HERUsai's Axial Yeti Basher

  • Heute war nochmal schönes Wetter zum spazieren gehen, daher gab es spontan die Testfahrt vom Yeti mit den Proline Dual Stage Foams über die Feldwege. Meine Referenzstrecke sozusagen und es macht einfach immer wieder mega Spaß den Kleinen über die buckelige Schotterpiste zu jagen :D


    Vorteil: Ein merklich präziseres und direkteres Lenkverhalten, da der Reifen in Schräglage bzw. bei seitlichen Kräfte nicht mehr wegknickt. Kann zum Teil auch an den verringerten Spiel durch die neuen Lenkstangen mit vernünftigen Kugelköpfen liegen. Und ich hatte subjektiv den Eindruck, dass die Räder weniger blähen.


    Nachteil: Da die Proline Dual Stage Foams für große 2,2" konzipiert sind und nicht für kleine 2,2", wie die Kit-Reifen an meinem Yeti, drückt es den weichen Anteil erheblich zusammen. Hatte das Gefühl, dass er dadurch an manchen Stellen mehr "hoppelt" als vorher. Werde wohl an der Hinterachse wieder etwas weicheres Öl reinfüllen - denn auf die originalen Foams wechsel ich garantiert nicht mehr zurück :thumbsup:



    Desweiteren habe ich mal wieder das Ritzel gewechselt und dabei erfreut festgestellt, dass die Getriebeabdeckung nun anscheinend endlich mal ihren Zweck erfüllt - praktisch ohne Dreck innen pardon



    Nun ist ein 18er Ritzel eingebaut und heute habe ich den GPS Logger laufen lassen. Auf geradem Schotterweg mit frischem 3S Lipo in Spitze 39,5 km/h geschafft. Mit dem 17er Ritzel hatte ich an gleicher Stelle 36,5 km/h gemessen. Und wenn ich mich richtig erinnere mit dem originalen 16er Ritzel 34,5 km/h.
    Auch wenn es keine große Steigerung ist, so macht es mit dem 18er deutlich mehr Laune als mit dem 16er. Ich denke der Motor könnte auch noch ein paar Zähne mehr vertragen... mal schauen 8)



    Als der Yeti heute auf dem Rücken lag, fiel mir auf wie sehr die Hinterachse wackelt... ein bisschen Spiel ist ja okay, aber DAS ist mir dann doch etwas zu viel pillepalle



    Das wird dann zusammen mit Hinterachs-Triebling shimmen und die Länge der oberen Links ändern wohl die nächste kleinere Baustelle pump

  • Moin.
    Kannst Du mir mal Dein Dämpfer Setup schreiben (welche Federn/Öl)?
    Habe mir gerade einen Yeti gebraucht gegönnt und bin auch der Meinung, daß er viel zu weich ist.
    Die Sache mit dem Stabi habe ich mir schon notiert :)


    Gruß aus DK
    Christian

  • Natürlich gern. Und Glückwunsch zu diesem spannenden Modell :D



    Das Dämpferöl ist vorn 600cps und hinten 350cps. Hinten würde ich aber eher auch 200-250cps tendieren, denn die 350cps sind zu hart und lassen das Heck gern mal abheben bei einer Kuppe. Die originalen 150cp (ca. 15wt) empfand ist als zu weich, da hat er gern mal durchgeschlagen.


    In den Dämpfern habe ich die coolen 2-stufigen Kolbenplatten verbaut (waren beim Kit mit dabei), sodass es schneller ausfedert als einfedert. So ist der Bodenkontakt eher wiederhergestellt.


    Das ist ein Grund, warum ich bei den Originaldämpfern geblieben bin und auch bei den Federn habe ich auf Axial zurückgegriffen. Die sind mit Federkraft angegeben und so konnte ich vor dem Kauf schon etwas abschätzen, was gut funktionieren könnte. Die original im Kit verbauten waren mir ja zu weich.




    Vorn sind die 14x70 super firm (blau) und hinten die 14x90 soft (weiß) verbaut, jeweils ohne extra Federvorspannung. Bin sehr zufrieden mit dieser Kombination. Nicht zu hochbeinig, nicht zu tief und zusammen mit dem härteren Öl auch nicht zu schwach für größere Sprünge :saint:

  • Hi, ich bin neu hier und habe mit viel Interesse den Threat gelesen...

    Seit zwei Wochen besitze ich auch einen Yeti RTRund hoffe von den Erfahrungen hier profitieren zu können... Ich bin sicher das ich das werde...


    Da ich ein absoluter Neuling bin und erst seit 3 Monaten mit der Materie zu tun habe werde ich viele Fragen haben und hoffe das ihr mir helfen könnt, der Einstieg in das Thema Modellbau ist bisher mit sehr vielen Problemen konfrontiert worden.

    Zum Yeti, er kam an und es ging sofort los, er lief nicht, nur die Lenkung ging... Funke kaputt hat sich herausgestellt nachdem er mit der baugleichen Funke meines SCX10 lief. Diese wurde anstandslos repariert... Alles gut... Nicht lange... Letzten Sonntag die erste richtige Ausfahrt im Wald, es hatte zuvor geregnet und entsprechend wurde es eine Schlammschlacht... Zuhause hab ich ihn gereinigt, zumindest soweit das für mich als OK erschien. Dann wollte ich am Freitag damit fahren, ging nicht... Die Lenkung wollte nicht mehr... Na ja, am Samstag hab ich sie zerlegt, das Servohorn das dachte es müsste Fähnchen im Wind spielen habe ich gegen ein Aluteil ausgetauscht das ich noch hier hatte, die Führungen der Umlenkungen gereinigt und gefettet, alles wieder montiert und siehe da, es ging besser aber noch nicht richtig... Dann habe ich über die Feder an der Umlenkung wo der Servoarm rangeht (wie nennt man das Teil?) eine Unterlagscheibe gelegt um die Spannung der Feder zu erhöhen, danach hat es wieder richtig gut funktiuniert...

    Heute hatten meine Familie und ich dann im Wald mit unseren kleinen ne Menge Spass, trochen aber extrem viel Laub... Am ende stellten wir die kleinen ab und ließen sie eingeschaltet um uns in der Sonne an einem Felsen etwas aufzuwärmen, als wir zurück kamen piepte der Yeti schnell und wollte nicht mehr fahren. Na ja, eingepackt und ab nach hause...

    Gerade wollte ich nochmal mit meiner Frau was fahren und er ging immer noch nicht, nach etwas Gefummel reagierte er wieder mit der Funke vom SCX10, er geht vor- und rückwärts aber sobald man lenkt schaltet er ab... Ich denke der Servo ist hin?!?

    Welchen Servo könnt ihr empfehlen? Mit Teilen kenne ich mich nicht aus, ich kann nur Mechanik und Logik aber weiss nicht was kompatibel zur TTX300 ist...

    Ich habe gestern noch eine einstellbare Lenkung von Hot Racing bestellt, da kann man anscheinend die Spannung an der Feder verstellen, ich bin gespannt...

    Bisher ist die Lenkung der absolute Schwachpunkt an meinem Yeti...

    Eigentlich bin ich etwas enttäuscht das für so viel Geld so viel schlechte Teile und bewusste Schwachpunkte verkauft werden.

    Die Frage war ob LOSI Rock Rey oder Yeti, na ja, jetzt hab ich ihn und bin auch sehr begeistert ...! Hoffentlich bleibt das nach ein paar Umbauten so...

  • Dann habe ich über die Feder an der Umlenkung wo der Servoarm rangeht (wie nennt man das Teil?) eine Unterlagscheibe gelegt um die Spannung der Feder zu erhöhen, danach hat es wieder richtig gut funktiuniert...

    Das Teil ist der Servosaver. Per Schraube ist der nicht nachstellbar, mit Unterlegscheibe hingegen schon - allerdings bekämpfst Du damit Symptome, keine Ursachen. Eigentlich sollte dessen Vorspannung ausreichen, tut sie das nicht - geht die Lenkung vermutlich zu schwer.

    Am ende stellten wir die kleinen ab und ließen sie eingeschaltet um uns in der Sonne an einem Felsen etwas aufzuwärmen, als wir zurück kamen piepte der Yeti schnell und wollte nicht mehr fahren. Na ja, eingepackt und ab nach hause...

    Ferndiagnoseversuch: Wenn die Lenkung zu fest ist und das Servo die ganze Zeit erfolglos versucht hat, seinen Sollwert zu erreichen, hat dieses den Akku leergezogen - und die akustische Warnung war einfach der dezente Hinweis auf den Akkuladestand?


    Welchen Servo könnt ihr empfehlen? Mit Teilen kenne ich mich nicht aus, ich kann nur Mechanik und Logik aber weiss nicht was kompatibel zur TTX300 ist...

    Ist relativ unwahrscheinlich, dass Du auf Inkompatibilität zwischen Servo und Empfänger triffst - es sei denn, Du versuchst es mit 'nem S.Bus-Servo (I2C-Ansteuerung anstatt PWM) oder einem Multiplex-Servo aus den 80ern (vierpoliger Stecker und Negativ-Steuerimpuls) ;).


    Sofern Du kein extra BEC verbaust und den Fahrtregler nicht änderst, begrenzt dessen BEC-Kapazität die Auswahl an Servos. Serienmäßig verbaut ist m.W. der Axial AE-3 (AX24260), dessen BEC kann 3 A treiben. Das genügt für die meisten Servos in der Größenordnung um die 150 Ncm (bei schnellen Servos weniger, bei langsamen Servos mehr), allerdings nicht für die 300 Ncm-Brecher oder mehr (für Freunde der physikalisch falschen Gleichstellung von Kraft und Masse: 30 kg), die im Crawler-Bereich gerne verbaut werden. Bringt im Yeti nicht so wirklich viel, da eben der Servosaver nur eine begrenzte Kraft übertragen kann - ob Du dann mit 300, 400 oder 500 Ncm am anderen Ende herumziehst, ist egal. Wasserdicht wäre vermutlich auch nicht verkehrt angesichts der Nutzungsart, wobei die meisten Servos eh spritzwasserfest sind.


    Eine Budget-Variante: Bei den meisten Online-Versandhandeln wirst Du mit Servos in Standardgröße und "20 Kg"-Aufdruck für 20-30 Euro zugeschmissen. Die roten sind die normalen, mit blauem Gehäuse dann "wasserdicht" (ohne IP-Angabe, insofern sagt das nicht wirklich viel aus).


    Eine andere Budget-Variante: TowerPro MG 958. Läuft bei mir im Rock Rey bisher anstandslos, hat gegenüber den anderen 200 Ncm-Servos einen leichten Geschwindigkeitsvorteil und kommt mit max. 3 A Versorgung zurecht. Ist allerdings nicht wasserdicht, bzw. als solches gekennzeichnet.


    Noch eine andere Budget-Variante: Arrma ADS-15M. Wasserdicht und ausreichend für 1:8er Buggies, sollte daher auch im Yeti genügen.


    Die Budget-Variante mit Namen: Savöx 0251 MG oder SW 0231 MG (wasserdichte Version). Sollte ausreichend Kraft haben, überfordert das BEC des Reglers noch nicht, ist lediglich akustisch nicht immer angenehm (Zittergeräusche im Stillstand).


    Die Luxusvarianten: Savöx 1256TG, JX-HV7346MG oder Ähnliches. Erfordert aber ein stärkeres BEC oder Direktanschluss an den Fahrakku, und wie gesagt - der Kraftvorteil ist hinter dem Servosaver eigentlich unnütz.


    Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, der Markt ist recht groß. Wobei der naheliegendste Schritt zunächst wäre, zu prüfen warum das bisherige Servo die Grätsche gemacht hat, und warum die Standardeinstellung am Servosaver nicht mehr ausreicht. Passen die Endanschläge des Servos zum Weg der Lenkung, klemmt irgendwas bei maximalem Lenkeinschlag?


    Gruß

    Derk

  • Hi Derk, vielen Dank für deine ausführliche Antwort...


    Es ist klar das ich die Ursache nicht bekämpfe wenn ich ne Unterlegscheibe darunter lege, es war ein Versuch... Es ging ja dann auch... Ich muss eben probieren um zu verstehen, wobei das ja sehr logisch war...


    Ich habe gerade den Akku neu geladen und getestet, daran lag es nicht , er fährt ja auch und wenn der Akku leer ist meine ich ging die Lenkung noch, ich bin mir aber gerade nicht sicher ob das beim Yeti auch so ist oder nur beim SCX10...


    Also die Fehlersuche ging noch weiter, er weigert sich strikt seine Funke anzunehmen, er nimmt aber die vom SCX10 mit der er anfangs auch gefahren wurde, es lässt sich auch keine neue anlernen und auch die vom SCX10 nimmt er nur nach einigen Versuchen, also weg vom Akku und wieder neu verbinden, da braucht es zwei bis vier Versuche bis er sie nimmt. Dann lässt er sich vor- und rückwärts fahren, sobald man lenkt bewegt sich der Servo ein klein wenig und dann schaltet es sofort komplett ab...

    Na ja, soweit bin ich mit meinem Latein am Ende...

    Wenn ich sicher wäre das es der Servo ist dann würde ich den tauschen, oder eben einschicken, es besteht ja noch Garantie...

    Das wäre dann der zweite Pechvogel, ich habe nich nen Carson Climb Warrior der nach einer Woche den Geist aufgegeben hat, der ist jetzt das zweite mal bei Carson und das nun seit vier Wochen... Eine Woche gefahren und mittlerweile schon sechs Wochen in der Reparatur...

    Irgendwie hab ich wohl sehr großes Pech...


    Aber... Heisst es das man nach jeder Fahrt im Wald mit Staub und feuchtem Schmutz den Wagen komplett zerlegen muss und alles reinigen muss?

    Ich habe ja versucht alles schön sauber zu machen nur kommt man stellenweise sehr schlecht hin und der mittlere Teil der Lenkung lässt sich nicht einfach so rausnehmen... Wie schön das es den SCX10 gibt wo alles so schön einfach aufgebaut ist...

  • Dann lässt er sich vor- und rückwärts fahren, sobald man lenkt bewegt sich der Servo ein klein wenig und dann schaltet es sofort komplett ab...

    Kann das Servo sein, das mehr Strom zieht als das BEC des Fahrtregler stemmen kann (-> Spannung bricht ein, Empfänger meldet sich ab). Kann aber auch sein, dass das BEC des Fahrtreglers durch die einmalig zu hohe Last geschädigt ist und den Strom nicht mehr stemmen kann, den ein intaktes Servo zieht (-> Spannung bricht ein, Empfänger meldet sich ab...). Lässt sich höchstens mit einem anderen Servo mit ungefähr gleichen Leistungswerten testen, bei dem Du sicher bist dass es in Ordnung ist. Wenn Du noch einen SCX10 hast - dessen Servo kannst Du als Vergleich nehmen. Kannst auch die Empfänger zwischen den Fahrzeugen tauschen, um zu sehen ob es daran liegt. Und die BEC-Ausgangsspannung mit 'nem Multimeter kontrollieren wird nicht verkehrt sein - wenn möglich.


    (Wenn der Empfänger unterversorgt ist/war, braucht er danach 'ne kurze Zeit bis er den Sender wiedergefunden hat - und der Regler braucht nochmal einen Moment, bis er den Neutralwert des Empfängersignals wieder erkannt hat. Nur falls Du erwartet hattest, dass nach dem Einschalten alles sofort läuft - das braucht 'nen Moment ;). )


    Aber... Heisst es das man nach jeder Fahrt im Wald mit Staub und feuchtem Schmutz den Wagen komplett zerlegen muss und alles reinigen muss?

    Naja - vielleicht nicht bis zur letzten Schraube zerlegen, aber von allen Fremdkörpern befreien, die der Mechanik (Antrieb oder Lenkung) im Weg sind - schon, ist 'ne lebensverlängernde Maßnahme ;).

    Du kannst nicht voraussetzen, dass sich die technische Ausrüstung eines solchen Fahrzeugs vor sich selbst schützt. Selbst wenn der Hersteller des Reglers netterweise sowas wie Überlasterkennung oder -abschaltung eingebaut hat, heisst das nicht dass diese unter allen Bedingungen schnell genug reagiert, und ein Servo hat soetwas per se nicht - da kannst Du nur hoffen, dass dessen Elektronik den Blockierstrom des Motors lange genug aushält, oder das BEC vorher zusammenbricht.


    Gruß

    Derk

  • Nochmal vielen Dank für deine Antwort, da hab ich wieder was zum Testen... Morgen Abend gibts dann die Erkenntnisse...


    Ach ja, es hatte alles genug Zeit sich neu zu finden...


    Für die Lenkung habe ich ja alle Teile neu bestellt, also die Hot Racing Lenkung mit Kugellagern und Spur- Lenkstangen aus Stahl mit Aluenden, ich hoffe mit etwas Teflonfett den Dreck dann größtmöglich aussen vor lassen zu können...

    Was mich momentan etwas stört und das scheint auch bei den Tuning Teilen nicht besser zu sein ist der Servo Saver der offen ist wie ein Scheunentor gegen jegliche Art von Staub und Schlamm...

  • Ich hab noch getestet, es ist definitiv der Servo der hin ist... Wenn ich den Servo vom SCX anschließe geht alles einwandfrei. Jetzt hab ich den Arrma bestellt, das Spritzwassergeschützte macht Sinn denke ich.


    Weiss jemand eine gute Stoßdämpfer/Federn Kobination, die Originalen im RTR Set sind sehr weich und stehen schon auf der maximalen Vorspannung... Vor allem wäre schön wenn er nicht hinten so sehr abheben würde sobald ne Bodenwelle kommt...

  • Moin Bo, danke Tobias :)

    Hier hatte Tobias auf meine Frage nach der Dämpferabstimmung geantwortet:

  • Weiss jemand eine gute Stoßdämpfer/Federn Kobination, die Originalen im RTR Set sind sehr weich und stehen schon auf der maximalen Vorspannung... Vor allem wäre schön wenn er nicht hinten so sehr abheben würde sobald ne Bodenwelle kommt...


    Ja die originalen Federn sind sehr weich. Allerdings ist es auch ein Zusammenspiel mit dem Dämpferöl. Wenn das zu weich/dünn ist schlägt es sehr schnell durch. Eine Besonderheit am Yeti ist die Aufhängung der Hinterachse, wodurch sie ganz anders auf die Stoßdämpfer reagiert. Wenn die Feder und/oder Öl hinten zu hart ist, gibt es schnell ein störrisches Heck wie du es beschreibst.


    Meine Empfehlung für dich, bevor du neue Federn bestellst, vorn mal 400er (cps) und hinten 200er (cps) Dämpferöl testen. Wenn du härtere Federn nimmst, würde dann auch etwas dickeres Öl dazu passen, wie ich es bei meinem Yeti zur Zeit habe.



    Ich freu mich mit dir, dass du das Problem mit dem Servo gelöst hast. Aber bitte eröffne einen eigenen Thread zu deinem Yeti und texte nicht meinen Thread so stark voll ganz ohne Bezug zu meinem Modell... beer