Der Anycubic I3 Mega - Details, Lieferumfang - Erfahrungen

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    • Das behaupten viele auf Youtube, das man ABS einfach so drucken kann.
      Ich habe hier schon mehrfach darüber geschrieben, und sorry das das jetzt wieder kommt, aber solche Typen, die mit gefährlichem Halbwissen um jeden PReis Youtube Minuten vollbekommen wollen um irtgendwann einen Sponsor zu bekommen be idem sie alles umsonst abgraben können, gibt es zu hauf. Wenn ich mir schon allein mal 10 Minuten das gelaber reinzieher von Mr. "ich thingiverse mir was" oder der Chaos Druck keller......... Sorry, aber die Herren haben ganz viel Meinung für ganz wenig Ahnung.

      Natürlich kann man ABS auf nem normalen Drucker drucken......... Wenn es nicht warpt, hat man dann einfach Glück gehabt, ......ABER!!!!! Die interne Struktur des ABS wird nicht gut halten, denn das Matrerial muss gut gewärmt sein von allen Seiten, sonst entstehen interne Spannungsrisse, und die Teile werden langfristig nicht halten. Aber genau deswegen nimmt man ja zb. ABS um hochfeste Teile zu erhalten.

      Ich benutze ABS nur für Druckerteile, alles andere mache ich aus PLA oder ähnlich einfach zu druckenden Materialien.


      Kleiner Zwischenbericht übrigens vom Mega.
      Ich drucke grade Testweise das Material , welches dabei war, also Original Abycubic PLA und was passsiert? Der EXtruder knackt bei schnellen drucken.
      Das macht er zwar mit dem Material von Eins3D nicht, aber ich sagte ja schon im ersten Post, das das Zahnrad nicht besonders scharf ist, und sich hier schon recht. Wirklich gut sieht das PLA von Anycubuc nicht aus.


      Ich werde den Drucker auch noch weiter "Dauerbelasten" bevor ich daran was tune. Im Moment kann ich nur sagen, läuft richtig gut, und der Wunsch was zu machen ist noch nicht da. Aber ich sehe dennoch hier und da einiges an Potential.

      Was ich bisher schon an Tuningmöglichkeiten herausgefunden habe, die man umsetzen kann, werde ich später posten.
      Im Moment ist wichtig, grad den Anfängern einen Eindruck zu übermitteln, ob sie sich auf das tandardgerät verlassen können oder nicht.

      Im Moment läuft grade dieser KUKA Roboter, mit dem eineige A6 Besitzer so ihre Probleme hatten, ihn überhautp drucken zu können. Ich halte euch da auf dem laufenden.

      Auch werde ich später zeigen, was ich bereits ohne Probleme mit diesem Drucker hinbekommen habe. Ich denke grade die Modellbauer unter euch, denen es mehr um Modellbau geht, und wo der Drucker Mittel zum Zweock ist, werden an den bisherigen Drucken gefallen finden.
    • Zuerst einmal solltest du den Retract Wert einstellen.
      Hab es mit Benchy probiert.
      Mit Stock Einstellung von 1,5mm Retract hat er ohne ende Fäden gezogen. Hab ihn auf 2,5 gesetzt, da war es schon viel besser, aber noch nicht optimal.
      Drucke grade den Kuka Roboterarm, an dem ich auch ne Menge probiere.
      Wenn der Druck durch ist, kann ich die ersten Grundeinstellungen posten.

      Der Support von Anyvubic ist übrigens sehr zuvorkommend.
      Habe ich doch am Anfang direkt problem gehabt mit der Heizpatrone, so senden sie mir direkt 2x das Hotend Komplett natürlcih umsonst.
    • hatte mich auch sehr gewundert gehabt muss ich sagen.
      Den Wert habe ich schon hoch gesetzt ich glaube auf ca 3 mm, habe eine Vase probiert welche am Anfang auch dicht war, nur nach paar Stunden kam Wasser durch.vermute aber mal das das am pla liegt. Sonst sah sie wirklich sehr gut aus.
      Kurze Frage zu s3d kann man da irgendwie einen Drucker hinzufügen habe erstmal eine Version mit Crack, da ich das Programm erstmal testen wollte bevor ich so viel Geld ausgebe.
      Habe bei der Version halt keine online Funktion mit dem Assistenten und den Drucker lasse ich bisher nur extern laufen habe ihn noch nicht am PC installiert.
    • Filament:

      PLA von Eins3D. Damit wirst du merken, was das von anycubic für ein Krampf ist, ohne Kack.
      PETG habe ich beste Erfahrungen gemaxcht mit dem von Roboterbausatzshop. Weiß die Marke jetzt nicht, aber die haben nur eine.

      S3D: Böser Junge :) Crack.

      In S3D 4.0 ist der Anycubic bereits gelistet. Konfigurieren tut man das unter "Help" " Configurations Assistent".
      Sollte der Drucker dort nicht gerführt sein, so kann ich dir mein Factory File dafür geben, allerdings weiß ich nicht, ob ein 4.0 auf 3.0 läuft. Und es sind auch erstmal nur die Vorläufigen Einstellungen, mit denen ich den Kuka Arm, sowie einen schicken V8 Motor ptoblemlos drucken konnte.

      Datei geht aber nur per Mail.
    • Kleiner Zwischenbericht zur Software.

      Das Menue ist schon durchdacht und alle wichtige ist dort zu sehen, und durch den Touchscreen deutlich einfacher zu programmieren, als zb. mit dem Dreh Druckknopf der üblichen Prusa Kandidaten.

      Besonders hervorheben möchte ich das der Drucker eine filament in out Steuerung hat, heißt, man hat eine Unterstützung beim wechseln des Filamentes. Das ist in dieser Preisklasse absolut unüblich und eigentlich nur bei teureren Druckern üblich. Finde ich richtig klasse. Auch ist hier nicht das Problem wie beim A8, das das Filament schon mal gerne hakt beim einführen. Das ist beim Mega bisher noch nicht vorgekommen. Wohl aber auch weil er einen E3D V6 ähnlichen Extruder hat. Damit habe ich auch bei den anderen Druckern kein PRoblem.

      Was ich aber sehr abwertend bemerken muss ist, das das Drucken von SD Karte unnötig erschwert wird, weil die Software nicht in der Lage ist, Unterodner anzuzeigen. Ich sortier mir meine Drucke immer Projektbezogen in Unterordnern. Beim TATRA 815-7 kommen da auch schon mal 100 Dateien zusammen, und der Drucker zeigt alle Dateien an, egal ob in unterordnern, oder nicht. Heißt das man Seitenweise scrollen muss um seine Datei zu finden. Er tut einfach so als gäbe es keine Unterordner. DaS IST MÜHSAM UND NICHT EFFEZIENT:
      Da muss ich mal gucken, ob man das vielleicht anders lösen kann.
    • Mal eine Frage zum Rechner der an den Drucker angeschlossen wird, bzw. das Programm aufgespielt wird.
      Reicht da ein einfaches konvertible oder muss man einen leistungsstarken Rechenknecht haben?
      Was braucht man für Software?

      Bin echt am überlegen mir mal so einen zuzulegen, da sie bei Ali recht günstig zu haben sind.
    • Über USB zu drucken ist generell nicht zu empfehlen. wir reden hier von Drucken, die auch schon ml 12 Stunden und viel länger dauern, da kann mit dem Rechner ne Menge passieren.
      Außerdem funktioniert die Resume Funktion über den Drucker nur, wenn üver SD KArte gedruckt wird.

      Jemand der 3D Druck ernsthaft betreiben will, druckt einfach nicht über USB weil alle mit ein Bisschen Erfahrung haben schon einen Abberuch über USB gehabt.

      Grundsätzliche Rechneranforderungen.
      Je nach dem wie schnell der REchner ist, wird die Slicer Software auch schneller arbeiten, obwohl der Slice Vorgang ja nur einmal gemacht wird, es also zu vernachlässigen ist.
      Ich für meinen Teil habe bereits die Makerbotsoftware, Cura und ähnliche durch und muss sagen, S3D ist einfach der Platzhirsch. Egal ob es um Geschwinsdigkeit geht, oder durch die Anzahl an Funktionen.
      zb. Die Funktion, Support Manuell setzen zu können ist einzigartig und bietet in dem Maß kein anderes PRogramm.

      Will man aber auch Teile selbst zeichnen anstatt immer nur Thingiverse zu drucken, ja dann muss man einen Leistungsfähigen Rechner haben. DA ich eh einen PC zum Zocken habe, bin ich da eh schon im oberen Feld aufgestellt, und alles geht flüssig von der Hand.

      Es gibt übrigens bei Youtube eine Menge an Tutorials über S3D , die die Grundparameter erklären, und vor allem, wofur die sind, und was man damit anstellt. Das ist schon ziemlioch Hilfreich.

      Hat man einen Drucker, der von S3D unterstützt wird (wenn nicht fummelt man sich sein eigenes Profil so wie für meinen MK2, den es ja nicht zu kaufen gibt) so ist die Grundkonfiguration schon recht brauchbar. Eigentlich Ideal für den Anfänger.

      Generell empfehle ich S3D nicht unbedingt sofort einem Anfänger, aber zumindest denen, die recht früh schon wissen, das das Thema 3D Druck ein weiteres Hobby werden kann, denn 150€ für eine Slicer Software, wo Cura umsonst ist, ist schon happig, aber bisher jeden Euro Wert.

      Jeder der Cura hat und S3D kann es selbst ausprobieren. Slicet ein Objekt mit den Grundeinstellungen beider Slicer und das S3D gedruckte Teil sieht defintiv besser aus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dragonhart ()

    • Jetzt mal wieder zurück zum Drucker.
      Wie bereits angekündigt habe ich einige Drucke gemacht mit dem Drucker, und eins vorweg....... Nach einmaligen LEveln des Bettes hat 100% aller Drucke auch direkt beim ersten mal gehaftet!!!!!!! Das hatte ich bei einem Prusa bisher noch nie, eben wegen der nicht so genauen Z Positionierung. Das ist sehr löblich.
      Habe aber, da es ein Bowdenextruder ist, den Staertcode etwas geändert und im ein wenig mehr Material vor Druckbeginn fördern lassen, sonst wird der Skirt gar nichts (Skirt = Eine Linie rund ums Objekt, damit sich die Düse gut mit Material füllt)


      Jetzt mal Bilder, denn die sagen mehr als 1000 Worte.

      Ich habe einen Motor gedruckt für meinen Chevie Blazer, der bald endlich mal rollen soll. Der Motor der da drin ist, habe ich mit dem alten A8 gedruckt, und ist eigentlich nur Murks.

      Hier mal ein Bild von Damals:




      Modellbauer würde sagen ok, und daher habe ich ihn auch verwendet, aber sowas geht defintiv besser.
      Nun ein paar Bilder mit den Grundeinstellungen von S3D für den Anycubic Mega ohne das ich irgendwas verstellt habe. Gedruckt wurde alles in 0,2mm mit 80mm/sec (eigentlich für nen A8 schon tödliche Geschwindigkeit) bei 190 Grad mit PLA.
      Erster Layer mit 210 Grad und 40% speed.

      Motorblock (mit support gedruckt wegen dem hohlen innenleben:















      Besser geht immer aber für Standardeinstellungen eine beachtliche Qualität, die allein schon 80% aller Neulinge befriedigen wird. Ich bin echt beeindruckt.

      Aber der Motor besteht ja nicht nur aus Block:

      Jetzt mal die Wasserpunmpe, und ihr könnt an dem Quadratmuster erkennen, wie klein die ist (10mm)



      Tadellos gedruckt.

      Dann Filmanet gewehselt und mal mit Rot die Ansaugbrücke mit Support gedruckt, der sich einwandfrei leicht entfernen ließ.







      mal eben fix die Luftfilter montiert, und der Vergleich zum Chevie ist grade bei dem Luftfiltern deutlich erkennbar. Und ide Luftfilter sind grade mal 5mm am großen Druckmesser.

      und wer meint, kleiner oder Filigraner geht nicht, dann schaut euch mal Riemenscheibe, Ölpumpe, Lichtmaschine und Keilriemen an.





      Geht gleich weiter, aber ich warne euch! Ihr wolltet Bilder.....Ihr bekommt Bilder.

      man kann ja immer nur maximal 10 einstellen.