Posts by Derk

    Keine Ursache. Louise Pioneer als Beispiel sind 41 mm breit und haben 108 mm Durchmesser, ist etwas kleiner als die Originalbereifung. Auch in dem Fall den Bohrer bereit halten, Mittenlochdurchmesser der auf Felge gelieferten Variante ist 4 mm.


    Die Bereifung vom Axial Yeti Score (118 mm Durchmesser) oder Exo (108 mm, Vorderrad ist bei gleichem Durchmesser schmaler) könnte auch eine Option sein, das macht es aber auch nicht günstiger; ein kompletter Radsatz hat da noch einen Listenpreis von ca. 80 Euro.

    Graupner MC22 und Robbe/Futaba Megatech FM, jeweils mit Spektrum-DSM2-Modul, umschaltbar zwischen 40 MHz und 2,4 GHz. Bei 40 MHz alleine bin ich noch flexibel, eine Terratop, CM-Rex und Race 3 FM lägen auch noch im Keller. Je nachdem wie faul ich beim Umrüsten war, geht auch das was bei den RTRs dabei lag - Tactic TTX200, Axial AX-3, Robbe Economic 27 MHz AM...


    Oh, halt - Turnigy Evolution ist gerade auch dazu gekommen, wird aber vermutlich eher für was Fliegendes verwendet.


    Vorteil der größeren, programmierbaren Anlagen: Sind halt auch nach Jahrzehnten noch zu verwenden, und wenn die nächste 2,4 GHz-Variante 'rauskommt, kann man meistens mit dem enstprechenden Sendemodul folgen - wenn's denn nötig ist, denn im MHz-Bereich ist fast keiner mehr unterwegs, das funktioniert problemloser denn je. Nachteil: Zumeist groß, schwer und unhandlich, nicht nur weil 'nen 9,6 V-Akkupack drin steckt.


    Vorteil der RTR-Anlagen: Meistens handlicher, unbeschwerter in der Handhabung (ist ja nur die Billigquetsche), und eine Einstellung passt für ein Modell. Man muss nicht mitdenken, welche der siebenundzwangzig Mischereinstellungen man gerade aus Versehen zugeschaltet hat, oder welcher Modellspeicher aktiv ist.

    Bin zwar nicht angesprochen, aber ich vermute mal Anfahrstrombegrenzung und Timing sind gemeint. Ersteres hat bei fast allen Reglern eine eher pessimistische Grundeinstellung, da der Regler nicht wissen kann welcher Motor an ihm dran hängt. Kann man hochsetzen, mehr Strom -> mehr Drehmoment, aber auch mehr Verlustleistung. Letzteres (Timing) können manche Regler im laufenden Betrieb ändern, das Drehfeld eilt dem Anker dann bspw. weiter vor -> mehr Drehzahl, aber auch mehr Strom, wiederum mehr Verlustleistung.


    In beiden Fällen nur empfehlenswert, wenn man die Motortemperatur im Blick hat, denn beides geht zu Lasten des Wirkungsgrads.

    Ich würde gerne Alu-Beatlocks montieren allerdings nicht die 2.2/3 sondern normale 2.2er in Verbindung mit evtl. 1.9 Reifen.

    Warum, bzw. was erhoffst Du dir davon? hmm


    Der Baja Rey ist 'nen recht schwerer Brocken und kann bedingt durch die Übersetzung nicht langsam, sondern nur schnell. Entsprechend würde der Radsatz eines 1:8er Offroad-Buggies noch eher seinen Fähigkeiten entsprechen als 'nen weicher Crawler-Reifen auf einer schweren Felge.


    Bei Ebay ist gerade 'nen originaler Radsatz drin (173945312986), ansonsten würde ich eher in Richtung Louise/Duratrax SC-Bereifung gehen - da ist das Ausprobieren auch noch nicht so teuer.


    Der Rock Rey fährt 2.2er mit ziemlich großen Reifen auf dem gleichen Chassis, das ist schon ein ziemliches Herumgeschwimme (aber da gewollt). Achte auch darauf, dass die Losis 6 mm-Wellen mit M5-Gewinde haben, so ziemlich alle 2.2er und 1.9er Felgen für Axial und Co. aber für 5 mm-Wellen mit M4-Gewinde gedacht sind: Das Mittenloch passt nicht. Ich hab' bei mir Axial AX08141 verbaut mit aufgebohrtem Mittenloch, aber es passt nur eine der beiden möglichen Einpresstiefen/Naben.


    Gruß
    Derk

    Hm, Tamiya DF-03 RA gäbe es auch noch, wobei auch da die Motorposition wenig kühlfreundlich gestaltet ist.


    Wie wär's mit HPI? t2shop.de hat gerade den RS4 Sport 3 als Builder's Kit / Creator's Edition (einfach "Bausatz" genügt heutzutage wohl nicht mehr...) im Angebot, der hätte zumindest keine offenen Getriebeteile, und der Mittelkardan läuft auch getunnelt. Vermutlich nicht die leichteste Alternative, aber stabil sollte er sein.

    Denke mal, der Preis ist häufig das Argument... Immerhin scheinen sie noch mit Kyosho-Federn kombiniert zu sein (rot müsste mittelhart sein), aber davon dämpft halt auch nichts. Macht sich auch nicht jeder viel Gedanken um's Setup...

    Stoßdämpferfragen gibt es auch noch zu klären... Montiert waren, wie man auf dem ersten Bild noch erahnen kann, nicht die originalen Dämpfer, sondern die allseits beliebten China-Alu-Dämpfer (rechts im Bild). Diese sind für Crawler oder allgemein langsam Fahrendes noch halbwegs ausreichend (im Wraith habe ich sie auch drin), da ihre Dämpfungswirkung - nunja - überschaubar ist. Das liegt (abgesehen davon, dass die Teile gar nicht gefüllt geliefert werdern) im Wesentlichen daran, dass die Kolbenplatte keine Ölkanäle hat und zur Wand hin abschließt, sondern einfach ca. 'nen Millimeter Luft hat. Mit besonders dickflüssigem Öl stellt sich zwar irgendwann auch eine Dämpfungswirkung ein, aber schön ist das nicht. Da auch keine Führung durch die Kolbenplatte gegeben ist, schlackern die Dämpfer immer irgendwie krumm durch die Gegend und sind bei stärkerer Beanspruchung auch schnell undicht.


    Langer Rede kurzer Sinn: Alu alleine reicht nicht, das geht besser. Zum Beispiel mit diesem Team Durango Gebraucht-Erwerb, der sein Vorleben in einem DESC210 verbracht haben müsste.



    Wird natürlich nicht dreckig eingebaut... ;)

    Ich erinnere mich an alte 1:12 Robbe RC Cars und das 1:6 Trike. Die hatten rundrum so ne art Stollenreifen. auf zweiteilige Felge.

    Robbe (eigentlich Kyosho) Coyote... Wobei das Fahrverhalten dort eh eine Sache für sich war, mangels Federung hinten. Vorne gab's nur Längslenker mit Federvorspannung (selbst voll beladen am Ausfederanschlag), aber keine Dämpfer. Dazu Fahrstufenschalter und Fliehkraftkupplung. War mehr 'nen Hüpfball auf Rädern mit grober Richtungsvorwahl durch den Bediener, aber solange es langsam vorwärts geht und ein tatsächliches Fahrwerk vorhanden ist, sind die Erfahrungen vermutlich nicht mehr übertragbar - auch wenn ich das selber an anderer Stelle mal versucht habe ;)

    Getriebe ist wieder vollständig... Der Vorbesitzer hielt leider Molykote für das (Schmier-)Mittel der Wahl, was nur dann 'ne gute Idee ist, wenn man die Getriebebox anschließend als Einweg-Verschleißteil versteht. Der Reinigungsaufwand war - signifikant.



    Wurde natürlich nicht ungefettet wie abgebildet belassen. Robbe Wellenfett ist da deutlich anwendungsfreundlicher, weil's halt nicht einen Haufen schwarzer Schlacke hinterlässt...

    Der Erste lehnt sich an 'nen Toyota Land Cruiser J8 an, der Zweite an 'nen 1968er Chevrolet C10 Pickup (ähnliches Modell wie Axial AX90058 - Front ist gleich, aber der Blazer hat 'ne einteilige Karosserie, der C10 Fahrerkabine/Pritsche getrennt), und der Dritte kann sich anscheinend nicht entscheiden, ob's ein 1970er Ford Bronco oder IHC Scout sein will (Farbschema vom Redcat Gen8 übernommen) - Karosseriedetails sprechen aber für Bronco (u.A. hintere Seitenfenster).


    Gruß
    Derk

    Insgeheim hab ich ja die Hoffnung das mich Dein Projekt animiert meine 2WD Flitschen zu reanimieren.

    Die Hoffnung habe ich jetzt auch... ;)


    Stimmt, zum Twister gibt es noch recht viele Teile. Sieht allerdings im Moment so aus, als wenn ich gar nicht so viel bräuchte. Für den Anfang mal das Differential angeschaut, und...





    ... Das sieht erstaunlich heile aus. Okay, ziemlich zugesifft, aber nichts, was eine Spülung in Kaltreiniger und WD40 nicht beheben könnte:



    Super, Differential brauche ich schonmal nicht neu. Wird auch aktuell mit um die 30 Euro gar nicht mal so günstig gehandelt. Dann kann ich's ja wieder einbau... Ne, noch nicht. Eines der Kugellager ist - natürlich - hinüber. :thumbdown:

    Der 540er Brushed im Baukasten hat 27T, dafür reichte der mechanische Zweistufenschalter - oder so ziemlich jeder Standard-ESC der 80er, die meistens mit 20 A Belastbarkeit daher kamen ;).


    Der Quicrun 1080 ist mit 80 A angegeben - ein Wert, den die verbaute Treiberstufe bei 25 °C Umgebungstemperatur vielleicht schafft, die angelöteten Kabel allerdings nicht, was aber auch für 'nen 540er Motor irrelevant ist. Der liegt in der Brushed-Version bis 'runter auf 20 Windungen in einer Leistungsklasse von ~50-60 W und wird kaum mehr als 12 A an 7,2 oder 7,4 V unter Vollast nehmen, vielleicht mal kurzzeitig bis ~20 A beim Blockieren. Der Regler ist da sicherlich nicht das Hindernis.


    Die Getriebeübersetzung des Blackfoot müsste irgendwo in der Größenordnung von 15:1 liegen. Mit ~15000 U/min des Motors landest Du da in einem Bereich von ca. 25 km/h Vmax mit recht zahmer Beschleunigung. Der genannte 550er bringt es auf ca. 30 km/h, bei stärkerem Antritt. In beiden Fällen ist der Zustand der Hartplastik-Karosserie gefährdet ;).


    Am Rande bemerkt: Windungszahlen (Turns) sind nur bei identischer Ankergeometrie des Motors vergleichbar, also weder zwischen 540er und 550er noch zwischen Brushed und Brushless.

    Hatte bei meinem Mud Blaster damals den Geschwindigkeitsrausch, nachdem ich vom Baukasten-540er auf einen Robbe Power 600/19 BB gewechselt hatte (550er, 19 Wicklungen , kugelgelagert) - das heutige Brushless-Äquivalent hätte ca. 3000 KV, als 540er wäre das damit ungefähr ein 13.5T.


    Für die angesichts von Fahrwerk und Schwerpunkt fahrbaren Geschwindigkeiten ist ein 550er großzügig ausreichend, und ein heißerer 540er mit angepasster Übersetzung ebenso. Brushless braucht es nicht zwingend, aber schneller als der besagte 13.5er wird ohne angepasste Übersetzung kaum sinnvoll fahrbar sein.


    Immerhin hast Du die zweite Version mit Querlenkern hinten, damit auch nicht mehr die Sechskant-Einsteck-Halbwellen - die konnte der normale 540er schon runddrehen, wenn man nicht genügend Fett nachgelegt hatte. Aber auch sonst wird der Standard-Antrieb den ~200 W eines Brushless-540ers nicht wirklich lange gewachsen sein, wenn man es drauf anlegt. Bürste reicht da eigentlich immer noch ;)

    Der jüngste Blick in die Modellgarage brachte einen unhaltbaren Zustand hervor: Ich habe gar nichts mit 2WD =O!


    Und auch nichts von Kyosho. Der Rampage Pro lächelte mich zwar vorbestellerisch an, aber wurde für noch zu teuer befunden. Über die Durchsicht diverser Short-Course-Alternativen hinweg fiel mir dann irgendwann wieder ein, dass es um 2010 herum den Ultima DB gab. Aktuell hält sich das Angebot in Grenzen, aber einer reicht mir ja... und das ist er:



    Leicht derangiert, aber rettbar. Dafür muss er aber erstmal zerlegt werden. Schon erstaunlich, auf welches Packmaß man ihn herunter bekommt search



    Diverse Schrauben müssen neu, die Elektronikfrage ist noch völlig ungeklärt, die Karosserie hat einen Riss - alles nicht unmöglich, aber es könnte etwas länger dauern.


    Der Ultima DB basiert zum größten Teil auf dem Ultima RT5, insofern besteht noch eine ausreichende Teileversorgung. Von den aktuellen Ultimas (RB6 und co.) passt hingegen wenig. Wer sich jetzt fragt "Moment, der sieht ja genau aus wie ein Turnigy Desert Buggy oder Quanum E-Guana?" - der hat Recht, die beiden waren ziemlich dreiste Kopien. Sind aber genauso verschwunden wie das Original, geblieben ist der aktuelle Turnigy SCT, der noch ziemlich genau dieses Chassis verwendet.


    Losi hatte dazu den XXX-SCB im Programm, und angeblich sollte daraus eine Rennserie werden, angelehnt an die Short Course Trucks (weil - gleiche Plattform) - aber offensichtlich ist daraus nichts geworden.


    Gruß

    Derk

    Abgesehen von der ungefederten Massen ist das eher ein ahnliches Problem wie "Servo auf der Achse". Ja, sieht nicht so schön aus, hat aber technische Vorteile. Zumindest Torque Twist gibt es da keinen (bzw. um eine andere, vernachlässigbare Achse), die übertragbare Leistung ist größer (weil die Kardanwelle als Schwachpunkt fehlt - wobei das hier keine wirkliche Rolle spielen dürfte), das eventuelle Herumgeshimme um das Diff herum entfällt, und wie Du schon schreibst - ist weniger komplex, tendentiell billiger in der Reparatur.


    Ich finde die Pro-Version ehrlich gesagt optisch wirklich gut, und hatte auch überlegt ausnahmsweise mal vorzubestellen - habe aber meinen 2WD-Kyosho-Bedarf einstweilen mit 'nem alten Ultima DB gedeckt ;).

    Hatten wir schonmal ;)


    Wobei das Fahrbild trotz MOA jetzt nicht so schlecht aussieht.


    Konnte bei Tamico vorbestellt werden und soll ab morgen erhältlich sein. Allerdings - ich vermute, die Nachfrage wird sich in Grenzen halten, und es dürfte 'nen Kandidat für das Angebot der Woche werden.

    Hmm... Ich kann bei 25 Grad Außentemperatur nur knapp 15 Minuten fahren, bis ich ihn abkühlen lassen muss...

    Das war damals (als der Torque Tuned herauskam) ausreichend, länger hielt der Akkupack ja auch nicht ;).

    Ist ansonsten aber normal. Der Torque Tuned heisst zwar so, hat aber mit 25 Windungen zwei weniger als der 540er aus der Baukastenbeilage - dreht daher höher, zieht etwas mehr Strom, hat mehr Leistung und dabei auch mehr Abwärme. Runterritzeln würde das reduzieren, aber natürlich auf Kosten der Endgeschwindigkeit.


    Gab auch noch den Sport Tuned, der hatte m.W. 23 Turns - wiederum mehr Drehzahl, mehr Strom, mehr Wärme. Da die einzige Möglichkeit, aus diesen Motoren ohne weitere bauliche Änderungen mehr Leistung 'rauszuholen über die Drehzahl geht, muss man immer auch die Übersetzung beachten und gegebenfalls anpassen.

    Gilt auch für NiCD. LiPo ist unkritischer, da diese den Ausgleichsstrom besser tragen (geringerer und weniger temperaturabhängiger Innenwiderstand) - aber da wird die Parallelschaltung auch meistens nur einmal bei der Konfektionierung des Akkupacks gemacht, und den Rest erledigt dann im Betrieb der Balancer.


    Parallelschaltung funktioniert allgemein schon bei der Herstellung eines Gesamtpacks, da man dort Zellen nach Innenwiderstand selektieren kann und die Ladespannung ziemlich genau matcht bevor man das Ganze zusammenschließt. Hinterher verschiedene Akkupacks verschiedener Hersteller mit mehr oder weniger bekannten Lade- und Alterungszuständen parallel zu schalten ist aber mehr 'ne Haltbarkeitsprobe...


    Man kann den Querstrom zwar mit Dioden unterbinden, hat aber dann den Nachteil dass von der Ausgangsspannung die Flussspannung der Diode abgezogen werden muss (bei Schottky nominell 0,3 V, ist aber auch stromabhängig) - und so 'ne Diode ist auch nur begrenzt stromtragfähig. Will man dem Akku auch mal mit ~50 A belasten, nimmt das schnell unhandliche Dimensionen an.

    gibt es da eigentlich irgend eine Möglichkeit, das auszurechnen?

    Also irgend so ne Formel (wie P = U x I in komplizierter halt)?

    Wie immer: Im Prinzip ja, in der Praxis eher schlecht. Man kann aus Stellgeschwindigkeit und Kraft die Ausgangsleistung bestimmten, 'nen Daumenwert zum Wirkungsgrad ansetzen und 'ne wirklich sehr grobe Abschätzung zur Stromaufnahme bei verschiedenen Spannungen machen. Würde aber voraussetzen, dass die Herstellerangaben detailierter sind. Kraft-Beispiel: Ist das die maximal Kraft während des Laufs oder im Stand (stall torque)? Gelten die Stellzeiten ohne Last, oder bei einer definierten Kraft - und wenn ja, bei welcher? Wie ist das Regel- und Stellverhalten der Elektronik? Bei Digitalservos kann z.B. der Anlaufstrom durchaus höher liegen als der Blockierstrom.


    Die erforderlichen Angaben rückt kein Hersteller 'raus, auch weil die Schönheit einer Zahl für ihn halt wichtiger ist als dessen Verwertbarkeit ;).


    Die Abschätzung war daher nach meiner Erfahrung mit Servos und gemessenen Blockierstromaufnahmen, bereits deutlich schwächere als auch langsamere Servos knacken da durchaus die 2 A. 3 A nicht zwingend, 5 A bei Direktverkabelung am Empfänger eher selten - denn dann hat man eh 'ne Art Schutzimpedanz in Form von Leitungs- und Übergangswiderständen davor, welche die Spannung am Servo begrenzen. Für eine solche Last sind die Querschnitte nicht ausgelegt.