Rappers FreeMen als Wechsel-Karo-Pickup - jetzt ist klar, was es einmal wird...

  • Hallo Rolf,


    ob Freeman oder SCX10. Der Mittelmotor mag ja für eine gute Gewichtsverteilung von Vorteil sein. Für einen realistischen Innenausbau, ohne Kompromisse, gibt es aber nach meiner Meinung nur einen Ansatz. Der Motor muss nach vorne! ;)

  • Ja Trail Daddy und scalecrawler das sind gutgemeinte Tipps, kennt ihr das Freemen-Chassis? Unten ist ein Foto angehängt.


    Es ist ja nicht der Motor, der liegt ziemlich tief im Chassis und stört wenig, da kann man gut was "drüberbauen". Es ist der mächtige Getriebetunnel hinter bzw. über dem Motor.

    Den Gehäuse-Tunnel werde ich "umgehen". Es sind auch nur die hinteren 2 cm, denn der Tunnel verjüngt sich nach vorne.


    Ich muss es halt neu zeichnen, was ich mir ursprünglich ersparen wollte, denn die STLs der Sitze hatte ich bereits aus einem anderen Projekt und dachte es würde reichen, diese zu "verschneiden". Na denn, auf ein Neues...


    Auf dem Foto sieht man, der Motor liegt ziemlich tief, den kann man gut durch eine gedruckte Abdeckung "unsichtbar" machen...das Getriebegehäuse ist der Knackpunkt.





    Nebenbei: Was sagen denn die "Regeln" zum Innenraum? Ich bin doch sicher nicht (oder doch?) der Einzige im Wettbewerb, der einen Innenraum mit Sitzen, Armaturen und Konsolen bastelt?

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited 11 times, last by Rapper ().

  • Sollte ich etwa der Einzige im Wettbewerb sein, der sich abmüht einen Innenraum mit Sitzen, Armaturen und Konsolen hinzubasteln?

    Hallo Rolf,


    persönlich sehe ich im Rahmen eines Wettbewerbes immer das Ganze. Der Innenraum ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrzeuges. Da hier auch käufliche Bausatzteile verwendet werden können, wäre die Herausforderung, dass alles einfach nur schön zu arrangieren, keine Herausforderung im Sinne eines Wettbewerbes!?


    Deinen Ansatz überhaupt einen Inneraum zu bauen, hätte für mich zumindest, einen höheren Stellenwert, als die sich durch das Getriebe ergebenden, optischen Einschränkungen. :thumbup:


    Aber lasse Dich bitte nicht von mir irritieren, es war ein Vorschlag und ich halte es da wie Trail Daddy. Du bist der Entscheider. :)

  • Hi,


    Du kriegst das schon hin, Die bauliche Herausforderung ist ja auch größer, wenn du keinen Frontmotor hast, was doch im Sinne des Wettbewerbs sein dürfte. Insofern gebe ich scalecrawler völlig recht. :)


    Wenn es nach den Regeln geht, ist ja auch kein vollständiger Innenraum erforderlich, also würde auch eine unterkörperamputierter Fahrerfigur samt Rückenlehne reichen. Aber wie gesagt, du bekommst das hin. Wenn die Getriebeabdeckung sichtbar ist, würde mich persönlich das Überhaupt nicht stören. In meinem Comanche-Truggy sind mangels Platz nur eine Platte, die das Cockpit nach unten abschliest, ein Armaturenbrett, zwei Rückenlehnen und eine Tamiya-Fahrerbüste...


    LG, Jörg

  • Hi,


    Du kriegst das schon hin...


    LG, Jörg

    ...danke für den "Zuspruch"!beer


    Ja, das Interieur-Thema ist jetzt in "trockenen Tüchern" wie man so schön sagt. Anfangs war es noch die gute Idee von scalecrawler und Trail Daddy , den Motor "nach vorne" zu verschieben, aber der Störenfried war letzlich nicht der Motor, sondern das Getriebegehäuse.


    Wobei ich alles ja zwei mal bauen muss,

    denn das "eine" Modell ist für den "einen" Enkel

    und das "andere" Modell für den "anderen" Enkel.


    Beide Male ein Jeep-Gladiator, aber der eine als 1965er Modell mit Lexan-Karo

    und der andere als 2020er Moab-Version M-715 Five-Quarter, ein sogenannter Restomod auf "Alt" getrimmt.


    Also zur Interieur-Lösung:

    Das jeweilige gesamte Innenleben wird "als ein Block" gedruckt.

    Das Prinzip des "Interieur-Blocks" habe ich mir bei Jorge eusoutuga abgeschaut.


    Was demnächst folgen wird, ist der "Echt-Druck", also alles nochmal von vorne in Cura gesliced in hoher Qualitäts-Einstellung. Wobei ich nicht dieselben STLs nochmal verwende, sondern im CAD die STLs bearbeiten werde damit die Spaltmaße überall gleich sind und die Stoßstellen der einzelnen Druckteile passgenau "übereinstimmen"...das ist noch ein bissel Arbeit, aber das wird schon...


    Bis das dann fertig wird, da setze ich mal 150 bis 200 Druckstunden an.


    Hier ein paar Bilder und Screenshots vom bisherigen Werdegang...nach und nach hochgeladen.


    Zuerst Bilder der beiden Originale, links der 1965er Gladiator, den baue ich als Lexan-Body nach, rechts der M715 Moab-Gladiator als Restomod, der wird komplett 3D gedruckt (die Bilder stammen von Pinterest bzw. aus der Jeep-Präsentation).




    Dann mit den Entwürfen aus dem CAD:

    - 1965er Jeep-Gladiator mit Lexan-Body, ergänzt um 3D Teile

    - 2020er Moab-Gladiator als Jeep M-715 Five-Quarter (Restomod) komplett 3D gedruckt





    Hier der 3D Druck des Restomod-Body:




    Und das sind die beiden Modelle "in Natura" (beim Moab-Restomod fehlt noch die Pickup-Pritsche, die soll mal genau so aussehen wie die vom Original).

    Auf die Pritsche kommt dann noch ne Box a la Kerstin Kerstin83 , hab ich mal "abgespinnst".





    Beim Lexan-Gladiator sind die Hutze, die Dachluke, der Pritschenrahmen und die Schutzbügel gedruckt, auch der Interieur-Block.

    Rot-Schwarz gesprayt wurde der von Detlef Lifthrasir beigesteuerte Klarsichtbody "von innen".



    Das ist der gedruckte Body für den "Restomod", er steckt mit Bolzen auf dem Chassis...

    Hardtop, Dachluke und abnehmbare Schutzbügel...bei der Motorhaube sieht man gut die Filament-Rillen und die "grobe Qualität" der Testdrucke. Beim Echt-Druck soll das dann glatter aussehen...hoffe ich.


    So, das war die "erste Runde"...Interieur Block und Body alles testweise gedruckt...die zweite Runde startet in Kürze mit dem finalen "Echt-Druck"...

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited 21 times, last by Rapper: Bilder nach und nach geladen sowie diverse Tippfehler korrigiert. ().

  • Moin Rolf,


    jetzt weiß ich warum Opa's und Rentner nie Zeit haben. ;) Ist ja wahnsinnig aufwendig was Du betreibst - darf ich auch Dein Enkel sein?


    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Projekten!


    Herzliche Grüße! Detlef

  • Jetzt laufen die ersten Teile aus dem 3D Drucker - keine Testversionen mehr sondern in "Echt-Qualität". Zusammengerchnet werden es 150 Stunden sein. Inclusive Interieur, das aus Armaturen, Sitzen und Schaltkonsole besteht.

    Ich muss aber kurz vor Weihnachten damit fertig werden, denn die beiden FreeMen-"Gladiatoren" sind Weihnachtsgeschenke für meine Enkel (und nebenbei machen sie natürlich im Bauwettbewerb mit).


    Der ganze "Elo-Kram", speziell die Scheinwerferanlage werden dann aber noch nicht fertig sein, die Sachen muss ich im Januar Februar nachreichen.


    So kann ich hier im Moment nur die CAD-Entwürfe vom Restomod zeigen.

    Also CAD-Screenshots gibt es, aber vor Weihnachten noch keine Druckergebnisse in Natura.


    Unterm Hardtop sind die Schutzbügel, beides abnehmbar.



    Auch die Pritsche hat Schutzbügel. Wenn man will, wird aus dem Pickup ein "Cabrio".

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited 12 times, last by Rapper: Vertippt und ergänzt ().

  • Das ist jetzt das "Weihnachts-Update"...im Prinzip sind alle wichtigen Sachen gedruckt, sind ja beide Modelle Weihnachstgeschenke für meine Enkel. Und deshalb ist die Bodyfarbe auch "rot".


    Das Chassis des Freemen-extreme wird zum komplett 3D gedruckten Jeep-Gladiator, das sogenannte Moab-Restomod-Modell. Auf das Chassis des "normalen" FreeMen kommt eine Lexan Karo, auch ein Jeep Gladiator, aber Oldtimer aus 1965. Sehen sich ähnlich (auch wegen des old-style Kühlergrills), sind aber doch ziemlich unterschiedlich.


    Viele Teile sind "steckbar" (ähnlich wie bei Lego-Bausteinen) so dass die Anbauteile ruckzuck abgebaut werden könnten. Auch ist das Interieuer nicht mit der Karo verbunden, sondern steckt auf dem jeweiligen Chassis, könnte also bei Bedarf schnell entfernt werden.


    Beim gedruckten Restomod gibt es ein Wechseldach als Hardtop oder als Softverdeck. Das Auto könnte auch schnell von Pickup auf Cabrio umgebaut werden. Bei der Pritsche mit den durchsichtigen Ornamenten und den verschiedenen Heck-Emblemen habe ich mich am Moab-Restomod orientiert.


    Natürlich sollen meine Enkel auch Fahrerfiguren mit Beifahrerin kriegen, das waren mal "bewaffnete" aus Starwars und Captain America, denen ich aber die Pistolen weggenommen habe.


    Im ersten Bild sieht man, dass das Interieur auf dem jeweiligen Chassis steckt. Der Body wird einfach "drübergestülbt".


    jeweils immer FreeMen extreme und Standard, beide Chassis passen aber unter beide Karosserien - mein Projekt heisst ja "Wechsel-Karo":



    Hier die beim Moab-Modell abgeschaute Ornamenten-Pritsche für den Restomod mit verschiedenen Heck-Platten:


    Austauschbares Verdeck, austauschbare Hutze:



    Hardbody und Lexan-Karo ähneln sich, sind aber doch verschieden. Die Lexan-Karo hat Detlef ( Lifthrasir) beigesteuert.

    Beim Softverdeck habe ich eine Anleihe bei den cults-STLs von Olli ( VeloRex) gemacht ... nicht nur beim Softverdeck.



    Allen Kolleginnen und Kollegen im Forum wünsche ich viel Spass mit ihrem Hobby, habt besinnliche Weihnachten und bleibt gesund!


    santa

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited 7 times, last by Rapper ().

  • Hallo Rolf,


    eine tolle Arbeit! Dabei stellt man sich doch gleich die strahlenden Augen der beiden Enkel vor, wenn das ausgepackt wird. Mein Sohn hatte nicht so viel Glück, der musste ALLES alleine aufbauen... :thumbup:

  • Moin Rolf,

    Viele Teile sind "steckbar" (ähnlich wie bei Lego-Bausteinen) so dass die Anbauteile ruckzuck abgebaut werden könnten. Auch ist das Interieuer nicht mit der Karo verbunden, sondern steckt auf dem jeweiligen Chassis, könnte also bei Bedarf schnell entfernt werden.

    Sauber, solch eine Lösung die Autos veränderbar zu machen, finde ich genial! Stellt sich mir die Frage, wie ist es bei Purzelbäumen? Bleiben die aufgesteckten Teile zusammen? Wäre ja schade wenn eventuell etwas im Gelände verloren gehen könnte.

    Natürlich sollen meine Enkel auch Fahrerfiguren mit Beifahrerin kriegen, das waren mal "bewaffnete" aus Starwars und Captain America, denen ich aber die Pistolen weggenommen habe.

    Schöne entwaffnende und schlagkräftige Tat! :thumbup:


    Darf ich Dein Enkel sein? :lol2:


    Da bleibt mir nur noch - schöne Feiertage zu wünschen!


    Herzliche Grüße! Detlef

  • Ich schließe mich den Weihnachtswünschen an, ich glaube, deine Enkel und du werden nach dem Geschenke auspacken viel Spaß haben.:)


    LG, Jörg

  • Moin Rolf,

    Viele Teile sind "steckbar" (ähnlich wie bei Lego-Bausteinen) so dass die Anbauteile ruckzuck abgebaut werden könnten. Auch ist das Interieuer nicht mit der Karo verbunden, sondern steckt auf dem jeweiligen Chassis, könnte also bei Bedarf schnell entfernt werden.

    Sauber, solch eine Lösung die Autos veränderbar zu machen, finde ich genial! Stellt sich mir die Frage, wie ist es bei Purzelbäumen? Bleiben die aufgesteckten Teile zusammen? Wäre ja schade wenn eventuell etwas im Gelände verloren gehen könnte.

    Also zu dem "Steckprinzip":

    Es gibt an verschiedenen Stellen Bolzen und an Gegenstellen Bolzenlöcher auf Bolzenplatten. Am Body, an der Pritsche, am Interieurblock. Damit das halten kann, gibt es am Chassis an verschiedenen Punkten "Adapter", die diese Bolzen und Bolzenplatten aufnehmen. Die Adapter sind mit "Powerstrips" am Chassis befestigt. Das hält wie verklebt, sogar besser. Aber es ist notfalls ablösbar.

    Damit ist verhindert, dass die Karo oder andere Teile horizontal verrutschen oder rausspringen könnten. Aber vertikal! Denn bei einem Hopser könnte die Karo ja nach oben weghüpfen. Dagegen gibt es seitliche Klammern, ähnlich wie die Klammern bei Lexanbodys. Wenn die seitlichen Steckbolzen gesteckt sind, kann gar nix mehr passieren.

    Das ganze Steckprinzip ist meineserachtens besser als Klettband oder Magnete, was ich ja auch schon ausprobiert habe.


    Es gibt aber ein Problem bei dieser ganzen Wechselei und Umsteckerei, das will ich nicht verheimlichen: Wenn man eine umfangreiche Scheinwerfer- und Lichtanlage hätte, müssten stets einige Steckerchen und Käbelchen umgesteckt werden. Da suche ich noch nach einer Lösung, wie man "einen einzigen Steckeradapter" benutzen kann, an dem alle "Stromleitungen" hängen. Für Ideen wäre ich sehr dankbar.beer


    Body und Pritsche auf Chassis stecken:


    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited 9 times, last by Rapper: ergänzt und korrigiert ().

  • Wie umfangreich ist denn die Lichtanlage?

    Ich hab bei mir jetzt nur den Original Stecker verwendet.

    Da läuft Lampen vorne, Balken oben und Dekolicht hinten drüber.

    Aber halt alles nur auf Dauer an.

    Gruß Schreddl

    If you don't live for something....

    You'll die for nothing!

  • Wie umfangreich ist denn die Lichtanlage?

    Ich hab bei mir jetzt nur den Original Stecker verwendet.

    Daniel, ich habe die gewünschte Lichtanlage noch gar nicht, im Moment fährt der FM noch mit der Werksausrüstung. Was Neues mache ich erst im Januar, bin noch auf der Suche. Und ich überlege schon mal, was denn ist, wenn ich da mal was "umstecken" möchte...

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited once, last by Rapper ().

  • Moiche.

    Wenn alles an Licht einfach nur leuchten soll brauchst du ja Plus und Minus.

    Da wäre vllt die Überlegung wert das in die Steckbolzen zu integrieren.

    Dann hams die Enkel auch superleicht.


    Bei meinem Großen beobachte ich aber auch immer das er den Originalen Stecker auch immer gern steckt.


    Ich denke aber auch das die Profis hier im Forum da ganz andere und bessere Ideen haben.


    Gruß Schreddl

    If you don't live for something....

    You'll die for nothing!

  • Rapper

    Changed the title of the thread from “Rappers FreeMen wird zum Wechsel-Karo-Pickup - aber was wird es denn nun?” to “Rappers FreeMen als Wechsel-Karo-Pickup - jetzt ist klar, was es einmal wird...”.
  • Jetzt ist klar, was aus dem FreeMen einmal werden soll...


    ...es werden nämlich "zwei" FreeMänner - mit variablen Aufbauten.

    Mal Wechsel-Karo, mal Wechsel-Pritsche. Und mit "wechselndem Personal".

    Es sind ja auch "zwei" Enkel zu berücksichtigen, die sich auf den jeweils etwas anderen FreeMen freuen. Das heißt, sie konnten sich bereits freuen, denn zu Heiligabend standen beide Modelle unterm Weihnachtsbaum.


    Und damit die FreeMänner weiterhin am Wettbewerb teilnehmen können, werden sie in den kommenden Wochen noch umgebaut und sollen eine andere Lichtanlage bekommen. Jetzt aber erst einmal Zwischenbilanz. Und dazu ein paar Fotos vom Werdegang:


    Das sind die beiden Kandidaten: FreeMen "Standard" und FreeMen "extreme".



    Der werksseitige Reely-Body wurde erst einmal "separiert" und die "Honcho"-Pritsche bekam unterseitige Steckbolzen zur Chassis-Befestigung:



    So kann der Body gewechselt werden von "Werks-Lexan-Body" auf "Wettbewerbs-3D-Druck-Body" (Jeep Gladiator Restomod) und natürlich gehen auch noch andere Wunsch-Bodys, zum Beispiel der unten noch erwähnte "andere" 1965er Gladiator aus Lexan:



    Fahrer-Personal wurde angeheuert...


    ...und darf schon mal auf den am Chassis aufgesteckten Sitzen platznehmen:



    Mit Bolzen und Adaptern werden die meisten Teile "zusammengesteckt" (und sind wieder trennbar):



    Die Elektronik wird "vorbereitet" - aufsteckbares Lichtbalken-Gehäuse für Hard-Top und Soft-Top, je nachdem:


    die Honcho-Pritsche wird gegen Restomod-Pritsche getauscht...mal mit Abdeckung, mal ohne...


    die Lichtanlage am 3D-Body ist vorerst nur ein Provisorium...ein Test, ob die Anschlüsse auch "stimmen":


    und auch der Lexan-Kollege "Gladiator 1965" zeigt schon mal vorsichtiges "Heckflimmern".


    Das war also der Zwischenstand zum Jahreswechsel... jetzt ist erst mal Schöpfungspause.

    Ab Ende des Monats soll es dann der "Elo" an den Kragen gehen, so zumindest ist der Plan...gamer



    Allen Foren-Kolleginnen und Kollegen wünsche ich ein "nervenschonendes" Basteln und ganz viel Glück, Erfolg und Gesundheit im Neuen Jahr.


    beer

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited 2 times, last by Rapper ().

  • Echt super Idee.


    Aber welcher wird nachher beim Wettbewerb zu bewerten sein?

    Egal welcher...kommt ja in erster Linie "aufs Mitmachen" an.beer


    Edit: ausserdem ist hier vorerst "tote Hose" denn ich habe alle Wettbewerbs-CAD-Dateien versehentlich gelöscht. Mit Drucken ist erst mal nix mehr. Werde wohl 3 bis 4 Wochen brauchen um alles zu restaurieren, dann kann es weitergehen...:wut:

    LG Rolf (Rapper)


    Mein Drucker: Anycubic i3 Mega & Creality CR10-S Pro V2

    Mein CAD: Sketchup Make & Fusion360

    Edited once, last by Rapper ().