Reinkarnation eines Yeti's

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    • so…
      Denke, die Räder sind noch fahrbar. Kann eigentlich daran gelegen haben, das eine Mutter doch nicht ganz fest war. Hab jetzt mal selbstsichernde Bundmuttern mit so kleiner Verzahnung gegen losdrehen besorgt. Vlt noch ein klitze kleiner Tropfen Loctite zur Sicherheit…
      Die Kegelrad-Satz vorne ist leider Müll. Ersatz liegt schon bereit. Hab auch das Diff Gehäuse noch bisschen nachgearbeitet, da das Lager Richtung Antriebswelle radial Spiel und die Welle des diff's axial Spiel hatte. Denke hierdurch kam auch der enorme Verschleiß.

    • so, läuft wieder… nein… lief wieder.

      Getriebe, also Front Diff läuft jetzt wunderbar, nachdem ich das Gehäuse noch ein wenig bearbeitet habe und alles eingestellt.

      Und diesen Abend doch glatt 2 Akkus gefahren ohne Zwischenfall! Mein Rekord mit dem Yeti! Jetzt mit 19/68....Läuft! :)

      Irgend wann, viel mir aber auf, das immer mal beim Beschläunigen ein Rad vorne in die Luft geht… naja, erst nicht viel bei gedacht und weiter…

      So, dann beim wegräumen entdeckt, warum. Leider haben die oberen links nachgegeben.
      Mal schaun ob ich notdürftig wieder was hin bekomme. Notfalls ist ja noch ein Stück Gewindestange hier. ;)

    • Und wieder ein 6-kant durch.

      Gaaanz leicht konnte man die Mutter nachziehen, als ich es kontrolliert hatte, nachdem ein Hinterrad plötzlich stand, als ich mich bisschen festgefahren hatte.

      Irgend wie mal auf die Suche nach anderen Rädern machen ..... kann ja doch nicht sein!

      oder ich mach doch etwas falsch ?!? Hatte selbstsichernde Flanschmuttern mit so leichter Verzahnung gegens Aufdrehen drauf und extre noch nen kleinen Tropfen Kleber ...

      Bin wirklich sehr dankbar für gute Tipps!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BrainwaveNbg ()

    • BrainwaveNbg schrieb:

      Irgend wann, viel mir aber auf, das immer mal beim Beschläunigen ein Rad vorne in die Luft geht… naja, erst nicht viel bei gedacht und weiter…

      So, dann beim wegräumen entdeckt, warum. Leider haben die oberen links nachgegeben.
      Ist ja krass, wie sich die Schraube da reingefressen hat =O

      BrainwaveNbg schrieb:

      hinten underdrive
      Warum hast du denn ein Underdrive drin?! Das geht doch extrem auf den Antrieb sobald du etwas Grip hast und ich bezweifle, dass es einen solch großen Nutzen hat beim schnellen Yeti ?(

      BrainwaveNbg schrieb:

      Bin wirklich sehr dankbar für gute Tipps!!!
      Bei meinen Modellen hat sich noch nie ein 6-Kant zerfressen, daher kann ich leider nicht wirklich helfen. Als einzige deutlich haltbarere Lösung fällt mir nur Alu-Hex ein oder gleich die gesamte Felge aus Alu. Da gibt es ja schön Beadlock Felgen. Die sollten bei deiner Vmax den Reifen eigentlich auch noch gut halten.
      Gruß Tobias :thumbup:

      #Chevy Scale&Trial (Vaterra Ascender)
      #Rock Racer als Basher (Axial Yeti)
      #DHC Offroad Cup Sachsen 2017
    • Mir scheint youtube liest hier im Forum auch mit... da bekomme ich doch tatsächlich eben ein Video-Vorschlag zum Thema ausgelutschte Radmitnehmer crazy



      Vielleicht hast du ja die Möglichkeit diesen Mod durchzuführen. Finde ich eine ziemlich gute Lösung falls man bei Kunststofffelgen bleiben möchte.
      Gruß Tobias :thumbup:

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    • das Video kenne ich schon, gefällt mir aber nicht so recht.

      HERUsai schrieb:

      Warum hast du denn ein Underdrive drin?!
      … ja ist jetzt eben erstmal drin. Dachte als ich mit dem Projekt angefangen hab, es wäre eine gute Idee.

      Heute wieder die breiten Louis mt-cyclon gefahren, passen irgend wie besser zum Yeti finde ich, also vom Fahren her.

      Diesmal aber gleich den Schlüssel für die Räder eingesteckt und immer wieder kontrolliert. Immer wieder mal war rechts hinten ein klein wenig locker, immer nur die selbe Mutter. Auch mit neuer Mutter… vlt was mit dem Gewinde… mal schaun.


      HERUsai schrieb:

      Bei meinen Modellen hat sich noch nie ein 6-Kant zerfressen
      Der Hex von den sc Rädern ist gut ein mm kürzer als der hex auf der Welle, also nur 3,5mm. Finde ich schon sehr wenig und klar, wenn hier nur ein klein wenig spiel ist, steht das Ding sofort leicht schief und dreht durch.
      Mit den Louis mt ist mir ja das 6-kant noich nciht kaputt gegangen, nur eben gleich die ganze Nabe. Aber das war meine ich die Folge eines seitlichen klatschers mit dem Randstein.

      Danke aber für die vielen Anregungen!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BrainwaveNbg ()

    • So, noch mal nen Akku vorm Haus und auf der Baustelle neben an gefahren ....
      Alle Radmuttern vor der Fahrt nochmals kontrolliert, alle fest gewesen .... 2 Minuten später ... vom rechten hinteren Rad überholt worden! ... Mutter weg!

      Kann eigentlich nicht sein, aber gibts nicht, gibts nicht!

      Mal das Gewinde an der Achse nachschneiden und parallel mal einen Satz neue Antriebswellen für die Hinterachse ordern. Irgend etwas scheint da faul zu sein, aber ich bin jetzt schon mal froh es eingegrenzt zu haben.
      Jetzt hab ich erst mal nach dem Verlust des Hinterrades mit ner neuen Mutter und Kleber nachgeholfen, die restliche Fahrt hats gehalten.

      HERUsai schrieb:

      Ist ja krass, wie sich die Schraube da reingefressen hat
      Hat sich nicht die Schraube rein gefressen, sondern diese Kugel(wie immer sie auch genau heisst) heraus gerissen, bzw der Kunststoff drum herum nachgegeben. Waren aber auch Links vom Wraith, die ich verlängert hatte, möglicherweise sind die einfach nicht dafür gemacht ...
    • Mal kurzer Bericht nach einiges Akkus ....

      Yeti hält soweit, bis auf ein ausgeschlagenes Rodend und Schrauben die sich gelockert haben.
      Das Phänomen mit dem rechten hinteren Rad ist immer noch und man lebt damit. Gaaanz wichtig immer den siebener Steckschlüssel einstecken und immer wieder Schraube nachziehen, dann hält auch das Rad.
      Auch mit Schraubensicherung probiert ... hielt erst mal etwas länger aber dann wieder das Selbe. Stimmt wohl irgend was mit dem Gewinde nicht. Aber erst mal bleibt es so und die neuen Antriebswellen bleiben als Ersatz.

      Was wirklich mehr und mehr nervt, ist die Karo. Die vorhandene ist gut zerfleddert und wird mittlerweile hauptsächlich von Kabelbindern gehalten, aber das stört mich nicht.
      Aber das Aufklappen .... keine Ahnung was oder warum, aber sie geht nicht wirklich weit auf, also gerade so, das man den Akku heraus bekommen würde. Wenn man eine zweite Hand frei hätte, ginge es ja so auch, aber die Karo hält nicht oben. Also mach ich Sie jedes mal weg, was auch nciht so schlimm wäre, wenn man dann beim wieder drauf setzen die hinteren Halter erst so nervig festmachen müsste!

      Die Baustellen um die Ecke werden nur jetzt leider nach und nach fertig und ich muss erst mal nach neuem Gelände ausschau halten...
    • So, sind jetzt doch schon einige Akkus durch und einiges an Erfahrung dazu gekommen....

      Das Problem mit der sich immer wieder lösenden Mutter, hinten recht, besteht immer noch. Tausche jetzt aber doch endlich mal die Antriebswelle und hoffe, damit hat es sich dann erledigt.
      Hatte mir erst mal noch die Mühe gemacht, den Mitnehmer und das Rad mit zwei 1,5mm Stifte (hart) zu verstiften. Hab dabei gelernt, dass diese zu dünn waren, nachdem die Mutter sich wieder gelöst hatte, trotz Schraubensicherung, und die Stifte abgeschert wurden.

      Die unteren Links sind auch eigentlich durch, also ausgeschlagen, werden aber erst mal noch weiter gefahren, so lange sie halten ;)

      Den underdrive hinten schmeiss ich jetzt auch endlich mal raus .... und das Hauptgetriebe .... tja .. momentan 19/64 .... bin am überlegen auf 19/56 zu gehen.

      Was absolut durch ist, sind die Diff-Ausgänge vorne. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum diese so schnell ausgeschlagen sind, aber ich glaube nicht, das es am underdrive liegt. Meine Vermutung sind die ziemlich langen Dämpfer vorne (105mm). Wenn diese voll ausgefedert sind, läuft die Antriebswelle vorne, gefühlt, nicht wirklich sauber in den Diff-Ausgängen. Ich denke, es kommt daher. Erst mal werd ich bei den Dämpfern einfach mal den Weg etwas beschränken und dann mal sehen wie sich das auf den Verschleiss auswirkt.

      Die Karo, die von Anfang an schon in keinem 1a Zustand mehr war hat mittlerweile auch das zeitliche gesegnet. Da kann zwar jetzt die Karo nix für, aber sie musste eben herhalten ;)

      Die Querlenker ... ja, sie halten ... nicht aber die langen Schrauben, mit denen Sie am front Diff befestigt sind. Habe sie gerade noch heraus bekommen. Neu ausgebuchst hatte ich sie ja bereits, aber muss mir da doch noch mal was anderes einfallen lassen. Vlt hilft schon mal ein "Rohr", um die Schrauben/Bolzen um ein wenig mehr Stabilität herein zu bringen. ....

      Was ich noch erneuern musste, sind die Bolzen Lenkhebel / C-Hub. Da Sie sowieso ausgeschlagenen waren, hab ich die Bohrungen gleich etwas vergrößert und dementsprechend neue Bolzen dafür gemacht. Sind jetzt zwar Stahl und kein Messing oder Bronze mehr, dafür Spielfrei und führen länger. Die originalen Bolzen haben auf mich den Eindruck, als wären sie zu kurz geraten und der Freistich zum Sichern ist in meinen Augen auch unnötig und verkleinert nur die Führungslänge.

      Aber alles in allem bin ich eigentlich ganz zufrieden mittlerweile mit dem kleinen Yeti. Die Reperaturhäufigkeit ist auch zurück gegangen, was wohl zum einen daran liegt, das ich doch Stück für Stück Fehler alles verbessert habe, bzw meine Anfängerfehler und Unachtsamkeinten wieder behoben habe und zum anderen ich Ihn auch besser unter Kontrolle habe ,-)

    • Schön, dass du so zufrieden bist mittlerweile. Mir scheint ja dein Yeti wird in keinster Weise geschont :thumbsup:

      BrainwaveNbg schrieb:

      Was absolut durch ist, sind die Diff-Ausgänge vorne. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum diese so schnell ausgeschlagen sind, aber ich glaube nicht, das es am underdrive liegt. Meine Vermutung sind die ziemlich langen Dämpfer vorne (105mm).
      Für mich sieht es eigentlich ziemlich eindeutig nach zuviel Punch auf Untergrund mit hohem Grip aus. Das Underdrive hinten kann da durchaus auch noch zusätzlich belasten, da es ja ebenfalls am Auto zerrt (dreht langsamer). Fährst du denn auch manchmal auf Asphalt?

      BrainwaveNbg schrieb:

      Die Querlenker ... ja, sie halten ... nicht aber die langen Schrauben, mit denen Sie am front Diff befestigt sind. Habe sie gerade noch heraus bekommen. Neu ausgebuchst hatte ich sie ja bereits, aber muss mir da doch noch mal was anderes einfallen lassen.
      Ich habe die originalen Kunststoff Querlenker drin gelassen, weil sie geiler aussehen und halten. ABER auch, weil sie flexen können und dadurch werden die Belastungen an den Befestigungen auch etwas reduziert. Ob die Kunststoff Buchsen bei deiner Fahrweise lange halten würden, kann ich dir allerdings nicht versprechen :D :whistling:
      Gruß Tobias :thumbup:

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    • ja, also geschont wird da nix. Soll ja Spass machen! :)
      Und gefahren wird momentan meist auf Baustellen, Kies, Festgefahrener Erde, aber auch mal auf der Straße vorm Haus.
      Hab das Gefühl, den Yeti wird man auf Dauer auch nicht wirklich haltbar bekommen, mit der Kombi.
      Bei den Querlenkern sind Igus-Buchsen verbaut, die haben bisher schon gehalten. Werde mir da jetzt nur etwas passgenauer Bolzen für machen.
      Dazu hab ich jetzt beschlossen, den Motor gegen einen noch vorhandenen LRP mit Sensor zu tauschen und ihn mit 2s zu fahren. Brauch nur noch nen Regler.
      Das sollte mit entsprechender Ritzelung nicht viel langsamer sein, aber beim langsam fahren kontrollierter.
      Da wird meine ich das Material doch etwas mehr geschont.
      Und ja, die Karo wieder aufhübschen.
      Und mal doch 2.2 er Reifen drauf und wieder zum Rock-Racer.
      Uns zum "Heizen" hab ich mir doch noch was anderes bestellt. Die Versuchung war einfach zu groß! :) da kommt dann auch die Hobbywing combo mit 3s rein.
      Wird ein Team Magic e5. Der sollte für das, wie ich den Yeti bewegt habe deutlich besser geeignet sein!
      Na mal abwarten… bin gespannt.
      Langsam wirds mehr und mehr zur Sucht. ;)
    • So, mich heute mal um den Yeti gekümmert.

      Vorderes Diff mal zerlegt und gereinigt und natürlich die Diff Ausgänge gewechselt, die waren ja durch.

      Am Diff ist alles tadellos nach der Bearbeitung des Gehäuses, hat sich gelohnt!

      Die unteren links sind auch gut ausgeschlagen, aber die müssen noch mal bisschen ihren Dienst verrichten, da müssen sie durch. Aber werden wohl auf kurz oder lang durch welche von SSD ausgetauscht.

      Bei der Gelegenheit, hab ich mich heut noch mal gleich um die unteren Querlenker gekümmert. Hier war die lange schraube, mit denen Sie befestigt sind ziemlich verbogen und alles hatte viel Spiel. Also dann mal die Querlenker mit IGUS Buchsen ausgebüchst und aus einer langen Schraube M4 eine passgenaue M3*er gedreht. Nun flutscht alles und hat kein Spiel mehr.



      Ach ja .... ALs schnelle Ergänzung steht jetzt der Team Magic e5 ARR im Regal. Nachdem der Yeti ja jetzt wieder gedrosselt wird, musste es eben was flottes sein ;)