CTC Trophy - Regelwerk

  • Ich hoffe, dass ist der Regelwerktext mit den Neuerungen...



    Regelwerk
    CTC Regelwerk Stand August 2011
    Inhalt:
    1. Einleitung
    2. Die Regeln
    2.1. Allgemeines
    2.2. Fahrzeugklassen
    2.2.1. Daily Driver – die TÜV Klasse
    2.2.2. Trail Rig – die Experimental-Klasse
    2.3. Ausgangspunkte/Baubewertung/ Handicap
    2.4. Strafpunkte
    2.4.1. Tore
    2.4.2. Händischer Eingriff
    2.4.3. Streckenbegrenzung
    2.4.4. Seilwinde und Hilfsmittel
    2.5. Fahrtechnische Hilfen
    2.6. Erklärung Verbindungsetappe
    2.7. Ablauf
    3. Schlusswort
    1. Einleitung:
    Unsere Idee, die im Gespräch bei einer Tasse Kaffe 2008 in der Kölner Mensa entstand: Es machen wie die 1:1er, oder eben so nah dran wie möglich. Einfach durch die Gegend brettern kann jeder und durch die große Hand oder den Fuß Gottes ist jedes Missgeschick auch schnell wieder behoben. Aber ohne manuellen (händischen) Eingriff auszukommen, daß ist die Kunst hier.
    Es so richtig realistisch zu machen, davon haben wir doch alle als Kinder geträumt. Jetzt gibt’s auch die passende Technik wie beispielsweise Seilwinden, um das zu realisieren. Nun kann und soll es der Wagen alles alleine schaffen, das heißt, kein Abstützen des Fahrzeuges mit dem Fuß oder Hand, kein Drehen der Fahrzeuge in andere Richtungen per Hand, kein umgefallenes Fahrzeug wieder mit Hand aufstellen. Sprich, alles „einfach“ Fahren, bzw. je nach Situation im Team mit anderen Fahrzeugen mittels Schleppseil, Winden, Blechen und/oder Leitern agieren. Diese natürlich per Hand anlegen…es sei denn, jemand hat einen oder mehrere ferngesteuerte Fahrer dabei!
    Das zusammen ist ein großer Teil des Reizes und schließlich auch das, was die Begeisterung spätestens am Ende der Trophy aufkommen lässt. Wow, das bin ich mit meinem Wagen gefahren! Am Stück, ohne Tragen und umdrehen, im Team mit Hilfe von Winde, Leitern, Brettern und Absicherungsseilen. Irre! Und es klappt tatsächlich! Nur riskieren darf man nichts so einfach, gegebenenfalls sehr langsam fahren, den Weg lesen und erkennen ist das A und O bei den anspruchsvollen Streckenteilen! Zeit spielt keine Rolle. Aber klar sind auch „Vollgas“-Strecken dabei….
    Die Materialien (Bleche, Leitern, Winden und Seile haben die 1:1er auch am Wagen, den XXL Rucksack, der aus dem Himmel kommt, wurde noch nicht gesehen. Daher: Bis auf Werkzeug, Akkus und Verpflegung etc., sollte alles am Auto befestigt sein. Scale eben.
    2.
    2.1. Allgemeines:
    Teams und Start

    • das Team mit der niedrigsten Punktzahl gewinnt
    • die Teams bestehen aus drei Fahrzeugen *1
    • pro Fahrer ein Fahrzeug, jedoch können sich mehrere Fahrer ein Fahrzeug teilen
    • das Fahrzeug darf pro Nennung nicht gewechselt werden *1
    • die Fahrzeuge erhalten bei Anmeldung Aufkleber mit Nummer und Namen, nach der Abnahme vor Ort dann den Aufkleber für Klasse A oder B
    • die Teams werden sodann ausgelost. Sie gelten über die ganze Veranstaltung. *
    • die Teams werden über die Startrampe auf den Weg zu ihrer Startsektion gebracht
    • je zwei Teams werden an eine Sektion geschickt (d.h. bspw. Team 1 und 4 an Sektion 1, Team 3 und 5 an Sektion 2…)
    • ein Team befährt geschlossen eine Sektion, das andere dort befindliche Team fungiert als Juroren. siehe dazu Punkt 2.7

    Tore

    • ein Tor besteht aus 2 Torstangen, die Torstangen sind blau und rot gekennzeichnet
    • die Torstangen sind circa 10cm lang
    • die Torbreite beträgt mindestens 28cm, kann jedoch vom Streckenbauer Situationsabhängig erhöht werden
    • die rote Torstange befindet sich in Fahrtrichtung recht
    • Bonustore können vorkommen und sind Freiwillig zu fahren. Für erfolgreich durchfahrene Bonustore gibt es -10 Punkte. Alle Fehler werden normal weiter aufgelistet. Bonustore werden besonders schwer gesteckt und sind durch ein B gekennzeichnet.
    • Die Reihenfolge der Tore wird durch Fahnen mit Nummern angegeben und ist auch in der Reihenfolge der Nummern zu befahren

    *Im Einzelfall kann die CTC Sonderentscheidungen treffen
    Sektionen

    • eine Sektion besteht aus mehreren Toren und ist durch einen Sektionsanfang und ein Sektionsende gekennzeichnet
    • Sektionen werden gegebenenfalls durch Absperrband begrenzt
    • das Betreten der Sektionen ist nur während des eigenen Laufes gestattet. Auch dürfen die Strecken vor dem Wettkamp auf keinen Fall Probe gefahren werden
    • zwischen weiter auseinander liegende Sektionen werden Verbindungsetappen gesetzt
    • ein Lauf beinhaltet das durchfahren aller Sektionen ( je ein Mal ), es können nach Absprache mehrere Läufe stattfinden
    • Wasserdurchfahrten können vorkommen. Wasserfestigkeit wird empfohlen! Wobei keine Wattiefe die Brustkorbhöhe des im Fahrzeug sitzenden Fahrers überschreiten wird. Für das Heben über ein Wasserhindernis werden Strafpunkte gegeben (siehe auch händischer Eingriff)

    Weiteres

    • Seilwinden werden äußerst ausdrücklich empfohlen
    • Licht wird äußerst ausdrücklich empfohlen
    • Es gibt zwei Fahrzeugklassen:
      • A) Die Daily Driver – die TÜV Klasse mit Fahrzeugen wie wir sie im alltäglichen Straßenverkehr wieder finden würden / könnten
      • B) die Trail Rig – die Experimental-Klasse

    Juroren
    Es müssen mindestens 2 Juroren benannt werden, die einen Lauf eines Teams
    betrachten und bewerten. Dies können auch Fahrer sein die am Wettbewerb
    teilnehmen. Die Juroren können auch während eines Wettbewerbs wechseln, dies muss vorher abgesprochen werden. Mindestens ein Juror muss den Fehler laut hörbar für den Fahrer ausrufen und sofort notieren.
    2.2. Fahrzeugklassen:
    Allgemein für beide Klassen gilt (bitte bei Anmeldung zur Teilnahme beachten!):

    • Tuber sind nicht zugelassen
    • zugelassener Maßstab ist 1:8 bis 1:12

    • Vorhandensein eines Leiterrahmens der über die Achsen reicht, oder eines seriennahen Wannenchassis, kein verlängertes Crawlerchassis
    • Felgen mit Felgengröße 1.9“ oder kleiner
    • mindestens 60 % der Lauffläche der Reifen (Aufsicht von oben) muss durch den Kotflügel abgedeckt sein – bei fehlenden Kotflügeln zählt die gedachte Breite

    • Die Elektronik darf von oben nicht sichtbar sein
    • kein MOA (Motor On Axle – Achsmontierter Motor)
    • Die Reifen müssen mittig unter den Radläufen stehen
    • vorhandene Einrichtungen für Licht (Lampengläser etc.), Funktion muss nicht gegeben sein, wird aber empfohlen – keine leeren Löcher oder Aufkleber
    • Eine Windschutzscheibe muss vorhanden sein
    • Schaltbares Allrad und Diffsperren sind erlaubt
    • Mechanische Bremsen dürfen nur auf die Achsen wirken, bei 2WD auf die angetriebene Achse
    • Mindestens 3 Scale Items müssen vorhanden sein
    • maximaler Reifen Durchmesser 110mm*
  • Teil 2:


    *Hinweis: Beim Reifendurchmesser gelten die Angaben vom Hersteller, es sei den der Reifen wurde nachträglich geändert.
    2.2.1. Daily Driver – die TÜV Klasse

    • Es muss eine komplette Karosserie, mit Stoßstangen, Kotflügeln, Türen und Heckklappe vorhanden sein – siehe auch Regelung bei entfernter Heckklappe
    • Flatbeds / Pritschen sind erlaubt – siehe auch Regelung bei entfernter Heckklappe
    • Bei entfernter Heckklappe muss die Ladefläche ausgebaut / vertieft sein
    • Kotflügel dürfen nur geringfügig bearbeitet werden und müssen der originalen Form nachempfunden sein, Kotflügelverbreiterungen sind erlaubt
    • Gekürzte oder verlängerte Karosserien sind erlaubt
    • Der Durchmesser des Reifens darf maximal 50% der Karosseriebreite von Außenkante Kotflügel zu Kotflügel haben
    • bei Fahrzeugen mit unterschiedlicher Fahrzeugbreite wird die schmalste Kotflügelbreite gemessen
    • Außenspiegel müssen, dem Original entsprechend, vorhanden sein
    • Es sind keine Portale zugelassen
    • Kein DIG (zuschaltbare Achsblockierung)
    • Keine Allradlenkung
    • (ab 2012: 100 % der Lauffläche der Reifen (Aufsicht von oben) muss durch den Kotflügel abgedeckt sein )
    • Alle Fahrzeuge die diese Richtlinien nicht erfüllen fahren in der Experimental- Klasse

    2.2.2. Trail Rig – die Experimental-Klasse

    • Tube Beds sind zugelassen
    • Allradlenkung und DIG sind erlaubt, geben allerdings 10 Strafpunkte pro verbaute und benutze Einrichtung

    2.3. Ausgangspunkte / Baubewertung / Handicap
    (Scale-Punkte, vorhandene Scale Items und Bonuspunkten)

    • Fahrerfigur -7 / jeder weiterer Insasse -3, max. 4 insgesamt
    • Elektronisch Bewegliche Fahrerfigur -10
    • Hartplastikkarosserie -5
    • Karosse größten Teils aus Holz -10, aus Metall -15
    • Blattfedern eine Achse -3 / beide Achsen -5
    • Einzelradaufhängung eine Achse -3 / beide Achsen -5
    • Innenausbau aus Lexan -1 / aus Hartplastik -5
    • Nachträglich ausgebaute/tiefergelegte Ladefläche ( Drop Bed ) -2
    • Ersatzreifen funktionsfähig und gleichgroß -4 / nur Mantel -1 / maximal -4
    • Windenattrappe +1 / funktionsfähige Winde -2 / defekte ,,funktionsfähige Winde” 0 , maximal zwei Winden werden angerechnet
    • Funktionsfähige Front- und Heckbeleuchtung -3
    • Funktionsfähige Zusatzscheinwerfer -1 pro schaltbare Einheit, maximal -5
    • Eine am Rahmen befestigte Stoßstange: aus Plastik -1 / beide Stoßstangen Plastik und am Rahmen befestigt -2, eine am Rahmen befestigte Stoßstangen aus Metal -2 / beide Stoßstangen Metall und am Rahmen befestigt -4
    • Exocage und Tube-Bed aus Plastik +1 / aus Metall -5
    • Dachgepäckträger aus Plastik -1 / aus Metall -3
    • Rockslider aus Plastik -1 / aus Metall -3
    • Boot oder Kanu, abnehmbar –10 (muss während der kompletten Veranstaltung montiert sein) entsprechend des Maßstabes (ab 2012: und Figurenanzahl)
    • Lenkservo im Leiterrahmen montiert -4
    • Lenkservo der hinteren Achse bei Allradlenkung auf Achse montiert +9
    • Anhänger über den ganzen Wettbewerb vom Fahrzeug gezogen –15
    • genutzte Reifen (nicht Ersatzrad) die größer als 100mm sind +10 / kleiner 90mm -10 / kleiner 80mm -15 (gilt für das ganze Set /4×4, 8×8, 6×4, etc.)
    • genutzte Reifen (nicht Ersatzrad) deren Laufflächen komplett abgedeckt sind -3
    • Zugfahrzeug ohne angetriebene Achse -65
    • Scale Zubehör, wie z.B.: Kisten, Wagenheber, Werkzeug, Feuerlöscher, Gepäck, Zelte, funktionsfähige Abschleppseile, Umlenkrolle, Sandbleche ….jeweils -1, jedoch maximal –7

    • Maximale Punkte Scale-Faktor : -65

    Diese Punkte werden vor dem Start ermittelt und von den gefahren Punkten am Ende jedes Laufes ( alle Sektionen zusammen ) abgezogen.
    2.4. Strafpunkte:
    2.4.1. Tore:

    • Die rote Torstange befindet sich in Fahrtrichtung rechts
    • Ein Tor gilt als Durchfahren wenn die komplette Fahrzeugkontur das Tor verlassen hat
    • Ein Tor gilt als Durchfahren wenn eine Achse und alle Räder einer Seite das Tor passieren
    • Torstange berührt: +4 Punkte ( pro Seite, pro Durchfahrtsversuch )
    • Torstange gebrochen: +6 Punkte (pro Seite, Pro Durchfahrtsversuch)

    Hinweis: Vor dem Brechen wird eine Torstange berührt – insgesamt also +10 Punkte! Eine Stange ist gebrochen, wenn sie in mindestens 2 Punkten den Boden berührt

    • Tor ausgelassen / nicht durchfahren: +15 Punkte
    • Tor in falscher Richtung durchfahren: +10 Punkte
    • Tor in falscher in falscher Reihenfolge durchfahren: +10 Punkte
    • Bonustor -10 Punkte

    2.4.2. händischer Eingriff: +30 Punkte erfolgt, wenn ein Fahrzeug hochgehoben wird.

    • Das Fahrzeug wird nun hinter das nächste Tor ( bzw. sichere Stelle danach ) gesetzt.
    • Reparaturen zählen als händischer Eingriff

    2.4.3. Streckenbegrenzung berühren: +10 Punkte
    Hinweis: Je nach Steckendesign kann eine Streckenmarkierung in Form einer gemalten Linie, eines auf dem Boden liegenden Seiles oder Trassierband vorhanden sein.
    2.4.4. Seilwinde / -Seilwindeneinsatz / Schleppseileinsatz / Schleppstangeneinsatz / Teamhilfe
    Hinweis: Als Seileinsatz gilt, wenn das Seil gespannt ist /unter Zug steht

    • Einsatz der eigenen Seile/Winden +1 Punkt
    • Einsatz einer Winde / Seils / Stange eines Teamkollegen-Fahrzeugs zum Bergen oder Unterstützen (Ziehen-Stabilisieren) des eigenen Fahrzeugs +1 Punkt
      • auch für das bergende Fahrzeug gilt: Tore dürfen nicht berührt werden, sonst Strafpunkte
    • Jedes neue Festmachen des Hakens, ausser nach Abrutschen, zählt als Einsatz
    • Berührt das Hilfsmittel/ Seil eine Torstange wird dies auch als berührt gezählt
    • Absichern oder anschieben durch ein anderes Teamfahrzeug + 10 Punkte
    • SICHERN mit lockerer Winde/Abschleppseil ohne Zughilfe IST IMMER ERLAUBT ohne Strafpunkte

    2.5. Fahrtechnische Hilfen
    Maximale Anzahl: 3
    Als Fahrtechnische Hilfen gelten:

    • Leitern / Sandbleche – zugelassene Länge: Radstand minus Reifendurchmesser / maximal 2 Stück, also 2Leitern, 2 Sandbleche oder Sandblech Leiter
    • Erdanker
    • Luftkissen
    • Funktionsfähiger Wagenheber
    • Schneeketten
    • Raketenantriebe/Turbinen

    Hinweis: Seilwinden und Umlenkrollen zählen nicht als fahrtechnische Hilfe!
    Bei Montage von Wechselsystemen wie z.B.: Seilwinde und Schäckel ist darauf zu achten, daß der Wagen wieder an seine Ursprungsposition zurückgesetzt wird. Gleiches gilt bei Akkuwechsel, Befestigung / Abnahme von Sicherungssystemen / Seilhaken und kleinen Reparaturen.
    2.6. Erklärung Verbindungsetappe
    Zwischen den Sektionen liegen Verbindungsetappen. Markiert sind Verbindungsetappen durch Trassierband. Hier können Bonustore gesteckt sein.
    2.7. Der Ablauf der Trial-Etappen
    Die Trophy geht über zwei Tage mit einer Trial-Etappe, einer Nacht-Etappe und einer Bergfahrt-Etappe.
    Nach Anmeldung zur Trophy erhalten die Fahrer Regelwerk, einleitende Worte und Aufkleber mit Startnummer und Name für ihr Fahrzeug.
    Nach der Ankunft am ersten Trophy-Tag werden die Fahrzeuge vom „Tüv“ geprüft und in die beiden Fahrzeugklassen eingeteilt und bekommen den Fahrzeugklassen-Aufkleber.
    Danach erfolgt die Auslosung der Teams.
    Die Trial-Etappe und Nacht-Etappe wird in Teams zu drei, evtl. vier Fahrzeugen gefahren.
    Nach dem Start über die Startrampe werden je zwei Teams zu einer Sektion gesendet. Dort befährt das eine Team die Sektion und das andere Team übernimmt die Rolle der Juroren (mind. zwei Personen), wenn kein CTC-Mitglied in der nähe ist.
    Es kann auch eine Sektion (max.) geben, die auf Zeit gefahren wird, d.h. es wird ein maximaler Zeitrahmen gegeben, der nicht überschritten werden darf.
    Ebenso können Sektionen „Freier Fahrt“ vorkommen, wobei hier nur ein Start- und ein Endtor gesetzt ist und der Weg dazwischen selbst gesucht werden muss.
    Jedes Team muss alle Sektionen befahren. Die Anzahl der Sektionen hängt von der Anzahl der Teilnehmer ab.
    Die Teams werden über Verbindungsetappen zwischen den Sektionen von Sektion zu Sektion gelenkt
    3. Schlusswort:
    Nichts riskieren, wir übernehmen keinerlei Verantwortung für Defekte an Mensch und Fahrzeug – der Fahrer trägt selbst die volle Verantwortung während aller Teile der Veranstaltung. Immer selbst sicher stehen, Blick für sich und das Fahrzeug behalten. Lieber einmal zuviel absichern und Winden als einmal zu wenig. Wir fahren nicht auf Zeit! Das Ziel heißt wohlbehalten durchkommen und richtig viel Spaß haben!
    Bei der Auslegung der Regeln setzen wir auf den gesunden Menschenverstand und, wie auch bei der gesamten Veranstaltung, auf den verbindenden Modellbaugeist.