Trail Sow - Reloaded

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    • MaddyDaddy schrieb:

      Also wenn ich mir die Bilder so angucken gehen mir komische Gedanken durch den Kopp.



      hmm


      Wäre vielleicht Bierdeckel sammeln ein neues Interessensgebiet?
      Wäscheklammern oder Feuermelder?

      Das krasseste ist aber das ich das dumpfe Gefühl nicht loswerde das das hier erst der Anfang ist. :whistling:
      @MaddyDaddy Feuermelder Sammeln klar habe ich..... crazy

      Michael dat is geiler Scheiß.... :respekt: vain

      Wenn ich das mit dem Hart loht nur hin bekommen Würde..
      bei mir klappt es nicht.. :cursing:
      Mfg Sven



      Von unten gesehen sieht Niveau immer aus wie Arroganz. :aetsch:


      Bereue nie was du tust, tue nie was du bereust.
    • turk3y schrieb:

      Wenn ich das mit dem Hart loht nur hin bekommen Würde..
      bei mir klappt es nicht..
      Dann kauf Dir anständiges Material :D Fontargen und passendes Flussmittel . Watt hast fürn Brenner ? Komm mir net mit ner Lötlampe womit man ne Dachkalle lötet. Ich hab drei verschiedene Brenner. Wenns an 2mm Material geht, da brauchst Temperatur. Damit kennst Dich doch aus oder ;) .
      Aber stimmt Du machst dat Feuer ja immer nur aus. Vielleicht klappts auch deswegen net :D .

      Gruß

      M.
      "Quer sollst Du Dich stabilisieren und den Sand nicht inhalieren.
      Denn wenn die Achse super sitzt, der Fahrer nur im Trocknen schwitzt"
      Zitat - Peter Panhard

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    • turk3y schrieb:

      Ein Proxxon brenner...
      fürn 0,5er Blechle zu gebrauchen, aber sonst nur was für Creme Brulee :D .

      SOWAS brauchst ab nem Millimeter Materialstärke. Und probier erst gar nicht mit Flussmittel beschichteten Lötstäben, sondern nimm anständiges hochsilberhaltiges Hartlot wie ich oben gepostet hab. Dann wird dat auch wat.

      M.
      "Quer sollst Du Dich stabilisieren und den Sand nicht inhalieren.
      Denn wenn die Achse super sitzt, der Fahrer nur im Trocknen schwitzt"
      Zitat - Peter Panhard
    • Moin Michael!

      Wirklich sehr beeindruckend was du uns hier zeigst.
      Tolle Ideen, technisch genial umgesetzt ... für einen Techniker richtig was fürs Auge.

      Damit hebst du die Scalerei auf das nächst höhere Level.

      Bin gespannt wie das ganze hier weiter geht.

      Gruß
      Pedro


      Winch dir einen ...
    • Update

      Nachdem ich nun mich zwei Tage davor gedrückt hab die Teile final zusammen zu bringen, ok ich musste auch mal wieder was für die Modellbaukasse tun :D . Hab ich mir heut morgen den Mut gefasst der Wahrheit ins Auge zu sehen, drei Tage Arbeit Schott oder Top !?




      Ein bissl Bling Bling für die Drecksau. Vom Vorbild bin ich also nicht mehr weit weg, also so weit weg das ich von vorbildgetreu reden darf. Ich sach ma "Ein paar Kluncker für unten drunter" vain




      Eigentlich zu schade das die Teile unter schwarzem Lack verschwinden sollen. Naja mal sehen. So stand die erste Testmontage an, was soll ich sagen ? Seht selbst.




      Optisch finde ich ist das der Hammer.



      Ich hatte gesagt tiefer legen und Federwege erweitern. Hier zu sehen eine für die Aufnahme stressfreie maximale Ausfederposition. Das sieht natürlich aus finde ich. Doch der Hammer folgt auf dem Fuße.


      Mit einem kleineren Reifen geht da noch mehr ! Bewegungsfreiheit satt, die wird also nur durch die Länge der einziehenden Dämpfer limitiert. Das heißt ich bin mit der Elastizität die mit diese Aufhängung bietet vollends zufrieden. Werde sie gar nicht voll ausschöpfen wollen ! Was dem Fahrwerk tolle Reserven geben wird.



      Bin happy hier ist mir mal wieder ein echter Wurf gelungen. Doch wenn ich hier jetzt schon so weit gehe muss ich das auch weiter durch ziehen. Da kommt mir Dagon mit seinem nach hinten verschobenen Termin für die SCT 2018 doch echt gelegen. Was bedeutet das ich Zeit habe. Und mir die Gelegenheit gibt ein paar krasse Ideen die ich habe um zu setzen !

      Die oben am Rahmen angesetzten Federdome für meine Schraubenfedern kommen morgen runter. Was zu heißen hat das ich auch hier näher ans Vorbild treten werde. So vergesst alles was ich hier bereits über Federung geschwafelt habe, fliegt alles übern Haufen.



      Ich baue ein 4x4 Rallye Kit mit vier Dämpfern pro Achse, 8x Old Man Emu, vorn 4x 90mm, hinten 4x 80mm, der Wahnsinn nimmt Anlauf. Ich habe nämlich eine Möglichkeit erdacht wie ich die Feder direkt auf die Achse bekomme, da wo sie hingehört. Und zwar ohne das der untere Federteller höher wandert als wenn die Dämpfer konventionell mit Kugelkopf montiert würden. Die Kolbenstange des innenliegenden Dämpfer bekommt dabei selbstverständlich unten ein Gummilager, wie alle anderen auch vain .

      Dazu kommt natürlich wieder meine Ackermann Lenkung mit BTA. RealScale neu definiert.


      sonnigen Sonntag

      TD
      "Quer sollst Du Dich stabilisieren und den Sand nicht inhalieren.
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      Zitat - Peter Panhard

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    • MaddyDaddy schrieb:

      Wenn das so weitergeht wird die Fertigstellung bis zur SCT 2020 aber eine sehr knappe Angelegenheit
      Keine Sorge mein Guutster ! Ich werd die Achsaufnahmen nun noch mal neu bauen um da etwas filigraner zu werden. Dazu die Achsaufnahmen der Radiusstäbe neu anpassen und dann geht's rund. Nachdem ich den Abstand der Rahmentraversen angepasst hab und die Stoßstangen raus geflogen sind, bzw. die hintere geändert ist. Vorne baue ich ne neue. :D

      In ein paar Wochen sollte die Vorderachse stehen. Du hast aber Recht, irgendwie entwickelt sich das hier zum MEXspecial3.0. Was auf die neuen Achsen zurück geht. Hhmm :oops: ABBA iss so.


      Oldie schrieb:

      die das Auto dann über ein Lenkgestänge lenkt
      Eigentlich keine schlechte Idee, dann hätt ich vorn mehr Platz für ne anständige Winde. dance .

      M.
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      Denn wenn die Achse super sitzt, der Fahrer nur im Trocknen schwitzt"
      Zitat - Peter Panhard

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    • Soweit währe ich dann schon mal wieder. Und diesmal isser gerade ! vain




      Plattform für Hängerkupplung etc. kommt im Verlauf dann auch noch. Die Kastenform werde ich seitlich auch noch andeuten. Also wieder nahe am Vorbild. vain

      TD
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      Zitat - Peter Panhard

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    • Der Wahnsinn geht weiter ... ;) .

      Männers, TD dreht ab, ähm auf ! Radiusstäbe in die Tonne gekloppt und neu gebaut. Der Grund, ich hab den Neigungswinkel der Achse optimiert, sowie die Gummilager um einen Millimeter erweitert also größer dimensioniert.

      Anhand dieses aufwendigen und ausgeklügelten Bauteils möchte ich Euch einmal erzählen wie ich an einen solchen Bau heran gehe. Da es mitunter kompliziert ist auf so engem Raum mehrere Bauteile zusammen zu löten. Die dann meist auch noch gerade, oder winklig dann auch noch asymetrisch und meistens in Mehrzahl die dann auch noch identisch sein müssen. Gerade bei diesen Radiusstäben eine komplexe Aufgabe.

      Basis Material ein Bandstahl in V2a Qualität in der Dimension von 2x25mm.


      Nur grob die Konturen skizziert und zwei 3mm Löcher gesetzt, wodurch die beiden Bauteile formschlüssig anhand zwei Schrauben zusammen gehalten werden. Dies ermöglicht mir zwei identische Bauteile zu fertigen. Links die beiden 7mm Löcher beiderseits der großen 11mm Bohrung hab ich dann als nächstes gesetzt. Hier entstehen die Sitze der Gummilager. Die Position hab ich anhand der Achsaufnahmen ermittelt und gesetzt.

      Da so nun fest stand wo der Achsmittelpunkt sich befindet, konnte ich nun festlegen wie lang das Bauteil wird und eben grob skizzieren.


      Dann schneide ich das ganze am Schraubstock mit der Handsäge entlang der Kontur aus. Das kleine eingezeichnete Dreieck bezeichnet einen Einschnitt den ich zu späterem Zeitpunkt machen werde.


      Nachdem nun beide Teile in identische Form gebracht sind und alle Bohrungen sitzen und gesenkt wurden. Kann ich zwei Buchsen einpressen die ich passend auf der Drehbank ebenfalls aus V2a Material angefertigt habe. In dieser Pressfassung liegt ein tieferer Sinn.


      Doch erst mal wird's heiß, sehr heiß ! Durch die Pressfassung ist es möglich die Bauteile auf einer Richtplatte 100% parallel zueinander aus zu richten, damit das ganze auch gerade wird. Dazu müssen die Buchsen, später Lagersitze für die Gummilager, rechtwinklig zur Längsachse sitzen. Dies ist so ebenfalls gewährleistet.


      Hier schön zu sehen wie die Bauteile nach der Rotglut aus dem Wasserbad kommen. Und das ganze ist immer noch gerade und liegt plan auf der Fläche auf ! WICHTIG !


      Und nun das kleine Dreieck ausgeschnitten, sowie das Teil auch etwas handlicher gemacht. Über den Ausschnitt bestimme ich den Winkel mit dem die Achsaufnahme zum Hebel des Radiusstabes steht. Und damit den Rollwinkel der Achse beim stehenden Fahrzeug. Dieser sollte optimaler Weise 1-2° nach vorn geneigt sein. Ob ich den treffe, ich bin selbst gespannt. :D


      So kommt der Zeitpunkt an dem die beiden Bauteile zu trennen sind. Alles sitzt parallel, im Winkel, es entstehen zwei identische Bauteile.
      Zwar noch ziemlich abstrakt und schwer zu erkennen was das mal werden soll. Doch ich hab das Bild im Kopf. Dazu gezeichnet hab ich nur die Skizze auf dem Bandstahl ! thinking


      Um dem Bauteil Stabilität zu geben, müssen oben und unten nun Verstärkungsbleche aufgesetzt werden. Nun ist der tiefere Sinn der Pressfassungen für die Buchsen ein entscheidender Faktor. Durch wieder erhitzen nämlich werden auch die Lötstellen der Lagersitze wieder weich. Doch hier darf sich in dieser Situation nichts verändern. So zahlt sich die synchrone und symmetrische Bauweise aus.
      Die Buchsen bleiben wo sie sind.


      Das obere und kürzere Blech löte ich als letztes auf. Weil auch hier die Lötnaht des zuvor aufgebrachten unteren Bleches wieder sich verflüssigt. Da der vordere Bereich davon nun aber unangetastet bleibt, löst sich das untere Blech nicht. Und da durch die nun mehrfache Hitzeeinwirkung es auch keine Spannungen mehr in den einzelnen Bauteilen gibt, springt auch kein Spalt auf oder ähnliches.


      So bleibt dann nur noch der letzte Arbeitsgang, nämlich das Bauteil in Form zu bringen, zu säubern und polieren. Unten zu sehen die fast finale Bauform. Es fehlt noch die Gewindebuchse für die rahmenseitige Aufnahme. OK und in der Breite werde ich auch 1-2mm weg nehmen. Das bestimme ich aber erst nach der ersten Testmontage.

      Die folgt hoffentlich noch diese Woche. Im letzten Bild sind schon die Einzelteile für die überarbeiteten Achsaufnahmen zu sehen. Die ich auch noch einmal neu bauen muss, wegen der angepassten größeren Gummilager.


      Ich hoffe ich konnte so einmal näher zeigen wie ich an ein solch komplexes Bauteil heran gehe.

      Am Prototypen stimmte der Rollwinkel der Achse einfach noch nicht. So war dieser Neubau notwendig. Den ich genutzt habe die Gummilager größer zu dimensionieren, um der Achse eine höhere Beweglichkeit zu geben.
      Die ersten Teile für die Doppeldämpfer Aufnahmen vorn sind bereits vorbereitet. Auch hier hab ich mir ein ausgeklügeltes System einfallen lassen. Ihr dürft genauso gespannt sein ich es selbst auch bin.


      Gruß aus der OffroadLounge

      TD
      "Quer sollst Du Dich stabilisieren und den Sand nicht inhalieren.
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      Zitat - Peter Panhard

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Trail Daddy ()

    • Hi Michael!

      Du bist echt durch! :thumbup: Feine Arbeit, die du da abgeliefert hast.

      Eine Anmerkung oder Anregung hätte ich da zum Thema abkühlen nach dem Löten. Würde die Teile an der Luft abkühlen lassen. Denn durch das Abschrecken im Wasserbad entstehen größere Spannungen im Material und im ungünstigsten Falle platzt oder reißt deine Lötstelle wieder auf. An der Luft abkühlen dauert zwar länger und fordert ihren Tribut in der Geduld eines Modellbauers, aber die Gefahr der Rissbildung ist wesentlich geringer oder gar gegen Null. Wäre ärgerlich wenn die schönen mühevoll hergestellten Teile durch so etwas zerstört werden.
      Grüße Christian

      Wer anderen eine Grube gräbt, fährt selbst hindurch!
    • deltorro82 schrieb:

      Würde die Teile an der Luft abkühlen lassen.
      Das tue ich im Prinzip auch, nur bei den ersten Arbeitsgängen, wenn die Lötstellen eh noch mal erhitzt werden geh ich da mit dem abschrecken dran. Nach der letzten Erhitzung mach ich mir ein Bier auf und genieße das gebaute....

      ..... und mache mir weiter Gedanken für die nächsten Schritte.
      "Quer sollst Du Dich stabilisieren und den Sand nicht inhalieren.
      Denn wenn die Achse super sitzt, der Fahrer nur im Trocknen schwitzt"
      Zitat - Peter Panhard
    • Trail Daddy schrieb:

      deltorro82 schrieb:

      Würde die Teile an der Luft abkühlen lassen.
      Das tue ich im Prinzip auch, nur bei den ersten Arbeitsgängen, wenn die Lötstellen eh noch mal erhitzt werden geh ich da mit dem abschrecken dran. Nach der letzten Erhitzung mach ich mir ein Bier auf und genieße das gebaute....
      ..... und mache mir weiter Gedanken für die nächsten Schritte.
      Wollte mal Klugscheißen... :) Hätte mich auch gewundert wenn es nicht so wäre.
      Grüße Christian

      Wer anderen eine Grube gräbt, fährt selbst hindurch!
    • First Reload is done ...

      Männers, Mädels,

      ich hab was für Euch, für einen/eine aber nur. Um meine Modellbaukasse zu Weihnachten etwas auf zu bessern hab ich das Ur-Chassis der Trail Sow komplett überholt !






      Da sich mein Modellbau gerade Richtung Eigenbau mehr und mehr verlagert. Möchte ich dieses tolle Fahrwerk der Scalerwelt wieder zukommen lassen. So wird es die Tage im Marktplatz zu finden sein. Sei den jemand schnappt es vorher schon weg ;) . Im Verlauf jetzt nun eine Dokumentation über meine Instandsetzung im Detail, ich hatte jede Schraube in der Hand !





      Nach dem komplett zerlegen und reinigen aller Teile sowie Baugruppen folgte zunächst das nachlackieren einiger Bauteile. Dabei viel auf das in der Hinterachse sich auf dem kleinen Kegelrad zwei Zähne verabschiedet hatten, je einer auf 12 und 6 Uhr. Ich hab recht dumm geguckt da ich davon nichts wahrgenommen hatte. OK Ersatzteil bestellt, Getriebe Hinterachse NEU !





      Darüber hinaus haben die Achsschenkel der Vorderachse neue Bushings erhalten. Hier muss ich anmerken, dass eines der Gewinde nicht mehr im besten Zustand ist. Zum fahren problemlos, alles fest alles gut. Schrauben sind mit weicher Schraubensicherung eingesetzt. Kugellager sind alle in gutem Zustand, in den Achsen hab ich zweie ausgetauscht.
      Zu sehen ist das ich ein weißes Schmiermittel verwende, Shimano Nexus Grease. Hier handelt es sich um einen Spezialschmierstoff aus dem Fahrradbereich. Es ist ein Titan Schmiermittel für Getriebenaben/Nabenschaltungen. Was da gut ist kann hier nicht verkehrt sein !






      Die good Old Man Emu haben ebenfals eine Revision erfahren. Neue Bushings und Seals hab ich bei meiner Ersatzteilbestellung gleich mit geordert. Die Dämpfer hab ich so auch komplett zerlegt und wieder instand gesetzt. Da bei der Dämpfung jeder seinen eigenen HocksPokus veranstaltet, hab ich jeweils nur drei Tropfen Öl eingegeben damit eine Schmierung gewährleistet ist. Die Dämpfer Abstimmung nimmt der neue Besitzer selbst vor.






      Zu sehen ist der Umbau eines Paares mit außen liegenden Federn. Wie im ersten Bild ja schon zu erahnen ist hab ich meinen Ursprünglichen Umbau der Federung weitestgehend erhalten. Nein, sogar in Teilen überarbeitet ! Dazu im Verlauf mehr.







      "Quer sollst Du Dich stabilisieren und den Sand nicht inhalieren.
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      Zitat - Peter Panhard

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