Hilfe beim berechnen von Widerständen für LED

  • hi Ihr Elektro Spezialisten,


    ich möchte gerne ein paar richtig helle LEDs in warmweiß verbauen damit ich Nachts (S.C.T.2016) auch wirklich was sehen kann.
    Nach langer Suche im Weltweiten Netz der absoluten Reizüberflutung bin ich irgendwann mal auf diese LEDs gestoßen.


    :guckstdu:http://www.leds.de/Low-Mid-Pow…K1-oxid.html?redirected=1


    Weil ich ein staatlich anerkannter Vollpfosten bin was die Elektronik und deren Berechnungen betrifft bin möchte ich hier um Eure Hilfe bitten.
    1: Kann ich die LEDs direkt an eine vorhandene Beleuchtungseinheit anschließen welche durch den Empfänger mit Strom versorgt wird?
    2: Müßen da irgendwelche Widerstände dazwischen gelötet werden?
    3: Gibt es irgendwas zu beachten bei den Teilen?
    4: Entwickeln die Hitze, ich möchte die nämlich einfach in die Scheinwerfer vom Hilux einbauen.


    In der Hoffnung auf simple Erklärungen, so das ein Kind oder Depp es kapiert, freue ich mich auf Eure Antworten.

  • Moin,
    1. solange du an den Anschluss auch vom original-Hersteller her 1 weiße oder blaue LED anschließen kannst, ja. Allerdings haben die meist nur 20mA Strom, diese braucht 70 um ihr Potential zu zeigen. (Manche von den Dingern haben 2 LEDs parallel an einem Stecker, das muss nicht unbedingt bedeuten das da mehr Strom geht!)
    2. wie beim Original. Bei CTI ja (da es sich um Schaltmodule handelt, die nicht direkt für die Verwendung mit LEDs sind), bei Carson und Konsorten dagegen nein, die sind schon im Lichtsteuergerät.
    3. ja: Nicht in den Strahl blicken ;). Eigentlich sind das ganz normale weiße LEDs, nur eben sehr hell. Also nicht.
    4. mnja, könnte. An einem 20mA-Modul nicht mehr wie die originale auch. Wenn du sie mit 70mA auslastest, geht da knapp ein viertel Watt, das dürfte schon leicht warm werden, aber nicht mehr als Fingertemperatur.


    Sag mal, womit du steuern willst, und welche Spannung da anliegt, bitte.
    Und ob du evtl. ein kleines Multimeter hättest, das den Strom von <100mA messen könnte.

    Schönen Gruß vom Jens
    Traxxas Summit 1:8, E-Revo, Stampede, TRX4 Landy, TRX4 Bronco & Vaterra Twin Hammers
    Alles gesteuert von einer 8-Kanal-Pistolenfunke. Du willst wissen, was die kann? Schau in den FS-GT3B-Anleitungsthread!


  • Sag mal, womit du steuern willst, und welche Spannung da anliegt, bitte.
    Und ob du evtl. ein kleines Multimeter hättest, das den Strom von <100mA messen könnte.

    Moin Jens,


    da ich die nicht immer leuchten lassen will und ich keinen Kanal mehr frei habe dachte ich an einen simplen Schalter. Die Spannung würde je nach Anschluß entweder der Lipospannung, also 8,4V oder der 6V vom Holmes Hobbies BRXL entsprechen.
    Das olle Multimeter welches ich habe kann solche Ministröme nicht messen.


    Also der Einfachkeit halber würde ich den Anschluß mit einem Y-Kabel am Empfänger abzwacken und mit einem Taster/Kippschalter an- und ausschalten.

  • Servus Klaus,


    da ich ja auch ein staatlich anerkannter Elektrovollpfosten bin - hier mein Tipp. Ob er technisch richtig ist sei dahin gestellt - aber er funktioniert schon länger.


    - Wenn du so um die 5 Volt Spannung hast - sprich normales Regler BEC - kannst du die LED einfach ohne Vorwiederstand anlöten - das funzt.
    - Wenn Du die LED's direkt an einem 2S Akku betreiben willst, musst du einen 220 Ohm Wiederstand davor löten. Dann kannst du sie einfach an einem 2S Akku direkt betreiben.


    Diese Daten sind so grob über den Daumen gepeilt - Sicherlich wird da die eine oder andere LED nicht die optimale Versorgung, Ausreitung wie auch Lebensdauer haben. Aber in meinem Dingo läuft das seit einem Jahr so, ohne Ausfälle.


    - Bei einem 3S Akku würde ich einen Vorwiederstand mit so 300 - 350 Ohm verwenden...


    - Grundsätzlich sollte vor jede einzelne LED ein eigener Wiederstand. Ist halt viel löterei.


    - Hitzeentwicklung der LED selbst habe ich noch nicht feststellen können.


    - Wenn Du die LED's an einem Lichtmodul betreiben willst welches über BEC Spannung versorgt wird, kannst Du eigentlich davon ausgehen, dass es auch die BEC Spannung wieder ausgibt - Würde ich behaupten - Messen ist natürlich besser. Mein Prinzip in so einem Fall - Try and Error. bei 5 Volt BEC Spannung einfach ohne Vorwiederstand verlöten. bei z.B. 7,4 oder direkter Akkuspannung 220 Ohm Wiederstand davor.


    Das schöne an den LED'S ist das man sie von der Helligkeit mit den Wiederständen ein wenig einstellen kann. Da kann man schön spielen.


    So und jetzt - Duck und Wech - weil mich gleich die ganzen Technik Freaks und Dipl.-Ing. zerreißen werden. Aber es funzt - sprich es leuchtet...


    Grüße Wolfi

  • Wenn du so um die 5 Volt Spannung hast - sprich normales Regler BEC - kannst du die LED einfach ohne Vorwiederstand anlöten - das funzt

    assaultriflechainsawrocketlauncherpillepalleminigungrumblefie
    NEEEEEEEEE.
    2 Weiße in Reihe an 6V, das machen die Chinesen auch. Bei Traxxas z.B. am Summit.
    Sorry, aber: Da kommt mir die Kotze hoch.
    Die Kennlinie einer Diode, egal ob mit oder ohne Licht, geht an der Stelle der Durchflussspannung steil nach oben, die nimmt soviel Strom wie sie bekommt, und das kann sehr viel sein.
    Ist euch aufgefallen, das die o.g. LED bei gleichem Strom, aber unter verschiedenen Umständen (oder anderes Exemplar) irgendwas zwischen 2,9 und 3,7V Vorwärtsspannung hat?
    Was wohl passiert, wenn die LED versucht, verzweifelt ihre Klemmenspannung auf 3,7V zu halten, während am anderen Ende des Kabels ein 10A Castle BEC probiert, ob das nicht auf 6V bleiben kann, verdammich.
    Das das ganz oft klappt, liegt an dünnen Strippchen, schlechten Lötstellen und vielen billigen Steckern mit schlechtem Kontakt.
    Ist wie beim Auto: Sicher kann man bis in den Drehzahlbegrenzer im 3. auf der Autobahn fahren. Die Frage ist, wie weit.


    An jede Diode gehört eine Strombegrenzung, entweder als Vorwiderstand, oder als Stromregler. Punkt.


    @MaddyDaddy
    Direkt am BEC hat den Vorteil, das die Spannung nicht so sackt, dafür muss eben noch genug Stromreserve vorhanden sein.
    Sofern die da ist, braucht du für 6V pro LED einen Widerstand mit 39 Ohm und min. einem viertel Watt.
    Direkt am Akku 68 Ohm & halbes Watt.


    Wenn es Verkabelungstechnisch einfacher ist, z.B. für eine Lichtleiste mehrere LEDs in Reihe zu schalten:
    - kauf bei ebay ein Modul mit XL6009
    - Stell das ein auf z.B. 20V für 5 LEDs
    - Mach 5 LEDs in Reihe mit 68 Ohm 0,5W an den Ausgang
    - Akkustrom über den Schalter an den Eingang
    - fertig :)
    - Wennste ganz genau machen willst, machste Voltmeter an den Widerstand und stellst da 4,75V ein. (oder weniger wenn zu hell.)

    Schönen Gruß vom Jens
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    Edited 2 times, last by amigaman ().

  • Hi,


    ich sag ja Duck und Wech... Ich stelle ja nicht den Anspruch das es richtig ist... ABER es funktioniert - Warum auch immer.... Der bessere Weg ist vermutlich der von @amigaman


    :saint::saint::saint::saint::saint::saint:



    Beim Wraith ausschließlich über Vorwiederstände - Beim Dingo ohne - direkt an das Conrad Lichtmodul - und die Lightbar über Vorwiederstände


    Grüße Wolfi

  • ...Conrad Lichtmodul...

    Da sieht die Sache ja schon wieder ganz anders aus. Explizit "Lichtsteuermodule" haben meist Vorwiderstände oder Stromquellen eingebaut, damit man den Verstrippungsaufwand klein hält, gerade wenn LEDs mitgeliefert werden.
    Ein CTI-Schaltmodul dagegen z.B. nicht, da man damit "alles" schalten kann.
    Hast du mal eine Nummer o.ä. für dein Modul?

    Schönen Gruß vom Jens
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  • An jede Diode gehört eine Strombegrenzung, entweder als Vorwiderstand, oder als Stromregler. Punkt.

    - Grundsätzlich sollte vor jede einzelne LED ein eigener Wiederstand. Ist halt viel löterei.

    hatte ich ja auch geschrieben - Ich vermute gerade das wir zumindest halbwegs vom selben sprechen aber aneinanander vorbeireden.....


    Ausser bei meinem Lichtmodul von Conrad - aber da waren ja auch vorher LED'S verbaut...


    Grüße Wolfi

  • Ich bezog mich ausschließlich auf den zitierten Satz. :)
    Ansonsten hast du hier und da ja Werte genannt, allerdings sind die für normale LEDs, die Nichias von Klaus können 70mA ab, da sind natürlich kleinere R's möglich.
    Nicht das es damit nicht gehen würde, aber warum so teure Superlampen kaufen und die dann nicht nutzen?

    Schönen Gruß vom Jens
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  • Also habe ich jetzt 2 möglichkeiten zum Anschluß von 2 LEDs.
    1: Entweder ich besorge mir 2 Widerstände mit jeweils 39 Ohm und 0,25 Watt und löte je einen in die Plusleitung ein. Dann kann ich die Kabel direkt an den Empfänger anschließen.
    2: Ich besorge mir das Modul XL6009 (ebay 171951653585) und stelle die Spannung auf 8V für 2 LEDs ein und schließe die LEDs mit den jeweils angelöteten Widerständen (39 Ohm und 0,25V) an und betreibe das ganze mit dem Strom aus dem 2s Lipo.
    Hab ich das jetzt richtig gerafft?
    Nicht lachen, aber das ist für mich so schwierig wie für Giraffen Fallschirmspringen.

  • Alles gut, es ist ja keine Schande, nicht alles zu wissen. :)


    Wenn es nur 2 LEDs sind, würde ich ja Lösung 1 machen, und ja, das hast du richtig erfasst.


    Das mit dem Modul ist für Lightbars o.ä. besser geeignet, weil man da nur 2 Kabel für eine Reihe bis etwa 8 LEDs braucht, anstatt 2 Drähte pro Lampe.
    Für zwei ist das ein bissel übertrieben, weil das Modul ja auch noch Platz und Geld braucht.
    Solltest du den Weg gehen wollen: 2 LEDs mit insgesamt einem Widerstand in Reihe, und dann am Modul eine passende Spannung einstellen.
    Im Nachhinein ist mir eingegangen, das man da ruhig einen kleinen Widerstand nehmen kann, weniger Verluste und so.
    Bei 39 Ohm (einer reicht!) musst du das Teil so aufdrehen, das maximal 2,7V am Widerstand anliegen. Ich würde sogar noch weiter runtergehen und 15 Ohm einsetzen, dann 1V am Widerstand für 70mA.


    Edit:
    Oh sieh nur, Werner hat was für 70mA aufgetrieben. Ich hatte auch gesucht, aber nur 50 oder 100 gefunden.
    Ja, für je eine LED eine solche KSQ geht auch.
    Da aber schon eine stabile Spannung vom BEC zur Verfügung steht, ist ein Widerstand da kleiner und billiger.

    Schönen Gruß vom Jens
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  • assaultriflechainsawrocketlauncherpillepalleminigungrumblefie NEEEEEEEEE.

    Hi,


    ok - hier habe ich mich vielleicht undeutlich ausgedrückt.... wenn man den Satz als einzelnes sieht. Gemeint war - BEc Spannung an Lichtmodul, danach das Lichtmodul = kein Wiederstand


    wie es sich jetzt verhält wenn man 5V BEC Spannung hat und direkt am Empfänger eine LED anschließen möchte weiß ich nicht - da müsste man einen LED Rechner zu Rate ziehen. Ich nutze BEC Spannung um die 7 - 7,4 Volt. Da funzt es so.


    Ich betreibe auch nur 0815 LED's - wenn da eine durchbrennt - Anyway... X/


    Könnte man eigentlich eine Lightbar mit z.B. 8 LED auch mit einem Vorwiederstand - led's danach in Reihe oder paralel geschaltet betrieben? oder jeweils vier paralel und dann die zwei vierer Paare in Reihe? Das wäre mal interessant und würde mich interessieren. Wie ich es bei einer Lightbar zamgefrickelt habe veröffentliche ich lieber nicht... blackeye:Sblackeye


    Grüße Wolfi

  • Zuerst dachte ich juhuu endlich eine einfache Lösung mit dem Teilchen welches Werner gefunden und verlinkt hat.
    Aaaaber da steht das die Eingangsspannung mindestens 2,5V über der gemeinsamen Ausgansspannung liegen soll. Die LEDs haben 3,4V und 70 mA bei 23lm. Das ganze mal 2 macht 6,8V + die geforderten 2,5V und dann komme ich auf 9,3V. Ein voller Lipo hat aber 8,4V.
    Habe ich einen Denkfehler?


    Tante Edit hat mir grade auf die Schulter geklopft und gesagt: Wer lesen ist klar im Vorteil. Ich brauche pro LED so eine Minikonstantstromquelle. Oder? ?(

  • @Smokemaster
    Mit einem Lichtmodul (z.B. Carson Lichteinheit Drifter, Tamiya TLU-01) ist das alles hinfällige Diskussion, denn die haben i.d.R. eingebaute Stromquellen bzw. Widerstände.
    Da werden die "nackten" LEDs mit Kabel und Stecker einfach eingestöpselt, das Kästchen kümmert sich ums nicht durchbrennen.
    Solltest du so ein Teil gemeint haben, war ich völlig auf dem falschen Dampfer.
    Ich hab verstanden "Servokabel abschnippeln, LED anlöten, in Empfänger stecken, leuchtet".


    Wegen der Lightbar:
    Es gibt genug Leute, die etliche LEDs parallel schalten und damit glücklich sind. Die feine englische ist das aber auch nicht, da die LEDs leicht unterschiedliche Ströme abbekommmen, und eine leidet in dem Pack, evtl. sieht man sogar die Helligkeitsunterschiede.
    Also: Man könnte mehrere LEDs parallel verlöten, dann je nach verfügbarer Spannung auch mehrere solcher Pakete in Reihe schalten und dann mit einem Vorwiderstand an eine Spannungsquelle. Wenn es höhere Leistungen sind (>15-20mA) und man es ordentlich haben will, lieber die Lämpis in Reihe schalten und eine entsprechende Spannung zur Verfügung stellen.
    Mit so einem XL6009-Modul kann man bis 8 LEDs in Reihe versorgen, und auch bis insgesamt 1A ist alles no problemo. Der Eingangsstrom ist umgekehrt proportional zum Spannungsverhältnis. 1A bei 8LEDs = 30V am Ausgang sind 4-5A an 2S am Eingang!


    Edit:
    Ja, Klaus, du denkst falsch. (Nein eigentlich nicht. Genau richtig überlegt, und dann doch die Ecke nicht geschafft ;) )
    Du brauchst ein solches Modul pro LED, weil die Spannung nicht reicht.
    Da ja aber schon 6V zur Verfügung stehen, sind da 2 einzelne Widerstände kleiner, billiger und einfacher einzubauen.
    Und 150mA sollte dem BEC nichts machen, oder?

    Schönen Gruß vom Jens
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  • Aaaaber da steht das die Eingangsspannung mindestens 2,5V über der gemeinsamen Ausgansspannung liegen soll. Die LEDs haben 3,4V und 70 mA bei 23lm. Das ganze mal 2 macht 6,8V + die geforderten 2,5V und dann komme ich auf 9,3V. Ein voller Lipo hat aber 8,4V.
    Habe ich einen Denkfehler?

    Nein, hast Du nicht. Aber es ist doch ganz einfach: Nimm eine KSQ an einem kleinen 3S Lipo und klemm dann die beiden LED´s in Reihe dran. Mit einem kleinen Schalter lässt sich nun das Licht ein- und ausschalten. Wenn der "Lichtakku" alle ist, geht das Licht aus, aber das Auto fährt weiter.

    Monitis sum minor ipse meis.
    Ovid

  • Nein, hast Du nicht. Aber es ist doch ganz einfach: Nimm eine KSQ an einem kleinen 3S Lipo und klemm dann die beiden LED´s in Reihe dran. Mit einem kleinen Schalter lässt sich nun das Licht ein- und ausschalten. Wenn der "Lichtakku" alle ist, geht das Licht aus, aber das Auto fährt weiter.

    Och nööö.
    - Noch ein Akku den man laden muss.
    - Kein Unterspannungsschutz, also noch ein Lipopiepser.
    - noch größer als das Modul mit dem XL, die kleine KSQ, und erst recht als 2 simple Widerstände.
    - die LED-Leistung von gerade mal 1,2W dürfte die Fahrzeit nur um Sekunden reduzieren, wenn überhaupt.


    @meinkram
    Jetzt muss man nur noch wissen, was man in die Felder eintragen muss ;)
    Also z.B. minimale Durchlassspannung nach Datenblatt (2,9V), maximale Betriebsspannung (8,4V) und maximal zulässigen Vorwärtsstrom (80mA).
    Und dann kommt der Tipp, sogar 82R einzusetzen.

    Schönen Gruß vom Jens
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