Angepinnt FS-GT3B Anleitungsthread

    • FS-GT3B Anleitungsthread

      Da Nils1976 hier eine Videoanleitung für den Programmiervorgang der Firmware gemacht hat, und immer wieder Fragen nach dem "wie geht denn..." und "kann man auch..." kommen, hab ich mir gedacht, das eine deutsche Anleitung fehlt.
      Die will ich jetzt hier mal versuchen. Exklusiv. Nur für euch. ;)

      Ich hab mir überlegt, das man die Funktionen des Forums doch relativ gut nutzen kann, um so ein "Manual" schön mit den verschiedenen Sachen zu verlinken.
      Warum kein PDF? Ganz einfach. Ihr könnt alle mithelfen, indem ihr mich Korrektur lest.
      Ich kann nicht alles testen, und ich kenne auch nicht alle Tricks.

      Damit aber nun nicht jeder zweite Post "das Buch" unterbricht, bitte ich euch, Fragen, Vorschläge, Ergänzungen usw. in diesem Thread zu posten.
      Mir würde z.B. einfallen, gewisse Funktionen per Video zu zeigen. Nur hab ich ein Problem: Ich kann nicht filmen und "Youtuben", es gibt hier aber welche, die das voll raushaben. Wenn da jemand kurz eine Funktion demonstrieren kann, könnte ich den Link hier einpflegen.

      Wenn wir in dem anderen Thread eine Ergänzung erarbeiten, werde ich das (natürlich mit Quellenangabe, logisch!) hier reinarbeiten.
      So bekommen wir ein hoffentlich vollständiges und vorzeigbares Manual, das alle Fragen beantwortet und Tricks zeigt, die kein anderes Gerät kann.

      Und seit mir nicht böse, wenn ich einen Mod bitte, Fremdposts in diesem Thread in den anderen zu verschieben. (Ich hoffe, das ich da auf die Mithilfe und das Verständnis aller User und der Mods hoffen kann!)

      So, nun los!

      Hier gibts auch eine kleine Kurzanleitung zum Ausdrucken, zusammenfalten und in die Hosentasche stecken: Kurzanleitung.pdf
      Wer sich die lieber in's Batteriefach stecken will, kann die Version von @Slasher4x4 aus diesem Post benutzen! Auch hier ein Danke!

      Diese "große" Anleitung gibt es dank der Mithilfe von @Alpcrasher hier auch als Word-Dokument zum herunterladen, danke dafür!
      Es kann sein, das es hier im Thread Änderungen gibt, die dort noch nicht vermerkt sind, bitte daher diesen Post mit Seite 2 vergleichen, ich logge wichtige Änderungen hier.
      Die hier von charly76 bereitgestellte PDF-Version ist nützlich, wenn man online ist, da sie hier ins Forum auf die Einträge im Thread verlinkt. Auch hier ein Danke!

      Änderungsstand:
      - 29.08.14 - Erste Erstellung, Grundgerüst
      - 31.08.14 - Empfänger und Timerprogrammierung ergänzt
      - 01.09.14 - Globale Einstellungen und Kalibrieren ergänzt
      - 02.09.14 - Testmodus ergänzt, Modellspeicher erweitert
      - 07.09.14 - Servoreverse, Tastenprogrammierung und Endpunkteinstellung ergänzt
      - 15.09.14 - Mischerprogrammierung, 4WS, Dig und MP-Mischer ergänzt
      - 21.09.14 - Boat- und Brake-Mischer, ebenso Trim, Subtrim und Dualrate ergänzt, außerdem Korrekturen im Text der Wippenprogrammierung.
      - 01.10.14 - Servoverzögerung, Expo hinzugefügt
      - 02.10.14 - Direkte Kanalverstellung, ABS, "Wie kann ich" hinzugefügt
      - 03.10.14 - Weitere "Wie kann ich"s hinzugefügt
      - 04.10.14 - Diverse Korrekturen, Links hinzugefügt, Texte umsortiert
      - 05.10.14 - Kurzanleitung hinzugefügt
      - 06.10.14 - Kleine Korrektur/Ergänzung im P-Mischer
      - 16.10.14 - Backwards-Mischer in Boots-Mischer umbenannt
      - 05.02.15 - Tastenzuweisung korrigiert
      - 04.03.15 - 4WS-Mischer um Endpoint und Dualrate ergänzt
      - 09.04.15 - Endpoint-Einstellung überarbeitet und korrigiert
      - 10.04.15 - Link zum Handbuch im Word-Format im Startpost eingefügt
      - 24.04.15 - Link zum PDF-Dokument im Startpost eingefügt
      - 26.11.15 - Kleiner Hinweis im Getriebe-HowTo ergänzt.
      - 27.11.15 - Erklärung der Wippen bzgl. MP-Mischer erweitert.
      - 24.12.15 - Link zum Word-Dokument von @Alpcrasher aktualisiert
      - 08.07.16 - Hinweis bei den Globalen Einstellungen bzgl. Unterspannungsalarm ergänzt
      - 05.05.17 - Es gibt von User @donaldsneffe neue Infos zu anderen Empfängern, Link zu seinem Post eingefügt
      - 06.05.17 - "Kürzestanleitung" für das Batteriefach von @Slasher4x4 hier im Startpost verlinkt
      Schönen Gruß vom Jens
      Traxxas Summit 1:8, Vaterra Twin Hammers, Traxxas Stampede 2WD, Traxxas E-Revo
      Alles gesteuert von einer 8-Kanal-Pistolenfunke. Du willst wissen, was die kann? Schau in den FS-GT3B-Anleitungsthread!

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    • Inhaltsverzeichnis

    • Unterschiede der verschiedenen Geräte

      Die Firmware ist in der Version 0.6.2 aktuell und wird leider auch nicht mehr weiterentwickelt.
      Sie funktioniert sicher und einwandfrei, es gibt keine bekannten Fehler, nur das neue Funktionen leider auch nicht mehr dazukommen.

      Folgende Geräte werden unterstützt:
      - Flysky GT3B sowie deren Klone:
      - Monstertronic MTGT3
      - Ansmann W6
      - Jamara CCX pro
      - DF-Models Race-X pro
      - Hobbyking GTX3
      - und die Flysky GT3C, von der es leider keine Klone gibt.

      Einige der Klone sind leider nicht mehr erhältlich.
      Die GT3B und ihre Klone sind bis auf die Beschriftung usw. großenteils identisch.
      Die W6 ist mit einem leicht geänderten Gehäuse ausgestattet und hat ein anderes Gummi am Lenker.
      Die GT3C ist die aktuelle Version, sie hat den Vorteil des leichten 1S-Lipo-Akkus und kann über ein Mini-USB-Kabel geladen werden, dazu dient z.B. ein normaler Handylader mit mindestens 1A bei 5V.
      Die anderen Geräte haben 8 Mignonzellen verwendet, was sich natürlich auch im Gewicht niederschlägt.

      Ein weiterer Unterschied zwischen den verschiedenen Varianten ist die Displayfarbe, da handelt es sich aber nur um eine Farbfolie im Display.

      Die Elektronik der B- und C-Version ist größtenteils gleich, nur die Spannungsversorgung ist anders gelöst.

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    • Die Empfänger

      Es gibt zahlreiche verschiedene Empfänger, die mit dem System funktionieren:

      1. Der normale 3-Kanal-Empfänger, z.B. HK-GT2R (Bestellbezeichnung "HK-GT2_RX")

      Funktioniert mit 4,5 bis 6,5V.
      Dieser Empfänger ist (unter verschiedenen Namen) der mitgelieferte bei den GT3-Sendern. Er wird aber auch bei GT2-Sendern benutzt, dieser ist oft als OEM-RTR-Sender bei Modellen mit nur 2 Kanälen dabei, so das z.B. der Axial AR-3 ebenfalls passt.

      Binden:
      Zum binden muss der Bindestecker in den Kanal 3 (!) gesteckt werden.
      Dann das Fahrzeug einschalten, am Empfänger blinkt die LED schnell. Die Servos bekommen keine Signale!
      Am Sender den Bind-Taster drücken und festhalten, dann einschalten, die Empfänger-LED wechselt auf Dauerlicht.
      Sender aus, Auto aus, Bindestecker ziehen, evtl. den Kanal 3 wieder anschließen.

      Failsafe:
      Der Empfänger unterstützt ein Failsafe (nur) auf dem Gaskanal (Kanal 2).
      Zum Programmieren dient der Taster im Empfänger, neben der LED.
      Einfach den Gashebel in die Stellung bringen, die Failsafe ist, dann den Taster drücken, bis die LED blinkt. Dazu dient übrigens der Stift, der am Bindestecker hängt.
      Sobald jetzt der Sender außerhalb der Reichweite ist, geht der Gaskanal wieder auf diesen gespeicherten Wert zurück und die Empfänger-LED blinkt langsam.
      Im Normalzustand (bei ausreichendem Empfang) leuchtet die LED dauernd.

      2. Der 6-Kanal-Empfänger HK-TR6A V2 (Bestellbezeichnung "HK-T6A-V2")

      Funktioniert mit 4 - 8,4V.

      Binden:
      Zum binden muss der Bindestecker in den BAT-Anschluß gesteckt werden.
      Dann das Fahrzeug einschalten, am Empfänger blinkt die LED schnell. Die Servos bekommen keine Signale!
      Am Sender den Bind-Taster drücken und festhalten, dann einschalten, die Empfänger-LED wechselt auf Dauerlicht.
      Sender aus, Auto aus, Bindestecker ziehen.

      Failsafe:
      Der Empfänger unterstützt kein Failsafe!
      Bei Signalausfall geht die LED im Empfänger aus und alle Ausgänge haben keine Signale mehr, d.h. die Servos werden kraftlos.
      Im Normalzustand leuchtet die LED dauernd.

      Sonstiges:
      Die Anschlüsse sind folgendermaßen belegt:
      Außen Minus (Braun oder Schwarz), im Bild rechts.
      Mitte Plus
      Innen Signal (Weiß oder Orange), im Bild links

      3. Der 8-Kanal-Empfänger 9X 8C V2 (Bestellbezeichnung "RX-9X8Cv2")

      Funktioniert mit 4,5 - 6,5V.

      Binden:
      Zum binden muss der Bindestecker in den Bind- oder Bat-Anschluß gesteckt werden.
      Dann das Fahrzeug einschalten, am Empfänger blinkt die LED schnell. Die Servos bekommen keine Signale!
      Am Sender den Bind-Taster drücken und festhalten, dann einschalten, die Empfänger-LED wechselt auf Dauerlicht.
      Sender aus, Auto aus, Bindestecker ziehen.

      Failsafe:
      Der Empfänger unterstützt nur auf Kanal 4 & 5 ein Fail Hold!
      Bei Signalausfall geht die LED im Empfänger aus und alle Ausgänge bis auf 4 & 5 haben keine Signale mehr, die beiden halten den letzten Stand.
      Im Normalzustand leuchtet die LED dauernd.

      Sonstiges:
      Die Anschlüsse sind so belegt:
      Unten Minus (Braun oder Schwarz)
      Mitte Plus
      Oben (Aufkleberseite) Signal (Weiß oder Orange)

      Allgemeines zu den Empfängern:

      Meine haben kein PPM-Signal. Hier und da wird im Internet behauptet, das es am Bind-Anschluss zur Verfügung steht, bei meinen ist das definitiv nicht der Fall.
      In meinen Empfängern sind die Platinen mit folgenden Beschriftungen versehen:
      - 3er: FS-GR3E Ver 2.1 2011-04-22
      - 6er: FS-R6A V16 10/06/17
      - 8er: FS-R9A-V14

      Wenn ein PPM-Adapter verwendet wird, kann es evtl. zu eigenartigen Problemen kommen: Der 3er und der 8er Empfänger geben die Signale nicht nacheinander ab!
      Am 8er ist die Reihenfolge der Signale 1-3-2-4-5-6-7-8, am 3er 2-1-3.
      Der 6er macht wie vermutet 1-2-3-4-5-6.

      Alle Empfänger erzeugen das standardmäßige Servosignal mit 50Hz Wiederholrate für "analoge" Servos, eine Umstellung auf andere Pulsraten für "digitale" Servos ist nicht möglich.
      Die Impulslänge für 0% ist bei etwa 1,5ms, 100% entsprechen 1,0 bzw. 2,0ms, 120% dann 0,9 bzw. 2,1ms.

      Forumsuser "DonaldsNeffe" hat hier und hier weitere Empfänger und Infos dazu gepostet, unter anderem hat er einen 8er Mikroempfänger gefunden.
      Danke für die Infos! :thumbup: beer

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    • Das Display zeigt eine Menge an Informationen an, aufgrund der leider etwas beschränkten Möglichkeiten werden aber viele feste Beschriftungssymbole in manchen Situationen etwas anders verwendet.

      Oben befinden sich 8 Felder, die das Menü darstellen.

      Im großen Feld darunter befindet sich eine "Ziffer" (also eine einstellige 7-Segment-Anzeige), die z.B. die Kanalnummer anzeigt, und 3 Pixelfelder, die Buchstaben und Zahlen anzeigen können.

      Zusätzlich sind dort einige feste Symbole untergebracht:
      - "Low Power": zeigt an das die Batterie erschöpft ist. Wann das ist, wird in den Globalen Einstellungen festgelegt.
      - "Channel": zeigt an, das die Ziffer eine Kanalnummer zeigt.
      - "Model No": zeigt an, das die Ziffer eine Modellspeichernummer ist.
      - "Pfeil links/Left/Forward": es geht z.B. um einen Wert für "Gas" oder "Links", wird aber z.B. auch benutzt, um weitere Modellspeicher zu kennzeichnen.
      - "Pfeil rechts/Right/Back": das gleiche für "Bremse bzw. Rückwärts" oder "Rechts", auch Modellspeicher.
      - "%": Der Wert ist ein Prozentwert, eine Stufe o.ä.
      - "V": Eigentlich "Volt'", also die Spannung der Batterie. Wird aber z.B. während der Tastenprogrammierung auch für "Langer Tastendruck" benutzt.

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    • Allgemeines zur Bedienung

      Im Normalfall, also z.B. nach dem Einschalten, zeigt das Display die Nummer des Modellspeichers (evtl. mit den Symbolen bei den höheren Speicherplätzen!) und den dazu im Speicher abgelegten Namen.

      Durch drehen des Einstellrades kann man noch 3 weitere Darstellungen wählen:
      - Akkuspannung: Die Modellspeichernummer samt Symbolen bleibt erhalten, der Modellname wird jedoch durch die Akkuspannung ersetzt, zusätzlich markiert mit "V".
      - Timer 1: Die Ziffer wird zusammen mit den 3 Pixelfeldern als 4-stellige Zahlenanzeige verwendet, die z.B. Rundenzeiten anzeigen kann. Das Kennzeichen für Timer 1 ist der Pfeil links.
      - Timer 2: Funktioniert genauso, das Zeichen ist aber der Pfeil rechts.

      Außerdem werden bei Betätigung einer programmierten Taste kurz die Einstellungen des jeweils gesteuerten Kanals angezeigt, man sieht also, welchen Kanal man auf welchen Wert verstellt hat.

      Im Regelfall ist es so, das "Enter" das Menü öffnet bzw. eine Einstellung bestätigt und auch zwischen einer Option und deren Wert wechselt.
      Das jeweils blinkend angezeigte Symbol lässt sich mit dem Drehrad einstellen, so werden z.B. verschiedene Mischer gewählt.
      Wenn bei der Benennung einer Taste oder eines Menüpunktes das Suffix "-lang" verwendet wird, so ist damit gemeint, das die jeweilige Taste lang gedrückt werden muss, bzw. daß das Menü durch langes Drücken der "Enter"-Taste geöffnet werden muss.

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    • Modellspeicher verwalten

      Die Anlage unterstützt 63 Modellspeicher, die jeweils die komplette Programmierung, Tastenbelegung usw. speichern, jedoch nicht, welcher Empfänger dazu gehört, es fahren also alle Fahrzeuge, die gebunden, eingeschaltet und in Reichweite sind!
      Man kann aber beliebig viele Empfänger binden, auch verschiedene Typen gemischt.

      Modell auswählen:
      Über das "Model"-Menü kann ein Modell ausgewählt werden.
      Diese werden folgendermaßen angezeigt:
      - 0 - 9 mit normaler Anzeige "Model No" und "Ziffer"
      - 10 - 19 mit "Model No.", Ziffer und "Pfeil rechts"
      - 20 - 29 mit "Model No.", Ziffer und "Pfeil links"
      - 30 - 39 mit "Model No.", Ziffer und "Pfeil rechts & links"
      - 40 - 49 mit "Model No.", Ziffer und "Prozent"
      - 50 - 59 mit "Model No.", Ziffer und "Prozent" & "Pfeil rechts"
      - 60 - 62 mit "Model No.", Ziffer und "Prozent" & "Pfeil links"
      Dazu wird die 3 Zeichen lange Kennung angezeigt, damit kann man die Modelle auch benennen.

      Modell benennen:
      Das aktive Modell kann über das "Name"-Menü benannt werden.
      Die 3 Pixelfelder können je einen Buchstaben oder eine Ziffer anzeigen, Leer- oder Sonderzeichen gibt es nicht. "Enter" wechselt reihum die einzugebende Stelle, per Drehrad kann das jeweilige Zeichen gewählt werden.
      Die Texteingabe kann mittels "Back" zum Normalmodus oder über "End" zurück ins Menü verlassen werden.

      Modell kopieren:
      Das aktive Modell kann mit dem "Model-lang"-Menü in einen anderen Speicherplatz kopiert werden.
      Einfach den Zielspeicher auswählen und mit "Enter" bestätigen, es erfolgt keine weitere Sicherheitsabfrage!

      Modell löschen oder Kanalzahl ändern:
      Um die Einstellungen eines Modellspeichers zu löschen oder die Kanalzahl des Modells einzustellen, wird das "Name-lang"-Menü verwendet.
      Dort gibt es 2 Optionen:
      - "Channel C" - stellt die Kanalzahl des Modells ein. Diese muss nicht unbedingt der Kanalzahl des Empfängers entsprechen. Wenn mehr eingestellt werden, als Anschlüsse am Empfänger sind, sind eben die Menüs umfangreicher. Weniger einzustellen, macht die Menüs übersichtlicher. Die nicht benutzten Anschlüsse am Empfänger haben ein festes Signal "in der Mitte".
      - "r" - "Reset" - Durch Auswahl von "YES" wird der Modellspeicher gelöscht. Alle Tastenzuweisungen, Mischer, EPA usw. werden entfernt, der Name wird zurückgestellt auf "Mxx" (xx = Speichernummer) und die Kanalzahl wird auf die globale Vorgabe eingestellt. Es erfolgt keine Sicherheitsabfrage!

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    • Timerverwendung und -programmierung

      Die Anlage unterstützt 2 unabhängige Timer, die zahlreiche Funktionen ermöglichen.

      Man erreicht die Timeranzeige, in dem man vom normalen Bildschirm aus das Einstellrad dreht.
      Timer 1 wird durch den "Pfeil links" markiert, Timer 2 dementsprechend durch "Pfeil rechts".
      Beide Timer können als Rundenzähler, Rundenzeit, Fahrzeit oder Countdown verwendet werden.

      Die Zeit eines Timers wird mit der Ziffer und den 3 Pixeldisplays als zusammengelegte 4-stellige Anzeige dargestellt.
      Zeiten unter 60s werden durch ein %-Zeichen symbolisiert, die ersten 2 Ziffern sind dann die Sekunden, die letzten die hundertstel, da das LCD kein Komma unterstützt.
      Darüber wechselt die Anzeige, das %-Zeichen ist aus, die Zeit wird nun mit 2 Stellen für die Minuten und 2 für die Sekunden angezeigt.

      Um einen Timer zu konfigurieren, reicht es, den Timer mit dem Einstellrad auszuwählen und dann "Enter" zu drücken.
      Folgende Einstellungen stehen zur Wahl:
      - "H" - bestimmt, ob der Timer bei Gasbetätigung startet ("ON") oder nur per programmierter Taste gestartet werden kann ("OFF")

      - "A" - Alarmwert (oder Startwert bei "DWN"), je nach Timertyp entweder Rundenzahl oder Zeit in Minuten. Möglich sind Werte von 0 bis 255, der Wert 0 deaktiviert den Alarm.

      - "P" - Wählt die Art des Timers:
      --- "OFF" - Der Timer ist unbenutzt.
      --- "UP" - Der Timer zählt hoch. Eine TxS-Taste (x = Timer-Nummer) startet oder pausiert den Timer, TxR setzt ihn auf Null und hält ihn an. Bei Erreichen des Alarmwertes gibt der Sender einen Piepton von sich, die Zeit läuft weiter.
      --- "DWN" - Der Timer zählt runter. Bei Erreichen von Null piept der Sender, der Timer läuft dann vorwärts weiter, als Kennzeichen dafür blinkt das "V". TxS startet bzw. pausiert, TxR stoppt und setzt zurück.
      --- "LAP" - Der Timer zählt Rundenzeiten für max. 99 Runden. TxS startet den Timer bzw. speichert die Rundenzeit (sie wird außerdem für 3 Sekunden blinkend angezeigt), TxR stoppt den Timer, speichert aber diese letzte Rundenzeit nicht ab!
      --- "LPC" - Der Timer zählt Runden über die TxS-Taste. Um Fehlbetätigungen auszuschließen, kann nur etwa alle 3 Sekunden eine Runde gezählt werden. TxR setzt den Zähler auf 0.

      Die Timerstände werden beim Ausschalten nicht gespeichert!

      Um nach dem Rennen die Zeiten des als "LAP" konfigurierten Timers zu sehen, muss der Timer im Display aktiv sein, dann "Enter-lang" drücken.
      Jetzt kann man die verschiedenen Werte per Drehrad wechseln und anzeigen, "Enter" wechselt jeweils zwischen dem Namen und dem Wert:
      - LT - "Lap Total" - zeigt die Rundenanzahl bzw. die Gesamtzeit für alle Runden an
      - L - "Lap Number" - zeigt die Zeit für diese Runde an, es gibt für jede Runde einen Eintrag.
      - L RES - "Lap Reset" - löscht alle Rundenzeiten.
      - LA - "Lap Average" - Zeigt die Rundenanzahl oder die Durchschnittszeit aller Runden an.

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    • Globale Einstellungen

      Der Sender hat einige Einstellungen, die allgemein Auswirkungen haben und die daher auch nicht im Modellspeicher abgelegt werden.
      Änderungen hier wirken sich sofort und auf alle Modelle aus.

      Man erreicht das globale Menü, in dem man im Normalzustand "Enter-lang" drückt, "Model" und "Name" blinken jetzt abwechselnd.

      Nun kann man mit dem Drehrad folgende Optionen anzeigen bzw. verändern:
      - "F" - zeigt die aktuelle Firmwareversion an. Das sollte also 062 sein ;) und lässt sich natürlich hier nicht ändern.
      - "L" - Zeit, bis die Hintergrundbeleuchtung ausgeht.
      - "I" - Zeit, bis der Inaktivitätsalarm losgeht, wenn keine Bedienung erfolgt.
      - "Low Power" - Schwelle der Batterie-Unterspannungserkennung.
      - "C" - Standardkanalzahl für Modelle, die zurückgesetzt werden.
      - "E" - Maximaler Endwert für Servos. Sollte maximal 120% betragen, ansonsten kann es zu Problemen mit der Übertragung kommen.
      - "A" - Totzonen. Es gibt hier weitere Gruppen, die nacheinander durch "Enter" gewählt werden:
      --- "AS" - Totzone für die Lenkung, normal 2.
      --- "AT" - Totzone für Gas, normal 2.
      --- "AA" - Mittelung für Gas/Lenkung. 4 ergibt ruhigere, aber langsamere Werte, 1 eine "zappeligere" aber flottere Übertragung.
      - "b" - Einstellungen für den Piepser. Auch hier gibts mehrere Unterpunkte:
      --- "bK" - Tastenbestätigung: Jeder Tastendruck wird mit einem Pieps quittiert.
      --- "bV" - Signal bei Trimmitte: Ein Pieps meldet, wenn eine Trimmung in der Mitte steht. Funktioniert allerdings nicht bei Trimmung per Trim-Menü und Drehrad.
      --- "bP" - Signal beim Einschalten.
      --- "bC" - Signal, wenn beim Einschalten die Lenkung oder das Gas nicht in der Mitte sind. Führt allerdings gern zu Fehlalarm.
      - "d" - Verzögerungszeit, bis ein Tastendruck als "Lang" gezählt wird. 1000 entspricht 1000ms = 1 Sekunde.
      - "H" - Verschiedene Hardwareeinstellungen. Folgende Untergruppen gibt es:
      --- "HER" - Damit kann die Drehrichtung des Einstellrades vertauscht werden. Für die GT3C muss der Wert auf 1 sein, GT3B braucht 0.
      --- "HED" - Bestimmt, wieviele Rasten des Einstellrades pro Zahlenschritt erforderlich sind. Ältere Drehschalter bekommen schlechte Kontakte und zappeln evtl. etwas. Ist das der Fall, hilft hier eine 2.
      --- "HP3" - Gibt an, ob der Ch3-Grifftaster als Taster ("N") oder als Poti ("Y") angeschlossen ist.
      --- "HPT" - Wählt aus, ob das PPM-Signal zum Sendemodul feste Synclänge ("S") oder feste Framelänge ("F") hat. Normal "S".
      --- "HL" - Bestimmt die Länge für HPT. Normal 4.
      - "r" - Reset. Damit kann man diverse Einstellungen auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Folgende Möglichkeiten:
      --- "rG" - Globaler Reset. "Y" setzt alle Einstellungen und Modellspeicher zurück.
      --- "rM" - Modellspeicherreset. "Y" löscht alle Modelleinstellungen.
      - "o" - Tastensperre: "YES" sperrt alle Tasten, bis "Enter-lang" gedrückt wird.

      Für die Unterspannungserkennung ist es wichtig, das die Messung kalibriert wird, da ansonsten die Anzeige falsch ist und somit der Alarm auch nicht richtig funktioniert.

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    • Von Zeit zu Zeit, vor allem jedoch nach dem Aufspielen der Firmware, sollte der Sender kalibriert werden.
      Das ist zum einen für die richtige Erzeugung der Gas- und Lenkungssignale, zum anderen für den Akkuspannungsalarm wichtig.

      Um die Kalibrierung zu beginnen, im Normalmodus nach rechts lenken und "Enter-lang" drücken.
      Das Display zeigt kurz "CAL", dann blinken Model, Name, Rev, Trim, D/R und Exp, wenn Kanal 3 auf ein Poti umgerüstet wurde, auch die beiden Pfeile.
      Die Zahlenanzeige zeigt den zu kalibrierenden Kanal, die Pixelfelder den Messwert, dieser kann zwischen 0 und 1023 liegen, sollte diese Werte aber nicht erreichen, bevor der jeweilige mechanische Endanschlag erreicht wird.
      Mit dem Einstellrad kann der Kanal gewählt werden, 1 ist die Lenkung, 2 der Gashebel, 3 ein evtl. zum Poti umgebauter Grifftaster, 4 schließlich die Akkuspannung.
      "End" schaltet ebenfalls die Kanäle weiter.
      Es ist nicht notwendig, alle Kanäle zu kalibrieren, man kann auch nur z.B. die Lenkung neu einstellen.

      Zum Kalbrieren der Lenkung das Lenkrad nach links drehen und warten, bis sich die Zahlen bei ca. 150 +-50 beruhigt haben. Dann "Enter" betätigen, "Model" geht aus, der linke Endpunkt ist gespeichert.
      Nun den Lenker loslassen, wieder auf ruhige Zahlen um die 500 warten, "Enter" betätigen. Wenn "Name" ausgeht, wurde die Mitte abgespeichert.
      Jetzt nach rechts drehen, es sollte ca. 950 +-50 im Display erscheinen. "Enter" speichert den rechten Endpunkt, "Rev" verlischt.

      Nun den Kanal mit dem Einstellrad (oder "End") auf 2 stellen und die Prozedur mit dem Gashebel wiederholen:
      Gas ziehen, "Enter", "Trim" verlischt.
      Die Mitte (bei etwa 700) mit "Enter" speichern, "DR" verlischt.
      Bremse drücken, "Enter", "Exp" verlischt.

      Für den 3. Kanal ist mit Taster nichts zu kalibrieren, die Werte liegen bei 1023 bei losgelassenem, 0 bei betätigtem Taster.
      Wenn ein Poti verbaut ist, ist die Vorgehensweise ähnlich der bei Kanal 1 und 2, aber nur auf 2 Endpunkte beschränkt.
      Der linke Anschlag wird durch den "Pfeil links" symbolisiert, der rechte durch den "Pfeil rechts".
      Beide Seiten müssen durch "andrehen" und "Enter" gespeichert werden, der jeweilige Pfeil verlöscht dann.

      Um die Akkuspannungsmessung zu kalibrieren, ist es erforderlich, im Betrieb die Akkuspannung zu messen. Hierbei auf Kürzschlüsse achten!
      Dann Kanal 4 einstellen und "Enter" drücken, die vom Sender "vermutete" Spannung wird angezeigt. Den Wert des echten Messgeräts ablesen und hier einstellen, dann mit "Enter" speichern.
      Es empfiehlt sich, abzurunden, damit der Sender eher "zu kurz" misst. Auf die Art wird man früher gewarnt und der Akku nicht tiefentladen.
      Bei der GT3C gibt es einen Trick: Wenn der Akku voll geladen ist und das Ladegerät angeschlossen bleibt, sollte trotz eingeschaltetem Sender die Ladekontrolle grün bleiben. Der einzustellende Wert ist dann 4,1V.

      Zum beenden der Kalibrierung "Back-lang" drücken.

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    • Wenn das Display oder eine Taste Fehlfunktionen zeigt, kann der Testmodus evtl. für Klarheit sorgen.

      Dazu im Normalmodus nach links lenken und "Enter-lang" drücken.
      Solange "Enter" festgehalten wird, leuchten alle Segmente im Display, so kann man testen, ob evtl. ein Symbol oder Pixel nicht richtig angesteuert wird.

      Nach dem Loslassen können alle Tasten (bis auf "Bind") getestet werden, der Name der zuletzt gedrückten Taste erscheint im Display:
      - BCK - Back
      - END - End
      - ENT - Enter
      - ROR bzw. ROL - Drehrad rechts- bzw. linksherum
      - T1R bzw. T1L - Trimm 1 links bzw. rechts
      - T2F bzw. T2B - Trimm 2 vor- bzw. rückwärts
      - DR+ bzw. DR- - Dual-Rate nach vorn bzw. hunten
      - T3+ bzw. T3- - Trimm 3 nach vorn bzw. hinten
      - CH3 - Kanal-3-Taste

      Ein "L" in der Ziffernanzeige markiert lange Tastendrücke.

      Um den Testmodus zu verlassen, entweder "Back" oder "Enter-lang" drücken.

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    • Servoreverse dient dazu, die Drehrichtung eines Servos umzudrehen, ohne die Betätigung zu vertauschen.
      Manche Servos sind "links" mit kurzem Impuls, manche "rechts".

      Die Anlage gibt normalerweise kurze Impulse (ca. 1ms) bei -100% und lange (ca. 2ms) bei +100%.
      Bei aktivem Reverse für diesen Kanal ist das Verhalten umgekehrt.

      Zum programmieren von Reverse dient das "Rev"-Menü.
      Nach Auswahl eines Kanals kann mit dem Drehrad zwischen "Nor"mal und "Rev"erse umgeschaltet werden.

      Die Einstellung greift sofort! Achtung, möglicherweise geht das Servo in eine Endlage auf Block!

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    • Tastenzuweisung

      Die programmierbaren Tasten sind in zwei Gruppen aufgeteilt:

      Die Einzeltasten:
      Dazu gehören die Tasten "Back" und "End" neben dem Display sowie die "Ch3"-Taste, das ist die einzelne Taste unten am Griff.
      Die "Back"- und die "End"-Taste haben während der Programmierung im Menü ihre normale Funktion zur Steuerung des Menüs, nach Verlassen des selben gilt wieder die programmierte Funktion.
      Die "Bind"-Taste ist nicht programmierbar.

      Die Wippen:
      Diese Gruppe umfasst die Trimmtasten am Display sowie die beiden Doppeltasten am Griff.
      Die Trimmtasten "rechts" und "links" unterhalb des Displays dienen eigentlich der Trimmung des 1. Kanals (Lenkung), "vor" und "zurück" dagegen der des 2. Kanals (Gas).
      Am Griff befindet sich oben die Dual-Rate-Taste, die untere Wippe (die mittlere Taste) ist die zweite Trimmung für Kanal 1.
      Die Wippen können auch jeweils getrennt werden und so zwei voneinander unabhängige Funktionen wie Einzeltasten steuern.

      Die Programmierung geschieht über das "Rev-lang"-Menü.
      Zunächst muss hier in der Ziffernanzeige die gewünschte Taste bzw. das Tastenpaar gewählt werden.
      Dabei werden folgende Symbole verwendet:
      "1" - Trimm 1 für Kanal 1 (oben "rechts" und "links")
      "2" - Trimm 2 für Kanal 2 (oben "vor" und "zurück")
      "3" - Trimm 3 für Kanal 1 (Doppeltaste am Griff unten)
      "d" - Dual-Rate (Doppeltaste am Griff oben)
      "C" - Ch3 (Einzeltaste am Griff)
      "b" - Back
      "E" - End

      Sofern eine der Wippen auf "OFF" programmiert wurde, werden die beiden Einzeltasten in der Tastenauswahl noch zweimal gelistet, einmal mit dem "Pfeil links", einmal mit dem "Pfeil rechts", was direkt die jeweilige Taste anzeigt.
      "Pfeil links" meint also am Griff "ziehen nach hinten", am Display "drücken der jeweils linken Taste".
      "Pfeil rechts" dementsprechend "nach vorne drücken" bzw. "die jeweils rechte Taste".
      Die Vorgehensweise entspricht dann der Programmierung einer Einzeltaste.

      Programmierung der Einzeltasten

      Programmierung der Wippen

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    • Programmierung der Einzeltasten

      Für die Einzeltasten (oder getrennte Wippen) gibt es folgende Möglichkeiten:

      - "OFF" - Die Taste ist unbenutzt und hat keine Funktion
      - "CH3" bis "CH8" - "Channel x" - Die Taste steuert direkt den angegebenen Kanal, dabei kann der Kanal nur die Positionen -100% oder +100% annehmen. Wenn der gewünschte Kanal nicht zur Verfügung steht, ist das Modell auf weniger Kanäle programmiert, siehe Modellspeicher verwalten)
      - "C3R" bis "C8R" - "Channel x Reset" - Die Taste stellt den Kanal wieder auf die Mitte zurück. (Auch hier werden u.U. nicht alle Kanäle gelistet.)
      - "4WS" - "4-Wheel Steering" - Schaltet im 4WS-Mischer den Hundegang ein und aus
      - "DIG" - "Dig" - Schaltet den Dig-Mischer zwischen "vorn" und "hinten" um.
      - "DGR" - "Dig Reset" - Schaltet den Dig-Mischer auf "beide".
      - "MP1" bis "MP4" - "MultiPosition x" - Schaltet einen der 4 Multipositionsmischer eins weiter.
      - "MR1" bis "MR4" - "MultiPosition x Reset" - Schaltet den gewählten Multipositionsmischer auf die erste Position.
      - "T1S" und "T2S" - "Timer x Start" - Startet Timer 1 bzw. 2.
      - "T1R" und "T2R" - "Timer x Reset" - Setzt Timer 1 bzw. 2 zurück.
      - "BRK" - "Brake" - Aktiviert die Bremse, unabhängig von der Gasstellung.
      - "BLS" - "Battery Low Signal" - Schaltet den Batterie-Leer-Alarm stumm. Vorbelegt auf "End-lang"

      Bei den Funktionen CHx, 4WS, und BRK kommen noch andere Einstellungen nach der Funktionsauswahl:
      - "MO" - "Momentary" - Wahlweise 1 oder 0. Bestimmt, ob die Funktion mit jedem Tastendruck wechselt (0) oder nur solange aktiv ist, wie die Taste gedrückt wird (1).
      - "RE" - "Reverse" - Bestimmt, ob die Standardlage links oder rechts ist. Entspricht der normalen Einstellung im Rev-Menü.
      - "PV" - "Previous Value" - Bestimmt, ob die Einstellung den Wert zurücksetzt (0) oder auf den vorherigen gespeicherten Wert einstellt (1), das ermöglicht die Beeinflussung eines Kanals mit mehreren Tasten oder Mischern.

      Bei allen Funktionen ist als letzter Punkt die Funktion für langen Tastendruck programmierbar, gekennzeichnet durch das "V", Voraussetzung natürlich, das MO auf 0 steht; die einstellbaren Funktionen entsprechen im großen und ganzen den hier genannten.

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    • Programmierung der Wippen

      Für die Wippen stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

      - "OFF" - Die Wippe ist unbenutzt oder soll getrennt (Jede Taste als Einzeltaste) programmiert werden.
      - "TR1" oder "TR2" - "Trim x" - Trimmung für Kanal 1 oder 2
      - "DRS" - "Dual Rate Steering" - stellt Dualrate für die Lenkung ein.
      - "DRF" - "Dual Rate Forward" - stellt Dualrate für Vorwärts bzw. Gas ein.
      - "DRB" - "Dual Rate Brake" - stellt Dualrate für Rückwärts bzw. Bremse ein.
      - "EXS" - "Expo Steering" - Expo für Lenkung.
      - "EXF" - "Expo Forward" - Expo für Gas.
      - "EXB" - "Expo Brake" - Expo für Bremse.
      - "CH3" bis "CH8" - "Channel x" - Steuert direkt den gewählten Kanal 3 bis 8.
      - "ST1" bis "ST8" - "Subtrim x" - Subtrim für Kanal 1 bis 8.
      - "SST" - "Steering Speed Turn" - Servoverzögerung der Lenkung "nach außen" einstellen.
      - "SSR" - "Steering Speed Return" - Servoverzögerung der Lenkung "zur Mitte" einstellen.
      - "CS2" bis "CS8" - "Channel Speed" - Servoverzögerung für Kanal 2 bis 8 einstellen.
      - "4WS" - "4-Wheel Steering" - 4WS-Mischer einstellen.
      - "DIG" - "Dig" - Dig-Mischer einstellen.
      - "MP1" bis "MP4" - "MultiPosition x" - Wählt die Position des Multipositionsmischers 1 bis 4.

      Nach Wahl der Tastenfunktion folgt die Einstellung für lange Tastendrücke.
      Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
      - "BMO" - "Momentary" - Die Tasten schalten die Funktion solange sie gedrückt sind in die jeweilige Endlage, wenn keine betätigt ist, ist der Wert in der Mitte.
      - "BNL" - "No long" - Die Tasten schalten den Wert pro Tastendruck um eine Stufe weiter.
      - "BAR" - "Autorepeat" - Der Wert wird so lange weitergeschaltet, wie die Taste gedrückt wird.
      - "BRS" - "Reset" - Ein langer Tastendruck einer der beiden Tasten setzt den Wert in die Mitte zurück. (Ein MP-Mischer geht auf den ersten Platz!)
      - "BEN" - "End" - Ein langer Tastendruck einer der beiden Tasten setzt den Wert in den entsprechenden Endanschlag. (Ein MP-Mischer geht auf den ersten oder letzten Platz des Mischers! Nicht vollständig belegte MP-Mischer haben eine Fehlfunktion beim "hinteren Ende", da dort ja nichts eingestellt wurde!)
      Dabei ist es je nach den vorherigen Einstellungen möglich, das nicht alle Optionen zur Verfügung stehen.

      Je nachdem, was vorher eingestellt wurde, kann u.U. die Schrittweite pro Tastendruck eingestellt werden, angezeigt durch das "V".

      Danach folgt die Einstellung für Reverse,angezeigt durch "RE" und einstellbar auf "0" gleich Normal bzw. "1" für Reverse. Diese Einstellung entspricht dem Servoreverse.

      Dann kommt evtl. die Einstellung "OR" (= "Opposite Reset"). Hier kann festgelegt werden, ob die Tasten immer nur den Wert um je einen Schritt in die jeweilige Richtung verändern (0), oder ob ein Druck der jeweils entgegen der aktuell eingestellten Richtung liegenden Taste den Wert zunächst auf die Mitte setzt (1).

      Alternativ kommt "PV" (= "Previous Value"), womit bestimmt werden kann, ob der Wert bei nicht betätigten Tasten in die Mitte zurückgestellt wird (0) oder auf den zuletzt eingestellten Wert gestellt wird (1). Diese Funktion kann z.B. genutzt werden, um mit mehreren Tasten einen Kanal zu beeinflussen. So kann ein MP-Mischer einen Kanal auf Stufen schalten, während eine Wippe den Kanal dann schnell auf die Endpositionen tasten kann, beim loslassen wird dann wieder die vom MP bestimmte Position angefahren.

      Bei vorheriger Auswahl von MP kann noch "RO" (= "Rotate") aktiviert werden, was bestimmt, ob man den MP-Mixer nur hin und her schalten kann (0) oder ob die Positionen in einer Runde ausgewählt werden können (1).

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    • Endpunkteinstellung

      Im "E.Point"-Menü kann für jeden Kanal der Endanschlag für beide Richtungen getrennt eingestellt werden.

      Zunächst muss in der Ziffernanzeige der einzustellende Kanal gewählt werden, dieser wird mit "Enter" bestätigt.
      Nun kann für die durch den jeweiligen Pfeil angezeigte Servorichtung der Endpunkt mit dem Einstellrad eingestellt werden, das wechseln der Richtung erfolgt entweder durch eine kleine Betätigung des Lenkrades oder des Gashebels, wenn das nicht richtig funktioniert, sollte kalibrieren helfen.
      Höhere Werte bringen den Servoendanschlag weiter nach außen, niedrigere Zahlen weiter nach innen, die maximal mögliche Einstellung wird in den Globalen Einstellungen festgelegt.
      Es handelt sich nicht um einen Anschlag, sondern um eine Skalierung. Das bedeutet, das der Servoweg linear reduziert oder erweitert wird, wenn der E.Point ungleich 100% ist.

      Die Endpoints werden in den anderen Einstellungen nicht angezeigt. Ein MP-Mischer oder eine auf den entsprechenden Kanal programmierte Taste (CHx) zeigt weiterhin für den jeweiligen Endanschlag "100" an, auch wenn dieser per E.Point verstellt wurde.

      Achtung: Während der Einstellung der Kanäle 3-8 springt das jeweilige Servo in den entsprechenden Endanschlag, so das man ohne tricksen die Position am Modell abnehmen kann. Sollte es da Probleme mit der Mechanik geben, könnte das Servo beschädigt werden. In solchen Fällen empfiehlt sich, zunächst bei ausgeschaltetem Modell den Wert auf eine sichere kleinere Zahl einzustellen und dann erst unter Beobachtung des Modells wieder aufzudrehen.

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    • Mischerprogrammierung

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    • Der "4 Wheel Steering"-Mischer

      Der 4WS-Mischer (Symbol "4" im "E.Point-lang"-Menü) hat insgesamt 3 Einstellungen:
      Zunächst muss der Kanal des 2. Lenkservos angegeben werden (Wenn der gewünschte Kanal nicht zur Verfügung steht, ist das Modell auf weniger Kanäle programmiert, siehe Modellspeicher verwalten), "OFF" deaktiviert den 4WS-Mischer.

      Dann folgt die Einstellung des Mischverhältnisses der beiden Lenkservos, angezeigt durch das %-Symbol.
      Bei 0% laufen beide Servos gleich weit, beide Lenkausschläge sind also identisch.
      Negative Werte bringen die Lenkung "nach hinten": Vorne wird mit höheren Zahlen weniger gelenkt, bis hin zu 100%, dann erfolgt "vorne" (Kanal 1) kein Lenkausschlag mehr.
      Positive Werte bringen die Lenkung dementsprechend "nach vorn": Hinten wird weniger gelenkt, 100% bedeutet also "Lenken wie normale Fahrzeuge".

      Zuletzt die "Crab"-Einstellung, im Deutschen auch "Hundegang" genannt.
      Möglich ist entweder "CR0" = "Crab off", dementsprechend laufen beide Servos in die gleiche Richtung. Da das hintere Servo üblicherweise umgedreht befestigt ist, ist bei gleicher Servodrehrichtung die Lenkrichtung hinten der vorderen entgegengesetzt. Das Fahrzeug sollte also mit verkleinertem Kurvenradius fahren.
      Die andere Alternative ist "CR1" = "Crab on", beide Servos laufen entgegengesetzt, das Fahrzeug fährt dann seitwärts bzw. mit vergrößertem Kurvenradius.

      Je nach mechanischer Ausführung und Servoelektronik kann man entweder die Zuordnung von Crab on und Crab off geistig vertauschen, alternativ kann natürlich auch im Rev-Menü die Drehrichtung eines Kanals umgedreht werden.

      Die Einstellungen des Mischverhältnisses und des Crab-Modus werden nicht gespeichert, nach dem Einschalten gilt immer das Verhältnis 0% (beide Servos gleich) und Crab off!

      Der 4WS-Mixer kann mit programmierten Tasten gesteuert werden, für das Mischverhältnis braucht man eine Wippe, der Crab-Modus wird über eine Einzeltaste kontrolliert.

      Um die Servowege dauerhaft anzupassen, kann auf den jeweiligen Kanälen per E.Point der Ausschlag angepasst werden, damit kann trotz "100%" Mischereinstellung die eine Achse mehr oder weniger gelenkt werden als die andere.

      Über Dual-Rate kann der Ausschlag auch noch zusätzlich für beide Achsen gemeinsam reduziert werden.

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    • Der "Dig"-Mischer

      Der Dig-Mischer (Symbol "d" im "E.Point-lang"-Menü) funktioniert grundsätzlich ähnlich dem 4WS-Mischer, hat allerdings nur 2 Einstellungen:
      Die erste ist die Wahl des 2. Gaskanals, wenn der gewünschte Kanal nicht zur Verfügung steht, ist das Modell auf weniger Kanäle programmiert, siehe Modellspeicher verwalten.
      "OFF" deaktiviert den Dig-Mischer.

      Die zweite ist wieder das Mischverhältnis zwischen den beiden Kanälen.
      Auch hier gilt: 0% behandelt beide Kanäle gleich, positive Werte bringen das Verhältnis "nach vorn" (auf Kanal 2), negative "nach hinten" (auf den gewählten Zusatzkanal).

      Das Mischverhältnis wird beim Einschalten wieder auf 0% zurückgesetzt, so das im Regelfall beide ESCs gleich gesteuert werden.

      Der Dig-Mischer kann auch über Tasten gesteuert werden, dabei ermöglicht eine Wippe die mehr oder weniger stufige oder stufenlose Verstellung des Antriebsverhältnisses, eine Einzeltaste kann einfach zwischen "vorn" und "hinten" umschalten (wenn auf "DIG" programmiert) oder den Dig-Mischer auf "beide" stellen (wenn auf "DGR" programmiert).
      Die Verwendung der "langer Tastendruck"-Funktion ermöglicht die Steuerung des Dig-Mischers mit nur einer Taste, wenn "DIG" und "DGR" auf die normale und lange Funktion gelegt werden.

      Der Positions-Mischer kann den Dig-Mischer ebenfalls beeinflussen.

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