Posts by Dirtboar

    Ich bin gespannt was du vorhast :D


    Wenn ich mich noch richtig erinnere sind die Lenkhebel vom TL01 von den Abmessungen der C-Hubs her ähnlich oder gleich denen vom CC01, nur mit anderen Kugellagern und einer anderen Spurbreite.

    Ich habe gerne die TL-Knuckles genommen, weil die einen relativ langen, geraden Lenkhebel haben.

    Ich hoffe die gibt's noch zu kaufen :scratch:

    Versteckt? Neee, der hing die ganze Zeit hinter der Tür :scratch:


    ich bin jetzt auch fertig, den Thread wieder mit Bildern zu füllen. Wer also Lust hat, fast 10 Jahre Entstehung mitzuverfolgen kann vorne anfangen ;)

    ich finds eine spannende Lektüre, aber bin wohl auch voreingenommen :lol!!:

    hi


    Bin leider durch einen aktuellen Anlass zum Handeln gezwungen worden.


    Da hinterließ doch tatsächlich jemand folgenden Kommentar unter einen Youtube- Video vom Tatra:



    Das ist natürlich nicht korrekt. Der Tatra ist kein Vitrinenmodell, sondern hängt hinter einer Tür an der Wand.


    Trotzdem musste ich handeln- habe also mal geschaut ob wirklich was kaputt ist.




    Keine Ahnung, sieht aus wie neu :scratch:


    Also raus in die weiße Freude und einen "Proof of Life" gefilmt :thumbup:


    Erstmal Bilder:






    PS: Ich kümmere mich auch noch um die Bilder, die auf den ersten Seiten nicht mehr sichtbar sind...

    Das lässt sich nur bei einer "Pivot Ball" (oder so) Aufhängung umsetzen, also das Lenkung und Bewegung der Schwingen über einen Kugelkopf gelöst werden.

    Baut dann ziemlich hoch, das heißt es passen wenig Felgen und der Lenkrollradius wird größer. Gefällt mir deshalb auch an der Element IFS nicht.


    Bei der klassischen C-Hub-Lösung wie abgebildet sitzt die Lenkungsachse mit den Kingpins in einer Achse mit dem Gelenk, die Drehpunkte der Schwingen konstruktiv bedingt weiter innen.


    Um keine Längenänderung zu haben müsste die Welle gleichlang sein wie beide Schwingen und parallel verlaufen. Das hieße aber, dass man den Diffausgang mit Cup weit rausführen müsste, dadurch wird die Welle kürzer und der Winkel beim Federn wird extremer. Und eben dieses Gelenk mit Längenausgleich als Knochen und Cup am Diff verträgt nur wenig Winkel. Deshalb- Antriebswelle unbedingt so lang wie möglich, auch wenn es etwas Längenausgleich nötig macht.


    Beim Panhard/ Lenkgestänge sind die Anforderungen etwas anders.


    Edit: Schwer theoeritsch, deshalb noch zwei Bilder mit den grundlegenden Varianten, C-Hubs und Pivot Balls/ Uni-Balls (?)


    EDIT2: Die Frage ist, ob man mit einer gut gemachten Kugelkopf-Lösung nicht am besten fahren würde- es muss ja nicht gleich so monstermäßig hoch aufbauen wie beim Element. Aber wenn ich mir vorstelle, die Alu- Lenkhebel vom Tl01 auf dem ersten Bild hätten Kugelköpfe anstatt der Kingpins... Hmm...

    Welches Natura Modell soll der "extreme" eigentlich nachempfinden? Ein Toyota mit dem Kühlergrill ist mir noch nirgendwo begegnet. Ein Jeep-Gesicht ist es auch nicht.

    Mit voller Absicht nichts genaues, damit keine Lizenzgebühren anfallen. Die Form hat was vom Hilux, der Kühlergrill sieht aus wie von einem Dreijährigen gezeichnet.

    Der Ladeflächen-Aufbau (typisch bei Parkranger-Autos oder Sheriff-Cars oder Abschleppdiensten) wird meist als "Honcho" beschrieben, es gab aber schon Honchos ohne diesen Aufbau (der allererste Honcho war ein Jeep).

    Das kannst du nicht so verallgemeinern. Die einzigen, die so ein Heck "Honcho" nennen sind wir paar RC-Scale-Crawler. Axial hat diesen Heckaufbau mit dem SCX10 "Honcho" weit verbreitet, vorher gab es nur ein paar wenige Eigenbauten, weil man eben Rohr biegen, löten, schweißen, kleben muss.


    Davor war die Bezeichnung Truggy- oder Tuber- Heck üblich, Honcho hat sich halt durchgesetzt weil jeder wusste was gemeint ist.


    Bei den "echten" war Honcho nur eine Austattungsvariante bei den Jeeps.

    Meistens ist das eine Platzfrage, das die oberen Lenker seitlich am Diff angebaut sind und deshalb kürzer sein müssen.

    Beachte bei deinen Tests auch die Länge der Antriebswelle- bei Sturzveränderung braucht es teilweise heftigen Längenausgleich.


    Noch ein Gedankenspiel: Anschlagpunkte der Querlenker am Diff in vertikaler Richtung näher beinander als an der Achse ;)


    Macht negativen Sturz über der Nulllage, positiven beim ausfedern und ergibt in waagrechter Stellung etwas mehr Luft unterm Diff.

    Ich finds Stock grenzwertig breit, aber es lässt sich noch was rausholen in der Breite - ich bin jetzt (kein Bild davon) ziemlich genau Bündig mit den Radkästen, mit leichtem Umbau an den Schwingen und anderen Felgen.



    Fett isses auf jeden Fall ;)

    Also damit ich es richtig kapier. Über die gewindestange das messingrohr und darüber das Alurohr dann.

    Richtig ?

    Du kannst es ja mal andersrum probieren :aetsch:


    Ohne Flachs- du baust das Fahrwerk einmal fertig nur mit Rodends und Gewindestange.

    Als erstes nimmst du dir einen Rodend, und schraubst eine Gewindestange bis zum Anschlag rein- aber mit Kugel, und prüfen ob die sich noch frei bewegt. Dann markieren und wieder raus. So weißt du, wie weit du das Gewinde maximal in das Rodend schrauben kannst.

    Dann wie gesagt einmal alle Links einbauen, nur mit Gewindestangen. Lass immer ein bisschen Luft im Rodend, damit du beim anpassen den Link auch etwas kürzer schrauben kannst. Zum Platzieren der Achsen kannst du dir ein Gestell bauen, das die Achsen fixiert.

    Wenn alles passt und sich ordentlich bewegt misst du aus, wie lang die Röhrchen sein müssen. Dann setzt du alles final zusammen.

    Ein paar Bilder zur Beschreibung:




    Jo, und wenn du's ganz nobel haben willst besorgst du dir noch einen kleinen Rohrschneider, den möchte ich nicht mehr missen ;)

    Habe ein günstiges Exemplar, "GOCHANGE" bei Amazon, das reicht für den Anfang erstmal.

    Stabil sind beide Varianten, kommt ja drauf an was du schon bestellt hast.

    Üblich mit Baumarkt- Mitteln ist:

    entweder 4mm Gewindestange mit 6mm Aluröhrchen (1mm Wandstärke)

    oder 3mm Gewindestange, 4mm Messingrohr (0,5mm Wandstärke) und 6mm Alurohr.


    Das sind in der Regel die kleinsten Röhrchen, die die meisten Baumärkte vorrätig haben.

    Vorderwagen: 2(lenkbar) - 1(Starr) . Geplant wie bereits erwähnt als Land-Yacht

    Hinterwagen: 2(lenkbar) Aufbau zb passend zur Yacht ein whirlpool oder sonst irgendwas stilvolles. (gibt es eigentlich bikini-badenixen in 1/10?)


    a) Beide Teile sind einfach durch lösen von Bolzen zu trennen. Ich will nämlich nicht wieder ein schlecht tragbares Monster im Kofferraum haben sondern variabel auf unterschiedliche Gelände reagieren können.

    b) Der Hinterwagen soll nicht nur geschleppt werden sondern auch beide Achsen angetrieben haben.

    Klingt irgendwie nach dem Oskosh Mk48 LVS :lol!!: (mal abgesehen vom Pool)

    Ich bin ja echt ein Fan von altem Tamiya Vintagezeug aber auf dem CMX/CFX funktioniert das einfach.

    Da geb ich dir zwar recht,

    Zudem hat die Karre dann wenigstens in 1:10 ein geländegängiges Fahrwerk ^^

    aber dafür gibt's :finger::D


    Man kann aus den TAs durchaus was sehr Geländegängiges bauen, aber langfristig haltbar ist tatsächlich was anderes.


    Hab vor kurzem erst meinen alten Hummer- Thread mit Bildern wiederbelebt... So ein bisschen Eigenwerbung stick


    Hmmwv m997 Ta02