Tamiya Landfreeder CC01 Aufbau - was muss ich vorab beachten

  • Hallo,


    habe vor mir von Tamiya den Landfreeder auf CC01 Basis zuzulegen.

    Da ich bisher keine Erfahrung im Modellbau habe, hier die Frage an die Erfahrenen unter euch: Gibt es grundlegende Dinge, die ich beim Aufbau beachten sollte?

    Für mich soll das Modell erstmal dem Einstieg dienen (Erfahrung sammeln) und dann gern Stück für Stück wachsen....

    Ich habe bisher an folgende Dinge gedacht, die vermutlich essentiell sind:

    • Akkupack (Kraftmax Akku Racing-Pack mit Tamiya-Stecker (7,2V, NiMH, 5000mAh) )
    • Ladegerät mit Tamiya Stecker (Keenstone Airsoft Ladegerät mit Mini Tamiya Stecker und Tamiya Standard Adapter )
    • Fernsteuerung mit Empfänger (FS Reflex X1 2-Kanal 2.4G)
    • Lenkservo (Carson Servo CS-6 Waterproof MG/ 6kg 25Z JR Stecker)
    • Kugellagersatz zum Ersatz für die mitgelieferten Gleitlager
    • Werkzeug (Flachrundzange, Präzisionszange zum Trennen, Bastelmesser, diverse Pinzetten,....)

    Brauche ich bspw. so etwas wie Liqui Moly schraubenfest?

    Wie sieht es mit den mitgelieferten Reifen aus? Reichen die für den Anfang?


    Toll wäre auch ein Tipp bzgl. des sperrbaren hinteren Differenzials. Kann man das später einfach per manuellem Knopfdruck sperren, oder sollte ich das schon beim Aufbau festlegen? Wenn ja, was sind die Nachteile eines gesperrten Differenzials. Die Vorteile sind mir bewusst. Da ich jedoch die Nachteile nicht kenne würde mir eine Entscheidung schwer fallen. Ich will mit dem Fahrzeug keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen, sondern eher präzise durchs Terrain fahren.


    Habt schon mal vielen Dank!

  • Hallo Tommes, Schraubensicherungslack brauchst beim CC01 nicht.

    Das hintere Differential wird gesperrt indem die Kegelräder gegen ein Kunststoffformteil ersetzt werden. Das solltest du beim Aufbau der Achse entscheiden.

    Ändern kannst du das nur wenn du die Achse zerlegt.

    Vorteile gesperrtes Differential :

    Es werden permanent mindestens 3 Räder angetrieben, du bleibst nicht so schnell stecken.

    Nachteil : der Wendekreis wird etwas größer, in schnellen Kurven kann das Heck ausbrechen.

    Grüße

    Rainer

  • Hallo.

    Zu 1. schraubensicherung. Ja

    Zb. Gelenkwelle madeschrauben

    Motorritzel unbedingt

    Zu 2. Räder. Erst mal die Orginal fahren dann kannst du nach deinen Bedürfnisse umrüsten.

    Zu 3. Hinterachse sperren unbedingt

    Nach Bauplan.

    Vorderachse auch. Siehe im Forum gibt genug Vorschläge.

    Und ins Auge fassen Lenkung optimieren

    Siehe im Forum gibt viele Vorschläge.

    Aber bedenke. Optimierung kostet Geld. Du musst wissen wie weit du gehen möchtest.

    Auch wieder hier im Forum lesen.

    Es gibt so viele Möglichkeiten.

    Und natürlich hier im Forum fragen.

    Zum cc01 gibt es einige super Spezialisten und es wird dir immer geholfen.

    Das war nur eine allgemeine Antwort auf deine Fragen oben. Hoffe es hilft dir für den Anfang.


    Viele Spaß beim Bauen ohne Stress.

    Mfg Wolfgang.

  • Nur so mal eine Frage. Von wo kommst du her.

    Hat nichts mit dem autole zutun.

    Vielleicht gibt es jemanden in deiner Nähe den du direkt ansprechen kannst.

  • Zum XC / CC steht alles wissenswerte im genannten Fred, deswegen was zum Rest :


    Akkupack (Kraftmax Akku Racing-Pack mit Tamiya-Stecker (7,2V, NiMH, 5000mAh) )

    Normalerweise würde ich ja jedem Neueinsteiger empfehlen, nicht auf ein totes Pferd ( NiMH ) zu setzen, aber für den Anfang und das Modell kann man ruhig mit NiMH beginnen. Bei Lust und Laune kann man ja immer noch umschwenken auf was anderes.


    Aber die unsagbar schlechten Tamiyastecker muss man schwer im Auge behalten, die leiern schnell aus und sie oxidieren gern = immer schlechter werdender Kontakt, was beim Fahren und vor allem beim Laden echte Probleme bereiten kann !


    Am besten zeitnah auf ein bewährtes und zuverlässiges Stecksystem umrüsten, wie bspw. 4mm Goldkontaktstecker oder EC3 oder XT60. Letztere zeichen sich momentan immer mehr als "Standardstecker" aus, viele Akkus, Lader und Regler kommen ab Werk mit XT60 daher. Wär also keine schlechte Wahl sich darauf einzuschiessen.



    Ladegerät mit Tamiya Stecker (Keenstone Airsoft Ladegerät mit Mini Tamiya Stecker und Tamiya Standard Adapter )

    Um Gottes Willen, lass bloss die Finger davon !


    Kann absolut GAR nix, kann auch nicht für andere Zellenchemie eingesetzt werden. Das ist astreiner billiger Klump für zu teures Geld.


    Kleiner Hinweis, im Modellbau sollte man a) nie an der falschen Stelle sparen und b) etwas weiter denken ! Das gilt zwar nicht für alles, aber grad Ladegeräte oder Fernsteuerungen gehören eindeutig dazu.


    Was für ein Budget ist denn hier gesetzt ? Bis wieviel würdest du ausgeben wollen ? Dann kann man auch eine preis-werte Empfehlung aussprechen, die man zur Not auch wieder an den Mann bringen kann, sollte einem das Hobby doch nicht zusagen.


    Bei so einem Plastikgelumpe wie bspw. das von dir genannte müsstest du schon Geld dabeitun, damit das Ding einer mitnimmt...



    Fernsteuerung mit Empfänger (FS Reflex X1 2-Kanal 2.4G)

    Ebenfalls Pfoten weg. Carson geniesst hier leider keinen guten Ruf, ich hab auch schon über die Jahre meine Erfahrungen mit den Funken von denen gemacht. Ich bin geheilt.


    Qualitätsanmutung fast immer grauenhaft, eine oder mehrere Versionen mach(t)en Zicken wenn Samsung Smartphones in der Nähe sind ( habs nicht mehr auf dem Schirm ), und auch sonst hört man eigentlich nix besonders positives.


    Was die X1 im speziellen betrifft : es gibt besseres für weniger Geld, und das auch aus D. Musst also nicht in Chinesien einkaufen. Die Absima CR2S z.B. wär so ein Kandidat. Ordentliche Verarbeitung, sehr zuverlässig, günstige Ersatzempfänger, fasst sich viel wertiger an wie Carsons Delinquenten.


    Ich selber hab für alles Bodengebundene die Absima CR4T Ultimate, hatte aber auch zwei von den CR2S. Die sind aber zusammen mit meinen Booten verkauft worden. Mir kommt auch nix anderes als Absima ( bzw. Sender mit AFHDS Protokoll ) ins Haus. Das ist einfach am vielseitigsten einzusetzen, und sehr günstig. Sprengt aber hier jetzt den Rahmen.




    Lenkservo (Carson Servo CS-6 Waterproof MG/ 6kg 25Z JR Stecker)

     

    Wird zwar langsam langweilig, aber auch hier : Finger weg.


    Die CS-Serie ist nicht besonders qualitativ und für das gebotene auch zu teuer, und 6kg sind für ein XC etwas knapp.


    Ab 9kg fährt man im XC gelassen. Metallgetriebe und Kugellager sind in jedem Kletterer übrigens Pflicht, bitte daran denken !

    Ich selber fahre gerne Servos von BlueBird, gibt hier aber auch zig andere Marken die was taugen. Einfach was raussuchen und hier oder im XC Fred nachfragen. ;)





    Werkzeug (Flachrundzange, Präzisionszange zum Trennen, Bastelmesser, diverse Pinzetten,....)

    Schwierig zu beantworten. Ich hab mit dem angefangen was in der Werkzeugkiste war, und dann je nach Bedarf die nötigen Dinge gekauft.


    Schraubendreher, Inbusschlüssel, Zangen, Seitenschneider, Lötzeug, Sekundenkleber, Schrumpfschlauch, kleinen Schraubstock, Akkuschrauber, Metallsäge, Meßschieber... sind so die grundlegensten Werkzeuge eines Modellbauers.


    Auch hier gilt wieder : nich am Werkzeuch sparen ! Hier macht sich Qualität in Langlebigkeit und beste Funktion bezahlt, also bitte nicht das nächstbeste Weichalu-Balsakern-Werzeugset vom Flohmarktschieber kaufen !




    Brauche ich bspw. so etwas wie Liqui Moly schraubenfest?

    Bei Tamiya Baukästen eigentlich nicht. Bei all den Tamiya Baukästen, die ich über die Jahrzehnte zusammengeschraubt hab, war das noch nie nötig. Gutes Werkzeug + dem Material entsprechend festziehen reicht normalerweise völlig aus, auch an den Madenschrauben.


    Wenns mal nicht halten sollte kann man natürlich Loctite ö.ä. nehmen, keine Frage, schadet ja nicht. Aber bitte Zeug nehmen, was sich wieder lösen lässt, sonst hat man irgendwann ein Problem... :D




    Wie sieht es mit den mitgelieferten Reifen aus? Reichen die für den Anfang?

    Ganz klares NEIN.


    ALLE Tamiya XC Baukastenpellen werden schon seit Äonen Holzreifen genannt, und das aus gutem Grund. :D


    Natürlich kann man auch mit den Serienpellen fahren, aber schon leichte Steigungen, über die alle anderen nur müde lächeln oder gar nicht erst wahrgenommen werden, bringen sie an die Grenzen. Isso.


    Reifentips gibts im genannten Fred.






    Ich will mit dem Fahrzeug keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen, sondern eher präzise durchs Terrain fahren.

    Dann gibts nur eins : vorne und hinten sperren.


    Klar schiebts mit offenen Diffs weniger in den Kurven und der Wendekreis ist nicht wie bei nem Linienbus, aber warte mal den ersten Hubbel ab, den du erklimmen willst. Spätestens dann wünscht du dir, direkt alles gesperrt zu haben. Da wett ich drauf. :D





    Gruss,

    Axel.

  • ...habe gelesen, dass es empfohlen wird auch das vordere Differential zu sperren. Leider finde ich dazu hier im Forum nicht, wie das gemacht wird (bin noch neu hier...). Kann mich jemand zu einem hilfreichen Eintrag führen?

  • ...habe gelesen, dass es empfohlen wird auch das vordere Differential zu sperren. Leider finde ich dazu hier im Forum nicht, wie das gemacht wird (bin noch neu hier...). Kann mich jemand zu einem hilfreichen Eintrag führen?

    Ähm, lass es . Auch wenn Vorschreiber no mercy anderer Meinung ist. Ich seh Dein Vorhaben unter dem Aspekt, das Du in dem Hobby einsteigst, da muss man nicht alles sofort perfekt haben, was nur möglich ist.

    Auch ist Dein Lenk-Servo auch zu schwach. Mit beide gesperrte Achsen lenkt das CC-01 nur unwillig ein. Macht nur Sinn für die Modellbauer, die aus Ihren CC-01 alles machbare rausgekitzelt haben, um damit anspruchsvolle Terrain´s mit zu befahren.

    Ein nachträgliches sperren der Vorderachse kannste immer noch machen, wenn Du nach den ersten Ausfahrten der Meinung bist, es muss so sein.

    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.


    (vermutlich Einstein)

    Edited once, last by caessy ().

  • ...habe gelesen, dass es empfohlen wird auch das vordere Differential zu sperren. Leider finde ich dazu hier im Forum nicht, wie das gemacht wird (bin noch neu hier...). Kann mich jemand zu einem hilfreichen Eintrag führen?

    Ähm, lass es . Auch wenn Vorschreiber no mercy anderer Meinung ist. Ich seh Dein Vorhaben unter dem Aspekt, das Du in dem Hobby einsteigst, da muss man nicht alles sofort perfekt haben, was nur möglich ist.

    Auch ist Dein Lenk-Servo auch zu schwach. Mit beide gesperrte Achsen lenkt das CC-01 nur unwillig ein. Macht nur Sinn für die Modellbauer, die aus Ihren CC-01 alles machbare rausgekitzelt haben, um damit anspruchsvolle Terrain´s mit zu befahren.

    Ein nachträgliches sperren der Vorderachse kannste immer noch machen, wenn Du nach den ersten Ausfahrten der Meinung bist, es muss so sein.

    ...OK, das klingt vernünftig...so werde ich es machen....

  • Genau - bau das Autole erstmal nach Bauplan (aber mit Kugellager) auf um ein Gefühl für die Materie zu bekommen. Dann einfach mal ein bisschen umherfahren und sehen wo die Grenzen sind. Wo drehen Räder durch, wo kommt man nicht drüber, wo fehlt es an Federweg - Stichwort Verschränkung etc.


    Dann einfach mal die Hinterachse sperren (geht ja recht einfach beim CC und dann die gleiche Strecke fahren und die Veränderungen beobachten.


    Danach mal mit den Federn und Stoßdämpfern herumprobieren und so weiter.


    So kann man sich nach und nach an die eigenen Bedürfnisse an das Fahrzeug herantasten. Das ist ja das schöne beim ModellBAU - sonst wäre es nur ModellKAUF :D

  • Hallo,


    willkommen im CC-XC Kreis!


    Bin jahrelang den CC Original gefahren. Wenn Du nur leichtes Gelände fahren möchtest, 16er Ritzel und gut ist es. Bei schwierigem kommst Du an einem Reduziergetriebe nicht herum (Achtung, Dremel arbeiten!)


    1. Lenkservo habe ich ein China Waterproof 20KG ca 20 Euro

    2. Passende Reifen, die absolut Griffig sind: Carsson Cross Country - Größere würde ich nicht aufziehen

    Reifen ca. 26 Euro

    3. Getriebe: Xtraspeed Reduziergetriebe (Fahre erst mal Original!)

    4. Felgen: Ich fahre die AUSTAR 1.9er Stahlfelgen. Kosten wenig und die o.g. Reifen passen (leicht abzukochen*)

    Felgen

    5. Hinterachse: Sperren mit den Original Teilen. Vorderachse nur wenn Du in schweres Gelände willst. Auch hier passen die Original Sperrteile der HA

    6. Lenkung: Fahre erst mal original

    7. Motor: Bin mit meiner Original Büchse 540er Mabuchi mehr als zufrieden in Verbindung mit dem Getriebe. Spar Dir das Geld für einen Tuningmotor

    8. Akku habe ich einen 2400er NimH, damit fahre ich ca. 2 Stunden im schweren Gelände


    Viel Spaß mit deinem XC


    Gruß

    Axel


    *Abkochen: Komplettreifen ca. 10 Minuten in gerade nicht kochendes Wasser einlegen. Dann gehen die mit etwas Druck leicht von den Felgen. Da löst sich der Kleber. Wenn es noch hakt, einfach nochmal in das Wasser einlegen.

  • Genau - bau das Autole erstmal nach Bauplan (aber mit Kugellager) auf um ein Gefühl für die Materie zu bekommen. Dann einfach mal ein bisschen umherfahren und sehen wo die Grenzen sind. Wo drehen Räder durch, wo kommt man nicht drüber, wo fehlt es an Federweg - Stichwort Verschränkung etc.


    Türlich, erstmal nach Anleitung bauen und fahren geht selbstverständlich auch, aber wenn ich das hier lese

    sondern eher präzise durchs Terrain fahren.

    ist ( zumindest für mich ) klar wohin die Reise gehen soll. Nämlich das der TE etwas mehr als nur Feldwege entlangrollen will. ;)


    Will er tatsächlich mehr, müssen zumindest die zwei allerwichtigsten Dinge erledigt werden. Bessere Reifen + Diff hinten UND vorne sperren.



    Aber das wird er schnell merken. Vorgewarnt ist er jedenfalls, von daher ist eigentlich alles wichtige gesagt.:bier:




    Gruss,

    Axel.

  • Mein Tip, wenn du präzise durch schwieriges Geläuf willst: Kauf dir lieber gleich ein vernünftiges Auto, es sei denn du willst permanent schrauben und immer wieder dran rumbasteln. Klar, der Landfreeder ist super schön (ich hatte selbst schon einen). Doch die unmögliche Lenkung und das elends lange Getriebe mit den lumpigen Innereien machen dir das Leben echt schwer. Das Chassis reagiert zwar sofort auf jegliche TUningmassnahmen, doch letztendlich erreicht er die Performance einer Neukonstruktion nicht. Sieh dir mal einen MST CMX an, der hat die selbe Größe wie ein CC, aber der geht aus der Schachtel raus schon wirklich super. Das CC ist halt eine uralte Konstruktion.


    Wenn dir Performance nicht so wichtig sind und du dich an einem schön anzusehenden Auto mit jeder Menge Bastelpotential genauso erfreust, dann hast du mit dem CC aber trotzdem jede Menge Spaß.

  • Mein Tip, wenn du präzise durch schwieriges Geläuf willst: Kauf dir lieber gleich ein vernünftiges Auto, es sei denn du willst permanent schrauben und immer wieder dran rumbasteln. Klar, der Landfreeder ist super schön (ich hatte selbst schon einen). Doch die unmögliche Lenkung und das elends lange Getriebe mit den lumpigen Innereien machen dir das Leben echt schwer. Das Chassis reagiert zwar sofort auf jegliche TUningmassnahmen, doch letztendlich erreicht er die Performance einer Neukonstruktion nicht. Sieh dir mal einen MST CMX an, der hat die selbe Größe wie ein CC, aber der geht aus der Schachtel raus schon wirklich super. Das CC ist halt eine uralte Konstruktion.


    Wenn dir Performance nicht so wichtig sind und du dich an einem schön anzusehenden Auto mit jeder Menge Bastelpotential genauso erfreust, dann hast du mit dem CC aber trotzdem jede Menge Spaß.

    Kann ich absolut NICHT unterschreiben. nono Immer den Neueinsteigern das Hobby direkt madig reden find ich auch nicht so super.


    Aus dem CC-01 kann man sehr viel heraus holen, ohne Unsummen an Geld ausgeben zu müssen.


    Es ist ein super Chassis um zu starten und erste Erfahrungen zu sammeln. Es sind auch wenige Zutaten nötig, um mit größeren und wesentlich teureren Modellen mithalten zu können.

    Reduziergetriebe 3:1 und andere Reifen - dann schafft man mit dem CC-01 schon beachtliche Fahrleistungen.

    Frag mal den alpenkraxler , wie gut sich so ein kleiner Pajero im schweren Gelände schlägt ;)

    Fahre mit dem CC-01 sogar fast lieber als mit TRX-4 und Co, weil die Herausforderung einfach mehr Spaß macht. Aber das muss jeder für sich selber festlegen, wohin die Reise gehen soll.


    Hier mal ein kurzer Film, was mit geändertem Getriebe, gesperrten Achsen und anderen Reifen so geht:




    Wobei die Reifen nicht die Besten sind. Lenkservo wurde gegen ein 20kg getauscht.

    Ein CC01 macht immer Spaß und später kann man sich immer noch was anderes holen. Aber pauschal sagen, dass das Chassis nix ist und man keine Performance erwarten kann - das stimmt einfach nicht. hi

  • Turnschuuh Nun, das mag deine Meinung sein. Meine Meinung ist, dass das CC01 auch nach jeder Menge Bastelei nicht an ein neues Chassis (zB ein CMX) herankommt. Es macht Spaß dran zu basteln (und es MUSS dran gebastelt werden!) es sieht schön aus, aber es wird kein Überflieger. Wenn das Gelände nicht fordernd ist, fällt das auch nicht weiter auf.


    Tommesd2000 Hier kannst du dir mal meinen alten CC Thread durchlesen. Ich hab das Chassis dann aber irgendwann verkauft, weil ich die Lust dran verloren hatte.


    Klick mich

  • :sironie:


    Wow, es hat bis Beitrag 16 gereicht, bis wieder der "Kauf dir was besseres-Hammer :hammer:" rausgeholt wurde roflroflrofl


    Immer das Gleiche, wenn jemand mit einem CC liebäugelt - das ko..t mich manchmal echt an :wut: :kotz:


    Lasst doch die Jungs und Mädels mal machen. Es darf doch jeder Erfahrungen sammeln wie man mag.


    Ganz klar, dass es besseres gibt! Der Markt ist mittlerweile groß und fast unübersichtlich.


    Ist wie bei den echten Autos... Einer schreibt, dass er einen Dacia Duster kaufen möchte (coole Karre meiner Meinung nach ^^ !) und eine anderer verweist dann auf einen BMW X5 weil der doch viel besser ist pillepallepillepallepillepalle


    Hier wurde doch nicht nach einer Empfehlung für ein Einsteigermodell gefragt, sondern schon der direkte Wunsch nach einen CC01 geäußert und nach dessen Optimierung gefragt.


    So jetzt dürfen die Steine in Form von dislikes rausgehauen werden - ich gehe in Deckung miffy

  • Klar darf jeder die Erfahrung sammeln. Jedoch sollte man auch so fair sein und einen Anfänger darauf hinweisen, dass das Chassis schneller an seine Grenzen stößt und es viel Zuwendung braucht, bis es halbwegs rund läuft. Da müssen sich die CC Fans nicht gleich immer so auf den Schlips getreten fühlen. Ein Neuling bekommt vielleicht auch schnell den Eindruck, dass es mit ein bisschen Tuningteile anschrauben getan ist. Dem ist jedoch nicht so.


    Beim Servo und beim Lader beispielsweise wurde ihm ja auch nahegelegt, dass seine Auswahl nicht die allererste Wahl darstellt.


    Turnschuuh

    Schöner Wagen, schönes Video. In solchem Terrain ist der CC01 auch noch gut aufgehoben.