Posts by amigaman

    Die vordere Dämpferplatte soll bei vielen brechen, ist mir aber noch nicht passiert. Wäre aber ein Teil, das ich durch Alu ersetzen würde, wenn es denn kaputt geht.


    Und hinten an den oberen Links gehört angeblich ein Adapter rein, der die Links etwas höher ansetzt, dadurch hebt er bei Vollgas nicht so das Bein. Wäre was, was ich testen wollte.

    Das liegt vielleicht daran, das der Knüppelwert beim Einschalten als Null-Gas gesehen wird.


    Wenn dein Sender den einen Endanschlag sendet, wenn du einschaltest, ist das Nullpunkt, und linker als links geht ja nicht.


    Du musst vielleicht mal probieren, den Windenschalter vor Einschalten des Autos in Mittelstellung zu bringen.

    Ja, das BEC im ESC speist rückwärts in den Empfänger ein, und dort sind alle Plus- und Minus parallel, will sagen: Das BEC versorgt den Empfänger und alle Servos.


    Du hast jetzt 2 BECs parallel, und das mögen die nicht so. Also von einem die rote Strippe im Servostecker rauspulen, isolieren, fertig.



    Wegen den Kanälen: Das ist die Seuche, wenn man eine 3-Kanal einsetzt. Du weißt, das man eine FlySky GT3B oder C auf 8 Kanäle hochpimpen kann? ;)


    Geht recht einfach, gibts hier im Elektronikabteil auch einen Sticky zu.



    Und danke wegen der Lichtgeschichte, die ist interessant, auch wenn ich sie nicht für Lichter einsetzen würde.

    "Conrad" und "keine Unsummen bezahlen" schließt sich irgendwie aus, oder? ;)




    Also:


    - "2S" bei einem Lipo sagt z.B. aus, das es "2" Zellen in "S"erie sind, also hintereinander, um die Spannung zu erhöhen. "3S" dementsprechend 3 Zellen. Pro Zelle rechne mit ca. 3,5V (wenn leer) bis 4,2V (wenn frisch vom Ladegerät genommen). Auf den Schildern der ESCs und auch Akkus werden die Zellen mit 3,7V gerechnet, ein Mittelwert, der sich zur Leistungsinhaltsangabe eignet. Ein 7,4V-Akku hat also 2 Zellen.


    - Die sogenannte C-Rate (Eine Zahl mit C dran, also z.B. "20C") gibt den maximal möglichen Entladestrom an, gerechnet in Kapazitäten (das C). Ein Akku mit 20C kann also mit maximal 20*dem Kapazitätswert entladen werden, ein 500mAh-Akku also mit 20*500mA=10A. Höhere Zahlen bedeuten, der Akku kann hohe Belastungen besser ab, gleichzeitig will das aber auch bezahlt werden. ;) Im Crawler oder Scaler kommt man mit einigen wenigen C hin, bei Buggies und noch größeren/schwereren gilt: je mehr desto gut. Zuwenig C-Rate bedeutet der Akku wird beim Rennen warm und bläht evtl. sogar.


    - Das kleine Käbelchen ist das sogenannte Balancerkabel, das brauchst du (fast) nur zum Laden, damit der Lader die Zellenspannungen kontrollieren und anpassen kann. Lipo-Akkus mögen es nicht, auf mehr als 4,2V geladen zu werden, und tun das explosiv und heißblütig kund (Echt jetz, Feuergefahr!). Daher Lipos nur mit Lipo-Lader und Balancer laden.


    - Lipos mögen keine Unterspannung, unter ca. 3,5V wird die Luft eng. Es ist wichtig, das dein ESC Lipo-Modus hat (er also Unterspannung erkennt und abschaltet) oder du einen sog. Lipowarner benutzt, der piept laut, wenn der Akku platt ist. Die Spannung kann/sollte so hoch wie möglich gehalten werden, je höher, desto sicherer für den Akku, allerdings bedeutet höhere Abschaltspannung kürzere Fahrzeit. Zu niedrige Abschaltspannung kann langfristig die Lebensdauer des Akkus verringern, kurzfristig auch Effekte wie beim Laden ohne Balancer erzeugen. Unter 3,4V gehe ich persönlich auf keinen Fall, aber das ist eine Religion, jeder erzählt was anderes... Lipowarner werden übrigens üblicherweise an das Balancerkabel gesteckt. Aufpassen, das deiner für deine Akkus passt, wegen Zellenzahl.


    - Dein Motor hat 3300kV, das ist ein Faktor, der angibt wie schnell der Motor dreht. Enddrehzahl = Akkuspannung mal kV, so wie es klagr vorgerechnet hat. Zur Größenabschätzung: ich hab 3400kV an 2S im Twinny, und der geht etwas schneller als mit dem Originalen Bürsti, der glaub ich 15T hatte. Im Scaler/Crawler ist das viiiiiel zu schnell, aber viel langsamere Motoren gibt es in 540er Format kaum, also massiv runterritzeln bzw. mehr Zähne am HZ. Geht das bei deinem Auto?




    Wegen dem Ladegerät: Viele empfehlen z.B. einen B6-Klon, das Ding gibt's von so ziemlich jedem Hersteller im RC-Sektor, die kleben aber alle nur ihr eigenes Label drauf. Merkmale: Ein B6 im Namen, 4 Tasten, ein 2x16-Zeichen-Display und standardmäßig laden ohne Balancer. :kotz:


    Würde ich persönlich die Finger von lassen, gerade als Unerfahrener Lipo-User. Die Gefahr, die Akkus zu sprengen wäre mir zu groß.


    Ich benutze das Robbe PowerPeak C8 EQ BID, das ist zwar teuer, aber recht gut: Eingebautes Netzteil (Viele Ladegeräte haben heutzutage kein Netzteil, das kommt immer dazu, wird aber nicht unbedingt erzählt!), kann aber auch 12V, schöne deutsche Benutzerführung und: der BID-Chip, der die Akkuparameter speichert. Einmal programmiert, kann man sich nicht mehr so leicht vertun. Finde ich sicherer und einfacher.




    Sonst noch Fragen: Her damit!

    Ich würde auch vom Blockierstrom des Motors ausgehen.


    Wenn der nicht heraus zu bekommen ist, würde ich als Belastbarkeit mindestens das 5-10-fache des durchschnittlichen Fahrstroms ausgehen, den kann man ja mit Kapazität/Fahrzeit überschlagen, und dabei natürlich worst case = kürzeste Tour ansetzen.



    Wobei: so ein Schalter mit 10 oder 15A ist natürlich schon ein Brummer.

    Ächz, ein Leichenfledderer ;)




    Ein Nickel-Akku wird bis ca. 1,45V pro Zelle geladen, dein 7,2er hat 6 Zellen, also etwa 8,7V Ladeschlussspannung.


    Plus Kabelverluste kommt das knapp über 9V, solange der Strom fließt.

    entschuldige bitte, wenn das etwas zu schroff war. :hug:


    Es war nur ernsthaft so, das ich einen Moment hab überlegen müssen, wie man ein Servo auf 12V umstrickt, und dann hab ich in einer neuen Reiterkarte servo und elektronik in die Suchleiste gekloppt, Enter, und schon war ich bei Benedini.
    Das war wirklich so dermaßen einfach, das ich mich gefragt habe, wie man das nicht finden kann.
    Aber vielleicht blenden mich da meine Elektronikeraugen...
    Geht dir in deinem Fach vielleicht auch ab und an so: Du gehst damit jeden Tag um, für dich ist das elementar, andere Leute kennen den Begriff nicht, und du fragst dich “wieso weiß der das nicht, ist doch logisch?!“

    Nach ungefähr 4 Sekunden Google komm ich auf ein Benedini SEL5.


    Ein Thor15 von CTI geht auch, steht bei Google nicht gerade an erster Stelle (da ist das Benedini-Teil), aber immer noch oben auf der ersten Seite.



    Das wäre genau was du suchst, glaub ich.



    Und: ist das so schwer, bei Google "Servo Elektronik 12V" einzugeben? :scratch:

    Hinten könnte sich das ausgehen.


    Vorne hat der Karren aber eine Umlenkung, die Dämpfer liegen innen. Da passt keiner mit mehr Länge, zumindest nix, was man nicht über die Kugelköpfe anpassen kann.


    Aber dennoch erstmal danke für den Tip.

    Moin,


    da ich mittlerweile kaum noch hinterherkomme, die Dämpfer für meinen Hammer neu zu befüllen oder Teile zu tauschen, hab ich endlich die faxen dicke von der komischen Endkappenkonstruktion und suche andere.


    Mir zerlegts immer die untere Kappe, da wo die Kolbenstange durchgeht. Die Führung ist so schlecht, das sich Sand bis in die innere Abdichtung durchkämpft, und schon lüllt der Kram vor sich hin.


    Weiß jemand vernünftige Dämpfer, denen Sand und so nicht so viel ausmacht? Am besten wären welche, bei denen ich nicht mit irgendwelchen selbstgebastelten Shocksocks doch irgendwie nix erreiche.


    Abmessungen: Hinten 110mm Loch-Loch ausgefahren, 75mm eingefahren, Vorne 64 bzw. 51mm.


    Feder hat innen 14mm Durchmesser, ich würde die alten weiter verwenden wollen, wenn's geht.



    Kann mir da jemand was empfehlen?