Der Lightcontroller von LaneBoysRC: einfach genial

  • Hallo Leute,

    ich möchte Euch hier den meiner Meinung und Erfahrung nach absolut genialen Lightcontroller von LaneBoysRC vorstellen. Das mit Abstand beste, was ich diesbezüglich in den Händen gehabt habe. Ich habe/hatte wohl schon irgendwas zwischen 5 und 10 dieser billigen 5 – 20 € Lightcontroller getestet, aber damit kann man den Laneboys-RC Lightcontroller absolut nicht vergleichen (obwohl er auch nicht wirklich mehr kostet); die „billigen“ liegen nun in der Kiste. Mit den teuren Lightcontrollern diverser deutschen Anbieter hab ich selbst allerdings keine Erfahrung.


    Zuerst einmal: Diesen Lightcontroller kann man nicht einfach so kaufen.

    Er wurde von einem Hobbyisten namens Werner entwickelt. Der lebt in Singapur, ist Österreicher, und man kann ihn also auf Deutsch anschreiben, die Sprache ist kein Hindernis (Österreicher verstehen Deutsch, auch wenn sie selbst eine etwas andere, schönere Sprache sprechen).

    Den Kontakt zu Werner kann man auf seinem Youtube Kanal finden und auch auf seiner Github Seite. Werner verkauft auch (geringe Stückzahlen) seiner Lightcontroller, wenn man in (nett) anschreibt und nett fragt (Laneboysrc@gmail.com). Der Preis ist (incl. Versand) unglaublich niedrig, also keine Angst (ich kann aber nicht sagen, was er genau kostet, da ich nicht weiß, ob er immer das Gleiche verlangt).

    LaneBoysRC auf Youtube: https://www.youtube.com/user/laneboysrc


    LaneboysRC auf Github: https://github.com/laneboysrc/rc-light-controller


    Werners Video zum Lightcontroller (Englisch):






    Ich habe Werner vor knapp einem Jahr angeschrieben, nachdem ich seinen Controller auf seinem Youtube Kanal gesehen habe, und er war super nett und super freundlich. Hatten den ersten LC bald hier in Österreich und war und bin hellauf begeistert.

    Dann wollte ich „selbst“, und mit Hilfe von Werner habe ich meinen ersten LaneBoysRC Lightcontroller selbst gelötet. Daraufhin habe ich mir die Platinen und die Teile selbst besorgt und hab nun schon 7 Lightcontroller selbst gelötet (und Teile für 10 weitere hier).


    Die Platinen kann man einfach und günstig selbst bestellen, das machen viele Firmen (sehr günstig), den „Plan“ stellt Werner mittels Gerber File zur Verfügung. Mehr dazu weiter unten.


    Der Lightcontroller kann individuell programmiert werden, mittels einer sehr einfachen, leicht verständlichen Browser-basierten Software; das Aufspielen der Programmierung auf den Lightcontroller erfolgt über einen USB-to-Serial Adapter und dem LCP81x-ISP Programm (Link unten).



    Eckdaten:

    16 LEDs können unabhängig voneinander einzeln angesteuert werden, bei der Verwendung von 2 LaneBoysRC Lightcontrollern mittels „Slave Modus“ können 32 LEDs unabhängig voneinander angesteuert werden.


    Alle Funktionen können mittels drei Kanälen (Lenkung, Gas, CH3) angesteuert werden, CH3 dient zum Schalten der programmierbaren Funktionen. Bei Verwendung eines 2-Kanal-Systems funktionieren dann nur Blink-, Brems-, und Rückfahrlicht (von Kanal 1 und 2), die restlichen LEDs sind „immer an“.


    Es sind keine Widerstände notwendig, die Spannungsregelung macht der Lightcontroller (Ausnahme: Seperater 2 A „Starkstromanschluss“ – siehe unten).


    Jede LED kann in 63 Stufen gedimmt werden.


    Bremslicht mit integriertem Hecklicht (Intensität programmierbar); 3. Bremsleuchte möglich


    Rückfahrlicht


    Blinker und Warnblinker


    „Fade in“ beim Einschalten individuell programmierbar (Verzögerung jeder LED beim Einschalten)


    „Hecklichtflackern/Dimmen“ programmierbar (wie bei alten Autos beim Blinken)


    8 verschiedene (selbst programmierbare) Lichtprogramme schaltbar über Kanal 3. 1 Klick geht eine Programmstufe weiter, 2 Klicks eine Programmstufe zurück. 3 Klicks = alles voll an (bis auf Blinker, Brems- und Rückfahrlicht), nochmal 3 Klicks = alles aus (bis auf Blinker, Brems- und Rückfahrlicht)


    Bremslicht leuchtet „zufällig“ (unterschiedlich) lange


    Man kann programmieren, ob man beim Einschalten des Autos schon Licht an haben will, oder nicht (wenn ja, kann dieses Licht aber trotzdem danach wieder ganz ausgeschalten werden)


    Blinker schalten während der Fahrt nicht (sprich: man fährt nicht blöd im Gelände Kurven und der Blinker geht jedes Mal an), nur aus dem Stand.


    Warnblinker: 4 Klicks, Warnblinker aus: Nochmal 4 Klicks


    Kanalrichtung Lenkung und Gas über Sender (7 Klicks) programmierbar (Stichwort: Servoreverse)


    Ansteuerung eines Servos (für Lenkradservo, Fahrerkopf, 2 – oder 3-Gang Getriebe) oder eines Winchcontrollers über den Lightcontroller möglich, Servorichtung, - weg, -zentrumsposition über den Sender (8 Klicks) unabhängig vom „Auto-Servo“ einstellbar.


    „Starkstromanschluss“ 2 A für Lichtbalken (über Servopad 15 = Kanal 16)


    Für Leute, die selbt Programmieren können, unzählige weitere Möglichkeiten zur Programmierung außerhalb der schon vorgegebenen Optionen offen, sie können also eigene Lichtprogramme entwickeln.


    Eingangsspannung Lightcontroller: 4 – 10 V (Empfänger, BEC, direkt 2s Lipo)


    Ausgangsstrom pro LED: 20 mA (perfekt für alle „üblichen“ LEDs, SMD LEDs, 1.8 mm, 3 mm, 5 mm Standard LEDs).


    Seperater „Starkstromausgang“ kann in Verbindung mit Pad 15 (letzter der 16 Anschlusspads) bis zu 2 A Strom liefern, für Lightbar und Co. Achtung! Keine Spannungsregelung beim Starkstromausgang, zu den LEDs passende Widerstände müssen zwischengeschalten werden.


    16 Pads (Nummer 0 – 15) steuern 16 LEDs über GNU/Schwarz/Minus an; VCC/Rot/Plus wird parallel geschalten. Für Rot gibt es zwei Pads, plus einen zusätzlichen 2 A „Starkstrompad“ (der aber nur mit dem letzten, 16. Pad (Nr. 15) funktioniert und nicht spannungsgeregelt ist).


    Die Verbindung des Lightcontrollers zum Empfänger erfordert (ohne Verwendung eines Praeprozessors) 5 Kabel (und einen 5-Pol-Stecker, z.B. 4s Balance Plug, zur einfachen Trennung von Karosserie und Chassis).


    Bei Verwendung eines zusätzlichen Praeprozessors (Kleiner Platinenbaustein, der mit den 3 Kanälen des Empfängers plus Spannungsversorgung verbunden ist, oder sogar in den Empfänger eingebaut werden kann), der im Chassis befestigt wird, reicht ein normales, 3-poliges Servokabel um Lightcontroller (in der Karo) mit Empfänger zu verbinden.




    Vorteile des LaneBoysRC Lighcontrollers:

    Sehr einfach zu programmieren und enorm viele Möglichkeiten der Programmierung von LEDs für Scaler und Anderes.

    Eine große Anzahl von LEDs (bis zu 2 x 16) kann individuell angesteuert werden

    Ein 3-Kanal System reicht zur Ansteuerung der umfangreichen Funktionen (incl. Winde oder 2- oder 3-Gang Schaltgetriebe)

    Einfache Möglichkeit zur Ansteuerung eines Lenkradservos (oder Kopfdreh-Servos etc.)

    Extrem günstig

    Extrem klein, leicht, einfach unterzubringen

    Keine Widerstände für die LEDs notwendig

    "Nachteile" des LaneBoysRC Lightcontrollers:

    Kann nicht so einfach im Geschäft gekauft werden

    Keine Plug and Play Version, keine Stecker und Buchsen. Die LED Kabel (oder Steckerbuchsen) müssen direkt auf die doch eher kleine Platine gelötet werden, was Leute mit wenig Löterfahrung vor Probleme stellen könnte.

    Die Bezeichnung 0 – 15 für die 16 LEDs (und Anschlusspads) kann schon mal verwirren.


    Wunsch von mir: Eine „Save as“ bzw. „Speichern unter“ Funktion bei der Programmiersoftware um die TXT und Hex Files abzuspeichern (jetzt wird immer unter "Downloads" gespeichtert), sowie die Möglichkeit, mehrere LEDS und Stufen im Programm gleichzeitig anwählen zu können, um für diese die gleichen Werte einzugeben (so kann das schon recht viel Arbeit sein, bei max. 16 LEDs und 8 Schaltstufen = im Maximalfall 128 Einzeleingaben)


    Ich denke, eine Version des Lightcontrollers mit normalen Buchsen (z.B. 2 mm JST) zum einfachen Anschluss der LEDs wäre ein unglaublicher Erfolg. Der Vorteil des Direkt-Verlötens und der kleinen Platine ist natürlich der geringe Platzbedarf, kommt sozusagen hinter jedem Armaturenbrett unter.


    Wie programmiert man den Light Controller?

    Mittels dieser Browser basierten Software (Klick) kann man alle Einstellungen machen: http://laneboysrc.github.io/rc-light-controller/


    Grundeinstellung (Ansteuerung über Empfänger, Praeprozessor oder anderem Lightcontroller, Lenkradservo/Schaltservo ja/nein, Ansprechverhalten des Kanal 3 Tasters, Art des Kanal 3 Schalters, etc.) sowie 16 LEDs und ihr Verhalten bei (maximal) 8 Lichtprogrammen können programmiert werden.


    In der Zeile nach "Master" sieht man die 8 Schaltprogramme (1 – 8, plus Stellung 0, plus Brems-, Blink-, Rückfahrlichter).

    In den Spalten darunter muss/kann für jede der (maximal) 16 LEDs (0 – 15) das Verhalten der jeweiligen LED bei der jeweiligen Schaltstufe programmiert werden (Brems-, Rückfahr-, und Blinkleuchten funktionieren unabhängig von den Schaltstufen, können aber auch deaktiviert werden und die jeweiligen LEDs für andere Zwecke programmiert).

    Die LEDs können jeweils von 0 – 100 (Aus bis 100%) eingestellt werden, in 63 Schritten.

    Für jede LED (0 – 15) kann mittels des Menues hinter dem „Schraubenschlüssel-Symbol“ zusätzlich noch Verzögerung („Fade in“ in ms) und „Dimmen/Flackern“ (alte Autos beim Blinken) eingestellt werden.


    Wenn man fertig ist, speichert man am besten mittels „Save configuration“ die Einstellung als txt File (und kann sie später wieder mittels „Load configuration file“ öffnen und bearbeiten. Zusätzlich muss man die Programmierung mittels „Save firmware image“ als Hex-File abspeichern.


    Nun geht es ans Programmieren des Lightcontrollers.

    Dazu braucht man folgende Software: LPC81x-ISP tool, die man Downloaden muss:

    https://github.com/laneboysrc/…-download-me.zip?raw=true


    Zuerst verbindet man den Lightcontroller mittels USB-to-serial Connector an einen USB Port des Computers.


    USB-to-Serial Connector:


    Erst dann (!!!) öffnet man die Software LPC81x, welche als lpc81x_isp.exe am Computer gespeichert ist (zumindest bei mir in der Windows Version auf Win 10). (Nicht zuerst die Software öffnen und dann den LC mit dem Computer verbinden, das kann Probleme geben).


    LPC81x Fenster:


    Nun muss man den richtigen COM Port auswählen, an dem der Lightcontroller hängt.

    Dann das abgespeichterte Hex-File mit der Programmierung mittels „Select File“ auswählen.

    Dann auf „Program“ drücken, ein grüner Balken wandert hoch, es erscheint die Meldung „done“, und das war es.

    LEDs mit dem Lightcontroller verbinden, Lightcontroller mit Empfänger verbinden (oder Prae-Prozessor, wenn verwendet), das war es.

    Man kann den Lightcontroller natürlich auch im Auto mit schon angelöteten LEDs (um)programmieren, wenn man später Veränderungen vornehmen will (passiert mir recht oft, dass ich die Helligkeit durch Trial and Error verändere).


    Wie komme ich zu einem LaneBoysRC Lightcontroller?


    Werner anschreiben und nett fragen


    Teile incl. Platinen selbst kaufen und selbst löten:


    Werner lötet seine Lightcontroller im kleinen Backofen und hat auch eine Schablone, um das Flüssiglot aufzutragen.


    Ich habe das nicht, wollte es aber trotzdem probieren. So hat mir Werner zum Testen ein Lightcontroller-Kit geschickt (sprich: SMD Teile und Platine) und ich habe es mit meiner Heißluft-Station probiert (und der Lötstation, mit der alleine es aber wohl kaum geht).


    Meine gar nicht teuren "Lötsachen":



    Ich habe nur eine ganz billige 50 € Uvistar 858D Heißluftstation, aber es geht! Lötpaste ist ein Muss, Lupe, Pinzette selbstredend.


    Natürlich ist es eine Fizzelei, natürlich muss man nachher „säubern“ (die Beinchen), mit spitzer Lötkolbenspitze, Entlötlitze (0.8 mm ist zu empfehlen – Klick), Lötwasser (Klick - verwende ich seit vielen Jahren, sehr hilfreich, weitaus besser dafür geeignet als Löthonig oder normales Flussmittel).

    Ein Tipp noch: Nicht die dünne Düse auf der Heißluftstation verwenden zum Chips-Anlöten (die am Foto ist zu dünn), mit einer ca 1 - 2 cm Spitze geht es weitaus schöner und besser, heiß, ein bißchen Wind, die Bauteile verwehen leicht, senkrecht blasen).


    Hier eine Teileliste der benötigten Teile; Teilepreis enorm billig.

    Quellen sicher Läden wie Digikey, Farnell und Co, nur haben die (zumindest für uns Österreicher) enorm hohe Versandkosten (20 €), deshalb hab ich dort nichts bestellt.


    Platinen: Gerber File von Werner auf dem Computer (Als ZIP File) abspeichern.

    https://github.com/laneboysrc/…pc812/mk4-download-me.zip


    Viele Firmen machen solche Platinen unglaublich günstig, v.a. für Erstkunden. Das kostet „fast nix“ bis auf den Versand beim ersten Mal.

    Einfach den Gerber File (als ZIP) auf der Website der Firma ins entsprechende Feld ziehen, alles andere geht automatisch.


    Ich hab bis jetzt 2 x Platinen bestellt, beide Firmen tadellos:

    Bei OSHPark (die violetten) und bei LCSC (meine grünen) – für Erstbesteller bei beiden extrem günstig; beide gut und schnell, OSH liefert nur in violett und etwas dickere Platinen.

    https://oshpark.com/

    https://lcsc.com/






    1 x LPC 812 Microcontroller bei Conrad - Klick

    1 x TLC5940 LED Driver bei Ali - Klick

    1 x LDO MCP 1702-33 HWH Festspannungsregler bei Ali Klick

    4 x 1 kOhm 0603 Widerstände bei Ali Klick

    1 x 2 kOhm 0805 Widerstand bei Ali Klick

    1 x 1 µF Kondensator 0603 bei Ali Klick

    1 x 100 nF Kondensator 0402 bei Ali Klick

    1 x 47 µF Tantal Kondensator 0805 – das mit Abstand am schwersten erhältliche Bauteil für den Lightcontroller, kaufte einmal über einen E-Händler in UK (Klick) und einmal bei LCSC(Klick)
    1 x Mosfet A2SHB (nur notwendig, wenn man den 2 A Starkstromanschluss verwenden will, sonst kann man drauf verzichten; sitzt auf der „Unterseite“ der Platine, Ali-Klick


    Lötpaste (Klick)


    Das ist mein "Test-Lightcontroller", der zweite, den ich in meinem Leben selbst gelötet habe. Sicher noch nicht schön, man sieht, dass darauf extrem herumgebruzzelt worden ist, aber er funktioniert. Die Doppelbuchse auf der Unterseite ist zum einfacheren Testen von LEDS, nicht Standard.





    Hier ein Beispiel für meine Programmierung (3 Stufen, 4 – 8 blieb „leer“) für den 1/12er MN-90 D90, wo ich hier im Video kurz die Lichtfunktionen erkläre.




    Ich habe 18 LEDs verbaut, 3 weiße SMD LEDs parallel geschalten (für das Armaturenbrett).

    Nr. 0 + 1: Große Frontleuchten

    Nr. 2 + 3: Kleine Frontleuchten

    1 Klick: Große Frontleuchten an mit 40%

    Zweiter Klick: Große Frontleuchten und kleine Frontleuchten an mit 40%

    Dritter Klick: Große und kleine Frontleuchten an mit 100%

    10 ist das dritte (rote) Rücklicht (neben den beiden Rücklichtern mit Bremslichtfunktion), 14 sind die drei SMD LEDs für das Armaturenbrett (auf 20% gedimmt), 15 ist die blaue SMD LED für das Radio (auf 10% gedimmt). Diese LEDs ändern ihre Leuchtstärke während des Klickens nicht, sind also entweder an oder aus.


    Video mit Auto mit dieser Programmierung im Lightcontrolle:





    Achtung: Nicht unbedingt nachprogrammieren. Ich habe bei dieser Programmierung die Plätze (Nummern) der Blinkleuchten und Rückleuchten im Vergleich zur Ursprungskonfiguration (von Werner) geändert. Das ist eigentlich nicht schlimm, nur ändert sich dann auch die Rückmeldung (Blinken) wenn man mittels Senderprogrammierung (7 Klicks für Lenkung/Gas Reverse bzw. 8 Klicks für Einstellung des Lenkrad/Schaltservos) Einstellungen vornimmt; d.h., damit die Bestätigungen mittels Blinksignal nach Umstellen wieder richtig funktionieren, muss weiter unten dann auch noch umprogrammiert werden. Ist nicht so wichtig, aber nervig. Hab ich vorher nicht gewußt…

    Also: Lötet die Blinker und Bremsleuchten und Co am besten so an, wie von Werner vorgeplant, ist am Einfachsten.





    Und hier noch ein kleiner Tipp für Leute mit GT3C und Co:

    Ihr wisst ja, dass die GT3C mit mehreren Empfängern gleichzeitig bindet, sprich mit jedem an sie gebundenen Empfänger, der ist nicht „auf Platz gespeichert“.

    So kann man z.B. einen Anhänger recht leicht mit Lichtfunktionen die zum Auto passen ausstatten. Einfach einen weiteren Lightcontroller in den Anhänger, einen Empfänger, eine separate Stromversorgung. Anhängerstrom „Einschalten“, und schon hat man auch im Anhänger Blinker und Bremslicht analog zum Zugfahrzeug.

    Hab das mal mit drei Autos (jeweils mit LaneBoysRC Lightcontroller) getestet, funktioniert:







    Gruß,


    Walter

  • und das sollte allen Ernstes eine Empfehlung an Leute sein, die sehr wenig Elektrokenntnisse haben und löten nicht so im Griff haben? (TRX-Tuning Thread)

    Ich löte ja auch gerne mal, aber SMD plus das ganze Zubehör ist nix für Anfänger... Da kann man auch Arduino nehmen, da gibts fertige Platinen, man muss kein SMD löten und OpenSource-Software etc.


    Ansonsten is das schon recht umfangreich, was da gemacht werden kann, wenn man damit zurecht kommt ;)

  • und das sollte allen Ernstes eine Empfehlung an Leute sein, die sehr wenig Elektrokenntnisse haben und löten nicht so im Griff haben? (TRX-Tuning Thread)

    Ich löte ja auch gerne mal, aber SMD plus das ganze Zubehör ist nix für Anfänger... Da kann man auch Arduino nehmen, da gibts fertige Platinen, man muss kein SMD löten und OpenSource-Software etc.


    Ansonsten is das schon recht umfangreich, was da gemacht werden kann, wenn man damit zurecht kommt ;)

    es werden doch nur die Leitungen der Led's angelötet ,mehr nicht ,hier mal ein Foto von meinem Set, besteht aus Preprocessor,Light Controller und USB-to-Serial Adapter samt Programmierkabel

  • Also grundsätzlich bin ich schon neidisch auf den Grad der Miniaturisierung. Vielleicht sollte nicht unerwähnt bleiben, das es von dem Controller noch Vorversionen gibt, die mit größeren Bausteinen arbeiten.

    Ich hab mir gerade selber was aus nem Arduino Nano und zwei TLC5940 gebastelt. Und weil ich nix anderes zur Hand hatte auf zwei kleinen Lochrasterplatinen in Sandwichbauweise. Sieht armselig auschinese aber geht. Vielleicht bastel ich das ganze noch um auf mein Stand-alone Atmega 328.

  • Ich find das zwar alles sehr interessant, was ihr alles so selber baut, aber das sind für mich mich schon keine böhmischen Dörfer mehr , eher böhmische Großstädte. :scratch:fie

  • Mein Set ist inzwischen auch unterwegs. Werner ist echt total nett und hilfsbereit. seine Mails an mich waren alle immer sehr ausführlich und es waren immer Fotos und PDFs zur Erklärung angehängt. Außerdem hat er einfach mal so die LEDs beigelegt, die ich geplant hatte, den Lightcontroller nach meinen Wünschen vorprogrammiert und davon auch gleich noch eine txt-Datei geschickt. Er empfahl mir zu schauen, ob ich noch alte Computerkabel, USB-Kabel o.ä. habe. Die würden sich zum Recyclen anbieten. Wird also langsam Zeit, mal wieder Löten zu trainieren...

  • ... Da kann man auch Arduino nehmen, da gibts fertige Platinen, man muss kein SMD löten und OpenSource-Software etc.

    Sehe ich auch so.
    Wer es trotzdem probieren möchte:
    Heissluft:
    https://www.banggood.com/BEST-…=myorder&cur_warehouse=CN

    Was für die Augen:

    https://www.banggood.com/5-Inc…=myorder&cur_warehouse=CN

    Fürs Grobe habe ich Weller und ERSA Eisen ;-)


    Betreffend Strombegrenzung gibts ja nicht nur widerstände:

    http://www.hansenhobbies.com/p…ng/electronics/led_cl_20/
    Die gibts bei Ali und Bauteileherstellern für paar Cent, einfach ohne Platine.

    Wenn ihr mehr Strom braucht, einfach ein paar parallel schalten oder halt Step Up Converter, wenns immer noch nicht reicht.

    https://www.banggood.com/10-Pc…wer-Module-p-1064479.html


    Gruss Horton

    Funken: Futaba T4px, FRSky Horus X12 S, 32 Kanal, nicht mit dem LBT Quatsch ala EU
    Spielzeug: RC4WD Killer Krawler 2 mit Pixhawk und Ardurover, Arrma Nero voll Alubomber, TRX4 noch originalverpackt

    6 Mal editiert, zuletzt von Horton Hu ()

  • Ich find das zwar alles sehr interessant, was ihr alles so selber baut, aber das sind für mich mich schon keine böhmischen Dörfer mehr , eher böhmische Großstädte. :scratch:fie

    Hallo,

    deshalb hab ich ja auch geschrieben, dass ich denke, eine "Plug and Play Lösung" wäre ein ziemlicher Erfolg.


    Ich hab darüber mit Werner auch schon gesprochen (auch über andere Sachen, er macht ja auch noch ein Brems/Rücklicht, und einen "Simple On/Off Switch", die aber leider viel komplizierter zu sein scheinen. Hab mir 10 Platinen und Teile für On/Off Switches bestellt, da scheitere ich aber aus noch ungeklärten Gründen und auch das Programmieren ist wegen der fehlenden Browser-basierten Maske/Software ungleich schwieriger).


    Der Werner ist halt so ein richtiger "Computer-Mensch" (ich gar nicht bezüglich Programmieren), und hier gibt es schon öfters Kommunikationsprobleme (sprich, ich verstehe nicht, was er mir sagt - diese "Computerprogrammierer" reden in einer Sprache, die für Normalsterbliche wie mich oft unverständlich sind, und für diese sind Dinge "total logisch", die für Leute wie mich dann oft nicht zu verstehen sind).


    Werner selbst scheint da (noch) wenige Ambitionen zu haben, den Lightcontroller diesbezüglich zu vereinfachen.


    Da er ja das Gerber File (das ist das "Platinen-Design-File", das dann zu den Herstellerfirmen geschickt wird, das von einer Software dort automatisch ausgelesen wird, und dann danach produziert) zur Verfügung stellt, hab ich ihn vor Monaten mal gefragt, ob ich das denn nicht einfach mittels einer Software anpassen könnte.

    Was mich an der Lightcontroller-Platine etwas stört, ist z.B. der Abstand der 16 Pads für die 16 LEDs. Dieser ist 2 mm. Man kann da aber nicht so einfach 2 mm Buchsen drauflöten, da es sich in den Ecken "spließt" und auch die Durchbrüche/Löcher für die 2 mm Stecker/buchsen (Steckerleiste 2 mm, JST "mCPx/130x Style" Buchse, 2.0 mm Steckerleisten) etwas zu eng sind.

    Ich hab hier so ziemlich alle JST Versionen der Stecker - Buchsen hier (auch in hohen Pin-Zahlen), von meinen Microhelis und - Fliegern (1.0 mm, 1.25 mm, 1.5 mm, 2.0 mm) und hatte mir deshalb gedacht, dass man doch vielleicht einfach 16 Anschlüsse mit jeweils Plus und Minus auf die Platine "designen" könnte, für 1.5 oder 1.25 Buchsen (die 1.25 mm Buchsen sind jene, die ihr von den ganz kleinen 1s Akkus kennt und den ganz kleinen Helis/Quads, wie Blade Nano CP etc.).

    Ich fragte Werner deshalb letztes Jahr mal und er meinte, dass man das Gerber-File nicht so einfach umgestalten könnte wie ich mir das gedacht hatte (so ala Adobe Illustrator-Style, wo ich ganz gut bin ;) ), aber es einige gute gratis Softwares zum Platinen-Designen gibt. Und da er ja den Schaltplan für den Lightcontroller zur Verfügung stellt (auf seiner Seite - LC-schematics.pdf), könnte ich "ganz einfach" ja "schnell" einen solchen Platine mit so einem Programm erstellen ;)






    OK, und da kommen wir dann wieder zu dem Problem "ComputerElektronik-Spezi kommuniziert mit Normalo" ;)


    Hab mir zwar ein oder zwei solcher Platinen-Layoutprogramme näher angeschaut, aber wie ich dann so eine Platine anhand des Schaltplanes zeichne, … da muss ich passen ;)

    Wollte Werner dann damit auch nicht weiter quälen (der kriegt sowieso schon genug Emails von mir) und hab das mal so einfach dann in sich ruhen lassen.

    Hab zwar ein bisserl rumgesucht, aber auch kein wirklich (für mich) verständliches Tutorial zum Erstellen eines Platinen-Layouts bzw. Gerber Files anhand eines Schaltplanes gefunden.


    Da es hier aber auch genügend Elektronik/Computer-Spezis gibt:

    Gibt es eine Seite, ein YT Video, wo das (für nicht Spezis) erklärt wird?


    Oder will jemand vielleicht sogar so einen Designplan zeichnen und ein Gerber File erstellen?


    Wenn es so einfach ist, könnte man ja dann auch ganz leicht mehrere Versionen des Platinenlayouts erstellen, da die Platinen wirklich extrem wenig kosten und die SMD Bauteile ja die gleichen sind:

    - eine "große" Version mit den 2 mm JST Steckern (das sind die, die auch auf den üblichen vorkonfektionierten LEDs meist drauf sind)

    - eine "kleine" Version mit 1.25 mm JST Steckern

    - und eben die "Standard-Micro-Version" mit Direkt Verlöten wie jetzt



    Gruß,


    Walter

  • flüssig Lot?

    Gemeint ist vermutlich Lotpaste. :D

    Ist eh ein Link dabei ;)

    Danke, werde es oben ausbessern auf den richtigen Begriff.



    Hab oft Probleme mit deutschen Bezeichnungen... bei technischen oder auch beruflichen Fachbegriffen.

    Weil Deutsch... einfach nicht verwendet wird.

    Wobei manchmal in Englisch dann aber deutsche Termini verwendet werden (z.B. das Wort "Bauplan" - was die Englischsprachigen dann aber wieder beim Plural vor gröbere Probleme stellt ;) ).


    Beim Suchen in deutschen Online-Shops ist das manchmal wirklich schwierig dann.


    Gruß,


    Walter

  • Also grundsätzlich bin ich schon neidisch auf den Grad der Miniaturisierung. Vielleicht sollte nicht unerwähnt bleiben, das es von dem Controller noch Vorversionen gibt, die mit größeren Bausteinen arbeiten.

    Ich hab mir gerade selber was aus nem Arduino Nano und zwei TLC5940 gebastelt. Und weil ich nix anderes zur Hand hatte auf zwei kleinen Lochrasterplatinen in Sandwichbauweise. Sieht armselig auschinese aber geht. Vielleicht bastel ich das ganze noch um auf mein Stand-alone Atmega 328.

    Servus,

    ja.

    Aber die Miniaturisierung ist halt schon auch genial.

    Ich bau grad (muss endlich fertig machen) einen Lightcontroller in einen Basher Rocksta 1/24 Crawler ein (mit 16 LEDs und 8 Stufen zum Schalten)… das macht schon Spass (und "hunzt").

    Mein neuer Orlandoo Landrover D110 1/32, der auf dem Weg zu mir ist, bekommt sicher auch einen LaneboysRC Lightcontroller verpasst (seine hier schon stehenden Verwandten haben noch die "normalen" Orlandoo Varianten mit ESC Control Light bzw. Bluetooth oder sogar nur Ein/Aus Schaltern drinnen), mit normalem, kleinen ESC und Flysky 3-Kanal Empfänger (ohne Box).


    Ich persönlich (als Löt-Fortgeschrittener-Anfänger) finde, dass z.B. 0402 SMD LEDs an Kabel zu löten fast komplizierter ist als das Bestücken/Löten eines LaneBoysRC Lightcontrollers.


    Gruß,


    Walter

  • Also ...


    Das Gerberfile ist nicht zum Editieren da. Das ist ein spezielles Format für die Produktionsanlagen für Leiterplatten. Das ist die CAD/CAM Schnittstelle. Du mußt eine Ebene höher eingreifen.

    Wenn der Werner so ein netter Mensch ist, dann überlässt er dir vielleicht die original Dateien aus der Elektronik CAD Suite, die er benutzt hat. Der Farbgebung nach würde ich mal auf Eagle tippen. (Das ist mit Einschränkungen auch in einer kostenlosen Version zu haben. Ein anderes kostenfreies Programm ist z.B.Target2000) Man muss auch nicht zwingend Gerberfiles erzeugen. Die Leiterplattenhersteller akzeptieren einen ganzen Blumenstrauß an Fileformaten, darunter natürlich die gängigsten CAD Programme. Wenn der Werner nicht die orginalen Files überläßt, was ich auch verstehen könnte, dann musst du selbst neu zeichnen, von vorne beginnen. Was bei der handvoll Teile aber kein Drama wäre.


    Der Workflow eines Leiterplattendesigns ist sehr komplex. Das kann man nicht in einem Video mal eben so vollumfassend erklären. Dazu ist auch etwas Fachwissen nötig. Entsprechend komplex sind natürlich auch die entsprechenden Programme aufgebaut.


    Vom Ablauf her sieht das so aus, als erstes wird das Schaltbild erstellt. Dabei trifft man zwangsläufig eine Bauteilauswahl. Auch die Wahl der Bauform ist an dieser Stelle sinnvoll. (Konnte man früher danach nicht mehr so leicht ändern) Die Bauteile müssen natürlich in der Bibliothek vorhanden sein. Wenn nicht, muss man sie anlegen. Wenn dann das Schaltbild komplett ist, wechselt man auf die Board (Platinen) Ebene. Jetzt beginnt man die Bauteile auf der vorgesehenen Fläche zu platzieren. Ist alles an seinem Platz, beginnt das Routing, also das legen der Verbindungen mit Leiterbahnen. Der Prozess kann natürlich bei größeren Projekten auch schon mehrere Iterationsschleifen nach sich ziehen. Dabei sind dann noch Designregeln zu beachten usw. Für die lächerlich winzigen Platinchen für uns Modellbauer alles glücklicherweise nicht so das Thema.


    Das war's im Schnelldurchlauf.

  • Soweit ich das sehe, gibt's die Eagledaten im Github?!


    Von daher:

    Eagle laden, da sollte es eine Free-Lizenz geben, die ausreicht.

    Dateien laden, *BRD ist die Platine, *SCH der Schaltplan, beide in einen Ordner.

    Nach belieben modifizieren, da muss man ein bissel üben.

    Fertigen lassen.


    Eagle ist eines der meistverwendeten Layoutprogramme, von daher gibt's sicherlich satt Tutorials, und auch hier bestimmt ein oder zwei User... :)

    Schönen Gruß vom Jens
    Traxxas Summit 1:8, E-Revo, Stampede, TRX4 Landy, TRX4 Bronco & Vaterra Twin Hammers
    Alles gesteuert von einer 8-Kanal-Pistolenfunke. Du willst wissen, was die kann? Schau in den FS-GT3B-Anleitungsthread!

  • Er empfahl mir zu schauen, ob ich noch alte Computerkabel, USB-Kabel o.ä. habe. Die würden sich zum Recyclen anbieten. Wird also langsam Zeit, mal wieder Löten zu trainieren...

    Servus,

    das "deppate" bei diesen Kabeln (aus nem USB oder Netzwerkkabel z.B.) ist die Isolierung, die so leicht schmilzt beim Löten (man sollte also dünnen Schrumpfschlauch ans Ende machen schon vor dem Löten - z.B. 0.8 mm oder 1 mm Schrumpfschlauch Klick. Besonders flexibel sind die Kabel leider auch nicht.

    Werner selbst verwendet ja Kupferlackdraht, finde ich beim in der Karo-Verlegen jetzt auch nicht so super.

    Ich selbst verwende am liebsten den Turnigy Teflon Coated Wire AWG 36, zumindest für die Signalleitungen und auch für Plus (wenn nicht viele LEDs parallel). Leider ist der schwer zu bekommen, nur bei Hobbyking und nur im 1 m Pack (das dann jedes extra in einem Sackerl kommt), auf Aliexpress und Co hab ich den noch nicht gefunden, nur in Riesenspulen, welche dann doch zu viel für mich sind.

    Für gemeinsame Plus-Leitungen parallen verwende ich bei den LEDs meist 30AWG Silicone Wire (dünner gibt es Silikonkabel anscheinend nicht), weil der so schön flexibel ist. Am besten den von Hobbyking (Klick - gibt es in mehreren Farben und Längen). Bei den 30AWG Silicone Wires von Aliexpress ist die Isolierung (also das Silikon) viel, viel dicker als beim Hobbyking 30AWG. Es geht ja um den "Gesamt-Raumanspruch", wenn man in den Autos 10 - 20 LEDs verbaut, kommt da schon ganz schön was an Kabelsträngen zusammen.


    Und Achtung! Die Ultrabilligen "Silikon-Wires" auf Aliexpress sind nicht silikonummantelt, sondern mit einer Kunststöffhülle ähnlich denen der Netzwerkkabel (nicht flexibel, schmelzen leicht) assaultrifleassaultrifleassaultrifle:wut::wut::wut:

    "Fake-Silicone-Wire" von Aliexpress

    "Echter" Silikondraht AWG30 von Aliexpress (mit dickerer Isolierung als der von Hobbyking).


    Meine persönlichen Favoriten sind eindeutig AWG36 Teflon Coated Wire sowie der 30AWG Silicone Wire von Hobbyking.



    Gruß,


    Walter

  • Welche Stecker von JST sind das denn genau?

  • Hallo,


    Ich würde an deiner Stelle eher Kupfer statt Silikon verwenden.
    Silikon leitet verdammt schlecht :-)))
    Fake Silikon kann ich nicht beurteilen, kenn ich noch nicht.

    Gruss

    Horton

    Funken: Futaba T4px, FRSky Horus X12 S, 32 Kanal, nicht mit dem LBT Quatsch ala EU
    Spielzeug: RC4WD Killer Krawler 2 mit Pixhawk und Ardurover, Arrma Nero voll Alubomber, TRX4 noch originalverpackt

  • Hier setz ich mich doch glatt mal dazu...


    Alles was man fernbedienen und an den PC hängen kann zieht mich an wie die Fliegen das Licht...



    Edit: Aber SMD-löten und mit Heißluft - da bin ich dann doch wieder raus...

  • Welche Stecker von JST sind das denn genau?

    JST PH ist der Standard für die Tamiya-LEDs.

    Die Polung ist allerdings nicht genormt, manche Chinasets haben's andersrum. Kann man aber umdrehen, wenn man die Kontakte mit einer Nadel da rausfummelt.

    Schönen Gruß vom Jens
    Traxxas Summit 1:8, E-Revo, Stampede, TRX4 Landy, TRX4 Bronco & Vaterra Twin Hammers
    Alles gesteuert von einer 8-Kanal-Pistolenfunke. Du willst wissen, was die kann? Schau in den FS-GT3B-Anleitungsthread!