Posts by amigaman

    Nuja, du hast 2x Trim am Display, DR und Trim am Griff, das sind ja schon mal 4 Kanäle mit 1-0-1, das reicht doch für 2 Winchen, Licht und Getriebe.

    Die Diffs gehen dann noch mit Back und End, und dann sind auch die Kanäle am Ende, ein PPM-Modul bringt dir also nicht wirklich was.


    Und es bliebe dir, die Doppeltasten am Display mit einem parallelen Schalter Ein-Aus-Ein zu beschalten, dann hast du eine mechanische Positionsmeldung.

    Die Turns bestimmen aber indirekt den Strom, weniger Turns=weniger Widerstand?mehr Strom.

    Aber der 1080 macht angeblich 80A Dauerlast und das können nicht mal die meisten Akkus. Also einbauen, Temperaturen checken, glücklich sein.

    Empfängerspannung liegt bei ca. 6.8v, der schalter braucht 5v

    Und der Gerät kann 7V ab? Die CTI PS4 z.B. spacken bei 5,5V oder mehr.

    Das Zusammenstecken am Schaltmodul vorbei würde dem Test dienen ob Leiste, Kabel und Stecker funktionieren, die Spannung reicht, Polungen richtig sind usw.

    Möglicherweise ist die Spannung zu gering und das Relais zieht nicht richtig an. Was steht denn in der Anleitung zur Empfängerspannung?

    Jedenfalls ist der Ausgang potentialfrei, d.h. am Akkuanschluss muss auf jeden Fall eine Stromzuführung.

    Hast du am Empfängerkabel evtl. nicht die richtigen Anschlüsse benutzt? Oder reicht die Empfängerspannung nicht für die Lichtleiste?


    Wenn du am Schaltmodul noch die Stecker hättest, könntest du ja zum testen die Zuleitung und die Lampenleitung zusammenstecken, dann muss es leuchten.

    Nein, das ist zwar ein USB-Anschluss, aber auf den Datenleitungen liegt "nackt" das PPM-Signal.

    Ich kenn mich nicht soo gut mit USB-Hardware aus, aber ich würd's lassen da direkt einen PC anzuschließen... Zumal der hohe Ladestrom ja auch nicht am PC angefragt wird sondern einfach genommen. Manche USB-Ports reagieren allergisch auf sowas.


    Wenn du ein passendes Gamecontrollerkabel hast, kannst du evtl. aus einem passenden USB-Kabel einen Adapter basteln, der dann in dein Gamecontrolleradapterkabel passt...

    Ist die Software aktuell?

    Wie ist das verkabelt? (Reell, nicht "gemeint" ;) )

    Mal getestet mit losen LEDs?

    Mal direkt selber Spannung (bzw. Masse) an die LEDs angelegt?


    Mir scheint, das könnte ein Verkabelungsproblem sein, z.B. durch Parallel- oder Reihenschaltung, evtl. auch unabsichtlich.

    Die beiden letzten Tests zeigen sicher, ob es ein LED/Fahrzeugproblem ist, oder am Modul bzw. dessen Programmierung liegt.

    Moin erstmal.

    An welchen Port hast du das engesteckt? Nicht zufällig an die Telemetrie?

    Polungen beachtet?


    Der 1080 gibt auch nur 6V aus (hoffe ich zumindest, der Servos wegen), und am Empfänger liegt normales Servosignal an.

    Wenn auch 100Hz für Digitalservos, aber außer dem ist das alles Standard.

    Du wirst dennoch feststellen, das Blinker, Rückfahrscheinwerfer und Bremse nicht so funktionieren wie gedacht, weil du an deinem Lichtdings nichts einstellen kannst.

    Aber grundsätzliche Funktion sollte schon gegeben sein.

    Pololu ist ganz feines Zeug, und Qualität. Was man beides auch bezahlt, aber dafür bekommt man eben Kram, der die angegebenen Daten auch einhält (nicht wie bei Chinatronik alles "etwas" geschönt oder das wichtigste vergessen) und teilweise recht spezielle Fähigkeiten hat.

    Der oben genannte D36V28F6 z.B. kann "nur 6V" und "nur 2,7A", aber das aus 2-12S Lipo/6,3-50V!

    Wird kaum einer von uns brauchen... :)

    Was das Problem war, wurde ja schon oben erkannt.

    Andersrum (Minus als Minus und Brücke als Plus ans BEC) wäre nix passiert, außer das dir die Akkus auseinanderlaufen weil ungleich belastet, aber das kennt jeder Stock-Summit-Fahrer.

    Außerdem sollte man immer alle Minusleitungen zusammenlegen. Die Masse heißt Masse, weil sie viel Kupfermasse hat! ;)

    Nur den Signaldraht ans Servo zu legen kann zu Masserverschiebungen am Empfänger führen, wenn die anderen Servos viel Strom ziehen, dann spackt die Lenkung ab und an.


    Die Dinger sind mir zu groß, und das Poti und die Spule sind jetzt nicht unbedingt rappelfest, zudem hat es da ein Wasserproblem.

    Da muss man also ein bissel nacharbeiten (z,B. mit Lack die Potischraube sichern und die Spule mit Silikon ankleben).

    Der XL4015 soll zwar angeblich 5A Last vertragen, hat aber nur so 87% Wirkungsgrad, so das bei 7V5A Last (und 3S Eingang sonst klappt das mit den 7V nicht) etwa 5W Heizleistung anfallen.

    Das geht nieeeemals mit dem kleinen Platinchen und dem Alublech da oben drauf, will sagen da könnte relativ früh der Thermoschutz eingreifen, wenn er denn schnell genug ist.


    Ansonsten mag das Modul mit 5A für Lenkungen supi sein, bin gespannt über deine Erfahrungen.

    Für Licht usw. nutze ich immer die 133109140535 aus der Bucht, klein, unauffällig und vor allem mit fester Spannung per Lötbrücke.

    Dafür eben nur 1-2A, aber das reicht für viiiiele LEDs.


    Außerdem gibt es seit kurzem diese Module ebay 264075497616, die hoch und auch runter regeln, d.h. 5V sind 5V, auch aus einer Zelle oder aus 2en.

    Das ist klasse, um damit Sender auf 1S-Betrieb umzustricken.

    Wer die winzigen Widerstände zumindest auslöten kann, kann sich damit locker beliebige Spannung von 3-12V erzeugen bei ca, 500mA Belastbarkeit, egal was da reinkommt, super für 12V-Lightbars mit 2S/3S-Betrieb.

    Der verwendete Chip ist vermutlich ein MT3608, wenn dem so ist könnte die Schaltung 1-5S (2-24V) vertragen und je nach Beschaltung auch in dem Bereich abgeben.

    Da hab ich aber noch keine Tests mit gemacht, die sind noch unterwegs.

    Der Sensor erfasst, wie oft der Magnet vorbeifliegt.

    Da ist völlig egal wo der Magnet ist, den kannst du auch auf eine Welle kleben, aber normal gehört der an's HZ.

    Dann wird die Drehzahl und auch die Geschwindigkeit in der App aufgrund der dort eingestellten Übersetzung entweder hoch- oder runtergerechnet.


    Das ist ja das "Problem". Motordrehzahl bringt dir m.E. nix, ist ganz witzig zu wissen, aber das war's.

    Geschwindigkeit hingegen stimmt logischerweise nur für den hohen oder niedrigen Gang, weil man in der App nur ein Getriebe einstellen kann.

    Und nebenbei: Das Auto kann im Lieferzustand nur 13km/h. Der Tacho hat eine Auflösung von 1. Hmnja.

    Aber wie gesagt: Mach einen Magnet ans HZ, kleb den Sensor ans Getriebe (bei den "richtigen" Autos gibt's da eine Vorrichtung am Getriebedeckel) und dann klappt das.

    Nein, das Drehzahlkit braucht normalerweise die Halterung für den Magneten, den man auf die HZ mit 3 Schrauben schraubt, z.B. beim Stampede.

    Der TRX4 hat ein anderes HZ, da passt der Magnethalter nicht (und es gibt auch keinen), daher bietet Traxxas das Teil nicht an.

    Ich hab den Sensor an das Getriebegehäuse geklebt und im HZ ein Loch gebohrt (außerhalb des Sechsecks, innerhalb des Zahnkranzes) und dort einen Magneten eingeklebt.

    Serienmäßig ist beim TRX4 überhaupt keine Telemetrie verbaut (abseits des Neigungsfühlers im Empfänger).


    Die Sensoren sind schon standardmäßig in der App vorhanden, kommst du drauf wenn du im Dashboard ein Messgerät vergibst.

    Ohne das was angeschlossen ist stehen die halt immer auf 0, aber mehr wie Stecker rein und Kabel ordentlich verlegen ist das nicht, zumindest für die Temperatur.

    Bei der Spannung brauchts eben ein Adapterkabel, das du ziemlich sicher basteln musst, und Drehzahl geht im TRX4 nur mit pfuschen.


    Achja:

    Es gibt die RPM und T/U-Sensoren mit long und short.

    Ich hab keine Zahlen und daher die langen benutzt/verlinkt. Man kann besser übriges Kabel verstecken wie sie über zu kurze Strippen ärgern.

    Mag also sein, das die kurzen reichen und sogar besser sind.

    "Brauchen" tut man die Telemetrie nicht.

    Ist ganz lustig, aber das war's auch.


    Wenn du willst: Du brauchst den 6521 (Sensor, temperature and voltage (long)) und für den Temperaturfühler den Befestigungssatz 6535 (Mount, temperature sensor (electric motors)/ wire tie/ thermal pad).

    Der Sensor erfasst mit nur einem Anschluss am Empfänger die Akkuspannung und Motortemperatur.

    Für die Akkuspannung hat der "Sensor" einen Servostecker, dazu brauchst du ein Adapterkabel für die Akkuspannung, oder du bastelst selber was. Du brauchst nur einen Pluspol, ganz nach Wahl bis zu mindestens 30V.

    Wenn du die Motordrehzahl noch sehen willst, musst du den 6520 (Sensor, RPM (long)/ 3x4mm BCS (2)/ 3x4 GS (1)) installieren, z.B. ans Getriebegehäuse ankleben.

    In das Hauptzahnrad muss dann ein kleiner Magnet eingesetzt werden, so wie er im 6538 (Telemetry trigger magnet holders, spur gear/ magnet, 5x2mm (1)/ 3x8mm CCS (3)/ 3x10mm CCS (3)) enthalten ist.


    Meines Erachtens sind aber sowohl Spannungs- als auch Drehzahl/Tempoanzeige sinnlos:

    Die Spannungsanzeige nutzt nur digital was, die Zeigerinstrumente sind sämtlich unbrauchbar, da falscher Messbereich angezeigt wird usw.

    Die Drehzahlerfassung ist ok, aber wenn du die Geschwindigkeit so anzeigen willst, wird der Gang nicht berücksichtigt.

    Aber wenigstens stimmt sie... ;)

    Die Temperaturanzeige für den Motor ist allerdings je nach Fahrzeug und Erfahrung durchaus sinnvoll.

    Das andere sind reine App-Probleme, die Messung ist erstaunlich akkurat, aber die Anzeige eben totaler Müll.

    Vielleicht bekommen die es aber doch mal hin, von daher sollte man das im Hinterkopf halten.


    Mittels Telemetrieexpander kann man auch noch mehr Spannungen und Temperaturen messen, vor allem letzteres könnte sinnvoll sein, z.B. um den ESC oder Servos und Akkus zu beobachten.

    Und es gibt ein GPS-Modul, das frür günstige etwa 100€ die Geschwindigkeit anzeigen kann.pillepalle

    Kein Log, kein Track, keine Richtung, kein nix. Einfach nur, damit in der App der Tacho stimmt.

    Den Maximalwert speichert der auch so...


    Wie schon erwähnt kann der TSM-Empfänger selbst schon die Neigung anzeigen, sowohl in Quer- als auch Längsrichtung, und das war es dann im großen und ganzen.

    Unglaublich das eine solch fatale Schwäche in die Massenproduktion kommt.

    Das ist keine fatale Schwäche, das ist ein tolles System, nur das "der Chinamann" es bei der Verarbeitung schleifen lässt.

    Probleme gibt's nur bei den Billigststreifen, bei denen z.B. Widerstände oder Kondensatoren fehlen.

    ähnlich der digitalen S-Bus Codierung

    Das erfordert eine Programmierung der Adressen.

    Möglich bei 10 Servos, unmöglich bei 5000 LEDs (siehe Turnschuuh's Projekte).

    Steuersignale denen ein Adresscode

    Da müsste die Steuerung ja Adressen speichern oder verteilen.

    Bei den WS2812 ist das ein simples Schieberegister.

    D.h. du kannst einfach eine LED an den Proz machen und 3x 8 bit rausblasen, und die leuchtet dann. Dabei ist egal, welche Bauform die hat, oder sogar ob überhaupt eine angeschlossen ist.

    Speicherbedarf minimal, Rechenaufwand minimal, Geschwindigkeit maximal. So kann z.B. im Weihnachtsstern ein kleiner 4kB-Prozessor 50 LEDs ansteuern, und das sieht auch noch toll aus... ;)


    Letzteres ist im übrigen auch der Grund für das von dir vermutete Problem:

    Jede LED nimmt sich die ersten 24bit vom Datenstrom ab für ihre eigenen Farben, danach wird sie quasi durchsichtig und reicht die Daten durch.

    Das erfordert nunmal, das jede LED einen Treiber am Datenausgang hat, und ohne den wäre es eh unmöglich, die hohen Datenraten und Leitungslängen zu schaffen.

    Immerhin kann man eine Kette von etwa 1000LEDs mit ca. 25Hz aktualisieren, wenn der Prozessor so schnell die Daten liefern kann.

    1000 LEDs sind selbst beim dichtest gepackten Stripe mit 144LEDs/m knappe 7 Meter, und das mit nur einem Datenpin.

    Und eine Leitung von mindestens 7m Länge kannst du nicht mit einem Datensignal von einem Microcontroller steuern, der kann gar nicht genug Strom liefern, das Signal verschleift und wird nicht mehr erkannt.

    Bei den WS2812 dagegen ist jede Datenleitung nur maximal wenige Zentimeter lang, da gibt's keine solchen Probleme.

    Das mit der Unterbrechung der Informationssendung wenn eine LED defekt ist, ist unlogisch und kann ich so nicht nachvollziehen, denn der Ausfall einer LED durch einen Defekt unterbricht nicht die durchgehenden Steuerleitungen, über die die codierten Steuerbefehle gesendet werden. - Oder?

    Jede LED enthält neben den 3-4 LED-Steinchen einen Steuerchip, der einen Dateneingang hat und einen Datenausgang, damit wird eine Kette gebildet.

    Meist geht der Chip kaputt und mit ihm der Datenausgang.

    Wenn dir also unterwegs eine LED stirbt, ist das in der Regel der Steuerbaustein, und der gibt die Daten nicht mehr "nach unten" weiter -> alle nachfolgenden LEDs sehen nix mehr und sind/bleiben duster.

    jedoch für den Bau von bisherigen Modellautos und deren Vorbilder unnötig, da es bisher keine Scheinwerfer gibt die die Lichtfarbe respektive die Funktion ändern

    Der Trick ist hier nicht die Farbänderung, sondern das nahezu beliebig lange Ketten mit nur plus/minus/Daten gebaut werden können.

    Der Karostecker hat dann nur 3 Pole. Egal ob da ein Polizeiauto mit doppeltem rot/blauem Warnbalken läuft oder ein einfacher Polo mit 2 Scheinwerfern, 2 Rücklichtern und 4 Blinkern.

    Außerdem kann man zumindest theoretisch die Farbe "fest anpassen". Kauf mal passende LEDs für Blinker im richtigen Orange, oder 5mm-Scheinwerfer und 3mm-Standlichter in übereinstimmender "Halogen"-Farbe.

    Mit "Neopixeln" kann man in der Software einfach "ein bissel mehr R zum G&B" geben und die Lampe wird wärmer.

    Wobei die Dinger aufgrund des Aufbaus für Scheinwerfer m.E. eher nicht geeignet sind, aber du verstehst was ich meine.

    Auch bei Volleinschlag macht das nix.

    Oder drückt dein Servo an den Rahmen? Dann ist zwar klar das es das nicht verträgt, aber das ist nicht des Servos Schuld, sondern des Einrichters: Da muss natürlich entweder mechanisch oder elektronisch nachgearbeitet werden, damit das nicht auftritt.


    Einzig drücken gegen einen Stein o.ä. wäre dann noch über, da stimmt was du sagst.