Gemeinschaftsprojekt - Hobbyking Swamp Dawg Air Boat - Sumpfboot - Tuning & Umbau zum "Scaler"

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    • Drunkenmonkey288 schrieb:

      Darum muss man bei den Hobbywing Regler auch Neutral, Gas und Bremse anlernen beim ersten inbetriebnehmen!
      Das macht man bei den allermeisten Reglern so, aber Flugregler brauchen i.d.R. eben ein entsprechend "tiefes" Signal, damit sie überhaupt freischalten / sich anlernen lassen.

      Naja wie auch immer, es scheint ja manchmal trotzdem zu klappen. Gut für diejenigen, die es trifft. ;)



      Gruss,
      Axel.
    • no mercy schrieb:

      Drunkenmonkey288 schrieb:

      warte nun auf nen neuen Regler extra für Böötchensens. D-Power Wave 25A BEC Brushless Regler, für Schiffe hab ich mir mal geordert!
      Cooles Teil ! Fein, das es sowas ( jetzt ? :scratch: ) gibt. :thumbup:
      Aber 25A ist was knapp, würd ich sagen. 30A solltens im Sumpfboot schon sein, besser 40.



      Gruss,
      Axel.
      Ich fahre jetzt gerade 20A, warum denn mehr A?
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    • Drunkenmonkey288 schrieb:

      Ich fahre jetzt gerade 20A, warum denn mehr A?
      Also mein zuerst verbauter 20A Regler hatte nach dem zweiten Akku hintereinander die Flügel gestreckt ( mit originalem Motor an 3S ), deswegen bin ich dbzgl. wohl etwas vorsichtig geworden.

      Wenns bei dir klappt, alles gut ! :)


      The-Hulk schrieb:

      Tactic TTX300...da sie ja für das große sumpfi benutzt wurde hoffe ich sie funzt bei mir auch..???
      Nope, nur mit Glück ( oder dem Regler des Cajun Commander ). Denn das ist ebenfalls nur eine ganz normale Pistolenfunke für Automodelle.


      Der Regler ist das entscheidende Kriterium, nicht die Funke ! Wenn der Regler mit einer Pistolenfunke klarkommt, dann funzt das. Ansonsten : siehe oben. ;)



      Gruss,
      Axel.
    • myscoutcrawler schrieb:

      Hi Leute.

      Bräuchte mal ein guten Tipp :jaja:

      Ich möchte an meinem Boot den 30A Regler von HK nutzen und meine alte Spektrum Dx3c.

      Wie bekomme ich den 30A Esc programmiert?

      Sobald ich die Funke einschalte und dann den Lipo anschließe, Piept der Motor wirr.
      Gashebel auf Voll oder auf Rückwärts, plötzlich läuft der Motor in Nullstellung auf Halbgas.
      Ich muß dann den Gashebel nach vorne drücken, damit der Motor aus ist!!

      Ich bin leicht Irritiert, leider ist mein Englisch schlecht und es ist mein erster Brushless Regler.

      Wo ist mein Fehler.

      Danke euch schon mal :jaja:
      Drehrichtung vom Regler ändern und vieleicht den Trim anpassen ...

      Bei der Spektrum DX4C geht es auch so ... Gemeinschaftsprojekt - Hobbyking Swamp Dawg Air Boat - Sumpfboot - Tuning & Umbau zum "Scaler" this

      Ob es bei der DX3C auch geht keine Ahnung, die kenne ich leider nicht.

      PS: Sorry @myscoutcrawler pardon habe gerade erst gelesen das du schon eine Lösung gefunden hast.
      Schön das es bei dir jetzt funktioniert :thumbsup:
      _______________________________________________________________
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sandyfrog ()

    • Drunkenmonkey288 schrieb:

      no mercy schrieb:

      Drunkenmonkey288 schrieb:

      warte nun auf nen neuen Regler extra für Böötchensens. D-Power Wave 25A BEC Brushless Regler, für Schiffe hab ich mir mal geordert!
      Cooles Teil ! Fein, das es sowas ( jetzt ? :scratch: ) gibt. :thumbup: Aber 25A ist was knapp, würd ich sagen. 30A solltens im Sumpfboot schon sein, besser 40.



      Gruss,
      Axel.
      Ich fahre jetzt gerade 20A, warum denn mehr A?
      Hallo Freunde

      Ich finde 25 A auch knapp bemessen. Aus folgendem Grund : Blockierstrom und so genannte "Anlaufspitzen".
      Blockierstrom : Nehmen wir an du hast dich unter einem "Gestrüpp" festgefahren und ein Ast ragt in den Prop, was du aber nicht gleich siehst...
      Du schaltest den Antrieb an und mit ein wenig Pech darfst du schwimmen. Ein Regler mit etwas "Luft" hält da die "paar Sekunden" länger. Da bekommst du das vieleicht noch mit.

      Leistungsspitzen : Auch eine Luftschraube belastet den Motor. Nicht nur im Fahrbetrieb. Hier, wenn die Fuhre einmal läuft ist der Strombedarf moderat.
      Doch gerade beim Anlaufen - beschleunigen - wird richtig Strom benötigt. Und in diesen "Augenblicken" geht es auch über 25A...

      Ich persönlich ermittle den "Fahrstrom des Airboats und gehe mit einem Regler mind. 15A - 20A drüber.
      Und wenn ich für kleines Geld Regler bekomme die 60A können ist mir das dann Egal. Dann zählt der Beschaffungspreis.
      ---
      Noch was : Echte Airboats fahren eigendlich NIE Rückwärts ! Zum einen geht das mit Verbrennerantrieb nicht, zum andern würden sich die Rümpfe wirklich unter Wasser ziehen.
      Bei den Modellen ist das natürlich dem Skipper anheim gestellt. Doch sollte das wirklich nur langsam und zum "Frei fahren" genutzt werden.

      Wenn ich das so sagen darf, ich würde mich freuen euch noch mal mit den Airboats am Teich zu erleben.

      Gruss
      Mark one
    • Ne Bremse brauchst du bei nem Airboat nicht. Wenn du bei Vollgas den Trigger losläßt ist das wie Anker werfen, da steht das Teil schon nach 2m fast und “rollt aus“.

      Das sollte man aber nur dann öfters machen, wenn man alles wasserdicht hat. Es schwappt nämlich sofort ne gute Welle übers Heck, wenn man nicht sanft vom Gas geht. ;)

      Nen Rückwärtsgang hab ich bei meinem Airboat auch nicht gehabt, und auch nie vermisst.



      Gruss,
      Axel.
    • Drunkenmonkey288 schrieb:

      ok, aber original ist ja 20A angegeben, wenn der Regler nicht hält kommt nen stärkere. Das rückwärtsfahren kann man doch auch zum bremsen nutzen oder nicht?
      Wenn du bei "Vollvorwärts" bremst, wird es warscheinlich nicht nur den Regler "verheizen", die Luftschrauben finden solche Manöver auch nicht toll.
      Dabei hat es schon manchen Prop schlichtweg zerrissen.
      Nein, es hat schon Sinn das solche Boote keinen Rückwärtsgang haben.
      Ist wie beim Autofahren... Vorrausschauend heist hier das Zauberwort.

      The-Hulk schrieb:

      hab ich auch schon gelesen das sich die Lenkung schlecht trimmen lässt wegen dem kippeln
      Bei den eher kleinen HK-Airboats ist das mit Trimmen schon `ne Sache, zugegeben. Achtet einfach darauf das die Ruderblätter gleichmässig zueinander geradeaus stehen. Mehr könnt ihr nicht machen!
      Mehr geht bei den größeren Modellen auch nicht. Nur das die eben wegen mehr "Fläche" nicht so schnell kippeln.



      Mal allgemein : Ihr dürft nicht vergessen das es sich um Oberflächenboote ( Vollgleiter ) handelt. Bei diesem Modelltyp spielen Wind und Wellenbewegung eine sehr große Rolle.
      Auch bei den "echten" Airboats gilt das Sie "Schön Wetter" Fahrzeuge sind. Flaches ruhiges Wasser ohne große Wellen. Das ist die eigendliche Area dieser Boote.
      Immer dann wenn euch etwas an euren Modellen auffällt, vergleicht das mit den großen,echten Booten.
      Man(n) kann richtig viel lernen, nur durch beobachten. Bei Fahrzeugen mit Rädern macht ihr das ja auch...

      Gruss
      Mark one
    • Mark one schrieb:

      Drunkenmonkey288 schrieb:

      ok, aber original ist ja 20A angegeben, wenn der Regler nicht hält kommt nen stärkere. Das rückwärtsfahren kann man doch auch zum bremsen nutzen oder nicht?
      Wenn du bei "Vollvorwärts" bremst, wird es warscheinlich nicht nur den Regler "verheizen", die Luftschrauben finden solche Manöver auch nicht toll.Dabei hat es schon manchen Prop schlichtweg zerrissen.
      Nein, es hat schon Sinn das solche Boote keinen Rückwärtsgang haben.
      Ist wie beim Autofahren... Vorrausschauend heist hier das Zauberwort.
      Dann werde ich Rückwärts einfach auf 0 Weg in der Funke stellen und dann nur vorwärts an dem Regler nutzen, danke für die Info dazu!
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      Mugen MBX 7R ECO
      HPI WR8 Flux Ken Block
      Losi Mini 8ight 2x
      MiniZ Motorrad
      Hobbywing Swamp Boat
      Kyosho Jet Stream 888VE
      Zelos 48"
    • Mark one schrieb:

      sandyfrog schrieb:

      Maulbeer schrieb:

      Und meins hat nen rechtsdrall wie die Sau.
      ...
      Trotz gleichmäßiger Wasserlage Steuerbord/Backbord ? hmm
      Der "Rechtsdrall" hat mit dem Prop zu tun. Da mußt du mit dem Ruder gegen halten....wenn alles andere stimmt, das Boot also perfekt getrimmt ist und waagerecht im Wasser liegt.

      Gruss
      Mark One
      Dachte der "Rechtsdrall" kommt eventuell vom aufkimmen des Bootes ...
      Meines verhält sich rechts wie links gleichmäßig, so zumindest mein Gefühl pardon
      _______________________________________________________________
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    • sandyfrog schrieb:

      Mark one schrieb:

      sandyfrog schrieb:

      Maulbeer schrieb:

      Und meins hat nen rechtsdrall wie die Sau.
      ...
      Trotz gleichmäßiger Wasserlage Steuerbord/Backbord ? hmm
      Der "Rechtsdrall" hat mit dem Prop zu tun. Da mußt du mit dem Ruder gegen halten....wenn alles andere stimmt, das Boot also perfekt getrimmt ist und waagerecht im Wasser liegt.
      Gruss
      Mark One
      Dachte der "Rechtsdrall" kommt eventuell vom aufkimmen des Bootes ...Meines verhält sich rechts wie links gleichmäßig, so zumindest mein Gefühl pardon
      Es gibt viele Gründe für einen "Drall" in der Fahrtrichtung. Falsches/einseitiges Trimmen, falsche Ruderstellung oder ähnl. Situationen. Auch ein nicht gerade eingebauter Motor gehört dazu.
      Man sollte das der Reihe nach elemenieren bis das Boot geradeaus fährt. Ich habe den Prop angesprochen weil dies der häufigste Grund ist.
      Ab einer gewissen Schubleistung möchte der Prop das Boot quasi "um sich rum" drehen. Das wiederrum führt dann zu einem einlenken in die Drehrichtung des Props.
      Das muß nicht bei jedem Boot gleich sein,schon deshalb nicht wenn unterschiedliche Antriebe verbaut worden sind.
      Man möchte das eigendlich nicht glauben, doch ein Airboat vernünftig auf zu bauen, zu motorisieren, zu trimmen, zu steuern und geschickt zu fahren ist eine Wissenschaft für sich.
      Möchte mal unken und sagen das es genau so schwer ist wie einen guten Crawler zu bauen. Es gibt viel zu wissen und auf noch mehr zu achten...
      Gerade bei den kleinen Airboats die auf jede kleine Veränderung so heftig reagieren.
      Beispiel : Bei einem HK-Airboat sind 10-20 gr. auf eine Seite gelegt schon viel. Man sieht eine Kränkung nach der Seite.
      Bei meinem 70 cm Barbie-Airboat müssten DAS dann 60-80 gr. sein
      Genauigkeit in jeder Form ist bei den kleinen Modellen noch viel mehr "Pflicht", als bei den großen Modellen.

      Gruss
      Mark one