The Wrocket - Full Metal scratch build Wraith

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    • Tach und danke für netten Worte. :bier:

      Heute ging es für mich zurück zu den Wurzeln.
      Freies Blechbiegen in der 0.5mm-Klasse.
      Ein Reststück vom Foremost.



      Nach einigem empirischen Messen, Biegen, Laubsägen, entgraten Sah das Blech dann so aus.

      Alles mit doppelseitigem Klebeband als Kabelschoner verkleidet und mit dem Regler bestückt.



      Eingebaut. Sicht von hinten. Die sichtbare Platte wird gleichzeitig die Rückseite des Amaturenbrettes.
      Wenn die Fahrerbeine da nicht drunter passen, tja, dann es mir leid für den Fahrer :D

      Der eigentliche Schalter muss noch formtechnisch optimiert werden, da er noch mit dem Regler kollidiert, wird aber funktionieren.

      Alles wird gut :cheers:
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    • Tach,

      der Schalter kollidiert zwar nicht mehr mit dem Regler, schiebt aber, anstatt den Schalter zu bewegen, nur die ganze Konstruktion hin und her. :(
      Da muß ich nochmal ran.
      Also erstmal Pause und :bier:
      Danach gabs ganz was anderes.

      Ein Stückle Alu in Form gebracht.

      Dann auf der Fräse in der gemütlichen "kleiner Schraubstock in grossem Schraubstock"-Aufspannung nochmals die Form nachgedengelt


      Dazu noch ein paar löcher. Also nix weltbewegendes.
      Das kommt aber noch ^^ . Jedenfalls für mich.

      Bronzerund in der Mitte bis zur Wandstärke von 1mm aufgebohrt und jeweils 1mm abgestochen. Bei den "grossen" Durchmessern von 10 und 7 mm war das kein Problem. Nur die 3mm Versionen musste ich dann mit der läubsäge nehmen.
      Da ich zu faul war, durch die Kälte im Bastelkeller neue Sägeblätter zu holen, war die restmenge Sägeblatt für die letzten Millimeter sehr überschaubar
      :D

      Dann ales grob gereinigt und zusammengelegt,

      Fertig ist der Rohbau des Amaturenbretts.


      Von Links: Drei Kontrolleuchten, Drehzahl, Öltemperatur und ganz rechts die Mach-Anzahl :D
      Unten der Ausgang des Lenkrads.


      Der dritte kleine Ring ist mir flitzen gegangen :wut:
      Mal schauen, ob ich ihn lieber suche oder direkt neu mache.
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    • Hallo Ralf,

      habe Deinen Bericht mittlerweile dreimal gelesen.
      Einfach Wahnsinn, was Du Dir so alles ausdenkst!

      Ich hoffe, Du zeigst Deinem Psychiater nicht Deinen Baubericht!
      Er würde Deine Medikamentendosis dann sicher verdoppeln... :tanzen:

      Gruß!
      Frank
      Der tut nix, der will nur spielen...

      Ich bin sehr spontan - man muß mir nur genügend Zeit geben!
    • Hallo Frank,

      Phantasie kennt eben keine Grenzen. Und was den Unsin angeht war der Dampfer sicherlich schlimmer :thumbsup:

      The Wrocket wird in (einem) Teil(en) sogar vorbildnah gebaut. Wie zb das Amaturenbrett.

      Ähnlichkeiten zu dem hier sind evtl nicht ganz zufällig. :D

      Das Muster im Blech hat mich einiges Kopfzerbrechen gemacht, aber am ende war es einfach nur ein kleiner Filzpolierer der möglichst gleichmäßig verteilt und mit gleichmäßigem druck kurz aufgesetzt wird.

      Dann noch winzigste mengen Sekundekleber an die Ringe.

      Et voila:


      Stellprobe. Passt auch insgsamt gut rein in die Optik.



      Morgen werde ich dann versuchen, mich mit dem Metier des Metalldrückens anzufreunden.

      Es wird nämlich zeit, bug und heck anzugehen.....
    • Tach,

      heute gab es ein neues Kapitel aus dem Buch "Was in youtube sooooo einfach aussieht, ist es dann doch nicht" :D

      Bug und Heck der Rakete sind ja relativ sphärische Teile. EInfache Kegel zu drehne ginge zwar, sähe aber auch so aus.

      Nach einiger Recherche bin ich auf das Metalldrücken gekommen. Blech wird um eine Form gedrückt.

      Kann ja nicht so schwer sein. Dachte ich jedenfalls.

      Zuerst ging es an den Drücker. Ein langes Stahlrund wurde mit runder Spitze versehen und poliert.

      Dann die Form. Gedacht als Raketendüse. Aber wie drehen? Kegel ist ja nicht. Also manuelles Freiformdrehen. Um einen langen drehling ein handgriff aus küchentuch und Tape gebastelt (hätte ich mir aber auch schenken können.) und einen querbalken statt Meisselhalter auf den oberschlitten geklemmt.


      Und dann vorsichtig das Alu in die passende Form gekratzt. Ging wesentlich besser und einfacher als gedacht.

      Und dann ging es los. Ronden aus Blech auschneiden zwischen form und Reitstock klemmen und mit dem Drücker drücken.


      Wie man auf dem Bild schön sieht: EIn bisschen zuviel druck an der falschen stelle oder zum falschen Zeitpunkt ergibt falten, risse oder sonstiges Ungemach.

      Nach einigen versuchen :D


      Bin ich auf die idee gekommen, das das Material alu/bronze zu weich der zu dünn ist.
      Also mein beliebtes baumarkt stahlblech in 0,5mm genommen.
      Und siehe da




      Die Form an sich muss ich noch überarbeiten weil die mir zu schnell auseinander geht.
      Aber das Ergebnis reicht mir für heute.

      Denn, wenn es direkt perfekt geworden wäre, wäre es ja langweilig :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rabe62 () aus folgendem Grund: Dicke Finger behoben

    • Nochmal Danke für die Blumen :bier:

      Nach geschätzt 80-100 Versuchen mit dem Drücken habe ich immer noch null Gefühl dafür entwickelt und entsprechende Ergebnisse kamen dabei raus. Also den Versuch abgebrochen und Plan B.

      Das ganze aus dem Vollen gedreht.
      Immer noch ohne Geometrische Kegelform sondern die Außenseite wieder mit dem Freihanddrechselmeißel in Form gebracht.

      Innen dann kegelig ausgedreht und den vorderen Knick senkrecht angesetzt.

      Das Ergebnis ist für mich persönlich nicht so gelungen wie ich wollte, aber man muss ja noch Ziele für die Zukunft haben.

      Die Düse wird mit einem offenen M10 flansch an einer 3mm aluscheibe befestigt. Offen für Rückleuchte/Dampf.

      Die aluscheibe ist mit leichtem Presssitz und Sekundenkleber mit der Röhre verbunden worden.
      Nur geklebt quasi als Sollbruchstelle bei einem Kontakt um den Rest des ganzen zu schonen.

      Um die Düse herum noch einiges an müsteriösen Sachen und Leitungen drapiert.

      Fertig ist das Heck.





    • Die Turbopumpe sitzt am Fuß des Raketentriebwerks und sieht wie zwei aufeinander geschraubte Turbolader aus.
      Und wenn das so ein geiles Fahrzeug wird, dann bitte auch mit den Leistungsfähigsten Flüssigkeitstriebwerken Triebwerken bauen.

      Und hier mal was zum Staunen und verstehen, was da abgegangen ist!

      Wir sind jetzt die, mit denen wir früher nicht spielen durften
    • Tach,
      es ging auch heute weiter.

      Der Schalter ist nun eingebaut :cheers:
      Dann ging es an das Cockpit. Aus 0,3mm Alu einen Streifen abgeschnitten und mit der vorbereiteten Stanze die Löcher gemacht.

      Dann vorsichtig um die Röhre gelegt und die m2-schräubchen eingeschraubt.

      Und dann?
      Oh Gott golly


      Und das Loch wurde immer größer. Die Ränder in kurzen Stücken umgeschlagen.


      Der Fahrer passt auch noch rein.
      Und hat schon die perfekte Handhaltung für...

      ... den aussenliegenden Schalthebel natürlich :D


      Und ganz am Schluss gab es noch das designierte Lenkrad aus 3mm Silberstahl.



      Die Cockpitränder und das Lenkrad werden noch ummantelt. Wie, wird sich Samstag finden.

      Wenn ich es bekomme, schwebt mir fettrotes Leder vor. Ansonsten muss ich mir Alternativen ausdenken.
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    • golly golly golly aaaaalda 8| golly ,wat sacht eigendlich dein Doc dazu???
      :lol2: das is soo krank hamma :thumbsup: :respekt: !!
      .fehlen noch schöööne Umlenkdämpfer wie oldschool Choppergabeln zur Seite gedreht,2pro Rad....un das hinten Moonshine raus küdd crazy :rolleyes: :love: ..
      ..oh oh,un Truckfelgen mit dem gröbsten Kraxlgummies dies gibt... Jungejungejungejungejungejunge :popcorn: ,geiler Scheiß ^^ ..von der Frickelkunst brauch ich ja nich reden,meine Eias liegen unter der Kautsch ,dooh X/ !!
      LG Heiko
      :thumbsup: , beer