Posts by Derk

    Ist ja nichts dagegen einzuwenden, das prinzipiell gleiche Fahrzeug von mehrfacher Seite anzubieten, wenn die jeweilige Version irgendwas besser macht. Siehe Vaterra Twin Hammers und seine Amewi-/ Feiyu-/ WLToys-Klone - letztere sind immerhin billiger ;).


    Die Redcat-Version ist ein wenig simpler gestrickt als der Yeti (Chassis, Getriebe), was Vorteile haben kann - aber dafür gibt's halt auch den schwächeren Antrieb. Hierzulande scheint es noch keinen Vertriebsweg zu geben, also landet man bei Listenpreis 330$ zuzüglich Versand und Zollgebühren - dürfte also in den Regionen des Rock Rey ankommen. Das macht's dann irgendwie wieder uninteressant...

    Ich schmeiss mal noch den hier in die Runde:

    https://m.banggood.com/HBX-188…23780708&utm_content=3216

    Hab' hier zufällig gerade den HBX 18856, was grundlegend das gleiche Chassis ist. Für sich genommen nicht schlecht, aber für 'nen Sechsjährigen vielleicht etwas flott und fragil. In dem Alter war ich mit 'nem Technotoy Sand Bully unterwegs, und das Ding hat meine Fahrversuche halbwegs unbeschadet überstanden. Der HBX schlägt ca. mit der drei- bis vierfachen Geschwindigkeit irgendwo ein (der "slow"-Schalter macht ihn zwar nur halb so schnell, bleibt aber für die Größe schnell), und die Ersatzteilsituation hätte ich jetzt nicht als "problemlos" bewertet...

    Auch ein Nachteil von Bausätzen: Es liegt nur eine Garnitur der benötigten Teile bei. Hab' ehrlich gesagt bisher kaum Teile in dieser Größe zusammengebaut, bei denen der erste Versuch geklappt hat - ab Variante 3 oder 4 wurde es brauchbar ;).


    Stell' Dir das daher lieber nicht wie 'nen 1:10er Bausatz vor, bei dem das Schlimmste eine überdrehte Schraube ist. Einmal irgendwo unvorteilhaft gezittert oder abgerutscht, und Du kannst das Gesamtwerk in die Tonne kloppen. Ist leider so pardon.


    Verpresst habe ich bisher in der Größe noch nichts, für die Verbindung Welle - Zahnrad würde ich auch Loctite oder Ähnliches nahelegen. Bisher klappte das hier zufriedenstellend.

    Eher Blei oder mal ein Servo im Kunststoff Gehäuse testen.

    Blei und auch Kunststoffe sind diamagnetisch mit einer Permeabilitätszahl nahe 1 - beeinflussen ein Magnetfeld so gut wie gar nicht. Wenn es schirmen soll, hilft nur ein Material mit hoher Permeabilität - Weicheisen, Ferrit, Nickel-Eisen-Legierung (Mu-Metall) oder Ähnliches. Sollte auch nicht zu dünn sein, der magnetische Widerstand ist vom Querschnitt abhängig.


    Gruß

    Derk

    Ah, der Redcat Yeti... Sorry, Camo. Die spannende Frage in so einem Fall ist ja: Was macht Redcat da anders oder besser als Axial?


    Hinterachse mit Differential mittig - okay, wobei eher 'ne optische Sache. Motor ist tiefer montiert, Akku dafür höher (aber anscheinend auch tiefer, über dem Motor montierbar). Reifen sind nur verklebt, Felgen nicht Beadlock (wenn man der Ersatzteilliste glauben darf). Sturz und Spur der Vorderachse sind einstellbar, während Axial dort zumindest beim RTR die Plastikteile in Servosaver-Materialqualität verwendet. Der Motor ist 'ne Leistungsklasse tiefer als bei Axial (540er anstatt 550er), und das Hauptgetriebe besteht nur aus Ritzel und Hauptzahnrad - enthält also keine Zweigang-Option. Die Übersetzung wird im Manual mit 10,9:1 angegeben, aus den Teilen nachgerechnet (13er Ritzel, 73er HZ, 38/13-Differentiale) komme ich aber auf 16,4:1. Halte ich bei dem Motor und Regler an 2S beides für relativ optimistisch - nach Anleitung entspräche das ca. 60 km/h Höchstgeschwindigkeit, nach eigener Rechnung immer noch fast 40 km/h. Der Yeti kommt mit 22,67:1 als RTR daher und schafft damit an 3S zwar auch rechnerisch 40 km/h, aber eben mit größerer Motorisierung. Der Rock Rey hat eine 14,58:1-Übersetzung, aber da dreht am Eingang auch ein sechspoliger 550er, und es bedarf eines 160A-Reglers an 3S - sprich, der benötigt dafür die Motorisierung eines 1:8er Wettbewerbs-Buggies, nicht das Äquivalent einer Razer Ten Combo.


    Gut, der Yeti ist nicht mehr im aktuellen Programm, aber als Abverkauf findet man ihn noch. Wenn dann der Preis sich auch nicht viel nehmen sollte - da fehlen mir jetzt ein wenig die Argumente für den Camo?


    Außer vielleicht - ist vom Chassis her etwas simpler gebaut, man kann vermutlich etwas einfacher dran arbeiten?

    Naja - ist natürlich irgendwo Geschmackssache. Ich finde die Optik eigentlich ziemlich gut. Schade nur, dass die RTR-Version halt auch an Stellen lackiert ist (unter den Scheinwerfer-Aufklebern), die man gerne transparent gehabt hätte, um die beiliegenden Light Buckets auch nutzen zu können, ohne eine neue Karosserie bestellen zu müssen.


    Die bestellbare Ersatzkarosserie (war gerade bei Tamico für 16,90 im Angebot) ist dann übrigens Pink chinese:D



    Die Blechvariante... Ja, da gibt es auch einige, fertige Sachen (Raidenracing etc.), aber - lohnt sich für mich nicht. Vielleicht kommt noch ein Reserverad hinten drauf und eine Lightbar dran, wenn er denn ein paar Meter gefahren hat ;)

    So... der Zusammenbau hat etwas länger gedauert. Hauptsächlich durch Warten auf Teile, denn es war vollkommen selbstverständlich, dass sich beim Zerlegen des Vorderachsdiffs AXA1393 mit einem leisen "pling" in die endlosen Weiten des Raumes verabschiedet...



    Aber jetzt... Diff umdrehen nicht vergessen, damit die Drehrichtung zur neuen Hinterachse passt. Dann noch die Querlenkerstifte etwas nachhaltiger gestaltet:



    Die Mechanik ist damit wieder fertig - Elektronik muss ich noch ran, der Empfänger fehlt noch, und der Regler muss neu angelernt werden. Gut, dass hier noch irgendwo ein Castle-Link herumliegt...





    Ansonsten - nichts Besonderes, sieht immer noch aus wie ein Yeti... ^^

    Unter der Abdeckung war es recht dreckig, je nachdem was der Vorbesitzer da gemacht hat, hätte es zumindest ihm geholfen ;).


    Die nächste Änderung mit überschaubarer Auswirkung: Beim Blick in die Tankattrappe fällt auf, dass die Schrauben vom Käfig hier 'rein stehen. Könnte man doof finden - oder als Gelegenheit zur Verwendung eines 50mm-Stehers sehen. Hatte nur einen in grün, aber es sieht hinterher eh keiner...


    Ich hab zu den Brushless Teilen noch nicht so den Bezug und kann wegen

    den KV's noch nicht so viel dazu sagen.

    Musst Du nachrechnen... ;)


    Werf' einen Blick in die Anleitung, das Gearing Chart auf Seite 24 sagt, die Standardübersetzung ist 70/29 = 2,41. Multipliziert mit 2,85 ergibt das eine Gesamtuntersetzung von 6,88. Reifendurchmesser ist ca. 66 mm. Die 4000 KV-Version brächte bei 7,4 V (2S) ca. 4300 U/min an die Achse, der Wagen schafft damit theoretisch 53 km/h. Bei 3250 KV sind es "nur noch" ca 44 km/h (Nachkommastellen erspare ich dem geneigten Betrachter bei der theoretischen Überlegung).


    Der von Traxxas vorgesehene Antrieb hat m.W. 3500 KV (10T), ist aber bis 3S vorgesehen und soll mit einer 4.48er Gesamtuntersetzung 70 mph schaffen. Der Motor verträgt angeblich 65 A Dauerstrom bei 3S, das wären mal eben ca. 700 W. Die 4000 KV-Razer-Variante dürfte da auch ungefähr hinkommen, müsste aber höchstwahrscheinlich anders übersetzt werden. Die sonstigen Herstellerangaben sind wie immer ausreichend knapp, bzw. unvollständig, um eine direkte Vergleichbarkeit zu vermeiden. Beispiel: Traxxas gibt für den Regler 200 A Dauerstrombelastbarkeit an, was höchstens rechnerisch für die verwendeten Transistoren gilt - aber nie im Leben für die Platine auf der sie verbaut sind, geschweige denn für die Kabel (AWG 12) oder Stecker. Razer hat eine ziemliche Differenz zwischen Dauerstrom (60 A) und Spitzenstrom (390 A), wobei letzterer so gut wie nichts aussagt, und ersterer im Rahmen dessen liegt, was die Verkabelung tragen kann - könnte daher sein, dass sie realistischer Weise nicht einfach das Datenblatt der Transistoren kopiert haben. Hilft Dir aber auch nicht wirklich weiter.


    Welche Geschwindigkeiten in Deinem Umfeld sinnvoll und fahrbar sind - die Frage kannst nur Du beantworten. Die Differenz zwischen 3250 und 4000 KV ließe sich mit der Übersetzung angleichen, der 4000er hat entsprechend der KV-Differenz mehr Leistung (und verkürzt die Fahrzeit bei gleicher Akkugröße, sofern man diese nutzt - eventuell auch dramatisch, wenn man sich großzügig verritzelt hat ;)).

    Ich habe jetzt die Hinterachse im SSD-Gehäuse wieder zusammen, aber erstmal dort noch das gesperrte Differential dringelassen - mal sehen wie es sich fährt, da kommt man ja zur Not einfacher dran als vorne, wenn ich es doch noch ändern will.


    Das Hauptgetriebe habe auch ausnahmsweise mal nicht geöffnet - dreht sich per Hand normal, macht keine auffälligen Geräusche, wird schon passen. Hier noch die 1-Cent-Lösung, um die Staubschutzabdeckung auch wirklich als solche wirksam zu machen:



    Ein Streifen Moosgummi in der Aussparung, die für die Madenschraube im Ritzel gedacht ist. Umdrehen des Motorhalters hilft nicht, auf der Unterseite bliebe dann dieselbe Lücke.

    Das mit dem Austauschen habe ich auch schon gelesen, leider ohne "Anleitung" bzw. mit einer Teileauflistung. Ich weiß leider nicht wie ich das genau machen soll

    Da hab' ich etwas zu lange für meine Antwort gebraucht ;).


    Die genauen Widerstandswerte sind von der Steuerung abhängig - ich sehe aber gerade, bei den erwähnten Graupner-Modellen geht die Schalter/Taster-Funktion häufig auch ohne extra Widerstandsbeschaltung (Pullup- oder -down-Widerstand vermutlich direkt am/im Controller, der das Signal auswertet) - macht's insofern noch einfacher. Bedeutet für Dich, dass Du bei der jeweiligen Anlage durchmessen musst, zwischen was z.B. ein Dreistufenschalter umschaltet, den Du durch 'nen Taster ersetzen möchtest.


    Relativ handliche und günstige Variante, bei der man aber 'ne Feder nachrüsten muss um den Gaskanal wieder selbstneutralisierend zu machen, wäre bspw. die Turnigy Evolution. Funktioniert mit FlySky-Empfängern, hat mehr als 6 Kanäle und Modellspeicher.

    Letztendlich ist die Eingabe für einen Kanal auf Senderseite immer 'nen analoger Spannungswert. Der wird entweder per Poti vorgeben, oder per Schalter/Taster zwischen fixen Widerstandswerten umgeschaltet. Insofern - ja, man kann auch einen Drei-Positionen-Schalter durch 'nen Taster ersetzen, muss ich nur die richtigen Widerstandswerte 'raussuchen. Die Schalter/Taster bei älteren Anlagen wie Futaba F14 - FC28 oder Graupner MC10-24 waren u.A. deshalb so viel teurer wie deren Entsprechung bei Conrad, weil die Widerstände dort im Sockel direkt angelötet waren.


    Kannst aber auch einfach einen der Kreuzknüppel verwenden, bei der Schaltfunktion muss ja nur ein bestimmter Eingabewert über- und wieder unterschritten werden; nach Fahren und Lenken sind dort noch vier weitere Richtungen, bzw. zwei Kanäle frei ;).


    Gruß

    Derk

    Wat ISS Nu mit die Gelakkus ?-)

    Dem Bleiakku-Lader ist die Art des Akkuaufbaus ziemlich egal - er hat eh keine Möglichkeit, das festzustellen ;).


    Darüber hinaus ist der große Vorteil von Bleiakkus jeglicher Couleur ja gerade, dass sie extrem unempfindlich sind, was die Ladeart angeht. Konstantspannungsladung - stell' die richtige Ladeschlussspannung ein, und der Akku zieht sich den Strom, den er ziehen kann - bedingt durch Innenwiderstand und Strombegrenzung des Ladegerätes. Wenn Strom gleich Null, dann voll.


    Der Unterschied zwischen Modellbaulader und den CTEK-Ladegeräte für PKW ist, dass letztere dafür gedacht sind, den Akku ewig angeschlossen zu halten. Dafür setzen sie am Ende des Ladevorgangs die Ladespannung wieder 'runter (Strom fließt erst wieder, wenn der Akku sich ein wenig selbst-entladen hat) und geben in Intervallen mal 'nen kurzzeitigen Entladestrom drauf, was dem Sulfatieren der Elektroden vorbeugen soll. Persönlich halte ich das eher für Marketing-Voodoo, denn die Sulfatierung ist ein normaler, chemischer Prozess des Entladevorgangs (längliche Erklärung z.B. hier).


    Das handelsübliche Modellbauladegerät im PB-Modus lädt jeden Bleiakku genauso, wie man es sonst gemacht hätte: Netzteil dran, bei einem 12-V-Akku 13,8-14,5 V Spannung eingestellt, Strombegrenzung angemessen zu Akkugröße (Also keine 5 A am 1,2 Ah-Akku) - und warten, bis der Strom näherungsweise bei Null angekommen ist. Die etwas besseren senken auch die Spannung ab, nachdem sie aus der Abwesenheit des Stroms "voll" erkannt haben. Senkt man die Spannung nicht ab, beginnt das Ausgasen. Ob der Akku dann Blei-Gel, Blei-Vlies oder Blei-Säure war - ist egal.


    Mal rückblickend betrachtet: Ich habe über ca. 20 Jahre meinen 12V/10Ah-Blei-Gel-Akku im Schiffsmodell mit 'nem Robbe Lader 5 am 500 mA-Ausgang geladen - der kennt gar keine Ladeschlussspannung, das ist einfach eine Konstantstromquelle mit bis zu 24 V. Ladeschlusserkennung war dann über Spannungsmessung und mit Ohr am Akku - wenn's blubbert, ist er voll. Kaputt gegangen ist er durch die Vernachlässigung über ca. ein Dreivierteljahr auf Ladezustand "leer" - nicht durch den völlig unangemessenen Ladevorgang ;).


    Gruß

    Derk

    Hmm... Die BL49 werden von Kyosho als 370er bezeichnet, was nach Mabuchi-Nomenklatur ein 280er ist. Was den BL49 davon im Wesentlichen unterscheidet ist der Befestigungslochabstand von 16 mm, das entspricht 380er/400er Motorgröße. Der Igarashi ist dann auch ein 400er mit 5-poligem Anker (findet man auch als 385er) und einer Nennspannung von 12 V - mit einer Maximalleistung von 25 W im normalen Bereich für die Polzahl, aber eher gering für einen 400er. Entspricht ein etwa dem alten Robbe Navy S (Bestellnummer 4102).


    Leistungs- und Drehzahlmäßig wäre da noch Luft nach oben im 400er-Segment ;).

    als "Modellbauer", möchte ich keinen RTR kaufen.

    Dachte ich auch mal - spielt am Ende aber keine Rolle, da man den RTR sowieso vor der ersten Fahrt zerlegt, da man dem Hersteller nicht immer glauben/zutrauen sollte, dass seine Erstmontage richtig war ;).


    Andere Gründe, Kit anstelle von RTR zu nehmen, sind eher z.B. dass das Kit andere (bessere) Teile beinhaltet, die man beim RTR sowieso nachgekauft hätte. Oder man lackiert lieber 'ne frische Karosserie als die vorgefertigte zu verwenden/anzupassen. Die Elektronik des RTR ist oftmals nicht das Niveau, das man gerne hätte - aber den Verkaufserlös davon kann man dann wieder abziehen, so dass am Ende oftmals der RTR die günstigere Variante darstellt.


    Bei Axial gab es durchaus deutliche Unterschiede zwischen RTR und Kit, nicht alle waren offensichtlich. Beim MST CMX - soweit ich das überblicken kann - aber kaum?

    Achso - da kann ich nicht mit Erfahrungswerten dienen. Hätte zwar jetzt genau genommen genug Vorderachsdifferentiale hier zum Testen, aber - erstmal den Einen wieder zusammensetzen und sehen, wie er überhaupt fährt ;).

    Beides: Günstig und technisch ;)


    Die Alu-Lenkhebel habe ich dazu, aber - die Passgenauigkeit gefällt mir nicht. Die Lager sitzen ca. 3 mm weiter zur Fahrzeugmitte, was die Spurweite entsprechend verringert. Schlimmer: Die Antriebswellen passen dann auch nicht mehr, sind zu lang. Noch dazu sind die Lagersitze etwas zu groß, die Lager haben zuviel Spiel. Der mögliche Lenkeinschlag ist ohne Materialabtrag auch geringer. Insgesamt nicht wirklich brauchbar...



    Differentiale kommen erstmal die Originalen als Ersatzteil rein. Habe mir meine selbst gefahren Varianten in SCX10, Wraith und Exo davon angesehen, die haben nicht annähernd solche Verschleißspuren - scheint daher für meine Ansprüche zu reichen. Und mal eben 60 Euro oder mehr für zwei Sätze HD 'raushauen - ne, muss vorerst nicht sein.

    Und nun zu einer völlig anderen Baustelle: Die Vorderachse. Meine Lieblings-Kugellager 10x15x4 sind natürlich mal wieder kaputt (gleiche Erkenntnis wie beim Exo) - gut, dass ich die mittlerweile in der Familienpackung vorrätig habe. Dazu waren die China-C-Hubs gerade günstig:



    Und die Lenkpfosten entsprechen jetzt auch der Baukasten-Version. Kann man entweder einzeln plus Lager nachkaufen, oder z.B. im Set von GPM, nimmt sich aber preislich kaum etwas. Das hier sind die Axial-Pfosten und Carson-Kugellager (5x8x2,5).


    Die Gelben sind aber die Öldruckdämpfer - musste man teuer paarweise nachkaufen, hatte nur der Monster Beetle serienmäßig. Bei dem Blackfoot hier sind vorne noch die Standard-nicht-Dämpfer.