. Die Idee habe ich mir von OLI87 abgeguckt - Danke dafür.:thumbup: Die etwas größere Kabine passt nach kleineren Anpassungen sehr gut und lässt den gesamten Bagger optisch etwas kleiner werden, so dass er vom Massstab eher zu 1:14er oder 1:16er Fahrzeugen passt.



    Die Verglasung habe ich aus Makrolon angefertigt, das lässt sich recht gut schneiden und schleifen. Hat mich aber trotzdem einiges an Zeit gekostet, weil kaum parallele Linien vorhanden sind und nahezu jede Rundung unteschiedlich war.



    Licht hat er auch bekommen.



    Und hier mal komplett:



    Gruß

    Andreas

    Hallo,

    wo habt ihr immer die alten Lena Hütten her :scratch: wenn ich suche find ich immer keine :aufreg: .

    Meine ist auch von Ebay-Kleinanzeigen. Einfach etwas suchen. die meisten sind naturgemäß ziemlich runtergerockt.

    Du verwendest ein Getriebemotor :haken: , ein vorwärts / rückwärts Regler :?: und wie machst du die Endlageabschaltung? :?: Ich hab keine Ahnung wie sowas gemacht wird … kannst Du das mal anschaulich erklären? evtl. geht es ja nicht nur mir so, der dann übers :eek::scratch: nicht hinaus kommt.

    Ich kann es zumindest gerne versuchen. Ein einfacher China-vor-rückwärts-Regler ohne Bremse (Bustophedon) treibt einen MFA-Getriebemotor mit der Untersetzung 50:1 an. An die Ausgangswelle ist über eine Kardangelenk die Trapezspindel geflanscht. Diese läuft an beiden Enden in zwei Radialkugellagern. Das andere Ende der Spindel ist auf 6 mm abgefeilt worden und läuft in einem entsprechenden Axiallager. Einen Endlagenschalter werde ich nur fürs Absetzen einbauen. Beim Kippen erkenne ich den machbaren Winkel recht gut und die Spindelmutter hat noch ausreichend Platz, so dass ich rechtzeitig stoppen kann. Der Schalter kommt an das Kabel zwischen Motor und Regler und wird so platziert, dass der Schalter durch das Absenken der Mulde ausgelöst wird. Dadurch wird dann der Stromkreis unterbrochen, so dass der Motor gar nicht mehr läuft. Damit sich die Mulde nach dem Absetzen wieder anheben lässt, müssen die nun unterbrochenen Kontakte des Schalters überbrückt werden. Da dies aber nur in eine Richtung erfolgen darf, setzt man eine Diode dazwischen, die den Strom nur in die entsprechende Richtung (= Anheben) durchlässt. Durch den ausgelösten Schalter wird dann der Motor beim Absetzen gestoppt und die Diode lässt nur Strom in der Gegenrichtung durch, so dass bis der Schalter wieder frei ist, nur noch Anheben möglich ist. Ab dann lässt sich die Mulde wieder durch Umpolen des Motors in beide Richtungen betätigen.


    Ich habe auch erst einmal eine Endabschaltung gebaut, bin daher kein Experte, aber es hört sich schwieriger an, als es ist. Mit einer entsprechenden Zeichnung (gibts auch im Internet) und notfalls Ausprobieren funktioniert das schon.


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    Dein MAN gefällt mir sehr gut, Horst, und danke für Deinen Tipp zum Lackieren. Eine Sattelzugmaschine wäre auch was, aber ich bleibe beim Kipper. Der ist mir groß genug. ;)


    Für interessierte der aktuelle Zwischenstand:



    Das Boschgetriebe ist verbaut. Es fehlt noch die Servoanlenkung der Gänge. Bis ich mir dazu was überlegt habe, erfolgt die Gangwahl manuell durch die eingehängte Zugfeder.



    Der Spindelantrieb ist gerade im Bau. Ich hatte den Motor zuerst vorne und die Spindel dahinter eingebaut, was aufgrund der gegenläufigen Kippbewegung völlig kontraproduktiv war. Komisch, dass ich so viele Bilder im Netz mit genau dieser Konstruktion gefunden habe, wie z.B. den Sandmasterantrieb von Servonaut. Jetzt kommt der Lagerbock nach vorne möglichst tief übers Verteilergetriebe und der Getriebemotor nach hinten in den Rahmen. Der erste Versuchsaufbau zeigte schon, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin. Die 8mm Spindel mit 8 mm Steigung läuft selbst an 2s zu schnell und wird noch gegen eine mit 2 oder 4 mm Steigung getauscht. Das ist billiger als den 50:1 MFA-Motor gegen einen stärker unterstetzten zu tauschen.



    Im Ergebnis wird der Kippwinkel noch etwas größer werden. Abr insgesamt gefällt mir das schon recht gut. Ich bin gespannt, was er mal heben wird. 5 Kg soll das Minimum werden.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Olaf,


    ein sehr schöner Umbaubericht. Ich beneide Dich um den Platz, den Du noch hast. Die Regler hochkant einzubauen, ist eine klasse Idee. Der Kabel wirrwarr in den Armen würde mich allerdings verzweifeln lassen. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du den Überblick nicht verlierst.


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    nach längerer Pause gibts mal einen Zwischenstand. Leider bin ich noch lange nicht so weit, wie ich zum Frühlingsbeginn gerne wäre:


    Anpassen des Rahmens


    Aufbau von Chassis und Achsen


    Der Lenkeinschlag sollte ausreichen ;)


    Die Pritsche ist auch fast fertig und gar nicht mal so schwer geworden.



    Das wird ein ganz schöner Brummer.:rolleyes:


    Als nächstes steht der Einbau des Akkuschrauberantriebs an und dann werden die ersten Fahrtests durchgeführt. Wenn dann alles halbwegs passt, mache ich mir Gedanken über die Befestigung von Kabine und Pritsche, letztere bekommt vielleicht eine Kippspindel ... denn ein Kipper, der nicht kippt, kippt nicht. modovain


    Gruß

    Andreas

    Hallo Ralph,


    danke, das hatte ich nach etwas Recherche noch hinbekommen. Als die Schraube draußen war, ließ es sich aber trotzdem nicht abziehen. Dahinter scheint in einer Hülse noch eine weitere Schraube zu stecken, an die ich aber nicht so recht herankomme - und leider auch nicht viel sehe . Ich befürchte allerdings auch, dass es ohne Bohrfutter auch schwierig wird, eine Kardanwelle direkt am Getriebe zu befestigen. Falls es platzmäßig möglich ist, sollte nichts gegen die Version mit Bohrfutter sprechen, oder?


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    die Freunde aus Fernost haben zwischenzeitlich geliefert:



    Reifen und SCX10-Achsen (aus einem anderen Fahrzeug). Ja, es sind 8 Reifen und nur 3 Achsen.pillepalle Aber ein Reserverad braucht man ja auch und da war der 4er-Pack günstiger als Einzelkauf.


    Passen gut, füllen den Radkasten ordentlich aus, lassen aber noch genügend Platz für Lenkbewegung und Verschränkung. :thumbup:



    Die Breite passt auch ... die Kamera verzerrt ein wenig, es sind 24,8 mm an den Außenkanten der Räder.



    Das sind die Alternativen für den Antrieb. Vorne: 550er brushed an SCX10-Getriebe und als ggf. notwendige Verlängerung aufgrund des langen Radstandes ein Verteilergetriebe. Hinten ebenfalls ein 550er Motor an einem Bosch Akkuschraubergetriebe mit 2-Gängen. Es ist recht schwer und groß, da ich das Bohrfutter nicht abmontieren konnte, aber ich wollte schon immer mal eine solche Getriebekombination verbauen. Und wenn schon, dann in einen LKW in 1:10. Das ist also erste Wahl. Ich bin gespannt ob ich es unterbekomme.



    Alu-Profile für den Rahmen und den Kipperaufbau sind auch reichlich vorhanden.


    Jetzt fehlen nur noch Zeit und Muße.


    Gruß

    Andreas