Posts by Stephen

    Edit: wenn bei dem Truck Puller explizit nur 7,2 Volt angegeben ist, würde ich den auch nicht darüber hinaus betreiben.

    Also auch nicht mit voll geladenen NiMH. :scratch:


    Es haben schon Motoren, die in Lkws waren, und mit 8,4V betrieben wurden, verabschiedet.

    Irgendwie halte ich die Defekte bei 8.4V für Urban Legends. Da muss was anderes schief gegangen sein.

    So ein Brushed-Motor hat ja keine Elektronik sondern besteht nur aus ein paar aufgewickelten Stromleitungen, die drehbar gelagert sind.

    Außer Überhitzung kann da nix passieren, und da machen auch 15% mehr Spannung nicht viel Unterschied, insbesondere wenn eben keine hohe Last bei voller Spannung anliegt. hmm

    4x Positiver Schnelltest von 5en

    PCR Test,: 4x Negativ.

    Offenbar habt ihr einen seltenen Erkältungsvirus oder irgendein anderes Merkmal in eurer Familie, auf das dieser Schnelltest falsch anspricht. Ist selten, kommt aber vor.

    Daher ein Tipp: Sich den Hersteller und Typ miteilen lassen und merken. Und dann beim nächsten mal auf einen anderen Schnelltest bestehen.

    Ansonsten könnte es sein, dass dieser Test immer wieder bei euch falsch positiv anschlägt. :wut:


    So, und jetzt bin ich gespannt, wie es mit dem Heck weitergeht. gamer

    Vielleicht sollte man noch anmerken, dass der Panhard in der Form vielleicht ein prinzipielles, aber kein reales Problem ist. Die Achse wird in der Praxis nie derart stark gerade einfedern. Und beim Verschränken kommt sich da nix in die Queere.

    Ist ja schließlich ein Scale-Crawler und kein Basher, der mit 40km/h über irgendwelche Sprunghügel geprügelt wird.

    Meinjanur. :whistling:


    Ich würde also deswegen jetzt zumindest nicht das Federn-Setup (und damit das Fahrverhalten) verschlechtern...

    Wenn es dem Seelenfrieden dient, kann man natürlich einen gebogenen Panhard nachrüsten.

    Habe ich in dezenter Form auch gemacht. :D

    Ich würde erstmal Rückwärts im Regler auf 50% stellen, die Funke "zurücksetzen" (Trimmung etc.), neu anlernen und dann schauen, ob der Sender soweit stimmt (gasheben Rückwärts muss dann ja langsamer sein, egal wie rum der Motor dreht). Dann ggf. Reverse an der Funke einstellen oder ggf. Motor umpolen.

    Denn egal warum es passiert ist, es muss ja wieder richtig rum werden. pardon

    Die originalen Dämpfer und Federn sind eigentlich optimal.

    Also mal schauen, ob die ordentlich zusammengebaut sind und leichtgängig.

    Tamiya liefert 400er Öl mit. Ich würde mal 200er testen, ob dir das vom Fahrbild besser taugt.

    Ansonsten ist der CC01 eher ein SUV als ein Geländewagen. Ohne radikale Umbauten wird er nie besonders geländegängig werden.

    Der höhere Schwierigkeitdgrad hat aber auch seinen Reiz...

    Aus deiner Anmerkung kommt aber nicht raus das du dich auf die Personen: "Von Leuten die meinten, sich quasi in euren Namen äußern zu müssen." beziehst.

    Zwischen meinem ersten Post in diesem Thread und dem hier:

    Ich finde den hier teilweise aufkommenden Tonfall

    Hatte keiner von Euch beiden etwas geschrieben. Dafür haben sich andere sehr deutlich, und aus meiner Sicht nicht hilfreich, geäußert.

    Also finde ich es jetzt nicht naheliegend, dass es auf Euch gemünzt sein soll.


    Sorry, dass ich nicht die Namen der Leute aufgelistet habe, auf die ich mich eigentlich bezog. Eigentlich dachte ich, ich lasse es absichtlich offen, sodass sich keiner zwingend angesprochen fühlen muss. Dem Forumsfireden zuliebe. Hat aber ja nicht funktioniert, weil plötzlich ihr zwei um die Ecke kamt und euch angesprochen gefühlt habt...


    Ich wünsche Euch aber, dass die neue Wettbewerbsklasse ein Erfolg wird. Wenn schon jetzt Leute extra dafür einen CC01 gekauft haben, dann habt Ihr offensichtlich doch den richtigen Ansatz gefunden. beer

    ...ich glaube aber das dir der Gedanke schon gefällt, du es aber nicht einsiehst dich anzupassen und deswegen hier meckerst...

    Nana, bevor man sowas schreibt (Ich soll einsehen, mich anzupassen?), sollte man sich gut anschauen, was wirklich von allen Beteiligten gesagt wurde. Meckern ist da ein sehr negative wertender Begriff, der dem Kontext vielleicht unangemessen ist. Ich habe mich deutlich gegen Arroganz gegenüber den potentiellen Teilnehmern verwahrt (Edit: Sinngemäß: die Anpassung ans Reglement ist alleine deren Problem). Die Notwendigkeit, beim Reglement Grenzen ziehen zu müssen, habe und werde ich nicht kritisieren.


    Ich stehe der Sache eigentlich recht offen gegenüber. Aber ja, für ein paar wenige Wertungsläufe (wie viele werden schon in Süd-Deutschland stattfinden) werde ich sehr ungerne meinen CC01 so umbauen, dass er mir für die andere Zeit des Jahres nicht mehr taugt.

    Wir werden sehen, wie euer Regelement aussieht und wie es sich entwickelt. Wenn genügend interessante Wettbewerbe in erreichbarer Nähe stattfinden, ändere ich vielleicht meine Pläne und investiere mehr Zeit in einen evtl. nötigen Umbau.


    Ich wollte nur noch vor der endgültigen Festlegung aufzeigen, was aus meiner Sicht möglichst bedacht und abgewogen werden sollte, um eine möglichst breite Beteiligung zu erleichtern. Sorry, dass ich euch helfen wollte, erfolgreicher zu werden.

    ich weis nicht wo du das:

    "Wir machen das Reglement wie es uns passt. Einwände oder Ratschläge interessieren uns nicht. Muss ja keiner mitmachen."

    von mir oder dem Spongebob in diesem Thread gelesen hast.!?

    Dann les mal die anderen Beiträge hier. Von Leuten die meinten, sich quasi in euren Namen äußern zu müssen.

    Ich habe nie behauptet, dass es von Euch beiden kam. Genaues Lesen hilft.

    Ich finde den hier teilweise aufkommenden Tonfall mit Verlaub etwas großkotzig:

    "Wir machen das Reglement wie es uns passt. Einwände oder Ratschläge interessieren uns nicht. Muss ja keiner mitmachen."

    Zumindest kommt es gerade so bei mir an. :scratch:


    Natürlich steht es dem Veranstalter frei, die Regeln zu zu machen wie er will. Aber das tut er ja nicht im luftleeren Raum.

    Denn wenn ich mein Fahrzeug nicht anpassen mag, ist das durchaus auch ein Problem des Veranstalters: Ein Teilnehmer weniger.

    Im schlimmsten Fall nehmen halt nur die Gründer der Klasse selbst teil und jammern später warum nix draus geworden ist...


    Mal Tacheles: Wer glaubt denn jetzt echt, dass mit der Erwartung, dass die Leute sich quasi extra dafür einen (weiteren) CC01 zulegen, ein größerer Teilnehmerkreis zustande kommt? pillepalle

    Da wäre eine "FreeMen RTR" Klasse ja wesentlich aussichtsreicher bei ähnlichen Kosten.


    Ich habe meine (nicht gerade strenge) Position dargelegt. Wenn ich da mit diesen Einschränkungen nicht teilnehmen kann, dann ist das halt so.

    Ich habe das nämlich nicht geschrieben, weil ich verlange, dass die Regeln so angepasst werden, sondern ich habe unter diesen Bedingungen angeboten teilzunehmen. Ich habe nämlich auch die freie Wahl, was ich tun möchte.

    Wenn das dann nicht passt, dann braucht der Veranstalter meine Teilnahme halt nicht. Wer nicht will, der hat schon. pardon

    Es wird euch überraschen: Das dürfte mich tatsächlich noch weniger jucken als euch....

    (Edit: Ich hab da tatsächlich keine Emotionen drin ("juckt mich nicht"). Wenn es nicht passt, dann ist das halt so. Da kann ich drüber stehen und trauere auch keiner Gelegenheit hinterher. Wr sind doch alles erwachsene Leute...)


    So, und nach diesen hilfreich gemeinten Hinweisen bin ich gespannt, wie das Reglement letztendlich aussehen wird. beer

    Nun ja, Baustellen und geplante Fahrzeuge habe ich ja schon genug.

    Einen zweiten CC01, extra nur für 2-3 Wettbewerbsfahrten im Jahr, habe ich da nicht mit eingeplant.

    Das wäre mir das Geld auch leider nicht wert.


    Es ist aber schon jedem klar, dass wir hier über eine Wettbewerbs-Fahrzeugklasse mit regelmäßigen Veranstaltungen reden und nicht über einen einmaligen Bauwettbewerb? :scratch:

    Erstmal aufschrauben und nachgucken, was auf dem Poti steht und wie es aussieht. Es gibt da standardisierte Bezeichungen und Bauformen. Bei den Elektronikversendern fängt man mit der Suche an, aber bei exotischeren Potis wird man meist auf Aliexpress fündig.


    Hab da für die Hobao-Fernbedienung von meinem Sohn auch ein Ersatzpoti gefunden. Musste nur die Anschlüsse umpinnen.

    Modell R1610N, Typ B5K90° (also ein 5kOhm Poti mit 90° Drehbarkeit, Bauform: 16 mm Durchmesser, 10mm Achslänge, oder so ähnlich)

    Hier gehts zu Aliexpress...


    Wie gesagt, schau mal in die Fernbedienung rein, vielleicht ist es ja derselbe, übliche Poti-Typ.

    Hmm, einen CC01 habe ich.

    Das 3:1 Getriebe dürfte ich ja behalten. Aber die kugelgelagerte Aluanlenkung und die Metall-Hinterachsaufhängung würde ich nicht wieder zurückbauen wollen.

    Die Alu-C-Hubs wären verhandelbar. Die Tamiya CVDs natürlich nicht.

    Aber der Backstein ist noch dran... Dafür ist die Wanne hinten beim Akkufach geschlossen und es gibt eine neue Akkuhalterung über der Hinterachse.


    Eigentlich nur dezent und halbwegs kosteneffektiv optimiert.

    Ob man das in das Reglement bekommt?:scratch:

    Na, da hab ich ja was losgetreten. :D


    Ihr habt ja recht, ich hätte besser unspezifisch von LIthium-Akkus reden sollen: Bosch verbaut wohl Rundzellen mit flüssigem Elektrolyt und nicht mit einem festen Elektrolyt, eingebettet in einer Kunststofffolie (Polymer). Letztere sind etwas empfindlicher, weil die Folie von Lithium-Spikes punktiert werden kann und das flüssige Elektrolyt einen größeren Abstand von Anode und Kathode erzwingt.


    Viel wichtiger für die Selbstenzündung ist aber die Zellchemie.

    Und da käme es vor allem darauf an, wieviel Mangan statt riskanterem Nickel verwendet wird (oder gar Eisenphosphat). Deshalb sind ja die unter dem Namen "prismatischen Zellen" (ist eigentlich auch nur die Bauform) vermarkteten Akkus fast eigensicher, weil sie einen hohen Mangananteil und damit eine sicherere Zellchemie verwenden. Aus Kostengründen wird aber auch in "normalen" LiPos inzwischen günstigerere und sicherere Varianten genutzt als "früher" (von wo die überwiegende Zahl der Horrorstories wohl stammen dürfte).


    Worauf ich aber eigentlich hinauswollte: In anderen Bereichen werden Akkus, die durchaus auch nicht eigensicher sind und bei einem Durchgehen ganz ähnliche Energien und Schadstoffe freisetzen würden, übelst mishandelt und vollkommen gedankenlos genutzt.

    Trotzdem brennt nicht so oft irgendwo ein Haus ab, dass die Hersteller rigorose Maßnahmen ergreifen müssten oder Hausratversicherungen Klauseln aufnehmen würden.

    Scheint also doch nicht ein so riesiges oder gar prinzipielles Problem zu sein.


    Mein Fazit wär daher: Man sollte vor Lithium-Akkus respekt haben und sie ordentlich behandeln, aber jegliche Angst ist unangebracht.

    Ich finde die Frage schon legitim.

    In jedem Bosch Akkugerät, z.B. Heckenschere oder Akkuschrauber ist ein 4S LiPo (18V) drin. Der wird vollkommen gedankenlos genutzt, im Winter entladen im Gartenhaus gelagert, dann ohne Aufsicht im Frühjahr wieder aufgeladen, etc.

    In jeden Handy ist auch ein fetter 1S LiPo drin, teilweise 2 Zellen parallel.

    Fahrrad-Akkus sind auch nicht zu unterschätzen.


    Passieren tut da nix. Keinen juckts.

    Niemand macht sich besondere Gedanken.

    Es gibt keine besonderen Auflagen von den Hausratversicherungen.


    Der einzige Unterschied ist der, dass in solchen Akkupacks eine Vorschaltelektronik ist, die die Zellen vor Tiefentladung schützt und das Laden regelt.

    Das tut ein guter Regler (bzw. LipoWächter) und ein vernünftiges Ladegerät effektiv aber auch.

    Also ist tatsächlich die Frage, ob die teilweise verbreitete Panik gegenüber Lithium Akkus im Modellbaubereich gerechtfertigt ist.


    Disclaimer: Ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen sollten schon sein. Denn Leichtsinnig sollte man auch nicht werden.