Der Carbon G — ein Performance Monster 😈

  • Hallihallo,


    In diesem Thema werde ich alles zu unserem zweit Crawler posten. Dieser ist für uns ein Performance Build aber passt immernoch eher in die Kategorie Scaler als Competition. Schließlich basiert er auf einem Axial SCX 10 II jedoch ist das Chassis komplett in Aluminium um Carbon gefertigt. Dieses Ding von AliExpress oder EBay, ich glaube das hat jeder schon mal gesehen. Wir haben das Set mit Reifen und inklusive Motor und Elektronik von Surpass gekauft. Aber wie sich noch herausstellen wird steht surpass für: „Surpass, kein Spass“

    Hier mal ein Bild von dem Chassis Stock:



    Ok, nicht ganz Stock, wir haben spaßeshalber ein paar Traxxas G Reifen montiert, die ich niemandem Empfehlen kann, der Crawlen gehen will. Das sind reine Straßen Reifen und bei leichter Steigung und Regen ist hier Schluss auf Erde.


    Hier aber mal der Grund weshalb die G Reifen: Die Karo ist ein G, allerdings von Killerbody, der sogenannte Horry Bull. Ich mag den Namen nicht, darum heißt er bei uns „G“.


    Übrigens, wer nicht versteht was dauernd der Buchstabe „G“ soll, (Leute soll’s geben) das kommt von der Mercedes G-Klasse. Bei Mercedes heißen die Off-Roader so. Die Ikone ist die klassische G-Klasse.


    So sieht aber übrigens erstmal die Karo aus, zu meiner Freude mit klaren Scheiben, das Hätte ich gern im Defender.




    Wer die Bilder genau begutachte hat, dem Fällt auf, dass wir nie die Standard Reifen gefahren sind, die wir mit dem Kit gekauft haben. Liegt daran, dass sie schei**,... schrecklich sind. Deshalb gleich mal einen Satz Canyon Trail gekauft, von Kleinanzeigen. Zufälligerweise mit Bronco-Felgen, welche wie ich finde echt gut passen.

    Beim Ersten Ausflug Reifenwechsel unterwegs gemacht.




    So konnte das nicht weiter gehen, darum dann Erstmal nen gescheiten Satz Reifen gebastelt:


    Abgebackene Canyon Trail, Original Beadlocks, doppelseitiges Gewebeklebeband und Bleistreifen aus einer Platte geschnitten.



    Auf den Bleistreifen einseitig das Klebeband geklebt, dann um die Felge gewickelt, diese hier hat keinen Ring, ansonsten dann um den (wie beim Defender) Man kann dann noch Isolierband drum machen, das erleichtert den Zusammenbau, weil das Bleiblech nicht am Schwamm hängen bleibt.

    Dann mit den original Traxxas Schwämmen aus den Canyon Trail alles wieder zusammen gebaut.

    Das hat bestimmt 3 oder 4 Stunden gedauert, viele Nerven und Fluchen über diese billigen Schrauben. Naja aber es hat sich gelohnt. Die Alten Reifen waren echt Schlimm. Übrigens wiegt ein Bleistreifen 100g und die fertig zusammengebauten Reifen wiegen jeweils 265g.

    Hier mal ein Bild des alten Reifens, wer die Haben will kann sich gerne melden, sind extrem weich, da sie aber so kleines Profil haben sind sie für unseren Performance Crawler nicht geeignet.


  • Moin,


    Reifen alleine machen keinen Gripp, es kommt auch auf die Einlagen an und --- in welchem Gelände sollen die Räder zum Einsatz kommen? Im großen Pool der Reifen gibt es Reifen mit Scale-Profil oder Reifen die dem Maßstab gerecht eine gute Performance versprechen, denn die Gradwanderung beim Design eines Reifenprofil liegt ja darin in dem verkleinerten Maßstab 1:10 "gut" auszusehen und trotzdem mit den 1:1 Geländegegebenheiten zurecht zu kommen!


    Deine Bilder zeigen, dass das Profil sich augenscheinlich schnell und komplett zugesetzt hat - dann funktioniert der beste Reifen nicht mehr.


    Zum "Aufbleien" von Rädern, ich denke die meisten nutzen die Auswuchtgewichte aus der 1:1 Welt, ein Gewicht wiegt üblicherweise 5g und ich habe sich auf selbstklebenden Streifen zu 12 Stück gekauft. Auf einen Felgenring passen 16 Gewichte satt, das macht dann 80g pro Rad.


    Deine Lösung mit dem Flach- oder Dachdeckerblei geht natürlich auch.


    Mittlerweile habe ich fast alle meine Räder auf A.L.T Foams umgestellt, sie sind Wasser abweisend, bieten durch die äußere geschlossene Flanke einen guten Seitenhalt und durch die Löcher in den Foams walken sie auch ausreichend, so das sich die Räder dem Gelände anpassen können.

    Jeder wird seine Erfahrungen mit den verschiedenen Reifen machen, dem einen gefällt dieser Reifen nicht und jener ist goldrichtig und umgekehrt. Wie schon erwähnt, kommt es auf die Geländeform und auch auf die Witterungsverhältnisse an, denn wenn es regnet wird es rutschig und bei Kälte werden weiche Gummimischungen auch härter.



    Verkaufsangebote bitte nur über den Marktplatz starten, so wie es die Forenregeln vorschreiben! Danke!

    Hier mal ein Bild des alten Reifens, wer die Haben will kann sich gerne melden, stehen zum Verkauf,


    Andere Beadlock Felgen werden mit 5 oder 6 Schrauben zusammen gehalten, der "Kampf" mit den vielen kleinen Schrauben ist nur zum Anfang einmal zu bestreiten. ;)


    nach der anfänglichen Montage lassen sich die Felgen mit wenigen Schrauben demontieren/montieren.


    Herzliche Grüße! Detlef

  • Das gute Foams wirklich so einen Unterschied machen sollen, kann ich mir immernoch schwer vorstellen, aber das behalte ich mir mal im Hinterkopf. Unser TRX hat selbstgemachte Foams aus Kaltschaum, funktioniert auch ohne Probleme. Aber ja, die Beadlocks sind echt unpraktisch, sind auch nur aus drei Teilen und daher einfacher zu fertigen. Ich muss aber einen Reifen nochmal aufschrauben, habe ne Rotation Richtung falsch 🙈

  • Mit den Reifeneinlagen wird auch der Reifendruck simuliert, ist der Druck zu hoch, werden die Reifen hart und bauchig, die Lauffläche wirkt nicht mehr im Ganzen und der Reifen kann sich durch die Härte auch nicht mehr den Geländeformen anpassen und baut kaum Gripp auf.

    Ist der Druck zu gering, läuft das Rad auf der Felge, baut keinen Gripp auf, das ganze Rad eiert auf dem Untergrund rum.

    Mit dem richtigen Druck kann die Lauffläche/das Profil seinen Dienst tun und Gripp aufbauen.


    Reifeneinlagen simulieren aber nicht nur den Reifendruck, sie bewirken auch wie sich der Reifen auf der Felge ausformt. Viele Schaumstoffeinlagen sind für den Reifen eigentlich zu groß, dadurch das sie sich aber knautschen lassen, passen sie sich dem Reifen halbwegs an - das ist aber nur ein Kompromiss.

    Eine Reifeneinlage, die auf den Reifen angepasst ist, formt den Reifen optimal aus. Deswegen gibt es von den A.L.T Foams auch so viele verschiedene Foams, die sich manchmal nur um 2-3mm unterscheiden - und trotz dieser Vielfalt gibt es doch nicht für alle Reifen einen A.L.T Foam. Der Foam sollte zum Reifen passen. Auch gibt es unterschiedliche Härtegrade, normale Einlagen und Einlagen für eine Lage Gewichte, damit der Innendurchmesser dann passend ist und der Foam dadurch nicht schon "unkontrolierbar" verformt wird.

  • Da hat sich jemand wohl sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt, schau aber mal in meinem Thema des TRX vorbei wie ich die Schwämme gemacht habe, diese fahre ich jetzt auch auf dem G und er hat noch nie besser performt. Habe heute die Reifensätze von G und defender getauscht, so wird es wahrscheinlich auch bleiben, denn der G ist mit den Reifen vom Defender ein Performance Monster. 😈

    Um die Neugier zu wecken: die Reigen haben selbst gebastelte Schwämme aus einer Matratze und sind im ausgebauten Zustand 3 mal so breit wie der Reifen, die Felgen Gewichte habe ich identisch gemacht.


    Ich habe auch paar Videos gemacht, wie der G am Felsen performt. Sind schon auf YT aber muss noch die Links hier einfügen. Vorher aber mal die anderen Umbauten, die ich noch gemacht habe.


    So, ganz aus dem Schema herausfallend, was ich sonst verfolge, musste ich für den G doch mal ein paar Dinge kaufen. Es begann damit, dass die Surpass Elektronik, oder der Motor nen Schlag weg hatten. Anfangs ging der Rückwärtsgang nicht mehr, dann fiel sie Ab und zu ganz aus. Mal war eine Drag Brake da, mal nicht.

    Das war dann der Moment wo mein Bruder und ich (wir basteln immer zusammen an unseren Autos) uns einen Hobbywing 1080 und einen Traxxas 21t Motor bestellt haben. Ohne Ferienjobs dank Corona ein für uns großes Investment, aber Mann muss ja nicht mit Geld um sich werfen.🤓


    Also haben wir dann erstmal die neue Kombo eingebaut und konnten wieder ohne Unterbrechungen fahren. :thumbup:




    Aber ich habe auch gleich noch zwei andere Kleinigkeiten bestellt, ein paar Magnete, da wir unsere Karo bis dahin immer verschraubt hatten, was sehr nervig und umständlich war und immer geklappert hat. Und ich habe noch ein paar Stoßdämpfer mit Federn mitbestellt, die längsten die ich finden konnte, 125mm.




    Wie sich herausstellte, ergänzen sich diese beiden Bestellungen sehr gut, denn nach dem ich die Magnete befestigt hatte, blieben mir, wie man sehen kann die schwarzen Kunststoffteile übrig. Diese hatten von der Breite eh nicht für die Karohalterungen gepasst.



    Aber für etwas anderes eignen sie sich sehr gut, als Schockkeys. Wobei hier nicht der Grund des Namens Schockkey zu erkennen ist. Eigentlich sind Schockkeys als Metall und haben eine schlüsselähnliche Form. Sie sind eine Art Verlängerung der Befestigungsmöglichkeiten für Stoßdämpfer. Genau dafür haben sich die Magnetkarohalterungen perfekt geeignet. Wollte mir eigentlich welche aus Alu machen, aber das ist noch besser und leichter und bei weitem Stabiel genug! Die Dinger biegen sich kein bisschen weg, ist ein Wundermaterial.


    Jetzt aber mal zu den langen Stoßdämpfern und dem Grund, weshalb ich die Schockkeys überhaupt brauche. Die langen Federn sollen den Droop verbessern, also den Weg den die hintere Achse maximal ausfedern kann, sodass bei jeder Verschränkung in Felsspalten stehts alle Räder Bodenhaftung behalten. Darum auch die Schräge Montage. Unten an der Achse wurde die originale Halterung verwendet.





    Wie man auf den Bildern sehen kann, fahren wir den G komplett ohne Federn, also nur mit Stoßdämpfern, so liegt er immer an der Tiefstmöglichen stelle und hat jederzeit den tiefstmöglichen Schwerpunkt. Auch bei den vorderen Stoßdämpfern haben wir die Feden entfernt.



    Wenn sich jemand mit Shockoil auskennt, gerne mal was schreiben, denn momentan laufen die Dämpfer hier alle immer noch trocken, funktioniert eigentlich ganz gut. Ich habe nur Angst, dass sich irgendwann was durchscheurt und kaputt geht. Damit sie leichter gehen, habe ich auf alle Kolbenstangen einen Tropfen Öl gemacht, hat das Fahrverhalten sehr verbessert! Ich weiß, da muss ich dann halt im Staubigen Gelände aufpassen.


    Hier mal ein Bild der Verschränkung, auf vier Traxxas Mercedes Reifen, Gesamthöhe beträgt 17,5cm. Hier ist fast die maximal mögliche Verschränkung erreicht, und das obwohl die vorderen Feden noch vollkommen original sind. Da beides 4-Link Aufhängungen sind und der Servo auf der Achse montiert ist, könnte man den selben Stoßdämpfer Umbau auch noch an der Vorderachse machen, nur theoretisch, ich habe es noch nicht gemacht und momentan auch noch nicht vor.



    Da deflate Servo irgendwann abgetaucht ist, musste hier auch mal ein neuer kommen:

    25kg von Amazon. Im TRX hatte ich gute Erfahrungen mit dem, da habe ich den selben mit 20kg.


  • die Bodenfreiheit beträgt übrigens 4,8cm ich würde aber gern noch bisschen tiefer kommen, mit einer flappen Skidplatte und Gewicht in den Achsen rutscht er dann über die Steine wenn er mal hängen bleibt, also weil das Gewicht ja in den Achsen liegt. Die Links möchte ich austauschen gegen Eigenbauten, ich möchte sie dann geknickt machen, sodass sie mehr Bodenfreiheit geben, oder ich schaffe es die Achsanschläge noch höher zu bringen, dann sind sie eh waagerecht wenn sie ganz drinnen sind.



    Auch wenn sie wie auf dem Bild zu sehen, schon fast waagerecht sind, bleibt man doch öfters mit ihnen hängen und die Rutschen nicht so leicht über Felsen.



    Hauptsächlich die Hinteren.



    Und bevor jemand danach fragt:


    Gewicht beträgt 2893g, allerdings ohne Akku



    Und die Karo nochmal 282g:

    Und das mit Lichtkit 😆

  • Hier mal die Videos die ich versprochen habe:



    Hier mal nur mit Chassis:




    Diesen letzten Felsen, habe ich bis jetzt noch keinen anderen Crawler fahren sehen, außer einen TRX 6 und ein Jab Chassis, was ein speziell handgefertigter competition Crawler ist. Wer die Jab Chassis kennt, unser Ziel ist es, auf dieses Level zu kommen, mit einem „Scaler“ so gut wie Competition-Fahrzeuge zu sein.

  • Das sieht ja alles schon sehr schön aus.Eine große Verschränkung ist zwar optisch schön wird im performancebereich aber nicht wirklich gebraucht (siehe Vanquish Scale Crawler) ist sogar eher von Nachteil aber da werdet ihr noch drauf kommen wenn es richtig tricky und vor allem schräg wird. Bei gebogenen Links stehen im normal belasteten Fahrzeug oder eingefedert die Kardangelenke,Wellen unten raus (unterhalb der Links ) was man dann bemerkt wenn man über Felsstufen fährt und die Gelenke immer wieder hängen bleiben oder zumindest üble Schleifspuren davon tragen.Magnethalter sind praktisch allerdings wenn die Kiste mal richtig abrollt trennen sich Karosserie und Rahmen von einander dann schlägt möglicherweise die Technik ungeschützt in eine Felskante ein,zu dem tragen sie zur Kopflastigkeit bei. Ja bei Performance zählt leider jedes Gramm das man über der Gürtellinie mit sich rumträgt ha ha.Nicht umsonst fahren die Amis super leichte Karos die noch ausgeschnittene Fenster besitzen ,tiefer gelegt und unterhalb abgeschnitten sind. Das Cockpit besteht aus meist 4Gramm wigenden Lexan Fahrerfigurensatz von Tamiya. Nur mal so wie weit weg man da noch von echter Performance ist .Das eigene Auto performt so lange sehr gut bis ein anderes an einem vorbei fährt ha ha.Wenn man mal einen Wettbewerb besucht z.B. (Recon G6) hat sieht man erstmal wo der Level ist und wie weit man davon dann doch noch enfernt ist.


    Aber warten wir mal ab was ihr da noch austüftelt ,der Ansatz ist zumindest intressant.


    Weis nicht wie weit du weg wohnst sonst würde ich dich mal zu meinem Gelände einladen...


    Da könntest du deine Performance ausgiebig testen.


    Was bedeutet RC Trailriding? Ganz klar:Zerkkratzt von Dornenbüschen,von Zecken gestochen,kniend im Bach von Spaziergängern belächelt immer auf der Jagd nach dem Abenteuer in 1:10!:D


    Auch unterwegs off und on road auf Suzuki Samurai und Beta Alp

    Edited 3 times, last by traildriver ().

  • Man Traildriver, deine Strecken sind aber übelst Hardcore, da ist ja nicht nur steil und verblockt dabei, sondern auch glitschig und Tauchfahrt. Gib dem Jung was Zeit, sonst ist die Karre Schrott bevor er Erfahrung sammeln kann.


    Aber dem Grunde nach hast du natürlich Recht. Gewichtsoptimierung wo immer geht nach unten Mitte, fein proportionierte Verteilung vorne/hinten, das richtige Maß an Steifigkeit bzw. Verschränkung, optimale Einlagen... ...da geht noch viel, gaaaaanz viel. Aber als allererstes bitte bitte, schau Mal woher die grauslige Geräuschkulisse kommt, denn da wo so Geräusche entstehen, da geht auch Energie verloren, die man z.b. in kleinere Akkus investieren könnte, und es schmerzt nicht so in den Ohren... :D

  • ja die Geräuschkulisse ist in echt zwar nur ein Bruchteil von dem auf dem Video, aber ich sollte mal sehen woran das liegt, vllt mal alles neu fetten, das habe ich seid der letzten Schneefahrt nicht gemacht. Wasser soll der kleine aber definitiv nicht abbekommen, der schnee war schon genug.


    zu dem Jab Chassis, ist ein handgefertigtes LCG Chassis, das wirklich schwer zu bekommen ist. Wird von einem Typ aus einer Facebook Gruppe handgemacht. Mit Dremel und Feile schneidet er jedes Chassis per hand. Es gibt kaum Videos dazu, man muss es einfach mal in echt an der Felswand gesehen haben, der Wahnsinn.


    Mein Ziel ist es hier übrigens nicht einen Competition fähigen Crawler aufzubauen und besser zu sein, als jedermann, sondern dass ding soll mich mit seinen Fähigkeiten begeistern und ich möchte Spaß daran haben zu sehen wie er auf den Felsen klettert. So lange ich damit auch noch andere abziehen kann, macht es richtig Spaß:aetsch:

  • Bei den SCX Clonen sind die Zahnräder im Getriebe oft nicht 100%ig rund. Ist Fertigungstoleranz. Bei meinem FM hat's gut geeiert, beim FM von meinem Brüderchen läuft's rund. Hörte sich im Video aber eher nach wenigen Umdrehungen an, also Kardans oder Achsen... Schnee ist auch Wasser und die Kugellager werden nicht rostfrei sein, und wenn die nicht gut außen und innen gefettet sind, dann rosten die Fest und werden zum Gleit- äh Quitschlager...