Posts by Klonkrieger

    Ja, die Limitierung auf die AXE Motoren ist irgendwie doof. Aber wenn sie funktionieren...


    Mein letzter Castle war damals der kleine eckige Sidewinder Micro, der brushless und brushed konnte. Aber der konnte auch nicht so schön bergab fahren wie der 1080. Ob sich das mit den neueren X gebessert hat, weiß ich auch nicht. Ich war immer Castle Fan, aber so gut wie der 1080 für den Preis performt, da geh ich keine teuren Brushless Experimente mehr ein :-)

    32p Ritzel (in etwa Modul 0,8) kannst du auch bei jedem Shop bestellen. In der Münchner Gegend ist CS Electronic oder auch Sequoia Modellbau zu empfehlen. Wenn du da aber 130 zu fahren hast, dann würde ich eher die Versandkosten in Kauf nehmen. Bei RC Kleinkram bekommst du auch Ritzel in Hülle und Fülle.


    Zum Thema Motor. Ich hatte damals im Komodo eine 27T Büchse mit dem originalen Ritzel an 2s drin. Das war ganz okay von der Geschwindigkeit her. Wenn du 55 oder gar 80T fahren willst, würde ich dir auf jeden Fall zu 3s raten. Ritzel nicht viel größer als original. Höchtens einen Zahn. Wobei... die 80T Idee würde ich eh von Haus aus verwerfen. Mit einem 1080er Regler, 55T Motor und der originalen Übersetzung bist du höchstwahrscheinlich eh schon sehr gut dabei. Und kostengünstig ist es auch.


    Welche Brushlesscombo wurde dir denn angeboten? Also ich habe (bis auf die Hobbywing AXE FOC Combo) noch nichts im Brushlessbereich fahren gesehen, was mich im Scaler wirklich begeistert hätte.


    Die AXE Combo ist zwar genial, aber halt auch sehr teuer. Unbedingt nötig ist sie nicht. Ein 1080 mit ordentlich übersetztem Motor performt für 1/3 des Preises nur geringfügig schlechter.

    Je nachdem, wieviel Ladeleistung du dem Lader abverlangen möchtest. Für 200W reicht zB das kleine eFuel mit 12V und 17A. Das gibts zB bei RC Kleinkram. Nach oben sind dir keine Grenzen gesetzt. Ansonsten auch mal die anderen Verdächtigen (SLS, CS-Shop...) nach Netzteilen abklappern.

    Ich hätte ja auch noch einen Vorschlag, nur sprengt dieser gewaltig das Budget...

    Wie wäre es mit einem Junsi i406 Duo?

    Ich verwende nach vielen Versuchen mit allen möglichen Ladern nun seit Jahren schon ein Junsi 308. Meiner Meinung nach das Nonplusultra der Ladetechnik (genauso wie das 406). Preislich nicht gerade billig, jedoch was fürs Leben.


    Wenn man nicht so viel ausgeben möchte, dann würde ich mich im ISDT Lager bedienen. Die Lader sind bei uns im Verein auch sehr verbreitet, einfach weil sie das beste Preisl- Leistungsverhältnis bieten. Ich würde jedoch immer ein externes Netzteil benutzen. Damit bleibt das Ladegerät viel kühler und läuft auch nicht so am Limit wie mit einem eingebautem Netzteil.

    Nein, brauchst du nicht. Ich würde die Abschaltspannung jedoch auf HIGH setzen, damit der Regler zuverlässig abschaltet. Denn bei den niedrigen Strömen im Scaler bricht die Spannung dementsprechend wenig ein. Ein Lipochecker hätte den Vorteil, dass er jede Zelle einzeln überwacht. Bei einem vernünftigen Akku und richtig gesetzter Abschaltspannung (HIGH) jedoch nicht nötig, denn so weit sollten die Zellen von intakten Akkus nicht auseinanderdriften. Und falls doch, dann siehst du das auch beim Aufladen und kannst es eh nicht ändern.

    Das ESS ONE ist nicht allzu teuer und macht sich im Bronco ganz gut. Es gibt ein Soundfile, das ich ganz gut finde.


    Ich hab in meinen Pickups auch jeweils ein ESS drin. Allerdings nicht per Y-Kabel wie es die Anleitung vorsieht, sondern direkt auf einem freien Kanal und dann per Mischer angesteuert. Da kann man den Sound dann super anpassen und zB die maximale Drehzahl absenken. Dann kommts nicht so "Dragster-mäßig" rüber.


    Hier mal ein Video vom Auto


    Und hier noch eins vom Signal fürs ESS im Vergleich zum Gaskanal

    Wildcat Hendrix Nachdem ich hier auch keine Antworten bekommen ahbe, hab ichs einfach so gemacht, wie ich es am sinnvollsten hielt. Ich hab meine Aussen mit Lexanfarbe weiß grundiert, danach die Airbrushfarben aufgetragen. Zum Schluß hab ich alles mit PS-55 Flat Clear versiegelt. Wie das ausschaut, wenn man es glänzend haben will, kann ich dir leider auch nicht sagen. Bisher hält die Farbe einwandfrei und die Lackierung ist auch ganz gut geworden.


    Hier sind auch die Lackierschritte mit drin.

    Ohne Zentraldifferential oder Freilauf bleibt es ein Kompromiss

    Ein Zentraldiff oder schaltbarer Freilauf wäre super, gibt es aber, soviel ich weiss, nicht zu kaufen.

    Da hast du schon recht :bier:. Aber so gravierend wie bei "normalen" Scalern ist das Schieben mit offenen Differentialen nicht.



    Das wäre dann was für den TRX-4.2 golly Auf gehts Traxxas! Los! :jaja::jaja:



    Warten wir mal ab, auf was sich der Threadersteller einschießt. Egal ob RTR, Kit, lang oder kurz, Defender oder nicht. Mit dem TRX mit den schaltbaren Sperren und dem 2 Gang Getriebe macht er so oder so nichts falsch.

    Ich hab auch noch etwas Senf dazu abzugeben gamer

    - HW1080: Da haben wir auch schon lange diskutiert, meiner Meinung nach überbewertet und nicht nötig. Es kann sein, dass er im feinsten Anfahren in Zeitlupentempo etwas feinfühliger ist, doch so viel Geduld muss man erst mal aufwenden, um so langsam zu fahren.

    Der originale Regler kann (wie eigentlich jeder aktuell erhältliche Regler) auch ganz gut sanft anfahren. Deshalb braucht man keinen 1080. Der 1080 kann jedoch auch noch ganz hervorragend bergab fahren. Der bremst bergab sozusagen mit. Sprich, man kann bergab auch genauso langsam und feinfühlig fahren, wie auf der Ebene. Und da beisst es beim originalen Regler aus. Wenn du damit aus dem Stand am Hang bergab losfahren willst, dann gehts erstmal mit einem mächtigen Satz nach vorne ab. Genau darin liegt eigentlich der Vorteil des 1080. Dazu kommen dann noch ein paar weitere Sachen wie zB das stärkere BEC, kein Fiepen, und dass er sich sehr genau auf dein Fahrzeug einstellen lässt. (Das muss man aber individuell anpassen wegen Motor, Funke, Fahrzeuggewicht, Übersetzung...).


    Meiner Meinung nach ist der 1080 ein echter Mehrwert im Vergleich zum originalen Regler.

    - Dafür absolut MUST HAVE meiner Meiung nach: Overdrive und Underdrive 8288 und 8287, weil ich es sehr unschön finde, dass die Vorderräder im Originalsetup so schieben, und weil mit der Kombi von Over-/Underdrive der Wendekreis sehr viel kleiner wird

    Overdrive bzw Overdrive und Underdrive gemeinsam würde ich mir nicht in meinen TRX bauen. Ja, es sieht echt scheiße aus, wenn der Wagen in Kurven über die Vorderachse schiebt. Aber wann macht er das? Nur wenn nur das hintere Diff bzw wenn beide Diffs gesperrt sind. Ansonsten fährt der TRX sehr schön und eng um die Kurven. Unterschiedlich drehende Achsen zerren auch permanent am Material.


    Mein Tip: Die Diffs so oft wie möglich offen fahren. Wenn man die Sperren schon drin hat, dann kann man sie auch benutzen. Die kann man auch ohne Bedenken im Betrieb schalten.


    Ich bin bei meiner Karo mit einer Tamiya Sprühdose hingekommen und habe noch mit Schwarz hinterlegt, damit sieht der Wagen von unten auch gut aus, es schimmert keine andere Farbe durch.

    Machen die Wenigsten, ist aber ein absolutes Muss, wenn du am Ende ein stimmiges Gesamtbild haben möchtest. Bedenke aber, wenn du auf die lackierte Farbe direkt das Schwarz lackierst, dass dir die ganze Lackierung dann abdunkelt. Wenn du kräftige, lebendige Farben haben willst, dann solltest du die erste Farbschicht vorher noch mit weiß bzw silber hinterlegen, bevor du die Karo mit schwarz auslegst.


    Ich will nicht unbedingt6 Werbung machen, aber die Felgen von Injora sind qualitativ gut und relativ günstig.

    Diese Bauart der Felgen gibt bei Ebay auch in verschieden Farben und Mustern für schmales Geld (zb Artikelnummer 143487650427). Auf diese Bauart der Felgen geht das Aufziehen der Reifen mit Abstand am Einfachsten. Ich hab schon viele Reifen auf verschiedenste Felgen aufgezogen, doch diese Felgen sind einfach absolut easy. Ich benutze auch immer Schwalbe Easy Fit aus dem Fahrradzubehör, um die Reifen zu montieren. Damit flutschen die noch besser.

    Die Alternative mit dem Kit erstmal mit einer anderen Karo ins Rennen zu gehen wird für mich immer interessanter.

    Das macht am meißten Spaß und du fährst halt wirklich etwas "Selbstgemachtes" und nicht den 100sten Defender in der Gruppe.

    Der 1080 lohnt im Vergleich zum originalen Regler auf alle Fälle. Er hat ein stärkeres BEC und regelt um ein vielfaches feinfühliger. Damit machst du nichts falsch.


    Das Bluetooth Modul kann man sich meiner Meinung nach schenken. Am Scaler fährt man eh immer kompletten Lenkeinschlag und ansonsten musst du da ja nicht mpermanent an den Grundparametern (EPAs etc) rumfingern. Telemetrie finde ich am ehesten für einen Verbrenner sinnvoll, alles andere braucht keine Telemetrie.


    Die K10 Karo passt vom Radstand her aufs Kit Chassis. Damit sie wirklich gut (und nicht nur wie lieblos draufgeschleudert) aussieht, muss aber viel gebastelt werden. Ich habs schon hinter mit. Wenn sie dann drauf ist, macht sie wirklich was her und ist auch nicht an jeder Ecke zu finden.


    Du kannst dir gerne mal meinen Aufbaubericht vom K10 ansehen. Einfach hier draufklicken :-)


    Moin Boris,


    Die Karo 8011 ist nicht passend für das TRX-4 Kit...


    ...fang erst einmal an, alles andere kommt mit der Zeit!


    Herzliche Grüße! Detlef


    P.S. Meines Erachtens lohnt sich das TRX-4 Kit nur dann, wenn es eine andere Karo werden soll, die es als RTR nicht gibt.

    Dem ist nichts hinzuzufügen :thumbup:

    Die Kotflügelverbreiterungen der Defender Karo werden mit den Kotflügeln auf der Innenseite verschraubt. Die Schraube geht dabei von aussen nach innen. Du brauchst also zwingend die Innenkotfügel, oder du zimmerst dir das was zusammen. Weglassen kannst du die Teile bei der originalen Traxxas Karo nicht, da die erstens ohne viel zu schmal ist und zweitens sind die Löcher schon alle vorgebohrt. Die originale Lösung ist da wirklich allererste Sahne, da würde ich nicht viel abändern.


    Wenn du eh nicht vorhast die komplette Elektrik von Anfang an rauszuwerfen, dann würde ich an deiner Stelle entweder einen fertigen organgenen kaufen (gibts zb bei Ebay Kleinanzeigen neu vom Händler), oder auch einen sandfarbenen nehmen, die nackte Karo und die Reifen verkaufen und dann selbst lackieren.


    Wenn du total heiß aufs schrauben bist, dann kannst du ja mit der Kit Anleitung deine Achsen und das Getriebe auseinandernehmen, neu fetten und dann wieder zusammenbauen. Alles andere wie das Chassis zusammenstecken, das kannst du dir eh schenken. Was soll da schon zu verbessern sein?


    Das war damals mein selbst lackierter Defender. Vorteil, du kannst auch schöne Metalliclacke verwenden :jaja:


    Der Defender hat, wie du schon bemerkt hast, den langen Radstand. Deweiteren hat der Defender keine Kotflügel am Chassis, dafür aber andere Stoßdämpferaufnahmen. Das müsstest du dir auch noch extra besorgen, da die beim Kit nicht mit dabei sind.


    Zur Karo. Die originale Defender Karo kommt schon ausgeschnitten und gebohrt daher. Deshalb brauchst du zwingend den ganzen Klimbim drumherum. Sprich, den Käfig, die Verbreiterungen, die Innerfender (die hat der Defender nämlich in der Karo mit drin).


    Am Besten lädst du dir mal die Anleitung vom Defender bei Traxxas direkt, dann kannst du anhand der Teileliste die Preise durchgehen, was dir die komplette Karo so kosten würde.


    Bei Ebay Kleinanzeigen gibts immer wieder Kits ohne Elektrik für ca 300,-€. Wenn es sich für dich rechnet, dann kannst du auch auf deiesem aufbauen und gleich von Anfang an bessere Elektronikkomponenten verbauen.


    Ansonsten bliebe evtl auch noch der Weg einfach einen Defender und eine klare Karo dazu zu kaufen. So eine Sandfarbene bekommt man ungefahren ohne das Zubehör bestimmt auch weiter.

    Eine MT-s kann FH3 und FH4 Empfänger binden. FH-4 hat eine noch schnellere Übertragung als FH3. Ansonsten musst du dir keine Gedanken machen, die Anlagen funktionieren eigentlich absolut problemlos.