Posts by Lus

    Fahre 40MHz in den meisten TRX-4, 35 MHz in den kleinen Fliegern und 2,4 GHz Jeti Duplex in den Jets und Helis, darum ist ein Steckmodul praktisch. Qualität bei Graupners MX-22 auch um Welten besser als bei FRSky QX7.

    Erst wenn die Graupner MX-22 alle nicht mehr gehen, steige ich auf etwas anderes um (dann aber eher Jeti als FRSky). Noch habe ich aber genügend Reserve an MX-22 (glaube 13 oder 14 Stk.), geht also noch ein Momentchen...

    Eine Kurve ist doch viel einfacher zu programmieren...
    :scratch:



    LG

    Zeitabhängige Kurven mit "überschiessen" können nicht alle Sender, meine alten MX-22 auf jeden Fall nicht. Zeitabhängige Flugphasenamschaltung allerdings schon.

    Mit dem Eigenbausender wird sich das natürlich erledigen, weil ich die Software von Grund auf selber designe. Es wird wenig sein, für komplizierte Sachen habe ich zu wenig Zeit und Wissen, aber es wird genau das sein, was ich brauche.

    Es gibt auch eine mechanische Lösung für die "Kurvenfrage". Man muss das Servo umdrehen (so dass das Servohorn näher beim Bowdenzug liegt). Dann stellt man den Zug so ein, dass das Servohorn beim Ziehen über die "gestreckte Position" hinausläuft. So wird der Zug zuerst voll gezogen und dann wieder etwas entspannt.


    Glücklich sind die Besitzer aller "Fliegersteuerungen" (Knüppel) mit Flugphasen. Dort lassen sich Flugphasen definieren und zeitverzögert umschalten. Dann nimmt programmiert man das Diffservo und die Phasenumschaltung auf den gleichen Schalter, und setzt z.B. in Phase 1 auf den Schalter "aus" 0%, auf "ein" 100% und in Phase 2 90%. Beim Umschalten geht das Servo von 0 auf 100 (letzte Position von Phase 1) und dann verzögert auf 90. Weil ich sowieso lieber Knüppel als Pistole fahre, bin ich ganz froh mit meinen MX-22, die können solche Sachen.


    Beim "idealen Sender" (Klick) kann ich dann sowieso machen was ich will, da freue ich mich drauf, aber er ist noch nicht fertig.

    Innendurchmesser 3,7 x Schnurstärke 2 mm lassen sich in "beliebiger Menge" auf die Antriebswelle fädeln, ich habe zwei pro Seite montiert bei meinem TRX-4 Nr. 1.


    Beim Nr. 3 habe ich zusätzlich aussen die Achse etwas angesenkt, so hatte zwischen Achsgehäuse und Achsschenkelhalter ein ID 4 x 2, leicht eingequetscht, Platz. Dieser bleibt ganz aussen (war ein schön weicher roter Silikon-O-Ring aus einem 1:8-Offroad Buggy Dämpfer).


    Nr. 2 und Nr. 4 habe ich noch nicht gemacht, werde es aber ähnlich handhaben wie bei Nr. 1. Ohne ansenken, ist viel Aufwand und nicht unbedingt nötig.

    Ein Bild wäre mal ganz nett, das klingt nämlich interessant.

    Ja, versuche beim Abdichten der nächsten Achse (habe ja 4 Stk. TRX-4) daran zu denken. Es ist aber wirklich nicht so kompliziert: O-Ring rein, zuschrauben fertig. Das einzige worauf man achten muss: Unter Umständen bringt man die Antriebswelle nicht durch die O-Ringe, wenn die Achse verschraubt ist. Die Reihenfolge also: Antriebswelle durch Achsschenkelträger schieben (aber nur soweit, dass man mit dem Inbus noch zu den drei Schrauben kommt) - O-Ring über die Antriebswelle stülpen - Antriebswelle in die Achse schieben, so weit es geht - Achsschenkelträger an Achse schrauben - Antriebswelle ganz reinschieben und Achsschenkel/Portalgehäuse mit Achsschenkelträger verschrauben.

    Allerdings kommt das Wasser auch durch die Lager des Trieblings...

    Das ist wahr. Ich habe jetzt mal auf die Hoffnung gesetzt, dass es wenig ist, muss ja durch vier Dichtungen (2 x 2RS Lager). Aber auch dort könnte man natürlich noch Dichtungen einbauen. Den Kabelzug fürs Diff habe ich gedichtet (hier kommt normalerweise ziemlich Wasser rein), den Diffgehäusedeckel auch (hier kommt auch Wasser rein).

    Bei der Vorderachse bin ich mir nicht sicher ob ich in das Loch wo die Antriebswelle rein geht Fett reindrücken soll.


    Wie sind eure Meinungen dazu?

    Es geht noch besser: Die Achse lässt sich gegen Wassereintritt und Fettaustritt dichten. Und zwar muss der Achsschenkelträger vom Achsgehäuse (der da stirnseitig mit den drei kleinen Senkschrauben befestigt ist), und dann kann man zwischen das Achsgehäuse und den Achsschenkelträger Dichtungen montieren. Ich habe dazu das Achsgehäuse ganz wenig ausgefräst, um Platz für etwas bessere Dichtringe zu schaffen, aber es geht auch so. Der einzige Nachteil ist eine verminderte Leichtgängigkeit, aber ja, diesem Kompromiss bin ich eingegangen.

    Auf den ersten Blick könnte man vermuten, dass Bauteile eine Mehrkanalsteuerung in einem robusten Gehäuse neu arrangiert wurden. :)

    Ungefähr so, ja. Zu de Komponenten:


    - Die Knüppelaggregate sind natürlich fertig gekauft, es sind die Nachrüst-Hall-Gimbals von FrSky, passend z.B. für Taranis. An den Aggregaten ändere ich nicht viel, ausser dass die Elektronik (nicht die Mechanik wasserdicht gemacht wird.


    - Die Umsetzung der Steuereingaben der Knüppel und Schalter zum PPM-Signal übernimmt ein Atmega168 Microcontroller. Dazu brauche ich ein Arduino-Nano-Clone Board, das ich allerdings nicht über Arduino programmiere (ich gehe über ISP ohne Bootloader direkt auf den Chip). Die Software (Auslesen der Knüppel und Schalter, Erzeugung des PPM-Signals...) schreibe ich selbst.


    - Das PPM-Signal geht in ein Sendemodul (mit ProgBox und Display) von Jeti Duplex, wie man es brauchen könnte, um z.B. alte Fernsteuerungen auf 2,4GHz aufzurüsten.


    - Das obere "Fach" (mit Microcontroller und Sendemodul) wird wasserdicht, die unteren beiden nicht. Es kann also "durch" die Knüppelaggregate regnen, das Wasser läuft unten wieder raus.


    - Das Gehäuse ist so gebaut, dass es im TRX-4 Platz hat, die Frontplatte mit der Laubsäge aus Carbonresten ausgesägt, die Seitenteile bestehen aus PVC-Reststücken, auf der Fräse abgelängt und gebohrt wurden.


    - Je nach Lust und Bedarf werde ich noch etwas Folientastatur und/oder Display nachrüsten.


    Hoffe, das reicht schon mal für etwas Inspiration.

    Freunde der schlammigen Schleicher


    Kennt jemand eine Fernsteuerung, welche folgende Vorgaben erfüllt:


    - Knüppelsender,

    - genügend Kanäle für Sonderfunktionen (total mindesten 6 Kanäle),

    - "Wandermodus" einschaltbar (Gas/Lenk auf einem Daumen, um die andere Hand frei zu haben),

    - genügend klein um unter die Karosserie eines TRX-4 zu passen (um sie unterwegs platzsparend und sicher verräumen zu können),

    - sturz-, schlag- und wasserfest

    - leicht (< 500 Gramm inkl. Akku)?


    Vorweihnächtliche Grüsse


    Lus

    Ich kann übrigens auch nett sein zum TRX-4, ganz liebevoll. So grob ich mich auch im Betrieb aufführe, so sanft bin ich beim Aufbau. :love: Hand auf Herz, wer ist auch so nett...


    ... das INNENleben des Diffs geshimmt (Shims 2,5 x 4 x 0,1mm, davon hat das 100er-Pack auf der Fingerkuppe Platz :D, schöne Fummelei, und 5x das Diff auf und zu, bis es spielfrei und ohne harte Stellen läuft)?


    ... alle Wellen in der ganzen Achse und in den Portalen auf "Null" geshimmt?


    ... alle Lagersitze, welche nicht satt sitzen mit Loctite 641 verklebt gegen weiteres Ausschlagen?


    ... O-Ringe in die Achsgehäuse montiert, damit entlang der Antriebswelle kein (kaum?) Fett raus oder Wasser rein kann?


    ... aus dem gleichen Grund den Bowdenzug für die Diffsperre mit einem hauchfeinen Tropfen Silikondichtmasse verklebt?


    ... und den Diffdeckel und die Portalhälften mit Dichtmasse montiert?


    ... in die Portale und den Diffdeckel Gewinde geschnitten und Schmiernippel angebracht?


    ... und zuletzt das Achsgehäuse mit feinstem Langzeit-Fliessfett mit Molybdändisulfid gefüllt und die Portale mit hochwertigem wasserfestem Getriebefett, auch mit MoS2-Anteil?


    ... und das ganze natürlich schön mit Datum, gemessenem Spiel, Anzahl Shims, Fett-Typ und Füllmenge im Wartungs-Excel-Sheet protokolliert?


    So viel Liebe...:love: da darf ich ihn danach auf wieder die nächsten paar Jahre etwas fordern (und versiffen lassen :headbang::lol!!:).

    @Lifthrasir und @Turnschuuh: Es kommt noch viel besser: Ihr habt BEIDE recht! Irrwitzige Laufleistung UND wenig Plflege oder noch besser bzw. noch schlimmer "keine Pflege". Täglich fahren: Ja, geht, täglich pflegen (das wäre ca. 700 Mal waschen/trocknen/ölen gewesen), sorry, zu faul, ich habe noch andere Hobbies (und noch eine Familie und einen Beruf... :lol!!:)


    Aber wie gesagt, er ist gut gemacht, alle 100 Ausfahrten etwas Fett reinpressen und nach zwei bis drei Jahren Lager wechseln finde ich durchaus eine gute Bilanz.


    Ich sage auch nicht, dass das, was ich hier mache "gut" oder "besser" oder "richtig" oder ein "Vorbild" ist, ich fand es einfach spannend zu sehen (und zu teilen), was ein echter Alltagseinsatz mit dem TRX-4 macht, und ich finde, er schlägt sich wacker. Danke Traxxas, danke TRX-4 für den Spass bei jedem Wetter! :headbang:

    Der Tango ist KULT! Der Jazz AUCH! Wird aber am Berg unter Last wahrscheinlich ruckeln ("cogging") und nicht feinfühlig anfahren oder vielleicht auch gar nicht anfahren in gewissen SItuationen.


    Fazit: Wenn es Dir um den "Kultfaktor" geht, lohnt es sich, die Combo auszuprobieren, in Bezug auf crawlerspezifische Eigenschaften (ruckelfreies Anfahren unter Last) ist es aber sicher nicht der ideale Antrieb.

    Da lasse ich mal hauptsächlich Bilder sprechen:





    Achsschenkelträger schön rund, "stromlinienförmig" sozusagen. Zum Vergleich neben einer fast neuen Achse fotografiert.


    Die "Kugel", bzw. das was mal eine war (neu: "Olive", "Ellipse" oder so) fällt durch die Kugelpfanne beim Panhardstab.


    Vom Pin im Wellengelenk ("CVD") fehlt die Hälfte...


    ... und der Schlitz war auch schon schmaler.


    Noch nicht ganz rund, aber auch nicht mehr ganz eckig.


    Die Kugellager sind nicht wasserdicht. auf jeden Fall nicht langfristig. Kein Wunder bei 0,5mm Spiel.



    Die gute Nachricht: Die Zahnräder sind langlebig und stabil (noch gut weiter einsetzbar), auch die Lagersitze sind noch OK. Somit eigentlich gut gemacht von Traxxas, die Verschleissteile (Lager, Pin) gehen hopps, das Wichtige hält.


    Jetzt gibt's neue Lager, dann wird alles schön geshimmt, wo nötig mit Loctite 641 verklebt und geschmiert. Wichtige Erkenntnis: In den Portalen bringe ich (wie schon bei meinen anderen TRX-4) Schmiernippel an, um von Zeit zu Zeit neues Fett reindrücken zu können, das wirkt dem Wassereinbruch entgegen.

    2. Umbau: Die inneren Fender sind beim Kit am Chassis, beim Defender in der Karo

    Lassen sich die Fender ohne viel Aufwand von der Karo ans Chassis bauen?


    :scratch:

    Ja, geht. Ich habe sie unten mit den "floor pans" verschraubt und oben an der Dämpferhalterung fixiert (3mm Loch und Kabelbinder durch). Keine grosse Sache, wobei "Aufwand" je nach Bastellust ein relativer Begriff ist. Sagen wir mal eine halbe Stunde Arbeit, um den Zeithorizont etwas abzustecken.


    Vorteil: Karosserie aufsetzen ist weniger ein Gefummel, beim originalen Defender ist es ja manchmal etwas mühsam, bis alles eingefädelt ist.

    Nachteil: Zwischen den Fendern und der Karo kann Wasser hochspritzen, dann sind die Fenster innen verschlammt, was nicht so scale aussieht... :lol:


    Der Fender muss nämlich so montiert oder bearbeitet sein, dass zwischen Fender und Karo eine kleine Lücke bleibt, wenn sie dauernd anliegt, wird die Farbe innen durchgescheuert und die Karo wird transparent. Ein in die Karo geklebter Schaumstoffstreifen könnte Abhilfe schaffen.

    Meine TRX-4 fahren vorwärts & rückwärts auch nicht gleich. Es liegt am Overdrive in der Vorderachse und Underdrive in der Hinterachse, vorwärts zieht die Vorderachse, rückwärts schiebt sie, und weil die Rodends schon sehr Spiel haben, suchen sich die Achsen dabei ganz andere Winkel.

    Bei einer hochwertigen Funke könnte man mit entsprechenden Mischern das Problem beheben. Z.B. könnte ich in meinen MX-22 verschiedene "Flug"phasen setzen für vorwärts und rückwärts, so kann man getrennt trimmen, oder einen Mischer gasstellungsabhängig schalten. Weil ich aber nicht meterweise rückwärts fahre, gab es bisher keine Notwendigkeit dafür.

    Hier ein paar Bilder. Unten füge ich noch den Code ein. Chip ist ein Atmega168 auf einem Arduino-Uno-kompatiblen Board für ca. 2 Dollar. Dazu ein paar Schalter, Stecker und ein Plastikgehäuslein aus der Wühlkiste.

    Wer mich kennt weiss, dass ich viel lieber Knüppel als Pistole fahre (Gas und vorallem Bremse sind einfacher zu dosieren), aber auf den langen Wanderungen wollen meine beiden Girls immer an der Hand laufen, und mit dem Pistolensender kann man besser einhändig fahren. Vorher hatte ich auf der Knüppelfunke einen Mischer und mit dem linken Daumen konnte ich Lenkung zuschalten, aber auf Dauer ist es recht ermüdend, den Knüppelsender einhändig zu tragen und zu lenken. Darum jetzt mal ein Versuch mit der alten 3PJ.


    Unten noch der Code, wer etwas von Programmieren versteht, soll mich bitte nicht auslachen, das ist Laiencode! In einem Basiccompiler für AVR-Chips geschrieben, aber eigentlich spielt es überhaupt keine Rolle, ihr könnt das auch in C schreiben und über Arduino hochladen, oder AVR-Studio, oder was immer ihr wollt. Die aktuelle Version läuft absolut stabil und zuverlässig.


    Dieses System funktioniert mit jeder Funke, die ein PPM-Out hat (steckbares HF-Modul oder DSC/Diagnosebuchse) oder bei der man es abgreifen kann.

    Als HF-Modul kommt jedes in Frage, das ein gewöhnliches PPm versteht (z.B. Jeti, FrSky, Orange, Futaba, Spektrum...)

    Ganz kleiner Hinweis noch: Die Länge des PPM-Signals wird von fallender Flanke zu fallender Flanke gemessen nicht die High-Dauer.







    '-------------------------------------------------------------------------------

    'Futaba 3 Kanal auf 7 Kanal Booster

    '

    'v0.1 erste Tests: nur ein Blinken auf D2. Funktioniert 200624

    '

    'v0.2 Eingang/Ausgang prüfen. Funktioniert 200624

    '

    '

    'v1 200626 überträgt Signal. Ruckelt noch etwas und Gas wirkt auf Kanal1

    ' statt Futabaüblich K2.

    ' Modul meldete PPM-Signalfehler bei Vollbremse, ist aber behoben (genügend

    ' viel abziehen bei Kanalword).

    ' Langer positiver Syncpuls fehlt noch. Evtl. auch einfach Signal invertieren.

    '

    'v1.1 funktioniert 200701

    '-------------------------------------------------------------------------------


    $regfile = "m168def.dat"

    $crystal = 16000000

    $baud = 19200


    Config Portd = Input 'aus Sicherheit alle als Input

    Config Portd.3 = Output 'PPM out später, LED als Test

    Config Portc = Input


    Set Portd.2 'als input und gesettet ist der interne Pullup aktiv


    Config Timer1 = Timer , Prescale = 8 'gibt bei 16 Bit Timer maximal 32,768 ms, 1 Bit = 0,5 us

    Config Timer0 = Timer , Prescale = 256 'gibt bei 8 Bit Timer maximal 4,096 ms, 1 Bit = 16 us


    Dim Ppmin As Word , Kanal As Byte

    Dim Kanal1word As Word , Kanal2word As Word , Kanal3word As Word

    Dim Kanal1 As Byte , Kanal2 As Byte , Kanal3 As Byte



    Wait 1

    Set Portd.3

    Wait 1

    Reset Portd.3


    Set Portc.3

    Set Portc.4

    Set Portc.5


    Enable Interrupts

    Config Int0 = Falling 'PPM bei Futaba ist negativ (open collector)

    On Int0 Pulseinlesen 'Unterprogramm holt pulslänge ab

    Enable Int0 'sitzt auf pin d2

    Start Timer0 'ausgabe

    Start Timer1 'einlesen



    Syncabwarten:

    Do

    Loop Until Ppmin > 10000 'syncpuls wird abgewartet

    Kanal = 0

    Kanal1word = Kanal1word - 1280 'gemäss tests waren die Kanalpulse 200ms zu lang, Grund unbekannt

    Kanal1word = Kanal1word / 32 'timer0 läuft 32 Mal langsamer

    Kanal1 = Kanal1word


    Kanal2word = Kanal2word - 1280 'gemäss tests waren die Kanalpulse 200ms zu lang, Grund unbekannt

    Kanal2word = Kanal2word / 32 'timer0 läuft 32 Mal langsamer

    Kanal2 = Kanal2word


    Kanal3word = Kanal3word - 1280 'gemäss tests waren die Kanalpulse 200ms zu lang, Grund unbekannt

    Kanal3word = Kanal3word / 32 'timer0 läuft 32 Mal langsamer

    Kanal3 = Kanal3word


    Reset Portd.3 'Puls Für Kanal 1 Beginnt


    Waitus 400

    Set Portd.3

    If Pinc.5 = 0 Then Waitus 1400 Else Waitus 400

    Reset Portd.3 'puls für Kanal 2 beginnt


    Waitus 400

    Set Portd.3

    Timer0 = 1

    Do

    Loop Until Timer0 > Kanal1 'der ehemalige Kanal1 ist neu Kanal 2

    Reset Portd.3


    Waitus 400

    Set Portd.3

    Timer0 = 1

    Do

    Loop Until Timer0 > Kanal2

    Reset Portd.3


    Waitus 400

    Timer0 = 1

    Set Portd.3

    Do

    Loop Until Timer0 > Kanal3

    Reset Portd.3 'puls für Kanal 5 beginnt


    Waitus 400

    Set Portd.3

    If Pinc.3 = 0 Then Waitus 1400 Else Waitus 400

    Reset Portd.3 'puls für Kanal 6 beginnt


    Waitus 400

    Set Portd.3

    If Pinc.4 = 0 Then Waitus 1400 Else Waitus 400

    Reset Portd.3


    Waitus 400

    Set Portd.3


    Goto Syncabwarten


    Pulseinlesen:

    Ppmin = Timer1 'pulslänge lesen

    Timer1 = 0

    Incr Kanal

    If Kanal = 1 Then Kanal1word = Ppmin

    If Kanal = 2 Then Kanal2word = Ppmin

    If Kanal = 3 Then Kanal3word = Ppmin

    If Kanal = 4 Then Kanal = 0

    Return


    End