6x6 ohne Orginalvorbild

  • Hallo zusammen,

    hier nun wie versprochen der Baubericht für meinen 6x6.

    Zufällig bin ich über die Modellbauer bei Dmax gestolpert. In dieser Ausgabe bauten sich Vater und Sohn einen 6x6. Da Crawler bzw Scalecrawler mir schon lange Zeit immer mal wieder durch den Kopf gingen wollte ich da etwas genauer nachsehen. Schnell habe ich festgestellt, dass es nur wenige Modelle gibt die mir wirklich gefallen und davon noch weniger die bezahlbar sind. Von Bausätzen ganz zu schweigen. Fertig kaufen wollte ich unbedingt nicht. Auf der Suche nach Sachverstand und der Bestätigung, dass es sich nicht um Herexerei handelt so ein Teil zu bauen bin ich hier gelandet.

    Lange wurde überlegt was es werden sollte. 2 gelenkte Achsen unbedingt, wieso also nicht auch gleich in der Königsklasse 8x8 einsteigen. Was kost die Welt :ang_dev:

    Reichlich Recherche später wurde klar: keine Hexerei. Leider auch die Tatsache kein 8x8. Bei starken Steigungen 2 Achsen in der Luft und auch die große Länge beim Umseckfahren haben mir einfach nicht so zugesagt wie ich wollte.

    Also eine Achse weniger aber trotzdem 2 gelenkt.

    Die Recherche für die Realisierung ging also weiter. Durchtriebsachsen. Einfaches Wort aber schwer umzusetzen. Mein Werkzeugpark zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich auf einen Proxxon und einen Akkuschrauber. Mittlerweile gibt es noch einen Messchieber, einen Schraubstock und meine Frau hat mir für den Proxxon den Ständer und den kleinen Koordinatentisch geschenktpump.

    Jedenfalls viel mal eben Umbauen aus und so bin ich auf den Baubericht von Mi56weis gestoßen. Tatra 6x6 ohne Durchtriebsachsen. So ähnlich mach ich das auch.:thumbup:

    Erstes Projekt, überhaupt keinen Plan, was soll da schon passieren?

    Genau aus diesen Gründen habe ich mir ein echt sportliches Budget gesetzt, zumal ursprünglich noch eine Mehrkanalfernbedienung auf der Liste stand.

    Im Moment bin ich an dem Punkt angekommen das Chassis lackieren zu können.

    Es sind zum großen Teil Billigteile aus China verbaut worden. Ich bin mir bewusst: man bekommt was man bezahlt. Nichtsdestotrotz werd ich versuchen soweit auf die Teile einzugehen und weitestgehend ein Fazit für die Artikel abzugeben. Vielleicht möchte ja auch der Ein oder Andere mal einfach was ausprobieren und nicht gleich Unsummen für Versuche ausgeben. Nun aber genug des Geplänkels.

    Auf einer Feierlichkeit bekam ich Aluminium geschenkt als ich von meiner Idee erzählte. Zu Hause angekommen habe ich sie ausgelegt, nach der Größe umd Achsposition geschaut umd festgestellt, dass es ja fast schon fertig ist.

    Nachdem die Teile langsam nach und nach eingetrudelt waren ging es dann endlich los. Ich habe mich entschieden von einem Hauptgetriebe auf ein 1:1 Verteilergetriebe zu gehen. Das Problem dürfte jedem sofort auffallen der es nicht zum ersten Mal macht. Die Achsen drehen unterschiedlich. Ich habe mir lange den Kopf zerbrochen wie dieses Problem zu lösen ist und habe dann ein nettes Gespräch mit meinem Nachbarn geführt. Er ist Zahntechniker und war so nett mir Kunststoff auf das Gehäuse aufzutragen.

    Durch die Verstärkung der äußeren Wand konnte ich innen soviel rausfräsen um das Diff drehen zu können. Also sind gesperrte Achsen, Hauptzahnrad meine ich. Somit konnte ich jetzt die gelenkten Achsen über das Verteilergetriebe antreiben. :thumbup::cheers:. Ich war echt erleichtert es so hinbekommen zu haben. Sonst wäre es ein standard 6x6 geworden.

    Zu den Achsen:

    Ein Achspaar für 30€ hat seinen Grund. U.m es vorweg zu nehmen, von allen Chinateilen sind das wirklich die einzigen Sorgenkinder. Der Kunststoff ist relativ weich. An den C-Hubs neigen daher die Reifen dazu sich zu spreizen. Die Achsen haben Längsspiel, die Schrauben kommen teilweise schon mit dem Kunststoffgewinde heraus und an einer Achse waren sogar nochtmal Kugellager sondern Gleitscheiben drin.fie Hier überlege ich auch ernsthaft sie nachträglich noch zu tauschen. Allerdings werde ich sie erstmal kaputtfahren.

    Als Nächstes habe ich dann die Reifen begutachtet und ich finde kein schlechtes Wort für sie. Gut sie riechen nach Gummi, haben aber bisher einen guten Grip auf Waldlehmboden und auch die Optik ist schick.

    Einmal der Grössenvergleich zum Tamiyareifen.



    Jetzt gings endlich los die Achsen mal hinzubasteln und mal zu schauen wie es irgendwann werden wird.


    Die geschenkten U-Profile waren für mich nicht ganz der Weisheit letzter Schluss. Also gings in den Baumarkt und ich bin anderweitig fündig geworden. Es ist ein 4-Kant mit einer aufgesetzten Wange. Auch schon erste Versuche der Links, was natürlich überhaupt nicht funktioniert hat.


    Aber abblasen war zu keiner Zeit eine Option.

    Aber für heute genug, morgen gibt es die Fortsetzung des Dramas :jaja:.

    Einen schönen Abend und bleibt gesund.

    Gruß Kai

  • Hallo Kai,

    saucool finde ich, wie du dich auf diese, höchst unbeschwerte Weise dem Thema näherst.

    Ich wünsche dir dabei viel Erfolg und bleibe hier mal in der ersten Reihe sitzen:popcorn:

  • Gude Kai,


    Ja, da kann ich mich dem Micha nur anschliessen...wenn du mal ein einem Punkt nicht weiter kommst, dann frag hier einfach in die Runde. Es sind meisst viel mehr mitleser dabei als man denkt und bekommt eigentlich immer geholfen.


    Gruss Markus

  • So weiter gehts im Anfängerbau.

    Erstmal danke für den Zuspruch von euch. Mir war es wichtig das Ganze mal nicht als Bausatz sondern von null an aufzubauen. Daher auch erstmal das sportliche Budget und die Günstig-/Billigteile. Hätte ich es nicht hinbekommen wäre das dann immernoch ärgerlich genug. Der Jetzige sollte quasi ein Testlauf sein, welche Teile sich eignen, wie es funktioniert, was für mich machbar ist usw.

    Ich muss gestehen ich bin doch etwas nervös, da ausgerechnet der Mi56weis mich zu diesem Projekt gebracht hat. Ausgerechnet mit diesem geilen Umbauthema von Tatra 6x6 auf Tatra 8x8. Da werd ich mir nochmal extra Mühe geben müssen. pardon

    Also machen wir mal weiter im Thema.

    Ich habe ganz vergessen die Stoßdämpfer zu erwähnen. In irgendeinem Baubericht hatte gestellt, dass es gar nicht so doof ist wenn Stoßdämpfer nicht nur ein sondern vielleicht auch mal ausfedern.:scratch: Wie gesagt, nie kit auseinander gesetzt. Also habe ich mir meine Dämpfer geschnappt, 2/3 federn 1/3 ausfedern. Schläuche gelenkt und Federn rausgenommen und auf die Kolbenstange gesetzt.


    Wie begonnen, kann ich auch hier schon ein kleines Faszit geben. Top Dämpfer für richtig kleines Geld. Es handelt sich um Dämpfer mit 2 Federn aus Alu und mit Vorspannring. Ein späteres Befüllen brachte zu Tage: es sind keine Öldämpfer. Bewegen sich nichtmehr mit Öl aber Öl drückt am O-Ring raus. :wut:

    Also Öl wieder raus. Als Tipp möchte ich geben, einen kleinen Schluck Öl trotzdem einfüllen, dann flutscht alles besser und den O-Ring etwas damit er nicht klemmt.

    Bei meinen bisherigen Ausfahrten haben die Dämpfer sauber mitgearbeitet, auch auf der Rückfahrt zum Auto wird bei jedem Schotterstein brav gefedert. Im Gegensatz zu den Achsen werde ich diese auch in Zukunft wieder nehmen. Gibt es auch in verschiedenen Größen.

    Nach anbau der ersten Achse kam auch recht zeitig mein Hauptgetriebe. Es handelt sich um ein 2-Gang Getriebe und bisher macht es eine gute Arbeit. Zumindest für mich. Das Ritzel für die Gänge hat 2 Langlöcher eingefräst, in die dann die Stifte greifen. Dementsprechend ergibt sich ein großes Spiel. So wie momentan alles verbaut ist kann ich eine Kardanwelle u. ca 45 Grad drehen. Könne auch 30 sein. Mich stört es bisher weniger, allerdings ist bergab anhalten halt mit einem etwas längerem Weg verbunden. Oder eben über eine Kuppe. Das Gehäuse ist aus Metall, einziger Vermutstropfen die M 2,5 Schrauben für den Deckel fehlen. :aufreg:

    Als nächstes gab es dann eine Aufnahme für das Getriebe. Ich wollte es möglichst tief einbauen und im Idealfall sollte es auch nicht über den Rahmen hinausschauen. hat nicht zu 100% geklappt aber die Lösung ist trotzdem prima geworden.

    Auf diesem Bild ist noch der alte Anschlag für Dämpfer zu erkennen

    und die viel zu steilen Links

    Mit dieser Konstellation hatte ich eine Bodenfreiheit im Fahrbetrieb von 75 mm. Das hörte sich für mich ersteinmal gut an, allerdings hat ein Auflegen von einer nackten Platte mit schon die kommenden Probleme aufgezeigt. Extreme Hochbeinigkeit. Ein tiefer Schwerpunkt wäre so wohl nicht möglich gewesen. So kam wieder die Recherche im Forum und ich entschied mich dann dafür auf 2,5cm zu verzichten. Sind jetzt noch gute 5cm und es ist ausreichend finde ich. Auch über Kanten steile Abhänge runter habe ich bisher nicht oder nur minimal aufgesetzt.

    Durch die Profilwahl des Rahmen konnte ich ein anderes Stück entgegengesetzt nach außen anbringen. So konnte ich die Stoßdämpfer soweit vom Rahmen wegbringen um sie anschrauben zu können, damit sie sich auch noch bewegen können.


    Und ich denke jedem außer mir fällt direkt das Folgeproblem auf :tischkante:

    Also habe ich unten aus Messingrohr Abstandshalter gemacht, damit die Dämpfer wieder gerade liefen und das Problem war gelöst. Kleiner Spoiler:

    Durch das Rausschieben der Dämpfer schlugen die Räder jetzt an. Hier hat es sich als Glücksfall herausgestellt, dass ich eine 20mm Spurverbreitung von Anfang an geplant hatte. Das Glück ist ein Rindvieh und sucht Seinesgleichen. :lol!!::headbang:

    Zwischenzeitlich waren die ersten Kardanwellen angekommen.

    Ich habe zwei Sorten Wellen bestellt. Die belgischen waren völlig ok und es gibt auch nix dran auszusetzen. Achtet beim Kürzen drauf: Die Aufnahme ist nicht durchgehend. Wenn zu weit gekürzt wird ist die Buchse nur noch rund. War ich aber zum Glück drauf vorbereitet als es soweit war. Die zweite Sorte Wellen musste ich an den Gelenken entgraten. Die waren so unsauber oder gar nicht entgratet, dass sie gehakt haben. Danach machten sie aber auch ihre Arbeit. Sie haben natürlich etwas Spiel aber dafür kosten 3 Stk halt auch nur 17€.

    Dann gab es erste Versuchseinbauten. Hauptgetriebe mit Verteilergtriebe u d die Links schonmal provisorisch befestigt.

    Clevererweise habe ich abgelängte Links gekauft. Nachdem ich mir einen abgebrochen habe die passende Länge für die Achsen zu finden habe ich irgendwann aufgegeben. Angezeichnet, auf Länge geschnitten und neues M4 Gewinde rein. Ich denke in Zukunft werde ich die Links, wie die Meisten hier, aus einer M3 Stange bauen.

    Hier ist der erste Einbau der 2ten Achse beendet und probeweise die Dämpfer in ihren Sollzustand gebracht.

    Ja der erste Einbau. Ich glaube, in Summe hat das 3-4 mal stattgefunden weil immer irgendwas nicht passte.

    So das war es für heute. Wie ihr seht kommen wir langsam in den interessanten Teil und ich hoffe, ihr verfolgt die Bastelei weiter und es wird euch nicht zu fad.

    Bleibt gesund.

    Gruß Kai

  • Hallo Freunde des gepflegten Elektrohundes,

    es geht wieder weiter. Und wie versprochen kommt der interessante Teil.

    Zuerst ging es weiter mit den Achsen. Hier sind die Vorder-und Hinterachsaufhängung zu sehen.

    Alles wurde anhand der Position des Getriebes in Form gebracht.

    Anschließend habe ich die erste Vorderachse angebracht.

    Wie bereits erwähnt wurden hier dann auch Links anders angeschlagen als beim ersten Mal. Endpositionen der Achsen gefunden und so übernommen :cheers:.

    Nun ging es darum erstes elektronisches Leben in der Gerät zu bekommen. Also Servos verbauen. Nach einiger Überlegung befand ich mich als nicht dazu in der Lage die Servos am Rahmen zu befestigen. Also auf die Achse setzen. Hierfür habe ich mich dann erst eine Schablone gemacht, ich brauchte ja zwei Halter.

    Dann auf Alu gebracht

    und in Form gebogen.

    Leider zeigte sich auch hierbei die nicht so tolle Qualität der Achsen. Die Befestigung war eine schwierige Aufgabe, hat aber zu guter Letzt geklappt und ich konnte die Servos montieren.

    Langsam wurde ein Auto aus den Einzelteilen. Die Kardanwellen waren dann das Nächste auf der Liste. Dazu gibt es im Anschluss den nächsten Bericht. Bin ja schon nah am Bilderlimit. :lol:

  • Achsen saßen, also der Antrieb. Die beiden vorderen Achsen werden über das Verteilergetriebe versorgt, daher habe ich mit denen auch angefangen. Die Kardanwelle der ersten Achse gab mir hierbei das größte Problem auf. Gerade über die zweite Achse wurde der Winkel zu steil, oder der Servo drückte an die Welle. Ich versuchte es an der Innenseite des Rahmens, aber auch hier blieb das Problem mit dem Servo oder der Winkel wurde wieder zu steil. :tischkante:

    Die Lösung war es den Halter unter den Rahmen zu setzen.

    Ursprünglich hatte ich geplant den Kardan mit einer 5mm Welle weiter nach hinten zu führen. Schlussendlich habe ich aber nur ein Verbindungsstück für die zwei Wellen hergestellt, welches in einen Flanschlager läuft.

    Da eine Befestigung mit Blech nicht möglich war, habe ich wieder meinen Kumpel bemüht. Der war so lieb mit einen entsprechenden Halter für das Lager zu drucken. Funktioniert prima. Sonntag musste ich allerdings feststellen, dass sich das Lager aus der Halterung geschoben hat. Ich habe es mit 2-3 Tropfen Sekundenkleber wieder eingepresst und hoffe, dass es nun halten wird.

    Hier ist die Verlegung der Kardanwellen zu sehen. Sie sehen sehr steil aus, allerdings funktioniert es ohne Probleme.


    Selbstverständlich konnte ich mir das so nicht angucken.

    Also schnell die Servos angeschlossen und mal geguckt wie es so geht.

    Erster Versuch, die Lenkwinkel sind mittlerweile symetrisch. Den unterschiedlichen Einschlag habe ich durch den Anschlag am Servohorn erreicht. Natürlich schlug das Horn von Achse 2 bei Rechtseinschlag und voll eingefedertem rechten Rad an die Kardanwelle :tischkante::wut::hammer:

    Glücklicherweise reichte es das Horn einzukürzen. Anhand der Verlegung ist, denke ich, die Vorlage gut zu erkennen. Das System gefällt mir sehr gut. Für meinen nächsten Bau werde ich mir ein Verteilergetriebe selbst bauen. Die Überlegung ist ein 1:1 Getriebe mit 3 Zahnrädern und die Ausgänge als L anzuordnen. Dann kann oben relativ nah am Rahmen gelaufen werden und unten kann mittig auf Achse gegangen werden. Durch die 3 Zahnräder drehen sich dann die Ausgänge in gleicher Richtung und es muss keine Achse/Differenzial mehr gedreht werden. Aber das ist Zukunftsmusik.

    Zu guter Letzt möchte ich euch noch die Möglichkeiten meines Kleinen zeigen. Mit etwas Gewicht hat jedes Rad Bodenkontakt. Die weißen Schalen sind gute 4cm und die Box gute 5 cm hoch.


    Leider ging dann das lange Warten los. Kürzere Kardanwellen, Fahrtenregler und Motor. Alles in einem gelb-roten Auto unterwegs. In der Zeit habe ich mich um meinen D90 gekümmert.

    Da die Teile einfach nicht kommen wollten, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und mit dem Bau der Karosserie begonnen. Auch hier bin ich einem anderen Thema gefolgt, in dem es hieß: erst das Chassis, dann die Stoßtange.... vain

    Das wars erstmal für heute. Nächstes Mal dann die Anfänge der Karosserie, das lange weitere Warten und dann der große Denkfehler.

    Bleibt gesund.

    Gruß Kai

  • ...könntest du bitte das Verteilergetriebe auf die rechte Seite bringen, damit wäre mein Leid beim Anblick schon mal halbiert vain, denn was Kardanwellen können, muss man konstruktiv nicht zwingend dauerhaft in der Endposition belasten...

    ansonsten bleibe ich dabei - cool!

  • Danke für die lobenden Worte. Ich deinem Wunsch gerne entsprechen, dass war aber leider nicht möglich. Der Getriebeausgang ist nämlich links. Das 3-Gelenkkardan läuft dann aber aus dem Getriebe nahezu gerade auf das Verteilergetriebe.

    Ich hoffe, dass ich damit dein Leid etwas lindern konnte.

    Sonst kann ich nur versuchen Dich durch die Tatsache aufzubauen, dass Du nicht der Erste mit dieser Aussage bist. Aber auch da habe ich auf das Leid des Anblicks keine Rücksicht genommen. :aetsch: Leider habe ich keine andere konstruktive Lösung gefunden. Im späteren Bericht kann ich dein Leid aber bestimmt etwas lindern. Ich werde an entsprechender Stelle für Dich einen Vermerk machen.vain

    Im Ernst, die Winkel machten mir auch Sorgen. Das Verteilergetriebe ist etwas mehr als seine Breite nach hinten gewandert. Die Winkel sind dadurch wesentlich flacher geworden. Wenn Du dich nicht gedulden möchtest, bis ich an dieser Stelle angekommen bin sag bitte Bescheid, dann schicke ich vorab schonmal ein Bild.

    So dann kam das lange Warten auf die Kardanwellen und somit erste Karosseriegeschichten. Ich hoffe, ich werde nicht gesteinigt für das Design. Ich gehe davon aus es werden Einige erkennen an welchem Vorbild ich mich orientiere.

    Zuerst kam die Stoßtange vorne an die Reihe. Da meine liebe Frau mir den Halter und den kleinen Kreuztisch zu dieser Zeit geschenkt hat wurden die Scheinwerferöffnungen selbstverständlich sofort gefräst.

    Die Kanten habe ich eingesägt und gebogen.

    Als Nächstes habe ich die Skidplate gemacht. Hierfür habe ich die Halter der Stoßtange um 0,5mm runtergefräst. So konnte ich das Blech zwischen Stoßstange und Halter schieben und dann von unten verschrauben.

    Dann ging das Drama wieder los fie Eingefederte Reifen schleifen an Blech. Blech abgeschnitten passt. Einlenken klappt nicht. Abgeschnitten, Einlenken passt. Eingelenkt einfedern passt nur auf einer Seite :tischkante:. Bisschen hin und her geschoben und es passt auf keiner Seite mehr:wut:. Am Ende habe ich dann eine Form gefunden die in allen Varianten passt und Nix schleift.

    Dann habe ich sehr lange über Form und Variante der Karosserie nachgedacht. Unter anderem hatte ich auch den Iveco ins Auge gefasst, der hinter der Kabine einen Container hat und dann eine Ladefläche. Nachdem ich mich für ein Design entschieden habe, habe ich nochmal kurz über die Maße sinniert. So wie er da jetzt steht ist er 26cm breit. Das würde beim gewählten Modell 1:9 heißen. Ich entschied mich dafür bei 1:10 zu bleiben. Sonderanfertigungen haben manchmal halt auch Sondermaße. Ansonsten geht er immernoch als Oilfieldtruck durch. :lol!!:

    Aus Styrodur habe ich dem Ganzen dann eine erste Form gegeben, um mal zu schauen wie es aussieht und ob es mir so gefällt.

    Ich habe mich für :cheers: entschieden und bin sofort los mich um den Kühlergrill zu kümmern. Leider habe ich mich bei den rechten Lamellen auf die Anzeichnung statt auf den Tisch verlassen:tischkante:. Mich stört nicht sonderlich, daher ist es so geblieben. Wird in Zukunft aber nicht wieder Vorkommen.

    Bei meiner ersten großen Fräsarbeit ist dann das Gesicht herausgekommen. Ich nehme an, jetzt erkennt jeder das Vorbild.

    Anschliessend habe ich die Seitenteile und die Rückwand ausgeschnitten. Da die Fensteröffnungen noch fehlten sind sie hier noch nicht verklebt. Ich wollte unbedingt sehen wie es in Ps aussieht, also habe ich sie geklemmt und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    Die Kardanwellen kamen dann am nächsten Tag, womit Hüttenbau erstmal mach hinten wanderte. Fahren sollte er und es gelang, soviel sei vorweg genommen.

    Wie zu sehen ist die Orientierung auf den Unimog hinausgelaufen. Um ein Gesamtbild zu kriegen habe ich das Chassis beendet und hinten eine Platte für den zukünftigen Aufbau angebracht. Ich habe gestern den Karren zerlegt und überflüssige Löcher im Rahmen gespachtelt. Heute wurde grundiert und lackiert.

    Das Gesamtbild gefällt mir bis dato sehr gut, wird in folgenden Beiträgen noch zu sehen sein. Ich bin mir momentan allerdimgs nichtmehr 100% sicher, ob oder wie ich den Aufbau mache. Ursprünglich habe ich ein Expeditionsfahrzeug geplant, bei dem der Container über das Dach der Kabine ragt und das Dach obenhin schmaler wird. Mittlerweile überlege ich das Dach der Fahrerkabine als Gepäckträger zu nutzen und den Aufbau vorne schräg anzufangen. Da das Thema nicht ganz oben auf der Liste steht muss ich da wohl noch länger überlegen. Ich schick euch mal in der folgenden Veröffentlichen die Bilder, damit ihr folgen könnt.

    Gruß Kai

  • Hier der Überhang und spitz zulaufend. Von dem Anderen finde ich leider das Bild nicht wieder. Sobald ich das gefunden habe ergänze ich es.

    In diesem Sinne bleibt gesund.

  • Die Skid macht einen sehr massiven Eindruckpump Ich mag sowas. Die Ausschnitte für die Räder mussten aber auch bei meiner gemacht werden...



    Weiter so!!!


    Grüße

    Ein SUV im Gelände ist wie ein Geländewagen auf der Rennstrecke :blazer:



    Grüße

  • Moin moin,

    nochmal danke für das Lob. Ja die skid ist aus einen Teil gebogen und mittlerweile von hinten verkleidet, um mehr Stabilität gegen Hochbiegen zu bekommen. Genaue Bilder kommen in den nächsten Beiträgen, ich geh den Bau ja chronologisch ab. Auch hier kann ich bei massiver Ungeduld anbieten vorab Bilder einzustellen.

    Einen schönen Samstag euch allen.

  • Ich bin geduldig. Weihnachten kann man ja auch nicht schon am 1. Advent feiern :lol:



    Grüße

    Ein SUV im Gelände ist wie ein Geländewagen auf der Rennstrecke :blazer:



    Grüße

  • ...man legst du ein Tempo vor - willst du das Teil zu Weihnachten noch verschenken? pleasantry

    Nee im ernst, ich bin bei dir eifriger Leser, auch, weil du recht amüsant über die Stolperer schreibst, die immermal im Weg stehen.

  • Erstmal nochmal danke für den Zuspruch.

    Quote

    Ich bin geduldig. Weihnachten kann man ja auch nicht schon am 1. Advent feiern

    Ok wenn es auszuhalten ist dann bleibt es chronologisch.

    ...man legst du ein Tempo vor - willst du das Teil zu Weihnachten noch verschenken? pleasantry

    Nee im ernst, ich bin bei dir eifriger Leser, auch, weil du recht amüsant über die Stolperer schreibst, die immermal im Weg stehen.

    Ja. Ich finde gerade bei solchen Bastelaktionen sollte man die eigene Idiotie nicht verschweigen. Vor allem weil niemand hier sagen soll ihm wäre da noch nie was passiert. Ist immer lustig mit dem Finger zu zeigen und zu lachen, aber ich finde man muss auch zeigen lassen. Sonst ist das alles ja nur bierernst und das will niemand.:bier:

    Also immer schön auch die Dummheiten erzählen. :jaja:

    Beim Tempo muss ich Dir leider widersprechen. Die Idee ist Mitte Oktober bei der Petersilienhochzeit von Freunden entstanden. Dort bekam ich auch die Profile vom ersten Bild geschenkt. Dann wurden Teile bestellt und Baubeginn war Anfang November. Seither habe ich es immer versucht 1Std abzuzweigen um zu bauen. Oder halt am Wochenende mehr. Momentan liegt er in Einzelteilen da ich angefangen habe das Chassi zu lackieren.

    Der Baubericht ist also quasi nachgereicht und nicht tagesaktuell. Auch die etwas lockere Sichtweise von gleiche Höhe oder 90 Gradwinkeln vereinfacht es natürlich. Wird das nächste Mal aber auch genauer ausgeführt. Zumindest werde ich es versuchen.

    Ich hab heute bei nem Freund den ganzen Tag ne Küche aufgebaut, daher bleibe ich eine Weiterführung des Berichts heute schuldig.

    Ich wünsche noch einen schönen Samstag.

  • So weiter gehts, ein bisschen Seelenheil für den Kardanfreund bringen. :headbang:

    Wie angedeutet, kamen die Wellen am nächsten Tag. Ich war erst späten Nachmittag zu Hause und meine Frau empfing mich mit "da ist irgendwas für Dich gekommen". Ich stellte fest, die lang ersehnten Kardanwellen. Nach einer ordentlichen Runde mit dem Hund wies ich meine Frau darauf hin, dass es heute später wird und verschwand im Bastelzimmer, sollte doch Sonntag die Probefahrt stattfinden.

    Die Kardanwelle zu zweiten Achse wurde getauscht. Die aus Belgien hatten eine höhere Qualität, als die aus China. Somit konnte ich erst einmal die Kreuzgelenke entgraten, damit sie sauber laufen. Anschließend lief es immer noch nicht so rund wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich hatte alle benötigten Teile und musste nur mal eben eine Kardanwelle tauschen und das Getriebe an das Verteilergetriebe flanschen. Das war das Ergebnis.


    Also: Verteilergtriebe hochkant und gute 3 cm weiter nach hinten. Da schleift die Kardanwelle, also die Getriebebox ausklinken. Zur Befestigung des hochkant stehenden Verteilergtriebes musste der linke Rahmen wieder gelöst werden, damit ich Gewinde schneiden konnte. Die Links der zweiten Achse sind an der Getriebebox, also auch raus. Alles in Allem, einmal auf Anfang. Ich hatte ja gesagt: "Schatz das wird später."

    Ein paar Stunden später sah das Ganze dann schonmal so aus und ich hatte genug für den Tag.


    Es war zwar noch keine Hinterachse drin, einen kleinen Kipptest konnte ich mir trotzdem nicht verkneifen. Ich war äußerst zufrieden mit dem Ergebnis.


    Am nächsten Tag habe ich dann "lose" die Hinterachse eingebaut. Da Alles nach hinten gerutscht ist, musste selbstverständlich auch die Hinterachse versetzt werden. Um 5 cm. Aber ich habe es geschafft um 14:30 bereit zu sein :tanzen::golf:

    Stolz wie Bolle beging ich mit nem Kumpel den Test. Ohne Worte zu genießen.



    Auf dem zweiten Bild ist der schnelle (böse Zungen würden gepfuschte sagen) Einbau der Hinterachse und die inovative Befestigung der Links zu sehen. vain

    Zum Spielen ging es mit einem Trx-4 und meine Kiste konnte Stellen bezwingen, an denen dieser aufgeben musste. Soviel konnte ich dann nicht falsch gemacht haben. Mehr als zufrieden, mit einem breiten Grinsen und stolzgeschwellter Brust ging es dann, als es dunkel wurde, nach Hause.

    Was soll ich sagen, Wellen und Getriebe haben ordentlich Spiel, der erste Gang hört sich an, als würde man einen Schneebesen durch einen Topf drehen, dafür ist der Wendekreis auf die Größe einer Untertasse beschränkt. Groß, macht Krach, ist schwer. So hatte ich mir das vorgestellt und ich fühlte mich an meinen geliebten 2to gl erinnert. Da wurde es mir bewusst mit der Front die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Und da es mir auf die Nerven ging nach Hause zu müssen, habe ich als Nächstes erstmal 2 Scheinwerfer gebaut.

    Dazu dann mehr in der Fortsetzung.

    Ich wünsche euch einen schönen 4ten Restadvent.

    Gruß Kai


  • Hi Kai ,

    Du haust aber auch ein Tempo raus. 😳

    Möchtest du den vielleicht doch zu Weihnachten verschenken ? :lol!!:

    Der sieht mal richtig massiv und klasse aus. Bin mal gespannt wie es weiter geht. 👍😉

    Gruß Mark

  • Einen schönen Abend zusammen,

    wie angesprochen beginnt es heute mit dem Lichteinbau.

    Hallo Mark schön das Du den Weg hierhin auch noch gefunden hast. :bier:

    Die Frage mit dem Tempo kam schonmal auf, etwas weiter oben. Wie gesagt ich reiche im Moment noch nach. Also weiter gehts.


    Aus Kunststoff habe ich einen Rahmen gemacht, den mit Alufolie ausgekleidet und als Streuscheibe ein bisschen CD-Hülle benutzt. Anschließend von hinten mit Shoe Goo abgedichtet.

    Probehalber eingesetzt

    und Funktion getestet.

    Ich glaube das war bisher das Einzige, dass ohne Probleme oder Nacharbeiten geklappt hat. :lol!!:

    Im Anschluss ging es mit dem Karosseriebau weiter. Als Erstes habe ich die Verkleidung für den Unterfahrschutz in Angriff genommen. Ich wollte nicht, dass man auf die nackte Platte guckt und durch den langen Federweg war ein anders Kaschieren nicht möglich. Zusätzlich bringt es mehr Stabilität im Ernstfall.

    Da die Kabine abnehmbar werden sollte fiel es aus alles an dieser anzubringen.

    Zuerst habe ich die Einzelteile mit Sekundenkleber am Alu "geheftet" und die Stoßkanten verklebt. Im Anschluss habe ich mit dem schwarzen Zaubermittel die untere Kante großzügig verklebt.

    Und mit aufgesetzter Kabine

    Der Spalt ist mittlerweile etwas kleiner geworden. Ich habe ein überstehendes Stück übersehen, das von der Kabine runtergedrückt wurde.:hammer:

    Nachdem ich dann die Seitenfenster ausgefräst habe kam wohl mit eine der schwierigsten Aufgaben. Die Türsilhouetten habe ich nur eingefräst, die Türen können nicht geöffnet werden, ich möchte aber trotzdem noch in die Kabine kommen, falls doch ein Innenausbau stattfinden sollte. Dach soll aber verklebt werden. Zum Einen hängt der Aufbau über, zum Anderen evtl. verschraubte Dachgepäckträger o. Ä.:scratch: Langes überlegen und Rätselraten, dann kam mir die Lösung. Ähnlich des Orginals kann die Motorhaube gekippt werden. In meinem Fall zusammen mit der Windschutzscheibe.

    In einem Anderen Beitrag habe ich gelesen, dass man Ps mit Wärme biegen und gut bearbeiten kann. Heißluftföhn fehlt, Gasbrenner genauso, aber ich hab noch einen alten Campingkocher gefunden. 1-flammig mit Gaskartusche. Hat zu meiner Zufriedenheit funktioniert, allerdings wird es doch einen Föhn für die Zukunft geben.

    Anschliessen habe ich ein Messingrohr geöffnet und verklebt. Das wirkt dann als Scharnier auf dem Kühlergrill und lässt die Motorhaube öffnen.

    Und probehalber mit Dach.

    Ich habe eine kleine Leiste als Verlängerung unter die Motorhaube geklebt, um eine Kante zu haben auf der ich die Windschutzscheibe befestigen kann. Langsam kam der Gedanke doch ein Armaturenbrett usw. einzubauen. Über dieses könnte ich die freistehende Windschutzscheibe zusätzlich abstützen. Das sind bisher nur Überlegungen.

    Beim nächsten Mal gibts dann Bilder mit Windschutzscheibe und die nächste Probefahrt.

    Bleibt gesund und einen schönen Abend noch.

    Gruß Kai

  • Nabend zusammen.

    Weihnachten rückt näher und heute öffne ich wieder ein Basteltürchen.Dahinter verbirgt sich die Fertigstellung des Chassis, so dass es im Folgenden den Bericht über das Lackieren und Puzzeln gibt. Aber der Reihe nach.

    Als erstes habe ich den Rahmen der Windschutzscheibe hergestellt und eingepasst. Und da ich es selbstverständlich nicht abwarten konnte hat die Front auch etwas Farbe bekommen.

    An der Seite ist die Begrenzung für die Motorhaube zu sehen. Diese habe ich mit Rundmagneten und entsprechenden Gegenstücken geschlossen.

    Der Test ergab eine gewünschte Funktion. :cheers:

    Dann kamen die Sachen, die immer aufhalten.

    Ich habe mich dazu entschlossen das Chassis mit einem einfachen Blech zu schließen. Hier hat es auch die Funktion eines Doppelbodens, der unter der Kabine entsteht und später für die Kabelverlegung genutzt wird. Der Akkuhalter lag zunächst auf dem Rahmen, allerdings konnte ich so keine Fläche verbauen. So ist der Akkuhalter unter den Rahmen gewandert. Wird dem tiefen Schwerpunkt schon nicht Schaden. pardon

    Zusätzlich habe ich dann L-Profile angebracht, auf denen später die Kabine angebracht wird. Das System Profile an der Grundplatte zu fixieren und diese dann mit dem Chassi zu verschrauben hatte sich schon bei der Fahrerkabine bewährt. 6 Schrauben lösen und man kann alles vom Chassis abnehmen.

    Und hier dann geschlossen. Eine spätere Kontrolle ergab, dass ich alles nochmal etwas verschieben musste. Trotz größter Mühe lief es am Heck 10mm aus der Flucht. :tischkante:monster

    Außer größerer Löcher musste aber nicht viel gemacht werden.

    Da mir zum Glück frühzeitig aufgefallen ist, dass die Fläche für die Kabine nicht passt beschloss ich für den Abend Schluss zu machen. Ein paar Überlegungen habe ich allerdings noch angestellt für das weitere Vorgehen.

    Fläche anpassen, damit endlich das Chassis Farbe bekennen kann.

    Was passiert mit dem Dach und wie soll bei großer Kabine und der ohnehin schon großen Breite ein Zugang entstehen. Die Lösung werde ich wohl mit dem Reserverad kombinieren. Frühzeitig entschied ich mich das Reserverad wie bei einem MAN zu verbauen.

    Ich werde hier ein Scharnier anbringen um es klappen zu können. Auf die Innenseite des Rads und die Rückwand der Kabine kommt dann jeweils eine Leiter und so entsteht der Zugang zum zukünftigen Dachgepäckträger. Aber wer weiß, ob das so Bestand hat hmm:lol!!:

    Zu guter Letzt suche ich noch nach einer Möglichkeit meine Brücke mitzuführen. Mein Kumpel war so nett mir eine 3-teilige Faltbrücke zu drucken. Ein Dachtransport kommt mir für das Ungetüm unsinnig vor. Eventuell werde ich die angedeutete Luke doch funktionell machen und den Stauraum hinter dem Fahrer nutzen.

    Vielleicht ändere ich auch die Variante mit dem Aufbau nochmal. Kleine Ladefläche und ein handbetriebener Kran. Oder es wird etwas umgestrickt auf ein Service/- Bergefahrzeug. Werkzeugschrank, dahinter Ladefläche mit Brücke und anderem Krams und ein kleiner Ladekran.

    Bevor ich da eine finale Entscheidung getroffen habe gibt es leider kein Dach. Auch habe ich mich dafür entschieden einen Innenausbau zu wagen. Ein Fahrer wird wohl nicht Platz nehmen. Mein Wunschkandidat ist eingetroffen und ist zu groß. Er wird später mal ein Fahrzeug bekommen, da ich ihm nicht die Beine amputieren möchte.

    Jedenfalls ist der Karosseriebau jetzt soweit fertig, dass am Chassis nichts mehr geändert werden muss. Somit ist Farbe bekennen angesagt. :cheers::tanzen:Ein Meilenstein auf den ich mich lange gefreut habe. Dazu nächstes Mal dann mehr.

    Ich wünsche euch einen schönen Abend. Achja, falls jemand eine Idee für den Aufbau hat gerne raus damit.

    Gruß Kai