Posts by amigaman

    Ja, sieht so aus als wenn 3 Zellen je eine 3P-Schicht bilden und die beiden Schichten sind dann als 2S verschaltet.

    Dabei liegt die eine Schicht mit Plus nach links, die andere mit Plus nach rechts, die im Bild rechten Pins sind alle 6 miteinander verbunden und wären dann der mittlere Anschluss des Balancers.


    Das ist aber allein aus den 6,75 und 0 links im Bild abgeleitet.

    Die anderen Zahlen passen da nicht so recht rein... :scratch: auch weil nicht ganz klar wird wo du gemessen hast.

    Links ist klar, da sind Pfeile dran, das lese ich als "hier zwischen", und das passt.

    Die beiden 3,42 und 3,36 sind über je eine Zelle gemessen, das passt auch (und sollte über die je beiden anderen der gleichen Schicht den gleichen Wert ergeben).


    Die 3,36 unten links ist nur stimmig, wenn der dicke Balken eine Verbindung nach rechts zur 6x0V-Insel hätte, dann wäre das einmal +3,36 zur zweiten Zelle hoch und -3,36 zur ersten runter.

    Die 6,78 unten rechts dagegen will mir nicht rein.


    Aber so oder so: da es keine Spannung unter 3,xV gibt ist das definitiv ein LiIon, also Laden mit Balancer.

    Dazu musst du das Ding eh auspacken, dann siehst du auch wie das geschaltet ist.

    Ich kann das zwar gedanklich/rechnerisch nicht ganz nachvollziehen, aber es wird schon stimmen

    Wenn es 6 Zellen in Reihe sind, bekommst du ja auch 6x Plus gegen den einen Minus, mit je einer Zellenspannung mehr.

    Bei nur 2 Zellen in Reihe eben nur 2.

    Das da mehrere Zellen evtl. parallel geschaltet sind tut dabei nix zur Sache, alle parallelen Zellen haben ja die gleiche Spannung.

    Wenn du also bei Jeder Zelle das Ende mit der Rille anpiekst und misst dann am Pieker die Spannung gegen den Massepol, bekommst du entweder 6 verschiedene Spannungen (also 6S) oder nur zwei verschiedene, dafür jede 3 mal (2S3P).

    Und je nach der Höhe weißt du dann auch die Chemie: Nickels haben weniger als 1,5V pro Zelle, wenn da mehr rauskommt ist es Lithium.

    Wo befestige ich ein Balancerkabel bei einem Akkupack?

    Sollte es 2S sein, ist das ein 3-poliges Kabel, ein Pin ist da wo "Hauptminus" aus dem Akku kommt, der zweite Pin ist die Verbindung der Zellen untereinander (also von der unteren zur oberen, nicht 2 parallele!) und der dritte Pin ist "Hauptplus".

    18mm Durchmesser und 65mm Länge

    18650

    Spricht für LiIon.

    Und hinterher die Spannung einer Zelle messen?

    Nee, währenddessen, über die Nadel(n)! ;)

    An jeweils einer Zelle mit den Nadeln kontaktieren und die Spannung gegen den Haupt-Minusanschluss messen.

    Wenn es wie aufgrund der Abmessungen vermutet ein 2S3P LiIon ist, sollten dann 3x 3,4V und 3x 6,8V rauskommen.

    Wäre schon sehr wenig, aber nun.

    Und ohne Balancer, absolut nicht gut.

    Siehst du 1-2-3-4-5-6V ist es doch ein Nickel im komischen Format.


    Wenn sich rausstellt das es ein LiIon ist, wäre "entschrumpfen und Balancerkabel dranmachen" mein Weg.

    Laden dann im LiIon-Modus (3,7V bzw. 4.1V/Z), mit 2A mit Balancer und mal sehen ob der noch lebt.

    Keine Beschriftung irgendwo drauf?


    Einen LiIon ohne bekannte Endspannung und ohne Balancer laden kann schlecht enden, einen Nickel könnte man so laden, aber wenn man "Nickel" einstellt und es LiIon ist dürfte das auch in's Auge gehen.


    6,8V passt eher zu einem 6S Nickel, 3,4V pro Zelle bei LiIon wäre schon extrem weit unten bis kaputt, 1,12V pro Zelle bei einem Nickel dagegen wäre ok.

    LiPo, LiIon oder LiHV zu vertauschen könnte auch böse enden.


    Den Ladestrom kann man auch nur aus der Kapazität bestimmen, die dürfte auch auf dem Zellen stehen, evtl. auf dem Lampentypenschild oder in der Anleitung.


    Anschlusstechnisch würde ich zur Not das Kabel mit einem z.B. XT60 adaptieren, also das Original trennen (nicht beide Drähte gleichzeitig durchknipsen!) und Stecker & Buchse passend zum Ladegerät einbauen.


    Wie groß ist eine Zelle?

    18650 heißt 18mm Durchmesser, 65mm lang. Eine AA/Mignon hätte 14500, C/Baby wäre 26500, beides Nickelstandardmaße, gibt's beide auch verkürzt z.B. 2/3AA.

    Andere Maße deuten auf LiIons hin.


    Ich würde mit einer Nadel versuchen die Enden einer Zelle zu kontaktieren, in dem ich durch den Isoschlauch piekse.

    Da weiß man dann sofort ob es Lithium oder Nickel ist.

    Nein, das klappt nur mit dem CH3-Taster(!).

    Was das Poti macht, muss man dann programmieren genau wie bei der Taste, das kann direkt ein Kanal sein, das kann auch ein Mischer sein, z.B. der Dig für ESC und Winch zum fahrparallelen winchen.


    Von daher geht nur ein zusätzliches Einstellrad, aber wenn du eine Taste auf einen Kanal programmierst, aktiviert das auch immer nach der Betätigung das Menürad.

    Du kannst also kurz nach dem Tastendruck den Kanal mit dem Rad fein einstellen, evtl. ist das hilfreich?

    Löte die Strippen am Motor ab und die vom ESC wieder dran.

    Diese Blechstecker sind Müll, wenn es schon Stecker sein müssen, dann würde ich auch Goldstecker nehmen, auch als Bullet connector bekannt.

    3mm oder mehr reichen.

    Die CTI's haben (wie viele andere Module auch!) zwei Probleme:

    erstens: 2.4GHz-Sender arbeiten intern mit 3,3V, d.h. die Daten kommen da auch nur mit 3,3V raus. das reicht vielen Servos usw. aus, manchen aber nicht.

    zwotens: (wobei der speziell bei CTI bekannt ist) die Module arbeiten ohne Spannungsregler intern, und der Controller da drin kann in der Regel nur 5.5V absolutes maximum. Wenn du 6V am Empfänger hast und das Modul direkt angeschlossen ist, spacken die Controller oft rum.


    Beides zusammen führt dann auch gern dazu, das der Controller das Servosignal nicht mehr lesen kann, weil es zu schwach ist, zuwenig Spannung.

    Ein "Servobooster" oder ein Spannungsregler vor dem Modul sorgen dafür das die Betriebsspannung und die Signalspannung sich näher kommen und schwupps läuft die Chose.


    Also: Achte drauf, das du das CTI mit 5V versorgst, z.b. aus einem Winden-ESC, die haben oft nichts zu tun und geben 5V ab.

    Wenn du da nix hast, kannst du je nach BEC-Spannung mit ein bis zwei Dioden und evtl. einem Widerstand helfen, die lassen sich in eine Servoverlängerung vor das CTI-Modul reinfrickeln.

    sondern rein als Überlastschutz.

    Dann darfst du aber den zweiten Gang nicht nutzen, denn das Drehmoment am Motor (das der Slipper abfängt) ist je nach Übersetzung anders.

    Im schnellen Gang muss der Motor mehr reißen und "rutscht dann durch", im langsamen Gang dagegen kann er "die Wellen abdrehen" ohne sich anzustrengen.

    Und wenn du den eh "fest und ein bissel" hast, dreht der quasi gar nicht mehr. Oder hast du Schmiere drauf? ;)

    Zitat Anleitung "Die Rutschkupplung sollte im normalen Betrieb nicht rutschen."

    In der Anleitung steht drin wie man den Mufu-Knopf belegt, und eine seiner Funktionen ist eben das TSM.

    Also Mufu auf TSM programmieren, TSM nach ganz links drehen = aus, Mufu wieder zurückprogrammieren auf was auch immer man will, TSM bleibt dann aus.

    Der Mufuknopf ist nur ein Bedienteil, bildlich gesprochen gibt es für jede seiner Funktionen eine Einstellmöglichkeit, nur eben keinen Griff dran. Durch die Mufuprogrammierung "steckt man den Knopf in's richtige Loch", wenn man ihn durch umprogrammieren wieder rauszieht bleiben die eingestellten Werte in den anderen Löchern so stehen.


    Die Anleitung zum Sender findet man wenn man bei Traxxas.com mal nach der Nummer des Senders sucht, der 4-Kanal heißt 6507R: https://traxxas.com/products/p…rs/6507Rtqitraxxaslink4ch

    Dort unter Support/Manual findet man sogar eine in Deutsch!


    Und auf Seite 16 ist das Blinkemenü erklärt in dem man den Mufu und die Kanäle einstellen kann, auf S.17 gibt's ein paar schnelle Wege.

    Wer aufpasst stellt fest das der Tempomat fehlt...

    Wenn man z.B. die Anleitung vom Landy sucht (82056-4) steht drin das es unter 1-9 einzustellen ist, dafür fehlt da der Teil 2-3 bis 2-5.

    Und es gab auch mal die Möglichkeit, Presets für verschiedene Modelle einzustellen (Richtungen der Kanäle hauptsächlich), aber das fehlt in fast allen Anleitungen...

    Also den Slipper würde ich persönlich nicht ausbauen, sondern richtig einstellen.

    Der Slipper kann in einem 2-Gang-Fahrzeug vorn am HZ nicht funktionieren. Entweder macht er in einem Gang zu früh auf oder im anderen zu spät.

    Wenn der Fahrer kein Blinder ist hört er auf Gas zu geben wenn was klemmt, und dann kommt auch der (virtuell richtig eingestellte aber reell unmögliche) Slipper nie.

    Bei einem Eingang-Auto ist das allerdings anders, hier ist der Slipper sinnvoll und kann auch gut eingestellt werden.

    An schnelleren Autos macht man das mit zwei Leuten:

    A hält das Auto an den beiden Rädern einer angetriebenen Achse fest.

    B zieht herzhaft für ein, zwei Sekunden das Gas digital voll durch.

    Bei vollem Akku und ansonsten normaler Reisebepackung sollte die Nase dann gut vom Boden abheben.

    Wenn sie unten bleibt etwas mehr zudrehen, wenn sie höher als 45° kommt etwas lösen.

    Das darf man natürlich nur selten und vor allem kurz machen, da der Slipper sonst verbrennt!

    Das kommt übrigens aus der Anleitung des Bandit/Stampede!


    Ob das auch bei einem TRX4/6 klappt wage ich zu bezweifeln...

    Voll Zudrehen, und 1/16 Umdrehung mehr.

    Wie jetzt? "Fest" und dann "richtig fest"?

    Wo ist der Unterschied zu "so wirklich richtig fest"?

    Kann der mehr volt ab?

    Traxxas-Elektronik ist für 6V ausgelegt.

    Wenn du dem Lenkservo ein ordentliches BEC spendierst, kannst/solltest du den Rest mit den bequem schaltbaren 6V des ESC betreiben, dann das Servo auf was auch immer es vertragen kann, und dann sollte das besser gehen.

    meint ihr der Fusion ist untermotorisiert?

    Ich würde eher sagen "überritzelt". Es gibt auch ein 9er Ritzel, das ist zwar noch lauter, aber dafür weniger schnell und damit gibt's mehr Kraft.

    Da ist sogar sehr sicher das TSM aktiv.


    Mit Bluetooth ist es leicht, ohne muss man den Mufuknopf einmal auf TSM programmieren, "ausdrehen" und den Mufu dann wieder auf die gewünschte Funktion zurückstellen, Standard beim TRX4 ist Tempomat.

    Das sind Entstörteile, sogenannte Ferritkerne, da ist das Kabel drumgewickelt, die bekommst du nicht ab ohne die Strippen durchzuschneiden.


    Die helfen gegen Funkstörungen, weil für das CE die ganze Kiste als Komplettgerät gewisse EMV-Werte einhalten muss ist das nötig.

    Bei Nachrüstteilen gibt's die nicht, weil sie in 99% der Fälle nichts machen.

    HPR

    HP3!

    was ich im subtrimm einstellen kann

    Du solltest nicht trimmen, und auch nicht trimmen müssen.

    mit dem neuen poti dreht dann der motor (also nicht nur mit dem normalen trigger)

    Du hast jetzt aber nicht 2 Dinge auf den gleichen Kanal programmiert?

    Das beißt sich. Es darf immer nur eine Funktion auf einen Kanal wirken.

    Es kann sein das du den Kanal kalibrieren musst, üder die normale Kalibrierfunktion. Schadet eh nix wenn man das mal ab und an macht.

    aber nicht die winde.

    Falscher Kanal programmiert?

    Wenn ich das nun auf 6 oder 8 umstelle, gehen meine Einstellungen im Modellspeicher dann verloren, oder bleiben die erhalten?

    Das bleibt, das ist nur um die Menüs zu verkürzen damit man nicht Kanäle programmiert die am Empfänger gar nicht existieren.