Unterschied von Motoren.

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    • Mac, in den 90ern habe ich selbst Motoren zusammengestellt und gewickelt... von daher kann ich das ruhigen Gewissens recht gut beurteilen. ;)

      Das wichtigste ist und bleibt das richtige untersetzen und ein guter Regler, passend zum Motor und Modell. In einen Blindtest würde kaum bis gar keiner unterscheiden können, ob in einem Modell ein handwound oder ein brauchbares Massenprodukt werkelt, wenn die Untersetzung richtig gewählt wurde und der Regler nicht grad vom Grabbeltisch gefallen und ordentlich eingestellt ist. Einer der sich damit nicht auskennt schon dreimal nicht.


      Nicht vergessen, wir reden hier nicht vom Profibereich. Da machen solche Motoren Sinn; die User wissen aber dann auch, worauf es ankommt und wie man mit den Dingern umgehen muss. Klar sind Handwound toll, aber für den Hobbypiloten definitiv nicht nötig. Ganz normales Zeug langt völlig.




      Gruss,
      Axel.

      deal with it...
    • flip81 schrieb:

      ok ich fahre ja aktuell noch die Original RTR übersetzung von Mr 20 undvHr 80 zähne da sollte doch noch luft sein für leisen lauf denke ich.
      Leiser "Lauf" hat aber beim Wraith mal garnichts mit den Motoren zu tun. Grade verzahnte Zahnräder haben nun mal eine entsprechende Geräuschentwicklung, da kann der Motor noch so leise und kräftig oder langsam sein....

      Das ist ein absolut anderes Thema....
      Gruss
      Mr.Allrad

      "Richtig scale ist eine Gelande II D90/110 doch erst wenn er auch viel Öl lecken würde!
    • no mercy schrieb:

      Mac, in den 90ern habe ich selbst Motoren zusammengestellt und gewickelt... von daher kann ich das ruhigen Gewissens recht gut beurteilen. ;)

      Das wichtigste ist und bleibt das richtige untersetzen und ein guter Regler, passend zum Motor und Modell. In einen Blindtest würde kaum bis gar keiner unterscheiden können, ob in einem Modell ein handwound oder ein brauchbares Massenprodukt werkelt, wenn die Untersetzung richtig gewählt wurde und der Regler nicht grad vom Grabbeltisch gefallen und ordentlich eingestellt ist. Einer der sich damit nicht auskennt schon dreimal nicht.


      Nicht vergessen, wir reden hier nicht vom Profibereich. Da machen solche Motoren Sinn; die User wissen aber dann auch, worauf es ankommt und wie man mit den Dingern umgehen muss. Klar sind Handwound toll, aber für den Hobbypiloten definitiv nicht nötig. Ganz normales Zeug langt völlig.




      Gruss,
      Axel.
      Mag sein.
      Aber die Technik schreitet voran ;)
      Wolln wir Wetten ?
      LG Mac

      Wirtschaft und Konsum sind die Kriegsmittel unserer Zeit.
    • BigMac schrieb:

      Aber die Technik schreitet voran ;)

      Beim handwickeln aber kaum, wie denn auch. Mehr als sauber arbeiten geht nicht, und die Materialien sind nach wie vor die gleichen wie damals. Kanne, Magnete, Motorkopf, Lager, Kohlen ect. sind fast immer alles nur Zukaufteile, die es schon seit zig Jahren gibt und keine Quantensprünge erlebt haben. Auch die Wickeltechniken sind die selben wie damals.

      Will sagen, auch der beste Motorenbauer kann nicht zaubern. Geht einfach nicht. Ja, es gibt Unterschiede, die Motoren sind meist ihren Preis auch wert, aber für die grosse Masse einfach nicht nötig, weil die Nachteile ( Preis, Wartung ) die Vorteile der etwas höheren Effizienz und Qualität überstrahlen.




      Gruss,
      Axel.

      deal with it...
    • Pajero schrieb:

      Hi

      Also ich hatte mal auf Empfehlunghier einen Conrad 35 T Motor gekauft. Für nen 10 er.
      Der ging im Hilux fast nicht zu fahren. Zu ruppig , feinfühlig war da nichts.
      Das selbe mit einem Holmes Hobby 35 T. Butterweich anzufahren. Kein ruckeln etc.
      Hallo @flip81
      Ich kann die Beobachtung von @Pajero so nicht bestätigen. Ich habe in meinem Ascender auch den 35T von Conrad in verbindung
      mit dem Dynamite DYNS2210 Regler von Horizon Hobby (Vaterra) verbaut und Du hast vergangenen Sonntag bei Helmut ja Live gesehen
      wie das Teil so läuft.
      Ich denke schon das man das als recht feinfühlig bezeichnen konnte.
      Ich habe allerdings auch noch keine Erfahrung mit anderen Motor/Regler Kombinationen. Als Funke verwende ich eine GT3B.
      Unter diesen (meinen) Umständen kann ich den 35T von Conrad empfehlen.
      Gruß von Markus aus Norddeutschland
    • Hallo, Entschuldigung, ich habe das mit dem "Zitieren" noch nicht drauf. Ziemlich am Anfang wurde geschrieben, das ein 35Tx2 ähnlich einem 70T wäre - das ist nicht richtig, sondern dort gibt es einen großen Unterschied. Der Faktor x2 bedeutet wie viele Drähte parallel gewickelt werden, 35Tx2 heißt dann 2 Drähte werden 35mal parallel gewickelt und 70T bedeutet ein Draht wird 70mal gewickelt.
      Als grobe Faustregel gilt, je mehr Turns/Wicklungen ein Motor hat, desto niedriger wird die Drehzahl und umso größer wird das Drehmoment. Je weniger Turns/Wicklungen ein Motor hat, desto höher wird die Drehzahl und geringer das Drehmoment. Im Crawler ist keine Geschwindigkeit erwünscht, sondern Kraft. Je schneller ein Motor dreht, desto höher muss mechanisch (Getriebe) die Drehzahl für die Räder wieder reduziert werden. Doch je mehr Getriebestufen desto mehr Reibungsverluste. Es macht also keinen Sinn einen hoch drehenden Motor zu nehmen und dann mit einem dicken Getriebe die hohe Drehzahl vom Motor für die Räder zu verringern. Besser gleich einen langsameren aber kräftigen Motor mit vielen Turns verwenden und das Getriebe möglichst zu reduzieren, denn so werden Reibungsverluste eingespart und der Wirkungsgrad des gesamten Antriebstrangs erhöht.

      Das magnetische Feld das eine Spule erzeugt hängt von den Windungen, der Stromstärke die durch die Spule fließt und der Wirklänge der Spule im Magnetfeld der Permanentmagneten vom Stator ab. Je mehr Windungen, desto mehr Feldlinien. Je höher der Strom, desto kräftiger die Feldlinien und je länger der Leiter (also je länger der Anker) desto mehr Wirkung Stichwort Lorenz'sche Kraft.
      Warum werden Motoren mit 2 oder mehreren Drähten parallel gewickelt? Nehme ich beispielsweise einen Draht mit einem Querschnitt 1mm² dann ist der Durchmesser (Querschnitt = Radius² * Phi) 1,13mm. Da die Drähte rund und nicht quadratisch sind, bedeutet das Freiräume zwischen den Drähten. Verwende ich zwei Drähte die zusammen den gleichen Querschnitt erzeugen hat ein Draht einen Durchmesser von 0,8mm, die Zwischenräume werden kleiner, was bedeutet ich kann bei gleichem Querschnitt mehr Wicklungen einbringen oder bei gleicher Wicklungszahl größere Drähte nehmen und somit einen größeren Querschnitt erhalten. je mehr Drähte ich parallel wickle, desto größer wird der Füllfaktor pro Ankernut.
      Handgewickelte Motoren zeichnen sich meistens dadurch aus, das die Wicklung selber viel sauberer verlegt ist und eben mit parallel gewickelten Drähten gearbeitet wird. Das macht einen höheren Füllfaktor aus und das wiederum mehr Leistung bei gleicher Baugröße - deswegen machen sich Herstelle die Mühe Handgewickelte und somit teurere Motoren herzustellen, weil es Kunden gibt die für mehr Leistung bei gleicher Baugröße zum Serienmotor, auch mehr Geld bezahlen.

      Ein weiterer Faktor der einem Motor bei gleicher Baugröße mehr Leistung entlockt macht die Güte die Permanentmagnete im Stator aus. Bei sehr billigen Motoren werden Dauermagnete aus Ferrit verwendet, billig aber das magnetische Feld ist schwächer. Die besten Dauermagnete werden aus den sogenannten "Seltenen Erden" gefertigt und heißen dann Neodym Magnete. Die Güte der Magnete wird durch Buchstaben und Zahlen ausgedrückt, je höher die Zahl desto stärker das Magnetfeld und die Buchstaben geben Auskunft über die höchste Einsatztemperatur. Ein N35 Neodym zeigt das schwächste Magnetfeld seiner Klasse und kann bis 80°C eingesetzt werden. Ein M52 Neodym Magnet besitzt allgemein das stärkste Magnetfeld und kann bis 120°C eingesetzt werden. Die Temperaturgrenze zeigt an, ab welcher Temperatur der Dauermagnet seine magnetische Kraft verlieren könnte.

      Auch die Fertigungsqualität eines Motors kann sich auf den Wirkungsgrad auswirken. Wird ein Motor z.B. sehr exakt konstruiert, gefertigt und gewuchtet kann der Luftspalt zwischen Anker und Dauermagnet im Stator sehr gering ausgeführt werden. Luft bedeutet für magnetische Feldlinien Widerstand, je kleiner der Luftspalt desto besser der Wirkungsgrad. Je besser die Kühlung der Wicklung, desto besser der Wirkungsgrad, denn hohe Temperaturen in der Wicklung bedeutet mehr ohmischen Widerstand. Die Polschuhe im Anker, die aus Metall sind, werden von den Dauermagneten angezogen, wer mal an der Welle eines Motors dreht spürt ein Rastverhalten des Ankers - je geringer dieses Rastverhalten, desto größer der Wirkungsgrad. Konstruktionsbedingt gibt es Möglichkeiten das Rastverhalten zu verringern, doch führt das zu erhöhten Produktionskosten.
      Doch ein besonderer Faktor bei Brushed Motoren ist der Kollektor und die Übertragung von Strom durch die Bürsten/Kohlen vom stehenden Teil auf den sich drehenden Anker mit der Kupferwicklung. Dieser Faktor macht den Brushed Motor im Vergleich des Wirkungsgrades zum Brushless Motor schlechter.

      Ich bin zwar neu in diesem Bereich, aber ich kann mir gut Vorstellen das diejenigen die einen Crawler fahren mehr Wert auf Kraft legen und deswegen einen Motor mit möglichst vielen Turns wählen. Scale Fahrer hingegen werden wohl auch etwas Speed gerne haben und sind dann mit einem Motor mit weniger Turns besser bestellt - oder sehe ich das falsch? Natürlich nicht so wie die Glattbahner, so wie ich vor 20 Jahren - in meinem Kyosho TF2 hatte ich einen handgewickelten Motor 11x3, den ich mit selektierten Zellen gefahren habe. Selektierte Zelle bedeutet das die einzelnen Akkuzellen eines Akkus in der Spannung, der Kapazität und dem Innenwiderstand ausgesucht und zugeordnet waren - weniger Innenwiderstand bedeutet der Akku ist in der Lage höhere Ströme, im Vergleich mit normalen Akkus, zu liefern. Beschleunigung von 0 auf Endgeschwindigkeit (lag damals bei 65km/h von der Polizei gelasert :headbang: ) in 20 Meter - damit habe ich einen Polo G40 nass gemacht.

      oh sorry, ich werde offtopic... oops
      BMW - Bergus Maximus Waffelus, übersetzt: klar hab' ich einen an der Waffel :D aber bitte mit Sahne und Kirschen!
      Seitdem ich gelesen habe, das Sahne dick macht --- habe ich aufgehört zu lesen.
    • Endlich mal jemand der sich auskennt! :thumbup: Und das hier:

      Lifthrasir schrieb:

      ...Es macht also keinen Sinn einen hoch drehenden Motor zu nehmen und dann mit einem dicken Getriebe die hohe Drehzahl vom Motor für die Räder zu verringern. Besser gleich einen langsameren aber kräftigen Motor mit vielen Turns verwenden und das Getriebe möglichst zu reduzieren, denn so werden Reibungsverluste eingespart und der Wirkungsgrad des gesamten Antriebstrangs erhöht.
      ...

      könnte sich der Eine oder Andere hier aus dem Forum mal ganz dick hinter die Ohren schreiben! Wenn man manchmal liest,

      daß hinter einem Reduziergetriebe noch ein weiteres sitzt, nur um die Raddrehzahl auf ein vernünftiges Maß zu bekommen,

      dann frage ich mich schon: Wozu?
      Gruß ralph

      Mein GAMMLER - mein URAL - meine KATze :thumbup:
    • redford schrieb:

      könnte sich der Eine oder Andere hier aus dem Forum mal ganz dick hinter die Ohren schreiben!
      Nö! Wozu?
      Wenn ich auf die Reibungsverluste verzichten kann, um dem Gummibandeffekt entgegenzuwirken, dann ist das für mich die Optimale Lösung.
      Ob ich nun 6Stunden, oder 5 1/2Stunden Fahrzeit habe, weil ich die Verluste habe, dafür aber den dreifachen Spaß beim fahren, dann habe ich meine richtige Kombination
      gefunden.

      Also ich werde mir das nicht hinter die Ohren schreiben Ralph
      Wir sind jetzt die, mit denen wir früher nicht spielen durften
    • Es ist wie so oft, die Theorie wird meist durch die Praxis geschlagen. Hochdrehende Motoren ( egal ob bspw. ein 20T an 2S oder ein 35T an 3S ) mit kurzer Untersetzung machen schon Sinn, da sie viele Vorteile bieten.

      Man erreicht damit eine hervorragende Feinfühligkeit selbst mit günstigen Reglern und Motoren, die Selbsthemmung des Antiebsstranges wird deutlich erhöht ( besonders wichtig bspw. beim XC / CC, welches ab Werk viel zu hoch untersetzt ist und bei schweren Modellen ), Regler mit eigentlich schwacher Dragbrake können das Modell dadurch besser am Berg halten, man hat deutlich mehr Kraft, und was auch nicht zu vernachlässigen ist : wenn man mal die Steine fliegen lassen muss ( sandiger Hügel, im Wald, zum zügigen Überbrücken von Distanzen ohne Gelände ) hat man genau dafür auch die nötige Geschwindigkeit / Wheelspin zur Verfügung.

      Das alles lässt sich in den meisten Fällen ganz einfach mittels grösserem Hauptzahnrad und kleinerem Motorritzel bewerkstelligen = kein zus. Reduktionsgetriebe = keine Verluste durch erhöhte Reibung. Aber selbst beim XC, wo am öftesten :D ein zus. Getriebe verbaut wird, sind die Reibungsverluste zu vernachlässigen.


      Die einzigen Nachteile wären eine etwas andere, nicht zwagsläufig lautere Geräuschkulisse, und ein etwas erhöhter Strombedarf. Ersteres lässt sich durch akkurates Arbeiten ( spez. beim Flankenspiel einstellen ) und Wartung recht gut in den Griff kriegen, und letzteres ist quasi egal, zumindest bei einem Nicht-Wettkampfmodell. Ob ich am Tag nun einen Akku wechseln muss oder zwei dürfte ja mal die allerwenigsten interessieren.




      Gruss,
      Axel.

      deal with it...
    • flip81 schrieb:

      Ok dann sollte in den Wraith ehr ein 35t mit evt Mr15 und Hr87 und in einen Acender ein 55t .
      Ich verfolge das ja nun schon eine Weile mit und habe Dich ja schon in Groß Ippener zwei mal gesehen.
      Ich denke, Du machst Dir vorher viel zu viele Gedanken. Klar möchte man das Optimum aus seinem Fahrzeug rausholen und sich Anregungen und Tipps holen.
      Aber, es gibt niemals DIE perfekte Kombination, weil jeder andere Vorlieben hat. Das musst Du selber herausfinden, ist leider so.
      Ich habe auch sehr lange gebraucht, bis ich für meine Fahrzeuge das Optimum gefunden habe. Habe auch alles Mögliche ausprobiert, 80T Motoren, Getriebe, etc.

      Nach viel Probieren und experimentieren habe ich meine Wunschkombo gefunden, das war ein langer Prozess!

      Also, versuch einfach etwas, versteife Dich nicht auf Motorfragen und Ritzelpaarungen, probiere es soweit aus, wie es Deine Möglichkleiten zulassen.
      Und wenn Du in Groß Ippener bist, dann frag doch mal, ob Du ein Model bewegen darfst.
      Wir sind jetzt die, mit denen wir früher nicht spielen durften
    • Das mit dem höheren Stromverbrauch bei schneller drehenden Motoren relativiert sich weil sie durch die größere Untersetzung mehr ausdrehen können und dadurch im besseren Wirkungsbereich laufen können als ein langsam drehender Motor mit längerer Untersetzung bei gleicher Raddrehzahl.

      Ebenso hat man bei der hochdrehenden, kurzuntersetzten Variante ein wesentlich größeres Drehzahlband welches man nutzen kann.

      Wie no mercy und der Bastian schon schrieben, weichen hier Theorie von Praxis weit voneinander ab.
      Wer glaubt, der flieht nicht !!! :evil: (Jesaja 28:16) :saint:

      Gruß
      Bernd
    • Ich möchte hier nur mal meine Erfahrung noch preisgeben:
      CC-01 mit Originalmotor: Viel zu schnell
      CC-01 mit zusätzlichem Getriebe i=7: Gut! Schön langsam, recht ordentlich regelbar und vor allem war das Bergabfahren herrlich dosierbar, ohne Dragbrake! Aber wenn man ein paar Meter überbrücken wollte, einen Ticken zu langsam
      MST mit 55T-Motor und Regler von Modellbauregler: Geschwindigkeit super, genau richtig. Aber Bergab nicht so schön fahrbar, weil entweder Dragbrake oder bei noch so leichtem Gas gleich deutlich von alleine zu schnell werdend.

      Deshalb kann ich die Neigung zum 27T oder 25T plus Getriebe durchaus verstehen. Vielleicht teste ich im Vergleich noch den originalen Tamiya-Motor mit i=3-Planetengetriebe am MST, nur um selber zu erfahren, wie es damit geht

      Der CC-01 reichte mit einer Akkuladung nicht so weit wie jetzt der MST. Unterschied ca. 30 Minuten Fahrzeit. Und welcher Wirkungsgrad das ist, ist mir schlichtweg egal!
      Gruß Stefan

      Bevor isch misch uffrech, isses mir lieber egal....
      (Altes, hessisches Sprichwort!)
    • BigMac schrieb:

      Wenn eure Theorie stimmt, bekomme ich mit der entsprechenden Getriebeübersetzung auch die einfachste Büchse zu High End Leistungen
      Interessant. Wo steht das ?

      Ein Motor kommt erst durch eine angepasste Untersetzung in seinen optimalen Betriebsbereich, läuft also effizient und kann sein Potential ausschöpfen. Dazu kommen noch die von mir beschriebenen, anderen Vorteile.

      Ist eigentlich nicht schwer nachzuvollziehen. Wenn man denn will.



      Gruss,
      Axel.

      deal with it...