Toyota FJ 40 UTE - Mein "Projekt" für 2018

  • Dach ist fest, innen oben per überlappende Platte, seitlich auf Stoß geklebt

    Ok und Danke. Das werd ich vllt auch noch machen müssen wenn alle Stricke reißen.


    Nachdem dann das Dach etwas schneller Fest war als ich dachte hab ich doch nochmal die Säge angesetzt. Man, das is wirklich en schräges Gefühl so ne teuere Karo mit ner Säge zu behandeln. Aber naja, im Prinzip war das Motto "Arsch ab und wieder dran". Also Runter mit der Kiste, hintere Radkästen raus und wieder ansetzten.



    Der erste Aufsitztest sah komisch aus ... mag vllt daran liegen das die Rückwand noch nich dran war ... :wut:roflmodo



    Aber dafür wurde ja Klebeband entwickelt und man siehe da, es war gut :cheers:



    Zeigt doch schon ganz gut, wo die Reise hingeht. Da kann ich ja auch schon mal die Ladefläche ausmessen. Aber das wars dann heute erstmal von mir. Bis neulich dann wieder.

  • So, einen hab ich heute Abend noch für euch,


    Stand war ja gestern Abend zerlegt und mit Klebeband am zusammenhalten. Also war heute Wiederaufbau angesagt.


    Als erstes mal an der Karo innen ein paar ABS-Streifen angeklebt für zusätzliche Klebeflächen.



    Dann gings auch gleicher weiter mit einsetzen von schmalen 1mm breiten Streifen um den ein oder anderen Mist vom Schleifen auszugleichen und dann die Rückwand angeklebt. Das Dach oben drauf diente immer als Schablone. Das hat ja auch noch ein paar Verstärkungen innen bekommen, nachdem es mir heute nochmal auseinander gebrochen ist. Aber alles wieder heile und stabiler als vorher.



    Und das war dann der Stand von heute Abend. Geklebt und hält ohne Klebeband und das Dach aktuell noch abnehmbar bzw. zum Anschrauben. Aber ein paar Ecken sind schon noch da, die Aufmerksamkeit erfrodern. Besonders die Linien vom Dach am oberen Bereich der Türen passen mir noch so garnicht und ich meine nicht das Stück, das noch Füllung bedarf.


  • hi @ all,


    Heute hatte ich mal einen freien Tag und den hab ich auch gleich mal ein bisschen für weitere Bauarbeiten benutzt. Leider hatten Sich ja beim Festschrauben einige Lücken zwischen Dach und Body aufgetan. Diese mussten verschwinden und deshalb wurde heute gefrikkelt. Als erstes am Dach:



    Dort hab ich mal die Stufe etwas entschärft umd dort zu schleifen und das ganze beizuspachteln. Auch die Regenrinnen wurden etwas angepasst.



    Auch die Türenkanten wurden erweitert. Dafür hab ich mir kleine Streifen von der Originalkaro genommen und dort wieder angeklebt. Das ganze wurde von hinten dann mit ABS verstärkt. Als Kleber verwende ich aber hier keinen Revell-Kleber wie bei den Polystyrolkaros, sondern nen Tangit-Kleber, der eigentlich für PVC ist - funzt aber auch bei ABS sehr gut, besser als der Revell. Auch von innen wurde die Klebenaht des Daches verstärkt.



    Auch das Führerhaus selber wurde unten noch um die Umlaufende Fläche erweitert. Dafür kamen auch wieder Reststücke von den Abschnitten zum Einsatz. Stückchen von ABS-Platten unterkleben und anschließend die Flicken drauf. Da kommt als nächstes jede Menge Spachtel und Schleifarbeit.



    Die angezeichnette Fläche auf der rechten Kabinenseite muss aber noch raus. Da kommt der Tankstutzen hin. Zum Glück hab ich noch so ein paar Ventilkappen aus Metall für Tankdeckel.



    Und so steht die Fuhre jetzt hier aufm Tisch. Ich freu mich drüber, da mirs so schon sehr gut gefällt.

  • Die Position des Vorderrades im Radkasten sieht recht unpassend aus, schau Dir mal die Originale in Seitenansicht an.
    Denke dass das selbst nach perspektivischer Bereinigung so nicht passt.

    Grüße :bier:
    Andreas

    Ich will fahren , nicht basteln
    Wer Spaß hatte hat gewonnen
    :thumbsup:

  • Oh, schoenes Projekt. da bleibe ich mal dran, da kann ich mir bestimmt etwas fuer mein neues Projekt (LC80 Ute) abgucken...

    Gruss Torsten


    Der Grat zwischen Spaß haben und festfahren ist verdammt schmal

  • Oh, schoenes Projekt. da bleibe ich mal dran, da kann ich mir bestimmt etwas fuer mein neues Projekt (LC80 Ute) abgucken...

    Freut mich dich hier mit begrüßen zu dürfen und freut mich wenns gefällt.


    So, nach dn Hinweisen von @dodderer wegen der Karoposition hab ich nochmal einige Versuche unternommen was das angeht und naja, das wird wohl etwas kniffellig. WIe gessagt fehlen noch die eigentlichen Räder und zum anderen Fliegt mir die Karo noch viel zu hoch. Kenn irgendjemand nen Weg nen Yota 2 Vorderachse so anzupassen, das die Auf die Blattfedern und nicht drunter geschraubt werden kann?


    Außerdem ist das Aggregat ja auch noch recht lang, was die Positionierung schwierig macht. Der 550er Motor ist so lang, dass die Kabel vorne durch den Kühlergrill reichen. Da gibts dann auch noch zu tun. Aber 3S bleibt Pflicht.


    Aber jetzt erstmal zu den heutigen Fortschritten:



    Dr. Emel hat ne ordentliche Sonderschicht eingelegt. Erstmal hab ich die Rückwand grob abgeputzt. Das wird dann alles Glattgespachtelt. Auf neue Strukuren verzichte ich bewusst, da man ja am Ende sowieso nix mehr davon sieht wenn der Heckaufbau drauf kommt.



    Danach hab ich mich dem Dach zugewendet. Erstmal Oben drauf die Kante geputzt, so das der Übergang noch mehr entschärft und das Spachteln einfacher wird. Auch die Dachecken haben etwas von ihrer Schärfe verloren, damit das ganze eine ... Rundere Sache wird.



    Auch die Übergänge von Dachseite und Türkante hab ich geschliffen und angepasst. Damit ist das auch wieder sauber.



    Dann hat der Dr. noch etwas sägen uns nagen dürfen am unteren Karosserieteil. In diesem Loch soll in naher Zukunft dann der Tankdeckel sein zuhause finden.



    Als letztes Habe ich dann nochmal die Säge rausgeholt und die Motorhaube geöffnet. Ziel war natürlich erstmal die Wartbarkeit vvon Antrieb und Elektronik zu verbessern. Einfach Haube auf und an alles rankommen. Da kommen dann so süße, kleine Aeronaut Scharniere dran und die Zuhaltung sollen Neodynmagnete machen.


    Leider hab ich mir damit auch en bissele en Ei gelegt, da ich mir damit die letzten beiden Punkte zum verschrauben der Innenwanne abgeschnitten habe. Die anderen sind ja schon mit dem Entfernen der Radkästenseitenwänden verschwunden. Jetzt muss ich mal sehen, was ich mit der Wanne mache wegen Befestigung.

  • hi Leute ...


    ... und schonmal frohe Ostern. Ich leg euch mal ein kleines Update ins Nest 8o . Hat ja auch echt lang genug gedauert.


    Als erstes mal hab ich das Loch für den Tankstutzen dicht gemacht. Von unten eine gerades Stück ABS und von oben ein mehrfach geschlitztes Stück, dass ich etwas rundgebogen habe. Außerdem hab ich im schonmal etwas den Hintern geputzt, also Schraniere und Riegel wech gemacht.



    Dann gings ans Spachteln und Schleifen der umbaustellen. Dafür großzügig Feinspachtel ausm KFZ-Bereich angerühert - Warum? Weil ich Ihn einfach noch hatte. Ging auch ganz gut diesmal. Anscheinend war genug Härter drinne. Und dann hab ich die letzten Tage den ganzen Quatsch wieder runter geschliffen von Heck und Dach. Man erkennt es jetzt vielleicht noch nicht, aber bis auch einige sehr kleine Stellen siehts schon sehr gut aus und ist auch schön glatt :thumbup: . Da werd ich nur nochmal mit dem Revell Spachtel drüber gehen.



    Dann hab ich mir die Lexan-Kotflügel gelackt und ausgeschnitten. Passten aber nur bedingt an das Trailfinder-Chassis. Mag wohl daran liegen, dass die fürn Gelände 2 sind :rolleyes: . Naja, ein bisschen da und dort schnippeln und neu bohren und es passt. Außerdem definieren die so ganz gut die Karo-Position.



    Heute hab ich mich dann der Innenraumwanne angenommen. Auch hier galt Stück über der Hinterachse raus, Heckplatte abtrennen und wieder ankleben. Muss ich mir nur noch ausdenken, wie ich das in die Karo bekomme, wo doch alle Anschraubpunkte weg sind.



    Und dann hab ich mich die Tage einem Thema angenommen, was mir schon die ganze Zeit unter den Nägeln brannte - Die Karosseriehöhe. Dafür hab ich die Achsen nicht unter die Achsen geschraubt, sondern drauf. Also praktisch zwischen Rahmen und Federn ... Ach, Ihr wisst schon wie ich meine. Aktuell is das nur provisorisch, aber einen Art Lagerblock hab ich mir schon entworfen, den ich bei Shapeways in Nylon machen lassen kann. Der sollte dann für die richtige Zusammenbaubarkeit sorgen ;) . Natürlich werden jetzt die einen Sagen: "aber die Bodenfreiheit im Gelände wird leiden, wenn dir plötzlich 15mm fehlen" und ja, Ihr habt Recht. Aber es sieht viel besser aus und naja, ins derbste Gelände muss ich ja mit dem nicht. Dafür hab ich andere im Regal. Der soll scalig aussehen und naja, UTE´s fahren ja eher auf Schotterpisten an Weidezäunen entlang durchs Outback. Daher find ich das so ok.



    Ach und bitte keine Sorge ob die Karo zu weit vorne ist. Sie ist schon deutlich nach Hinten gekommen, weiter geht es nicht mehr wegen der Innenkotflügel und die Perspektive verzieht es auch etwas.


    Ansonsten hoffe ich es gefällt euch und ich wünsch euch schöne Ostern. Bis die Tage dann wieder.

  • Sehr schön, es wird sehr real.
    Die Achsen sitzen beim Original genau da wo Du sie hin hast, und die Bodenfreiheit unter den Achsen bleibt ja gleich, nur eben zum Rahmen hin anders.
    Also: Weiter so :thumbsup:

    Grüße :bier:
    Andreas

    Ich will fahren , nicht basteln
    Wer Spaß hatte hat gewonnen
    :thumbsup:

  • So, Ostern ist vorbei, die Eier sind gefunden und verspachtelt und ich hatte ein bisschen Zeit zum weitermachen.


    Diesmal hab ich die Polystorolplatten und das Cuttermesser rausgeholt und angefangen die Ladefläche zu machen. Das schwierigste war die richtige Länge der Pritsche. Hab mich dafür an den Bildern und den Rädern orientiert.
    Im Bericht stand, dass die Räder am Original 315/75R16 Dick Cepek Fun Country II sind. Die sind nach dem Mathe das mein Bruder mir zum Thema Reifengröße erklärt hat 878,9 mm Radgröße. Nach dem Bild gehen etwa 3 Reifendurchmesser in die Länge der Ladefläche macht also ne Lädeflächenlänge von ca 2,6m. Hab dem ganzen etwas abgezogen und mit 2,4m gerechnet.


    Danach gings nochmal ans Thema Maßstabberechnung. Irgendwas passte einfach nicht zusammen, daher musste das sein. Also Original gegen den Gelände II gerechnet und da kam ich in Länge auf 1:8 und bei Breite auf 1:8,5. Damit ergibt sich bei 2,4m Länge an der Ladefläche eine Länge von 30cm im Modell - Ohohoh, was ein Brocken. Also hab ich halt mal angefangen.



    Erstmal die Grundplatte gemacht. da hab ich am Rand gleich mal zwei Streifen hochkant als Abschlusskante angeklebt mit 2mm Überstand nach oben. Die Ladefläche soll mit echtem Holz belegt werden. Obs beim Original auch so is kann ich nicht sagen, aber ich finds schöner so. Außerdem will ich mal die Grenzen unserer neuen Säge nach unten hin ausreizen.



    Dann gings auch schon an die Seitenwände. Die sind aktuell nur 1mm stark, werden aber noch verstärkt. Da kommen die Ausmaße schon mal viel besser raus. Da geht ne Menge Zeug drauf, bzw. unter die Plane.



    Dann noch en bisschen den Boden verstärkt, damit sich das ganze nicht so sehr durchbiegt. Alles ganz Standardmäßig erstmal. Nur über die Befestigung muss ich mir dann gedanken machen, aber das kommt später.


    So, und zum Finale mal das ganze auf den Rohbau gesetzt und naja, war ja klar, das nach der Anpassung des Maßstabs der Radstand nicht mehr passt.



    Der Radstand müsste um 17mm länger werden, vllt sogar eher 20 bis 25mm, so das die hintere Kante des Hinterrades etwas hinter der Mitte der Ladefläche ist, etwa 1 bis 1,5 cm denke ich mal. Damit ist der Überhang immernoch gewalltig, aber das is bei Original ja nicht anders.



    Einen kleinen Nebeneffekt hat die Neuberechnung des Maßstabs noch, 1.9er Felgen passen viel besser und Reifen können 109 bis 110 mm sein. Aktuell denke ich über RC4WD 1.9 Fuel Offroad Mud Gripper nach. Passen gut von Breite, Höhe und Durchmesser. Auch das Aussehen kommt den FC II´er relativ nah. Hat den jemand schon Erfahrungen mit den Pneus gemacht?

  • Guck mal auf das Bild, da siehst Du, dass ie HA nicht mittig unter der Pritsche sitzt, sondern mehr zur Kabine hin.
    Auf dem anderen Bild siehst Du den Radstand. Dann einfach mal auf die etwa 1:8 verlängert am Model, und dan Aufbau danach angepasst.
    So würde ich es machen, wöllte ich ne Ute halbwegs massstabgerecht und ansehnlich bauen :)



    Grüße :bier:
    Andreas

    Ich will fahren , nicht basteln
    Wer Spaß hatte hat gewonnen
    :thumbsup:

  • Radstand und Aufbaulänge sind immer ein spannendes Thema. Beim Radstand würde ich vorgehen wie Andreas es vorgeschlagen hat: Die 2955mm Radstand auf 1:8 runterrechnen, da kommst Du bei etwa 369mm raus (siehe EDIT). Auf dieses Maß würde ich die Hinterachse dann mal lose legen und schauen ob das optisch stimmig ist am Modell.


    Beim Thema Aufbau vertust Du Dich glaube ich etwas in der Länge. Der Aufbau vom Vorbild hat grob die Länge der originalen Pritsche, ich denke es werden um die 220cm sein. Schau dir auf den Bildern mal den Rahmen unterm Flatbed an, daran kann man das ganz gut erkennen, auch an den Gesamtproportionen vom Fahrzeug sieht man das.


    Deine Reifenmessmethode bringt mich auf nicht ganz 2,5 Reifen Länge, wären auch wieder knapp 220cm. Weiß nicht wie du da 3 Reifen untergebracht hast :D


    Die Außenwände würde ich glaube ich aus 2mm PS machen...1mm finde ich schon recht wenig hmm Vor allem bei starker Sonneneinstrahlung könnte das recht weich und instabil werden.


    Aber das Projekt ist echt spannend mitzulesen, weiter so! vain
    Die Fuel Mud Gripper fänd ich optisch übrigens genial für den 45er! :thumbup: Alternativ Baja MTZ, die passen auch wie Faust auf Auge!



    EDIT:
    Grad kurz geschaut: In der Länge und im Radstand ist der Gelände2 übrigens ca. 1:8,3. In der Breite hingegen sogar 1:7,8. Also kommst Du bei ca. 356mm Radstand raus und einer Pritschenlänge von etwa 260-265mm.

  • Sorry, das ich erst jetzt zu euch zurück komme. Viel zu tun in meiner Welt gerade ohne Zeit für den Toyo. Daher gibts nix neues.


    Trotzdem Danke für eure Gedanken. Mal sehen, ob ich die Traubengrütze in meinem Kopf so sortiert bekomme, dass ich ein paar brauchbare Antworten hinbekomme.

    Guck mal auf das Bild, da siehst Du, dass ie HA nicht mittig unter der Pritsche sitzt, sondern mehr zur Kabine hin.

    Ich hatte nix anderes vor ;) Ich glaube da ging was in der Vormulierung verloren. Guckst du nochmal hier:

    Der Radstand müsste um 17mm länger werden, vllt sogar eher 20 bis 25mm, so das die hintere Kante des Hinterrades etwas hinter der Mitte der Ladefläche ist, etwa 1 bis 1,5 cm denke ich mal.

    Aber Danke für die Seitenansichten beer . Viele Interessante Variationen und Maße.


    Beim Thema Aufbau vertust Du Dich glaube ich etwas in der Länge. Der Aufbau vom Vorbild hat grob die Länge der originalen Pritsche, ich denke es werden um die 220cm sein. Schau dir auf den Bildern mal den Rahmen unterm Flatbed an, daran kann man das ganz gut erkennen, auch an den Gesamtproportionen vom Fahrzeug sieht man das.


    Deine Reifenmessmethode bringt mich auf nicht ganz 2,5 Reifen Länge, wären auch wieder knapp 220cm. Weiß nicht wie du da 3 Reifen untergebracht hast

    Das kann natürlich sein. Ich kannte bis eben die Originallänge nicht, so danke dafür. Wenn ich von den 220cm ausgehe und mit 1:8 rechne komme ich ja auf etwa 275mm raus. 270mm wären auch noch ok. Damit müsste ich mein jetziges Bauwerk um 25 bis 30mm kürzen, was dem korrekten Aussehen schon gut tun würde. Aktuell ist der Radstand bei 330mm bei 1:8,5 irgendwie. Ich muss mal sehen, wenn die Pritsche etwas kürzer ist, wie es aussieht und ob ich den Rahmen wirklich nochmal verlängern muss bzw. ... Na mal sehen. Als Erstes also Pritsche kürzen.


    Und wie ich darauf gekommen bin: Pi mal Tastatur durch die dritte Wurzel der Leertaste oder so. Aber anscheinend ist die Tastatur noch zu neu für brauchbare Schätzungen :D;):D

    Die Außenwände würde ich glaube ich aus 2mm PS machen...1mm finde ich schon recht wenig Vor allem bei starker Sonneneinstrahlung könnte das recht weich und instabil werden.

    Keine Sorge, die werden noch mit 2mm Platten von innen auf 3mm verstärkt. Will ja noch en Ersatzrad (möglichst funktionsfähig) und anderen Kleinkram an die Rückwand bringen. Den Reserveradhalter hab ich ja schon im Entwurf fertig.