RC4WD Land-Rover Serie I 80" 1:15

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    • RC4WD Land-Rover Serie I 80" 1:15

      Den Bau dieses Modells habe ich bereits in einem anderen Thread vorgestellt.

      RC4WD 1_18 Land Rover D90

      Hier möchte ich die weiteren Erfahrungen festhalten.
      Das Fahrzeug wird nur Indoor eingesetzt. Zu diesem Zweck sollte es wendig sein, um auf der Strasse meiner kleinen Spur I Feldbahnanlage fahren zu können. Schliesslich ist der RC-Landi mehr als doppelt so gross wie die Spur I Fahrzeuge.
      Um diese Wendigkeit erreichen zu können, habe ich das Chassis mit dem erhältlichen Dualantrieb mit Getriebemotoren ausgestattet. Zudem habe ich die Antriebswellen der Vorderachse ausgebaut. Nun ist ein erheblich engerer Wendekreis bei schön langsamer Fahrt möglich. Für den Outdoorbetrieb dürfte das Fahrzeug hingegen etwas zu langsam sein.
      Obwohl der Landi nur noch über Heckantrieb verfügt, ist er erstaunlich geländegängig.
      Dies beweisen die entfernbar ausgeführten Crawlerteile meiner Anlage.

      Gruss Georg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von landi () aus folgendem Grund: Tippfehler

    • Bei schönem, mildem Winterwetter habe ich mich heute dem Rc4WD-Landi angenommen. Zuerst schliff ich die Schlitze der Vorderachswellen etwas ein. Nun knacken die Knochen bei vollem Einlenken etwas später. Es hat noch Spielraum. Ich werde die Achswellen noch etwas mehr einschleifen.
      Dann ging es auf die "grosse" Fahrt.
      Diese kam dem "Kleinen" leider nicht besonders gut. Die Nässe verursachte beim Motor eine Brücke zu den Poolen.
      Resultat: Kurzschluss im Fahrregler.
      Hier muss ich mich noch um eine bessere Isolierung oder Nässeschutz bemühen. Denn das Fahren im Schnee macht Spass.

      Gruss Georg


      Achswellenschlitz etwas eingeschliffen


      Bevor es anfing zu rauchen.

    • Schöne Bilder, zu dem Nässeschutz-entweder nimmst du Plasti Dip oder Wet Protect, beides sehr gute Mittel.Ah ich vergass, Frohe Weihnachten. ;) :) santa :bier:
      weische Bescheid und liebe Grüße :thumbup:

      Berni :)

      Wenn ich sterbe, dann will ich friedlich gehen, so wie einst mein Großvater im Schlafe...
      Und nicht laut kreischend, wie die Mitfahrer in seinem Wagen. [IMG:http://www.dacianer.de/forum/images/smilies/biggrin.gif]

      Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem Indianischen und bedeutet ... zu blöd zum Jagen[IMG:http://www.dacianer.de/forum/images/smilies/websmilies_02.gif]
    • Alles wieder zurück gebaut!

      Mit dem Dualantrieb ist der RC4WD-Landi schön langsam und kräftig unterwegs. Richtiges Crawlen machte mir mit diesem Fahrzeug trotzdem nicht so richtig Spass. Wendekreis ist zu gross. Hier bietet der Reely-Rocker wesentlich mehr.
      Habe den Dualantrieb auch mit einem 1:50 Getriebe (Original-Dual 1:298) getestet. Kräftig genug aber immer noch etwas langsam für einen "Spaziergang" damit.
      Also Dualantrieb raus und wieder die ursprüngliche RC4WD-Motor-Getriebe- Einheit rein. Jetzt macht die "Kiste" auf Wegen und leichtem Gelände Spass. Ausreichend Tempo und genügend Kraft für leichte Hindernisse. Hier stört das Wendekreis-Handicap nicht.

      Wenn ich es extrem will, kommt der Reely mit der Defender-Karosse in Einsatz. Vielleicht kriegt er auch einmal ein Ur-Landi-Gehäuse.

      Gruss Georg
    • Dingo1 schrieb:

      zu dem Nässeschutz nimmst du Plasti Dip
      Danke. War ein sehr guter Tipp. :thumbsup:

      Habe mich wieder einmal des RC4WD`s angenommen.
      Als erstes habe ich die Gelenkgabel der Vorderachswelle etwas weiter eingeschliffen.
      Ein längeres Servohorn montiert.
      Damit nun die Schraube nicht in Konflikt mit der Spurstange kommt, habe ich diese einseitig verschliffen. Mit 2/3 der ursprünglichen Stärke ist diese noch stabil genug.
      Bei den Vorderachsschenkeln habe ich die hintere Spuröse weg geschnitten. Sie ist ohnehin für nichts nötig und stösst nur an den Stossdämpfern an.
      Diese Arbeiten bewirken bereits einen etwas grösseren Einschlag. Die Räder kommen nun fast ganz an die unteren Links.
      Damit die Räder bei voller Einfederung nicht an der vorderen Stossstange streifen, ist diese 3 mm weiter vom Chassisrahmen angesetzt.
      Nun "knacken" auch die Achsgelenke nicht mehr.
      Schliesslich habe ich die hintere Ladefläche, zusammen mit dem Akku auf das Chassis montiert. So kann das Gehäuse problemlos abgehoben werden und der Wagen kann auch ohne dieses auf Testfahrt.
      Damit das Gehäuse oder der Akku bei Betriebspause nicht immer weg genommen werden muss, habe ich unter den Sitzen ein Ein/Aus-Schalter ans Chassis montiert.
      Der Akku ist weiterhin mit einer Holzkiste abgedeckt.
      Nun warte ich noch auf den neuen, stärkeren Getriebemotor und die Felgen.
      Die Originalfelgen mussten für das "Reely-Defender"-Projekt herhalten.
      Damit ich trotzdem fahren kann, habe ich provisorische Räder gebastelt. Felgen vom EXC-Temper mit Bleistreifen soweit umwickelt, das vorhandene Reifenfender aus dem Schiffsmodellbau montiert werden konnten. Diese sind Vollgummi und "pickelhart". Aber für das was der schwache Originalmotor hergibt reichen sie noch lange aus.
      Den extra georderten Dualantrieb habe ich weg gelegt. Das Fahrzeug ist mir damit einfach zu langsam.
      Zum Schluss hat der Landi vorne und hinten endlich richtige Lampen erhalten. Es fehlt noch eine kleine Widerstandsplatine und er hat Licht.
      Chassis mit Hauptschalter in der Mitte


      Akku mit Kiste abgedeckt


      bearbeitetes Chassis




      Gruss Georg
    • Gut gemacht,gefällt mir sehr gut. :thumbsup: ;) :)
      weische Bescheid und liebe Grüße :thumbup:

      Berni :)

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    • ....... und er lenkt doch ein !!!!!!!!

      Aber Vorsicht, es ist ein "heisses" Experiment.
      Ich selbst habe es auf die Spitze getrieben und rechne nun damit, dass mir bei einer extremen Belastung die Vorderachswellen zerstört werden.
      Also einmal meine Eingriffe:
      Zuerst habe ich einmal die Achswelle heraus genommen, um zu sehen was möglich ist.
      Der Einsatz eines längeren Servohorns wurde schon erwähnt. Ebenso die dadurch nötige Bearbeitung der Spurstange.
      Auch das Entfernen der hinteren, nicht benutzten Oese am Achsschenkel (Radnabe) wurde beschrieben. Sie stiess am Stossdämpfer an.
      Die originalen 1" Räder mit den Dirt-Grabber stiessen nun ohne die Achswelle an den Links an. Darum habe ich diese nach innen versetzt.
      Jetzt habe ich die Gabel der Achswelle etappenweise eingeschliffen, bis die Knochen der Gelenkkugel bei vollem Radeinschlag nicht mehr "knackten".
      Dies war erst der Fall, nachdem ich die Wellen bis zum "Gehtnichtmehr" eingeschliffen habe. Dies ist nun ganz klar zu viel !!!!!!
      Leider habe ich immer beide Teile gleichzeitig bearbeitet. So habe ich nun keine Vergleichsbilder der Arbeiten.
      Bei normalen Fahrten, die der momentan noch schwache Motor zulässt halten die Achswellen.
      Das Fahrzeug schiebt aber bei vollem Einschlag etwas über die Vorderachse hinaus. Ein wenig Abhilfe kann man mit etwas Zusatzbalast erreichen.

      Fazit: Die Gabel habe ich nun eindeutig zu weit eingeschliffen. Darum werde ich mir Neue bestellen und diese etwas moderater einschleifen. So, dass die Festigkeit nicht leidet. Gleichzeitig werde ich aber zusätzlich die Stifte der Gelenkkugel etwas kürzen.

      Das an einem anderen Ort vorgeschlagene verschleifen der Achse und des Radschenkels ist nicht nötig. Ein Papiertest ergab kein Klemmen.

      Gruss Georg


      Nocke entfernt (Die Links liegen noch am alten Ort)


      Schraube der Spurstange bei voller Einfederung


      bearbeitete Achswelle


      Links liegen nun innen


      Voller Einschlag ohne knackende Knochen und störende Links
    • Hi,

      Cool so ähnlich habe ich mir das auch überlegt! CVD oder universals wären ein hit!
      Aber ich denke es ist sehr komplex etwas von einem anderen Hersteller zu finden das passend gemacht werden kann.

      Cheers
      daniel
      Team RC4WD - Team Tekin - Team Stonerockers Austria
    • Das schaut gut aus.Ich finde die Geschwindigkeit ist doch sehr gut-zum Maßstab sollte sie schon passen. ;) :) :thumbup:
      weische Bescheid und liebe Grüße :thumbup:

      Berni :)

      Wenn ich sterbe, dann will ich friedlich gehen, so wie einst mein Großvater im Schlafe...
      Und nicht laut kreischend, wie die Mitfahrer in seinem Wagen. [IMG:http://www.dacianer.de/forum/images/smilies/biggrin.gif]

      Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem Indianischen und bedeutet ... zu blöd zum Jagen[IMG:http://www.dacianer.de/forum/images/smilies/websmilies_02.gif]
    • Positive Nachrichten zum kleinen RC4WD. :tanzen:
      Habe ihm heute einmal eine längere Ausfahrt über "Stock und Stein" gegönnt.
      Bin sehr zufrieden mit der neuen Motor/Getriebe-Einheit. :thumbsup:
      Auch die von mir bearbeitete Vorderachse lässt nun einen ansprechenden Lenkeinschlag zu.

      Gegenwärtig habe ich noch das originale Lenkservo drinnen. Grundsätzlich reicht es aus. Nur in wenigen Extremsituationen wünschte ich mir ein Stärkeres. Mal schauen.

      Gruss Georg

      Nachtrag: Die von mir auf Aeusserste bearbeteten Achswellen der Vorderachse haben auch extremen Belastungen stand gehalten. :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von landi ()

    • Habe mich vorhin noch der Funke angenommen.
      Zuerst habe ich den Handgriff unten etwas plan geschliffen, damit ich das Gerät stehend lagern kann.
      Dann hatte ich von einer alten Trimmbank noch einen Gummischutz übrig.
      Diesem habe ich ein "Rad" abgeschnitten und das innere Loch etwas vergrössert, bis es auf das Lenkrad passte.
      Nun ist eine perfekte Einhandbedienung der Funke möglich.

      Gruss Georg

    • Warum ist es so ver....t schwer einen Set Radmitnehmer mit den Stiften für den RC4WD Defender 1:18 zu finden?
      Ich bin jedenfalls nicht fündig geworden.
      Habe nun selbst einen aus einer M5-Mutter hergestellt.
      Alle Flanken etwas angeschliffen und einen Schlitz hinein gedremelt. Stift aus einem Stück Federstahldraht abgeschnitten.
      Habe gleich mehrere gemacht, falls wieder einer im Rasen unauffindbar wird.

      Gruss Georg