Jeep Wrangler Unlimited JK auf TRX-4

  • Nachdem mir mein TRX-4 mit der Defender-Karosserie (Lexan) viel Spaß macht dachte ich, ein Hardbody muss her. Die Karosserie habe ich schon letztes Jahr bestellt, aber irgendwie wollte ich einen Landy nicht zerstückeln und habe mit dem Baubeginn gewartet. Kürzlich habe ich ein TRX-4 Kit gekauft, und nun kann der Spaß beginnen.


    Was bisher geschah:


    • TRX-4 Kit zusammengebaut (und teilweise schon wieder zerlegt)
    • Jeep Wrangler Unlimited Karosserie » Hardtop entfernt
    • Überrollbügel vorbereitet (Axial Rollcage für SCX10)
    • Savöx SW 1210 SG Servo
    • Hobbywing 1080 ESC
    • Edelstahl-Links eingebaut (die hatte ich schon für den Defender gekauft um den Radstand auf 313mm zu kürzen, sind etwas schwerer als die Traxxas Originale…
    • Knuckle Weights/Gewichte (Copper Weights aus der Bucht) » die hatte ich auch schon für den Defender gekauft, die haben aber nicht mit den SSD-Felgen an meinem Landy gepasst. Die Weights werden optisch noch in Richtung Scheibenbremsen getunt…
    • Kleinere Reifen (BR HUSTLER M/TX 1.9) mit härteren Foams verbaut » die sind zwar eher scale als die Traxxas original-Reifen, sehen aber in den riesigen Radkästen sehr verloren aus… Mal sehen wie die passen, wenn die Karo sitzt…
    • Bumper SSD Rock Shield Winch Bumper vorbereitet » mit der Position bin ich noch nicht glücklich, wird angepasst wenn die Karosserie sitzt…
    • RC4WD RC4WD 1/8 Warn Zeon 10 Winch » bisher nur auf den Bumper montiert
    • Bumper-Halterung bearbeitet gedreht, so dass der Bumper höher und näher am Kühler montiert werden kann » neue Bumper-Halter von Shapeways montiert
    • ELO wieder weitgehend ausgebaut
    • Fender geschliffen entfernt und eigene Dämpferaufnahmen begonnen umgesetzt: hinten eigene Konstruktion, vorne von ALI
    • Höhe für die Karosserie ermittelt
    • hintere Magnethalter für die Karosserie genaut
    • dünnflüssigeres Dämpferöl eingefüllt


    Ansonsten habe ich ein ganze Reihe an Teilen bestellt, die nach und nach eingebaut werden sollen. Lasst Euch überraschen. Aber erstmal muss die Karosserie sitzen…




  • Hier noch ein paar Impressionen der ersten Schritte:


    das Kit mit Strom aus einem Labornetzteil…



    Die Gewichte in den Original-Felgen mit den BR HUSTLER M/TX 1.9 Reifen



    Die Edelstahl-Links



    Experimente mit einer neuen Servo-Position. Das Kit hat zwar den praktischen Montageplatz vorne aber ich will/muss einen großen Akku vorne unter der Motor-Haube unterbringen, dafür muss das Servo weichen bzw. in eine liegende Position kommen…
    Ich denke wenn ich den Steg zwischen den Fendern kappe und einen neuen Servo-Halter baue könnte es passen. Der Front Bumper & Servo Mount trifft in Kürze ein, mal sehen ob ich den irgendwie verbauen kann…



  • Mühsam nährt sich das Eichhörnchen!


    Heute kam ich leider nicht viel weiter als die ELO weitgehend wieder auszubauen und zu markieren, wie weit ich die Inner Fender kappen muss, damit die deutlich kleinere Karosserie des JK draufpasst.



    Spannender als die Fender ist aber die Länge des Karosserie. Der Body ist nämlich ein ganzes Stück kürzer als der Leiterrahmen des TRX-4. Während hinten das Kürzen wohl kein Problem darstellen sollte wird‘s vorne eng:





    Hinter dem Grill ist dann kaum mehr Platz – weder zur Montage des Servos ganz vorn noch um die ELO auf der Plattform des TRX-4 Kit unterbringen zu können. Außerdem passt der Halter für die Frontstoßstange dann nicht mehr in den Leiterrahmen… Mal sehen wie eng es wird!


    Eigentlich eine Schande, ich habe hier schon so viele Teile liegen… aber solange die Karosserie nicht auf‘s Chassis passt sind alle weiteren Tuning-Maßnahmen obsolet…


    Z.B. Einen schönen Messing Bumper Halter von Yeah Racing, bringt mit 117 gr netto knapp 110 gr nach vorne (der original Halter wiegt 8 gr)…


  • Thema Farbe!


    Gefühlt habe ich Pinterest jetzt einmal komplett durch, viele viele viele ultra-getunte Jeep Wrangler Unlimited gefunden… Für meinen Geschmack ein bissl zu viel des Guten. Aber auch einige dezent getunte, die nicht so ganz nach Monster-Wheeler aussehen.


    Zunächst war ich unsicher ob ich nicht bei Gelb bleibe – gefällt mir mit den schwarzen Akzenten eigentlich seht gut:




    Aber dummerweise kann ich das moralisch nicht vertreten, weil ich die Karosserie ja in gelb-schwarz fertig gekauft habe und andererseits habe ich auch die GOX – Die German Offroad eXpedition im Hinterkopf. Nach einiger Suche habe ich auch meinen Farbton gefunden: Metallic Orange!




    Etwas dazwischen wird's werden, Body Metallic orange, Fender schwarz (matt), offen und mit Überrollkäfig und Innenleben…


    Morgen wird das Chassis gekappt und die Karosserie angepasst.


    Ich denke/hoffe das hier wird der richtige Farbton sein: http://www.tamiya.de/de/produk…ails.htm?sArtNr=300085092


  • Eigentlich ist der hintere Türausschnitt bei der Karo ja eh etwas zu klein...als Radikalmaßnahme könntest Du die Karo genau dort (quasi im hinteren Fußraum) verlängern und das Chassis muss nicht gekürzt werden.
    Oder Du versteckst die Bumperaufnahmen geschickt, entweder hast Du Glück und der Bumper reicht etwas darüber oder Du machst z.B. ne Winde drauf (hinten ein Reserverad).


    BTW: Orange metallic mit Diffdeckel und Beadlockringe in Wagenfarbe wär mein Favorit! :thumbup:

  • @Rock 'n' Race Neben der Karosserie werde ich die Diffeckel und evtl. auch den Grill orange lackieren. Die Beadlock-Felgen (GENESSIS-I 1.9 Wheel Beadlock B/S (D19-0917) die ich vorgesehen habe, haben zwar einen separaten schwarzen Ring, innen sind sie aber Silber. Mal sehen wie das zum Orange passt…



    Habe heute mal zünftig am Chassis „geflext“. Mein Proxxon Minibohrer hat ordentlich geglüht, und drei Trennscheiben mussten dran glauben…



    rockcrawler.de/wcf/attachment/648775/





    Die Karosserie passt zu den 312/313mm Radstand meines Chassis, das ist nicht das Problem. Schwieriger ist, dass sie unglaublich hoch sitzt und ich hinten mit den Dämpferaufnahmen schon durch die Ladefläche stoße. Das kaschiere ich später mit Kisten o.Ä.







    Vorne weiß ich zur Zeit nicht genau wie weit ich sie absenken soll. Ich orientiere mich an Fotos vom 1:1 Original…




    Bin nicht fertig geworden, morgen geht‘s weiter – dann werde ich auch die Höhe hoffentlich passend fixieren…

  • Mir blutet zwar immer etwas das Herz, wenn ich sehe, wie man ein (neues) Chassis so zurechtstutzt...aber wenn man diese Karo drauf haben will, muss man da durch. :thumbup:
    Ich denke so tief wie beim Stock-Wrangler kommst Du nicht (alleine schon wegen der Portale und den kleinen Reifen, die Du aufgezogen hast), aber ein bißchen geht noch. Evtl. die Innenfender komplett weg und die Dämpferaufnahmen selbst bauen (in Verbindung mit kürzeren Dämpfern) - alles eine Frage des Aufwandes... ;)

  • Das Zerschnibbeln des Chassis hat mich auch ein halbes Jahr Überwindung gekostet… So lange lag die Jeep Karosserie schon hier, bevor ich entschlossen habe eine zweites Chassis zu kaufen, damit ich meinen Defender leben lassen kann…


    Optisch gefallen mir übrigens auch größere Reifen besser, die originalen Traxxas finde ich ziemlich passend. Aber aus irgendeinem Grund gibt es zig „Scale“ Veranstaltungen wo größere Durchmesser nicht erwünscht sind, obwohl genau das bei meinem nach amerikanischem Vorbild getunten Jeep ja Scale wäre…


    Nun gut, die Herausforderung ist ihn so zu bauen, dass er auch mit etwas kleineren Schlappen gut aussieht.
    Habe gerade Zeichnungen vom JK gefunden, darin sieht man dass der Grill bündig mit der Oberkante des Bumpers abschließt, die Hütte muss also noch ein ordentliches Stück runter.



    Die ELO bekomme ich schon irgendwo unter, nur ob der dicke Akku am Ende in der Mitte des Fahrzeugs bleiben kann (was mir im Sinne eines ausgewogenen Schwerpunktes gefallen würde) oder ob ein etwas kleinerer Akku unter die Haube kommt wird sich zeigen.

  • So, am Wochenende gab‘s Fortschritte: ich habe die Fender bearbeitet und schrittweise so weit weg geschliffen bis zumindest hinten nichts mehr übrig war, was die Dämpfer halten könnte. Offensichtlich muss ich eine eigene/neue Dämpferaufnahme bauen. Sicherheitshalber habe ich Alu-Dämpferaufnahmen bei Ali bestellt. Aber ich möchte jetzt eigentlich Dämpferaufnahmen bauen, an denen ich auch eine magentische Karosseriebefestigung anbringen kann.



    Etwas unschlüssig bin ich, was das Material angeht: Alu, dick genug dass ich aus dem Material auch die Dämpferaufnahme bauen kann oder an den entsprechenden Stellen aufgedoppelt und PS-Platten, die innen bündig mit der Karosserie abschließen. Ich denke ich werde mit meinen Möglichkeiten bessere Ergebnisse bei der Kunststoff-Bearbeitung erzielen. Ich habe mal begonnen eine Lehre zu schneiden, um die richtige Höhe und Details für eine möglichst gute Abdichtung der Radhäuser zu finden



    Problematisch war, die richtige Höhe für die Karosserie zu finden. Aufgrund der Portalachsen taugen die Achsen nur bedingt zur Orientierung. Schließlich habe ich Ansichten maßstabsgetreu ausgedruckt und gemessen, auf welcher Höhe die Unterkante der Motorhaube abschließt. Mit der Halterung des TRX sitzt der Bumper aber sehr tief und viel zu weit vor dem Kühler.



    Um den Bumper-Halter drehen zu können musste ich ihn kürzen und weit abschleifen. Letztlich passt der neue Bumper mit der gedrehten und gekürzten Halterung aber perfekt.


    Unter der Pritsche bleibt etwas Platz, dort könnte ich einen großen Akku unterbringen. Was das für die Gewichtsverteilung bedeutet muss ich aber noch testen.


  • Die Vorlage für die Dämpferaufnahme ist fertig, bei der Gelegenheit habe ich gleich noch seitlich eine Schablone zur Abdichtung der Radkästen geschnitten.



    Leider habe ich bei der ersten Version in 3mm Alu festgestellt, dass meine Möglichkeiten (oder Fähigkeiten) zur Metallbearbeitung doch eher begrenzt sind. Also muss eine kleine Standbohrmaschine her. Für den Moment erfreue ich mich an der Vorlage…


    Um meinen 3S 5000 mAh Akku tiefer zwischen den Profilen des Leiterrahmens platzieren zu können muss ich noch ein stabiles „Bett“ bauen, das einerseits den Akku trägt und andererseits die Profile aussteift. Immerhin: so wie es aussieht ist der Raum unter der Pritsche bei der angestrebten (originalgetreuen) Höhe der Karosserie ausreichend und ich kann was die Befestigung und Akku-Größe angeht variieren.


  • Hoffentlich fährt sich das noch gut...mit dem dicken Akku auf der Hinterachse?! :scratch:


    BTW: schön auf die Arbeit konzentrieren...und nicht auf das Fußballspiel im Hintergrund...ist deshalb die Dämpferaufnahme in die Hose gegangen? :lol!!:;)
    Weiter so, das wird schon, bin auch noch auf der Suche nach ner schönen (Hartplastik-)Karo für meinen TRX. Im Prinzip sollte man da ja die meisten 313er Radstände draufbekommen...mit mehr oder weniger (oder viel mehr) Aufwand... ;)

  • Mal sehen, wenn ich eine gute liegende Servoposition finde ohne Kollisionen mit Links und Panhard dann kommt ein etwas kleinerer Akku 3.000 - 4.000 mAh) unter die Haube.
    Falls nicht passt der Akku da hinten zumindest vom Platz perfekt. Und durch meinen Alu-Bumper und die dicke Winde habe ich auch schon etwas extra-Gewicht ganz vorn. Wahrscheinlich platziere ich mal die ELO provisorisch und messe dann die Gewichtsverteilung.


    Zum Glück bin ich kurzsichtig… So habe ich ohne Brille etwa so viel vom Spiel erkannt wie im Foto zu erkennen ist :-)


    Ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit Hardbody Karosserien, aber das TRX-Chassis ist im Vergleich zum JK recht breit, deshalb habe ich auch einiges an Kunststoff vom TRX weg gesemmelt und die ELO vorerst ausgebaut. Auf den seitlichen "Bodenblechen" möchte ich wieder die Diff-Lock Servos montieren: liegend. Empfänger und ESC müssen aber ggf. weichen. Insgesamt finde ich aber eine offene Karosserie mit Innenleben so viel attraktiver, dass sich der Aufwand (Spaß) lohnt.


    Edit: @'Rock 'n' Race' Leider waren die Zitate zerschossen… evtl. die Hochkommas in Deinem Namen?

  • Heute habe ich mal zur Abwechslung mit der Elektronik gespielt.


    Als Scheinwerfer habe ich zwei mittel starke LEDs mit kleinem Kühlkörper vorgesehen von G.T. Power. Die sollen laut Beiblatt an einem Balancerkabel eines 2S Akkus angeschlossen werden. Ich werde jedoch 3S fahren. Also einen BEC-Stecker anstelle des Balancer-Steckers dran. Das Ganze braucht nun 8,4V Eingangsspannung. Gute Gelegenheit meinen kleinen China DC-DC-Konverter zu testen.



    Also mit dem DC-DC Konverter aus 12,x V (analog einem 3S Akku) 8,4V erzeugt. Dieses an den Input des Lichts. Das Licht bleibt dunkel, es lässt sich scheinbar nur über den Empfänger einschalten. Also aus der ELO-Sammlung den Akku, den ESC und den Empfänger zusammen gesteckt, den Kanal geschaltet und siehe da: es ward Licht.



    Zufrieden alles auseinander gestöpselt. Moment. Das waren jetzt irgendwie doch zu viele DC-DC Konverter, denn das Lichtset regelt die Spannung ebenfalls noch einmal runter. Wenn ich also sowieso einen Konverter benutze kann ich auch gleich die Spannung erzeugen, die am Ausgang des Lichtkontrollers anliegt, schließlich will ich das Licht mit einem Schaltmodul steuern. Aber welche Spannung brauchen die LEDs? Steht leider nicht in den technischen Daten und auch nicht in der Produktbeschreibung.


    Also den Controller zum Messen von seinem Schrumpfschlauch befreit. Nochmal alles zusammen gesteckt und Messgerät dran. Oha, das Labornetzteil ist aus, aber das Licht an? Offensichtlich geht’s auch mit Strom vom Empfänger. Nachgemessen: 5,9V am Aushang des Lichtconttollers.


    Mal sehen welche Spannung anliegt, wenn ich das Netzteil wieder anschalte? Doch bevor ich’s einschalten kann geht das Licht aus. Ist der ESC tot? Der Akku ist jedenfalls noch halb voll... Erstaunlich, die LEDs haben im ersten Test an 12,2 V aus dem Netzteil nur 0,25 A gezogen. Stirbt der ESC, wenn das BEC überlastet wird??? Da dürfte doch einfach nur weniger Strom fließen, wenn das BEC nicht mehr bereitstellen kann?!


    Hoffe der Empfänger hat’s überlebt. Das teste ich morgen.

  • Puh, da bin ich der falsche Ansprechpartner, vllt äußert sich mal ein Elektronik-Experte hier? Ich weiß nur, dass der original Regler nur 1A liefert und schon den ein oder anderen Überlastungstod gestorben ist...aber nicht wegen 2 LEDs... ?(

  • Hallo Marcel!
    Da ich den Strom für die LEDs zunächst mit einem Labornetzteil bereitgestellt habe weiß ich, dass die nicht zu viel Strom saugen. Werde wohl den ESC einsenden müssen… Habe zum Glück heute meinen neuen Motor bekommen, kann also auf Brushless umrüsten und haben dann auch ein stärkeres BEC für den Empfänger…

  • Naja, wenn ich das richtig sehe, sind das 2 Highpower LEDs. Die steuert man (wie LEDs im Optimalfall eigentlich immer) über den Strom an.


    Die gebräuchlichsten benötigen so etwa 350mA pro LED.
    Wenn man sich Datenblätter von Hochwertigen LEDs anguckt, sieht man die Flussspannung die sich bei einem bestimmten Strom an der LED einstellt.
    Bei Cree XP-G3 sind es zum Beispiel nur irgendwas um 2,73V bei 350mA Strom auf der LED.
    Das ist vermutlich nicht vergleichbar mit deinen LEDs und auch verhält sich die Spannunt nicht linear zum Strom.
    Ich vermute aber mal, dass deine LEDs bei knappen 3V pro LED ne Ecke mehr Strom gezogen haben und damit kannst du durchaus schon ans Limit deines BEC kommen.

  • Hallo Jan!


    So weit hatte ich mich mit LEDs noch gar nicht auseinander gesetzt… ich dachte man legt eine geeignete Spannung an und liefert ausreichend Strom…
    Danke für die "Erhellung".


    Also doch besser den mitgelieferten Controller nutzen, anstatt einfach per DC-DC-Konverter 5,9V bereitzustellen? Braucht's eine Begrenzung des Stroms?


    Es handelt ich um diese Scheinwerfer: G. T. POWER High Power Scheinwerfer für RC Flugzeug Auto Boot

  • Am Besten steuerst du Starke LEDs immer über eine Konstantstromquelle an. Gibts in klein, kompakt und günstig bei Ebay.
    Ich nutze gerne die Anvilex CCS2.
    Die sind echt winzig und du bekomnst sie mit dem passenden Ausgangsstrom.
    Ich würde dabei mal von 300mA ausgehen.


    Die Konstantstromquelle (KSQ) kannst du zum Beispiel dann über ein einfaches Schaltmodul (Beispiel CTI PS4A) ansteuern.
    Ein weiterer Vorteil der KSQ ist, dass die direkt vom Akku mit Strom versorgt wird und du somit den Strom nicht über dein BEC bereitstellen musst.


    Der nächste Pluspunkt: Der KSQ kannst du eine Spannung von 6-30V geben, und sie gibt immer nur 300mA raus. Die passende Spannung an der LED stellt sigh dabei automatisch ein.
    Das heißt: Deiner Lichtanlage ist es hinterher völlig egal, ob du mit 2S, 3S oder auch 6S fährst, sie ist immer gleich hell und flackert nicht bei BEC Last.

  • Man lernt nie aus!


    Da ich kein Datenblatt vorliegen habe muss ich aber raten, was den Strombedarf angeht. Mein Labornetzteil sagte, bei 12,2 V Ausgangsspannung flossen 250 mA (siehe Bild in Post 14).


    Unter #273044883842 gibt's bei Ebay eine KSC mit 350 mA » "drückt" die dann mehr? Oder stellt die max. 350 mA bereit, und die LEDs begnügten sich?


    Ich hab's noch nicht ganz durchdrungen… (ich lerne weiter…)